Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier

Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier Zusammenschluss junger Wissenschaftler:innen | Forschung, Wissenstransfer, Koop. w/ Zivilgesellschaft

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐙𝐢𝐨𝐧𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 (𝐙𝐞𝐫𝐫)𝐬𝐩𝐢𝐞𝐠𝐞𝐥 „𝐩𝐫𝐨𝐠𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐯𝐞𝐫“ 𝐓𝐡𝐞𝐨𝐫𝐢𝐞𝐛𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠Am morgigen Mittwoch, de...
23/06/2026

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐙𝐢𝐨𝐧𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 (𝐙𝐞𝐫𝐫)𝐬𝐩𝐢𝐞𝐠𝐞𝐥 „𝐩𝐫𝐨𝐠𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐯𝐞𝐫“ 𝐓𝐡𝐞𝐨𝐫𝐢𝐞𝐛𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠

Am morgigen Mittwoch, den 24. Juni, um 18:15 Uhr findet der fünfte Vortrag im Rahmen des IIA-Forschungskolloquiums im Sommersemester statt. Christoph David Piorkowski (TU Berlin) stellt sein Promotionsprojekt vor, in dem er versucht, die ideengeschichtlichen Kontinuitäten und Brüche des linken herauszuarbeiten, die teils gegensätzlich scheinenden Begründungsmuster einer Ablehnung jüdischer Eigenstaatlichkeit durch verschiedene „progressive" Theorieformationen zu vergleichen und die diversen Paradigmen linker Israelfeindschaft auf ihre jeweiligen antijudaistischen und antisemitischen Gehalte abzuklopfen.

🇩🇪 Der Vortrag findet auf Deutsch statt.

Alle Studierenden und Mitarbeiter:innen der Universität Trier und anderer Universitäten sowie Interessierte aus der Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen, digital oder in Präsenz teilzunehmen und mitzudiskutieren.

𝐑𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐭: Christoph David Piorkowski ist Journalist und Buchautor. Er schreibt unter anderem für das Philosophie Magazin, den Tagesspiegel und den Deutschlandfunk. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Themenfelder Antisemitismus, Rassismus, Neue Rechte, Islamismus, Autoritarismus, Kritische Theorie und Holocaustforschung.

✉️ Anmeldung über das Formular auf der Website des Kolloquiums: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/angebot/kolloquium

🗓 𝐅𝐨𝐫𝐭𝐛𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐌𝐢𝐭𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐭ä𝐭 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬Am 1. Juli bietet die # IIA in Kooperation mit de...
23/06/2026

🗓 𝐅𝐨𝐫𝐭𝐛𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐌𝐢𝐭𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐭ä𝐭 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬

Am 1. Juli bietet die # IIA in Kooperation mit der Antisemitismusbeauftragten der Universität Trier, Dr. Lena Haase, eine Fortbildung für Mitarbeitende der Universität (insb. Lehrende) zu Erkennung und Umgang mit an. Sie vermittelt grundlegendes Wissen über Antisemitismus sowie praxisnahe Strategien für den Umgang mit antisemitischen Vorfällen und Äußerungen.

Ziel ist es, verbreitete Missverständnisse über Antisemitismus zu hinterfragen, aktuelle Erscheinungsformen zu verstehen und Handlungssicherheit für die Lehre und den universitären Alltag zu gewinnen.

📝 Anmeldung über PORTA-Nr. 6202 oder per Mail an [email protected]

📖 [𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐏𝐮𝐛𝐥𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧] 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐯𝐨𝐧 𝐋𝐞𝐧𝐧𝐚𝐫𝐝 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐢𝐝𝐭 𝐳𝐮 “𝐈𝐥𝐥𝐮𝐦𝐢𝐧𝐚𝐭𝐢, 𝐑𝐨𝐭𝐡𝐬𝐜𝐡𝐢𝐥𝐝𝐬, 𝐙𝐢𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧. 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐆...
18/06/2026

📖 [𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐏𝐮𝐛𝐥𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧] 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐯𝐨𝐧 𝐋𝐞𝐧𝐧𝐚𝐫𝐝 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐢𝐝𝐭 𝐳𝐮 “𝐈𝐥𝐥𝐮𝐦𝐢𝐧𝐚𝐭𝐢, 𝐑𝐨𝐭𝐡𝐬𝐜𝐡𝐢𝐥𝐝𝐬, 𝐙𝐢𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧. 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐆𝐚𝐧𝐠𝐬𝐭𝐚-𝐑𝐚𝐩” 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧

Auf der Online-Fachplattform “H-Soz-Kult” erschien soeben eine Rezension von IIA-Mitglied Lennard Schmidt zu Jakob Baiers Dissertation, die sich mit im Gangsta-Rap beschäftigt. Baiers Studie ist, so Schmidt, “nicht nur für Sozial- und Kulturwissenschaftler:innen und Historiker:innen relevant, sondern auch für alle, die sich in pädagogischen, (jugend)kulturellen oder politischen Kontexten mit der Verbreitung antisemitischer Narrative auseinandersetzen und verstehen wollen, woher diese ihren Resonanzraum beziehen.”

🔗 Schmidt, Lennard (2026): Rezension zu: Baier, Jakob J.: Illuminati, Rothschilds, Zionisten. Antisemitismus im deutschen Gangsta-Rap. Frankfurt am Main 2025 , ISBN 9783593520636. In: H-Soz-Kult, 17.06.2026 URL: https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-157688.

🗞️ “𝐀𝐥𝐬 𝐕𝐨𝐫𝐛𝐢𝐥𝐝 𝐝𝐢𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐚𝐦𝐨𝐧𝐞𝐬”: 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐚𝐧𝐝 “𝐉ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐈𝐝𝐞𝐧𝐭𝐢𝐭ä𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 𝐏𝐮𝐧𝐤” 𝐢𝐧 ...
17/06/2026

🗞️ “𝐀𝐥𝐬 𝐕𝐨𝐫𝐛𝐢𝐥𝐝 𝐝𝐢𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐚𝐦𝐨𝐧𝐞𝐬”: 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐚𝐧𝐝 “𝐉ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐈𝐝𝐞𝐧𝐭𝐢𝐭ä𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 𝐏𝐮𝐧𝐤” 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 "𝐉𝐮𝐧𝐠𝐥𝐞 𝐖𝐨𝐫𝐥𝐝" 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧

Im Kulturteil der Wochenzeitung Jungle World, dem “dschungel”, ist vor kurzem ein Interview zum Band “Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk” (Verbrecher Verlag) erschienen. Im Gespräch erzählen die Herausgeber Andreas Borsch (IIA) und Tobias Johann über das Selbstbewusstsein und die subversiven Strategien jüdischer Punks und erklären, gegen wen diese sich in der Szene zur Wehr setzen müssen.

🔗 Zum Beitrag (Paywall): https://jungle.world/artikel/2026/23/juedische-identitaeten-antisemitismus-punk-als-vorbilder-dienten-vor-allem-die-ramones

📸 Hintergrundbild: picture alliance / AP Photo / Jim Cooper

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐤𝐞 𝐉𝐮𝐝𝐞𝐧𝐟𝐞𝐢𝐧𝐝𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐚𝐥𝐬 𝐋𝐞𝐠𝐢𝐭𝐢𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐫𝐞𝐬𝐬𝐨𝐮𝐫𝐜𝐞?Am kommenden Mittwoch, den 17...
15/06/2026

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐤𝐞 𝐉𝐮𝐝𝐞𝐧𝐟𝐞𝐢𝐧𝐝𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐚𝐥𝐬 𝐋𝐞𝐠𝐢𝐭𝐢𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐫𝐞𝐬𝐬𝐨𝐮𝐫𝐜𝐞?

Am kommenden Mittwoch, den 17. Juni, um 18:15 Uhr findet der vierte Vortrag im Rahmen des -Forschungskolloquiums Antisemitismus im Sommersemester statt. IIA-Mitglied Franziska Thurau stellt ihre geplante Masterarbeit zur Rolle antiker Judenfeindschaft im antisemitischen Diskurs des vor.

Wie nutzten nationalsozialistische Autoren antike Quellen zur Legitimation ihres ? Welche Rolle erfüllt dabei die Berufung auf die Antike für die eigene Ideologie? Der Vortrag stellt Überlegungen am Beispiel des antiken Menschenhass-Topos von Tacitus an wie die NS-„Judenforschung“ antike judenfeindliche Argumentationsmuster gezielt rekontextualisierte und in ein modernes antisemitisches Weltbild übersetzte. Dabei stehen insbesondere die Legitimationsstrategien und die Anschlussfähigkeit der Antike für ein faschistisches und antisemitisches Weltbild im Fokus.

🇩🇪 Der Vortrag findet auf Deutsch statt.

Alle Studierenden und Mitarbeiter:innen der Universität Trier und anderer Universitäten sowie Interessierte aus der Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen, digital oder in Präsenz teilzunehmen und mitzudiskutieren.

𝐑𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐭𝐢𝐧: Franziska Thurau schloss 2025 ihr Bachelorstudium der Klassischen Archäologie und Geschichte an der Universität Trier ab. Seitdem studiert sie im Master Geschichte. Parallel arbeitete sie zwischen 2021 und 2025 als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Papyrologie und 2022 am Lehrstuhl der Klassischen Archäologie. Seit November 2023 ist sie Mitglied der IIA. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen dabei in antisemitischen Erscheinungsformen im Kontext Antike.

✉️ Anmeldung über das Formular auf der Website des Kolloquiums: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/angebot/kolloquium

📸 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤: 1. 𝐓𝐑𝐈𝐀𝐒-𝐅𝐚𝐜𝐡𝐭𝐚𝐠 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐭ä𝐭 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫Wie kann   im Schulunterricht thematisiert werden? Welche Unsicher...
01/06/2026

📸 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤: 1. 𝐓𝐑𝐈𝐀𝐒-𝐅𝐚𝐜𝐡𝐭𝐚𝐠 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐭ä𝐭 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫

Wie kann im Schulunterricht thematisiert werden? Welche Unsicherheiten bestehen im Schulalltag? Und welche Materialien brauchen Lehrkräfte, um historische und aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus angemessen zu behandeln? Diese Fragen standen im Zentrum des ersten Fachtags unseres Projekts – Thematisieren, Reflektieren, Intervenieren: Antisemitismus in Schulen begegnen.

Am 8. Mai kamen Lehrkräfte aus der Region und Lehramtsstudierende der Universität Trier zusammen, um sich mit Antisemitismus im schulischen Kontext auseinanderzusetzen. Neben fachlichen Inputs und Workshops ging es vor allem um den gemeinsamen Austausch: Die Teilnehmenden diskutierten engagiert über Erfahrungen aus dem Schulalltag, über didaktische Herausforderungen und über die Frage, wie antisemitismuskritische Bildung fächerübergreifend gestärkt werden kann.

Besonders wichtig war uns dabei der Praxisbezug: Im Rahmen des Fachtags wurden auch Materialien aus dem entstehenden TRIAS-Quellenband diskutiert und weiterentwickelt. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden fließen direkt in die weitere Projektarbeit ein.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Lehrkräften und Lehramtsstudierenden für die intensive Mitarbeit, die offenen Diskussionen und das große Interesse.

🗓 Save the date: Der nächste TRIAS-Fachtag findet am 25. September statt!

🤝 TRIAS ist ein interdisziplinäres Bildungs- und Transferprojekt der Universität Trier. Es wird von der IIA gemeinsam mit der Juniorprofessur für Papyrologie, der Juniorprofessur für Mittelalterliche Geschichte mit Schwerpunkt in der Jüdischen Geschichte, dem Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden sowie der Seal Forschungs- und Dokumentationsstelle durchgeführt und von der Nikolaus Koch Stiftung gefördert. Ziel des Projekts ist es, Lehrkräfte und Lehramtsstudierende dabei zu unterstützen, Antisemitismus in seinen historischen, ideologischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen zu erkennen, im Unterricht zu thematisieren und bei Vorfällen professionell zu intervenieren.

🎙️ 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭 𝐃𝐀𝐘𝐕𝐢𝐝 𝐢𝐦 𝐛𝐞𝐥𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 ö𝐟𝐟𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡-𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐮𝐧𝐝𝐟𝐮𝐧𝐤 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧Im Interview mit dem deutschspra...
28/05/2026

🎙️ 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭 𝐃𝐀𝐘𝐕𝐢𝐝 𝐢𝐦 𝐛𝐞𝐥𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 ö𝐟𝐟𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡-𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐮𝐧𝐝𝐟𝐮𝐧𝐤 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧

Im Interview mit dem deutschsprachigen belgischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk (BRF Nachrichten) berichtete Marc Seul, Teil der kollegialen Leitung der und Verbundkoordinator von , von den Zielen und ersten Beobachtungen des neuen Forschungsprojekts.

▶️ Zum Beitrag: https://brf.be/regional/2078301/

DAYVid ("Decoding Antisemitism in YouTube Videos") ist ein gemeinsames Projekt der IIA an der Universität Trier, des Weizenbaum-Instituts und des Tikvah Institut gemeinnützige UG haftungsbeschränkt, Berlin, Deutschland. Es wird im Rahmen der Richtlinie „Ursachen und Dynamiken des aktuellen Antisemitismus“ vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

🔗 Mehr Infos unter dayvid.de

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐔𝐦𝐤ä𝐦𝐩𝐟𝐭𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 - 𝐄𝐢𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐢𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐨𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡𝐢𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐬𝐠𝐫ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐈𝐬𝐫...
28/05/2026

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐔𝐦𝐤ä𝐦𝐩𝐟𝐭𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 - 𝐄𝐢𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐢𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐨𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡𝐢𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐬𝐠𝐫ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐬 𝐯𝐨𝐧 𝐈𝐥𝐚𝐧 𝐏𝐚𝐩𝐩é 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐞𝐧𝐧𝐲 𝐌𝐨𝐫𝐫𝐢𝐬

Am nächsten Mittwoch, den 03. Juni, um 18:15 Uhr findet der dritte Vortrag im Rahmen des IIA-Forschungskolloquiums im Sommersemester statt. In seinem Vortrag untersucht Luca Schuldt die historiographischen Deutungen der israelischen Historiker Benny Morris und Ilan Pappé zur Staatsgründung Israels und zur Entstehung des palästinensischen Flüchtlingsproblems vergleichend. Im Zentrum steht die erkenntnistheoretische Frage, weshalb die Historiker trotz ähnlicher Quellenlagen zu konträren Deutungen gelangen können und welche Rolle dabei ihr Verständnis von Geschichtswissenschaft, der Umgang mit Standards wissenschaftlichen Arbeitens und mit Ambiguität spielt.

🇩🇪 Der Vortrag findet auf Deutsch statt.

Alle Studierenden und Mitarbeiter:innen der Universität Trier und anderer Universitäten sowie Interessierte aus der Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen, digital oder in Präsenz teilzunehmen und mitzudiskutieren.

𝐑𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐭: Luca Schuldt studierte Medienwissenschaft an der Bauhaus-Universität Weimar und Gesellschaftstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Schwerpunkte liegen in der interdisziplinären Antisemitismus- sowie der Frauen- und Geschlechterforschung.

✉️ Anmeldung über das Formular auf der Website des Kolloquiums: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/angebot/kolloquium

Foto: Eduardo Castro via Pixabay

🗞️ “𝐀𝐮ß𝐞𝐧𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐦 𝐝𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐧𝐧”: 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐚𝐧𝐝 “𝐉ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐈𝐝𝐞𝐧𝐭𝐢𝐭ä𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 𝐏𝐮𝐧𝐤” 𝐢𝐦 “𝐅𝐫𝐞𝐢𝐭𝐚𝐠” 𝐞𝐫...
27/05/2026

🗞️ “𝐀𝐮ß𝐞𝐧𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐦 𝐝𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐧𝐧”: 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐚𝐧𝐝 “𝐉ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐈𝐝𝐞𝐧𝐭𝐢𝐭ä𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 𝐏𝐮𝐧𝐤” 𝐢𝐦 “𝐅𝐫𝐞𝐢𝐭𝐚𝐠” 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧

In der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung der Freitag ist ein Interview zum Band “Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk” (Verbrecher Verlag) mit den beiden Herausgebern, Tobias Johann und IIA-Mitglied Andreas Borsch, erschienen. Im Gespräch mit Konstantin Nowotny sprachen die beiden über die doppelte Außenseiterposition jüdischer Punks, die Bedeutung des für die Entwicklung des , die Toleranz für und in der Szene und die Reaktionen auf die Ankündigung des Buches.

🔗 Zum Beitrag (Paywall): https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/juedische-punks-und-antisemitismus-aussenseiter-im-doppelten-sinn

📸 Verbrecher Verlag; Sarah Riefer

📰 Im Interview mit der Freitag haben Tobias Johann und IIA-Mitglied Andreas Borsch über den von ihnen herausgegebenen Ba...
26/05/2026

📰 Im Interview mit der Freitag haben Tobias Johann und IIA-Mitglied Andreas Borsch über den von ihnen herausgegebenen Band "Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk" (Verbrecher Verlag) gesprochen 👇

Tobias Johann und Andreas Borsch haben den Band „Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk“ herausgegeben. Die Texte sollen dazu beitragen, Punk als sicheren Ort offenzuhalten. Doch schon bevor sie zu lesen waren, folgte ein Sh*tstorm (F+)

👉 „Punk ist – allem Nonkonformismus zum Trotz – an sich eine inklusive Idee: Jeder kann mitmachen. Deswegen waren Jüdinnen und Juden schon immer Teil von Punk. Gleichzeitig muss man konstatieren, dass gerade jüdische Punks, seit es so etwas wie Punk gibt, die Erfahrung gemacht haben, auch innerhalb von Punk Außenseiter zu sein“

🖼️ Die Ramones gehörten zum Teil der Kindergeneration der Shoa-Überlebenden an

🔗 https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/juedische-punks-und-antisemitismus-aussenseiter-im-doppelten-sinn
📝 Konstantin Nowotny
📷 Foto: Roberta Baley

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Trier
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