Sozialdienst katholischer Frauen Trier

Sozialdienst katholischer Frauen Trier Über 100 Jahre Frauenpower und Fachkompetenz
Der Sozialdienst kath. Frauen tritt dafür ein, in Not geratenen Mädchen und Frauen beizustehen.

Beratungszentrum zu allen Fragen des täglichen Lebens
Mutter-Kind-Eintrichtung
Wohnungslosenhilfe u.v.m.

dm-Markt Aktion "Mensch mach mit"dm fördert rund 3.000 lokale Initiativen, dieZukunft gestalten – und wir sind mit dem C...
03/09/2026

dm-Markt Aktion "Mensch mach mit"

dm fördert rund 3.000 lokale Initiativen, die
Zukunft gestalten – und wir sind mit dem Café Haltepunkt mit dabei.

Wir bitten um Ihre Stimme für das Café Haltepunkt

Stimmen Sie vom 1.–24.9.2026 im dm-Markt in der Hornstraße 20, 54294 Trier

oder online unter https://www.lust-an-zukunft.de/initiatives/4000

für uns ab.

Der Haltepunkt ist ein Angebot für obdachlose-, wohnungslose- und Frauen in prekären Wohnsituationen. Im Haltepunkt besteht die Möglichkeit für die Besucherinnen sich eine Postadresse anzulegen. Die Frauen können ihre Wäsche waschen und haben die Möglichkeit zu duschen. Außerdem gibt es unterschiedliche Angebote, gemeinsames Kochen, frühstücken, kreativ Angebote, auch gibt es ein psychotherapeutisches Angebot.
Wofür wird die Spende gebraucht?

Gestaltung des Außengeländes mit einer Sitzecke. Wir möchten auch gerne mehr Lebensmittel selbst anbauen, um diese für das gemeinsame Kochen mit den Besucherinnen des Haltepunktes verwenden zu können.

Wir freuen uns auf Ihre Stimme, bitte Stimmen sie ab! https://www.lust-an-zukunft.de/initiatives/4000

Vielen Dank für die Unterstützung!

Hier finden Frauen Hilfe - 30 Jahre Café HaltepunktBeitrag SWR Landesschau vom 28.08.2026,16:05 Uhr,von Marc SteffgenDas...
31/08/2026

Hier finden Frauen Hilfe - 30 Jahre Café Haltepunkt

Beitrag SWR Landesschau vom 28.08.2026,16:05 Uhr,

von Marc Steffgen

Das Café Haltepunkt in Trier fängt seit 30 Jahren Frauen auf, die aufgrund von häuslicher Gewalt, Alkohol- und Drogenproblemen und Wohnungslosigkeit in extremer Verzweiflung leben.

Hier gibt es Beratung, Übernachtungsmöglichkeiten und psychologische Hilfe.

Klicken Sie hier auf den Link zum Bericht: https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/landesschau-rlp/hier-finden-frauen-hilfe-30-jahre-cafe-haltepunkt-100.html

30 Jahre Café Haltepunkt 30 Jahre Schutz und Hilfe für obdachlose und wohnungslose Frauen beim Sozialdienst katholischer...
26/08/2026

30 Jahre Café Haltepunkt

30 Jahre Schutz und Hilfe für obdachlose und wohnungslose Frauen beim Sozialdienst katholischer Frauen in Trier

Die Jubiläumsfeier fand am 21. August 2026, ab 10:00 Uhr, im Garten des Café Haltepunkt, in der Krahnenstraße 35, in Trier, statt

„Halt geben. Haltung leben.“

Bundesbauministerin, Verena Hubertz und Bürgermeisterin der Stadt Trier, Frau Britta Weizenegger sprachen Grußworte.

Anschließend moderierte Inge Hülpes, Redakteurin bischöfliche Pressestelle, eine Gesprächsrunde zwischen Besucherinnen und ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen, mit der Möglichkeit der Gäste mitzudiskutieren.

Die Entwicklung des Café Haltepunkt ist ein Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche und der Entwicklung des Wohnungsmarktes in Deutschland.

Eröffnet wurde das Café Haltepunkt im Jahr 1996, auch als Schutzraum für wohnungslose Frauen und wurde überwiegend ehrenamtlich geführt.

Die Idee war, dass ca. 6 wohnungslose, bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen eine Anlaufstelle haben sollten, um sich austauschen zu können und bei Bedarf psychosoziale Beratung erhalten sollten.

Zunächst wurden Räume in der Johannisstraße angemietet, bis das Café Haltepunkt im Jahr 2001 in die Krahnenstraße 35 verlegt wurde, wo es auch heute noch betrieben wird, mit der Möglichkeit Wäsche zu waschen, sich zu duschen, oder eine Auszeit vom Leben auf der Straße zu nehmen, zur Ruhe zu kommen und professionelle Beratung zu erhalten.

Bereits 6 Jahre nach der Eröffnung besuchten 130 Frauen das Café Haltepunkt. Die an das Café Haltepunkt angebundene Notübernachtung wurde von insgesamt 12 Frauen genutzt.

Seitdem steigt die Zahl der Besucherinnen und Übernachterinnen stetig.

Im Jahr 2014 wurde die Notschlafstelle mit zwei weiteren Übernachtungsplätzen eingerichtet. So standen insgesamt 4 Übernachtungsplätze zur Verfügung.

Im Zuge der Sanierung der Wohnheime zwischen 2016 und 2019, wurde die Notübernachtung vollständig neu errichtet mit 4 Einzelzimmern, zwei Duschbädern und einem Aufenthaltsbereich mit Küche.

Bereits im Jahr 2022 wurde ein Wohncontainer mit zwei weiteren Übernachtungsplätzen aufgestellt, weil die vorhandenen Kapazitäten nicht ausreichten.

So empfängt der Sozialdienst katholischer Frauen in Trier derzeit zwischen 10 und 12 Übernachterinnen pro Nacht. Die Verweildauer in der Notübernachtung ist ebenfalls gestiegen.

Im Jahr 2025 haben über 700 Frauen das Café Haltepunkt aufgesucht und Hilfe erbeten.

Die Gründe für den Anstieg an Hilfesuchenden sind der prekäre Wohnungsmarkt und die Zunahme an Frauen, die akut psychisch krank und nicht medizinisch versorgt sind.

Fast alle Frauen leiden unter den Folgen von Gewalt, insbesondere sexualisierter Gewalt.

Lesen Sie auch die Grußworte von Verena Hubertz
https://skf-trier.de/images/dokumente/Gruwort_von_Verena_Hubertz_zu_30_Jahre_Haltepunkt.pdf

und von Britta Weizenegger:
https://skf-trier.de/images/dokumente/Gruworte_von_Britta_Weizenegger.pdf

Wenn Formen auf Farbe treffen Vernissage im Haus Maria Goretti des Sozialdienstes katholischer Frauen in TrierDas Malate...
18/08/2026

Wenn Formen auf Farbe treffen

Vernissage im Haus Maria Goretti des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trier

Das Malatelier "mit Muße malen Malatelier meine Mitte" feiert sein zweijähriges Bestehen mit erster Vernissage.

Das Malatelier ist ein Beschäftigungsangebot für die Bewohnerinnen der Einrichtung Haus Maria Goretti (HMG), des Sozialdienstes katholischer Frauen Tier

Seit zwei Jahren treffen sich dort wöchentlich Frauen, die im Haus Maria Goretti begleitet werden und einen kreativen Nachmittag miteinander verbringen möchten – zum Pinsel oder Stift greifen, sich austauschen oder dabei still in sich selbst hineinhorchen.

Zum Jubiläum wagen die Teilnehmerinnen nun einen besonderen Schritt: Erstmals öffnen die Gestalterinnen ihre Türen für die Öffentlichkeit. Knapp ein Dutzend Frauen zeigen die Werke, mit denen sie sich seit einem guten halben Jahr intensiv auseinandergesetzt haben.

Unter dem Titel „Den Formen Farbe geben“ ist die Ausstellung ab dem 20. August 2026 ab 13 Uhr im Flur des Hauses Maria Goretti zu sehen.

Der Entstehungsprozess

Während des Malens herrscht volle Konzentration – eine tiefe Entspannung breitet sich aus, die einer Meditation gleichkommt. Ganz in sich versunken, verlieren die Frauen dabei fast den Blick für alles um sie herum.

So entwickelt sich mit der Zeit ein eigener, persönlicher Stil, fast wie eine eigene Handschrift: Formen werden gesucht, verfolgt, weiterentwickelt – und immer wieder entstehen dabei überraschende Ideen und neue Impulse. Nicht selten überraschen sich die Teilnehmerinnen dabei selbst, weil zutage kommt, was sie gar nicht in sich vermutet hätten.

Formen und Farben als Spiegel des Alltags

Formen begegnen uns überall im Alltag. Ausgehend von einfachen Grundformen, inspiriert von gefundenen Gegenständen und der Natur, haben sich die Arbeiten der Frauen im Laufe der Zeit immer weiter ausgeweitet und verändert. Die individuelle Farbgebung macht dabei jedes Bild zu einem Unikat. Überschneidungen der Formen erzeugen neue Farben und lassen Begegnungen sichtbar werden; genauso wie die Begegnungen im Malatelier. Auf diese Weise teilen die Frauen Stimmungen und Emotionen mit, ganz ohne Worte. Gerade großformatige Bilder verlangten Ausdauer und Zutrauen – über Wochen hinweg wurde weitergemalt, bis das Werk fertig war.

Selbstwirksamkeit stand dabei im Zentrum: Form, Farbe, das farbige Passepartout und sogar der begleitende Spruch zu jedem Bild wurden von den Frauen selbst ausgesucht. So entstand aus den einzelnen Kunstwerken ein großes Ganzes – eine bunte Lebensvielfalt, die nun den gesamten Flur im Haus Maria Goretti schmückt.

Begleitet werden die Werke zudem von positiven Zitaten unter dem Motto „Form – Farbe – Fokus“: Sie weiten den Blick auf die Dinge, lenken das Denken auf das Positive und tragen so einen bewussten Beitrag zum mentalen, emotionalen und körperlichen Wohlbefinden bei.

SWR-Aktuell Interview zur sinkenden GeburtenrateSchwangerschaftsberatung Trier: "Es wird Angst geschürt, ein Baby zu bek...
18/08/2026

SWR-Aktuell Interview zur sinkenden Geburtenrate

Schwangerschaftsberatung Trier: "Es wird Angst geschürt, ein Baby zu bekommen"

Geldsorgen, keine Kinderbetreuung, Klimawandel: Es gibt viele Gründe für Paare in Trier, keine Kinder zu bekommen. Helga Kudjer-Lauer hört sie alle in der Beratung beim SKF.

SWR-Aktuell Interview vom 27.07.2026, von Anna-Carina Blessmann

Helga Kudjer-Lauer ist seit über 30 Jahren Beraterin beim Sozialdienst Katholischer Frauen (SKF) in Trier. Im Gegensatz zu anderen Schwangerschaftsberatungen kommen zu ihr nicht nur Frauen, wenn sie erfahren, schwanger zu sein, oder planen, es zu werden. Kudjer-Lauer begleitet Eltern auch bis zum dritten Lebensjahr des dann geborenen Kindes. Denn in dieser Zeit kommt oft die Entscheidung für ein zweites Kind. Oder eben nicht.
SWR Aktuell: Frau Kudjer-Lauer, ein positiver Schwangerschaftstest kann Anlass zur Freude oder auch zur Sorge sein. Mit welchen Sorgen kommen Frauen und Paare zu Ihnen in die Beratung - selbst, wenn sie sich eigentlich auf das Kind freuen?

Helga Kudjer-Lauer: Es gibt riesige Sorgen, neben der ganz großen Freude: Wie geht es weiter? Wie schaffen wir das? Welche Auswirkungen hat es finanziell? Wie geht es beruflich weiter? Wie geht es mit der Wohnung weiter, können wir hier leben bleiben? Die ganze Zukunftsperspektive ist ja in Frage gestellt oder muss neu überlegt werden.

Lesen und hören Sie das gesamte Interview: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/schwangerschaftsberatung-trier-es-wird-angst-geschuert-ein-baby-zu-bekommen-100.html

(Aus)-Tausch-Café "Kleine Sachen"Wir laden Schwangere und junge Eltern ganz herzlich zum ersten  (Aus)-Tausch-Café „Klei...
14/08/2026

(Aus)-Tausch-Café "Kleine Sachen"

Wir laden Schwangere und junge Eltern ganz herzlich zum ersten (Aus)-Tausch-Café „Kleine Sachen“ der Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen des Sozialdienstes katholischer Frauen ein.

Ort: große Mensa, Haus Maria Goretti, Krahnenstraße 32, 54290 Trier

Zeit: Dienstag, 15. September 2026, von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr


Kommen Sie bei einer Tasse Tee oder Kaffee miteinander und mit den Beraterinnen ins Gespräch.

Es besteht auch die Möglichkeit Babykleidung. Schwangerenbekleidung und Spielsachen (keine Plüschtiere) einzutauschen oder zu verschenken.

Maximal 15 Teile dürfen mitgebracht werden. Was nicht eingetauscht oder verschenkt wird, muss wieder mit nach Hause genommen werden.

Tauschen Sie sich mit anderen Müttern / Eltern aus, holen Sie sich gerne einen Rat ein, schonen Sie Ihren Geldbeutel und tun Sie der Umwelt etwas Gutes.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ansprechpartnerinnen:
Jutta Lengert, Beraterin
Ruth Römer-Meyer, Beraterin

Kontaktdaten:
Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen
Krahnenstr. 33 - 34
54329 Trier
Tel. 0651 9496-0
E-Mail: [email protected]
Homepage: www.skf-trier.de

Nicht an der Zukunft sparen! SkF Pressemitteilung des Gesamtvereins zu den Einsparplänen des BundesfamilienministeriumsE...
20/07/2026

Nicht an der Zukunft sparen!

SkF Pressemitteilung des Gesamtvereins zu den Einsparplänen des Bundesfamilienministeriums

Einsparpläne beim Elterngeld und Unterhaltsvorschuss sind inakzeptabel

Dortmund, 14.07.2026. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Gesamtverein wendet sich entschieden gegen die Pläne von Bundesfamilienministerin Prien ausgerechnet beim Elterngeld und dem Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende Einsparungen vorzunehmen.

„Die Pläne treffen Alleinerziehende sowie Familien mit geringerem und mittlerem Einkommen besonders hart und erschweren die Entscheidung für Kinder zusätzlich“, warnt Yvonne Fritz, SkF Vorständin, „schon heute erhöhen Kinder das Armutsrisiko für Eltern.

Die geplanten Kürzungen verschlechtern die Teilhabechancen von Kindern aus Familien mit mittlerem und geringem Einkommen und schwächen damit langfristig auch unsere Gesellschaft und Wirtschaft.“

Da rund 85 Prozent der Alleinerziehenden Frauen sind, würden die geplanten Kürzungen vor allem sie treffen. Statt die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen zu stärken und Kinderarmut wirksam zu bekämpfen, verschärfen die Maßnahmen die finanzielle Belastung von (alleinerziehenden) Müttern und ihren Kindern.

Das Elterngeld ermöglicht Eltern, sich in den ersten Lebensmonaten ihres Kindes Zeit für Bindung, Fürsorge und Betreuung zu nehmen, ohne unmittelbar in finanzielle Not zu geraten. Ursprünglich sollte es dazu beitragen, dass beide Elternteile nach dieser Phase wieder in den Beruf zurückkehren können – unterstützt durch den gesetzlichen Anspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr.

Die aktuellen Vorschläge sehen jedoch eine Begrenzung der Bezugsdauer auf zwölf Monate vor, von denen drei Monate verpflichtend durch den zweiten Elternteil genommen werden müssen. Damit hätte ein Elternteil – in der Praxis häufig die Mutter – nur noch Anspruch auf maximal neun Monate Elterngeld.

Dabei wird außer Acht gelassen, dass der Rechtsanspruch auf qualitativ hochwertige und verlässliche Kinderbetreuung bereits heute vielerorts nicht ausreichend erfüllt wird. Für Kinder unter einem Jahr fehlt ein entsprechendes Angebot häufig vollständig. Zudem stellen die angekündigten Anpassungen beim Elterngeld keinen angemessenen Ausgleich für die Inflation dar. Die Leistungen wurden seit Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007 nicht erhöht und haben dadurch real erheblich an Wert verloren.

Auch die vorgesehenen Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss sind aus Sicht des SkF nicht hinnehmbar. Der Unterhaltsvorschuss unterstützt Kinder von Alleinerziehenden, wenn der unterhaltspflichtige Elternteil keinen oder nicht ausreichend Unterhalt zahlt. Er dient dem Schutz der Kinder vor den Folgen finanzieller Ausfälle – nicht der finanziellen Entlastung der Eltern.

Eine Rücknahme der Reform von 2017, mit der der Anspruch auf Unterhaltsvorschuss bis zur Volljährigkeit ausgeweitet wurde, hätte gravierende Folgen. Viele Kinder und Jugendliche würden gerade in einer Lebensphase, in der wichtige Weichen für Schulabschluss, Ausbildung und Beruf gestellt werden, unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

„Familienleistungen sind keine Luxusausgaben, sondern Investitionen in Chancengleichheit und die Zukunft unserer Gesellschaft“, betont Fritz: „Deshalb braucht es endlich ein klares politisches Bekenntnis zu mehr Gleichstellung und Partnerschaftlichkeit sowie verlässliche Rahmenbedingungen, die es Frauen und Männern ermöglichen, Sorgearbeit und Erwerbstätigkeit gleichberechtigt zu vereinbaren. Dazu gehört auch ein existenzsichernder Unterhalt für alle Kinder, damit sie die gleichen Chancen auf Teilhabe, Bildung und Ausbildung erhalten.“

Wer im Koalitionsvertrag mehr Partnerschaftlichkeit, die Stärkung des Unterhaltsrechts, eine Erhöhung des Elterngeldes und mehr Gleichstellung verspricht, darf Frauen, Kinder und Familien nicht durch Kürzungen beim Elterngeld und Unterhaltsvorschuss schlechter stellen. Die aktuellen Pläne stehen in deutlichem Widerspruch zu diesen politischen Zusagen.

Der SkF unterstützt mit über 7.500 Mitgliedern und über 10.000 Ehrenamtlichen sowie über 10.000 beruflichen Mitarbeiter:innen in bundesweit rund 120 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind.

Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund,
Tel. 0231 557026-27 bzw. -37, [email protected]
www.skf-zentrale.de, www.facebook.com/SkF.de, Instagram: skf_gesamtverein

Vorstand: Yvonne Fritz, Ute Pällmann
Vereinsregister: Amtsgericht Dortmund, Registernummer: VR 1740
Steuernummer: 314/5702/0089

SkF erweitert Hitzeschutz für Kund:innen der Trierer TafelFür die Kund:innen der Trierer Tafel wird die Wartezeit bei Hi...
02/07/2026

SkF erweitert Hitzeschutz für Kund:innen der Trierer Tafel

Für die Kund:innen der Trierer Tafel wird die Wartezeit bei Hitze und starker Sonneneinstrahlung zur gesundheitlichen Herausforderung.

Der Eingangsbereich befindet sich in einem gepflasterten Außenbereich, der starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Es gibt keine schattige Rückzugsmöglichkeit.

Für Kund:innen der Trierer Tafel steht daher ab sofort gratis Sonnenmilch zur Verfügung. Der Sonnenmilchständer steht direkt am Eingang zur Lebensmittelausgabe.

Zusätzlich werden im Café Haltepunkt die „Hitzehelfertaschen“ mit Mehrwegwasserflaschen auf denen die Standorte der Trinkwasserbrunnen aufgedruckt sind sowie kleine Sonnenmilchflaschen und einem Merkblatt mit Hitzeschutzmaßnahmen gepackt, die während der Lebensmittelausgabe an die Tafelkund:innen verteilt werden.
Ein Trinkwasserbrunnen befindet sich im Palastgarten, nähe Eingang Kaiserthermen. So können die Menschen, die zur Trierer Tafel kommen und bis zum Einlass bei Hitze und starker Sonneneinstrahlung warten müssen, ihre Flaschen vorab mit frischem und kühlem Trinkwasser füllen und sich während der Wartezeit gut schützen.

„Insbesondere an der Trierer Tafel treffen wir auf Menschen mit sehr, sehr knappem Budget, die oft an chronischen Erkrankungen leiden. Die Hitze macht ihnen ganz besonders zu schaffen. Daher ist es wichtig hier praktische Soforthilfe zu leisten.“, erklärt Vorständin Regina Bergmann.

Der Sozialdienst katholischer Frauen in Trier ist Träger der Trierer Tafel und bittet um Spenden, damit die Hilfe umfassend und für alle in der Lebensmittelausgabe zur Verfügung gestellt werden kann.

Um die Hilfe kontinuierlich anbieten zu können, ist der Sozialdienst katholischer Frauen dringend auf Spenden angewiesen. Eine „Hitzeschutztasche“ kostet ca. 6,00 €. An der Trierer Tafel erhalten ca. 1000 Menschen wöchentlich Unterstützung mit Lebensmitteln.

Regina Bergmann
Trier, 23. Juni 2026

Über Ihre Spende freuen wir uns sehr. Bitte geben Sie als Spendenzweck "SkF-Hitzeschutztaschen", sowie Ihre Kontaktddaten an, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zusenden können.

Onlinespende: https://www.gemeinsam-spenden-gewinnen.de/jetzt-spenden-extern.html?sid=52q7ha7fhqh70d4mtp7ue7ha9m&step=1
oder
Spendenkonto:
für "SkF- Hitzeschutztaschen"
Pax Bank Trier
IBAN: DE81 3706 0193 3003 3880 33
BIC: GENODED1PAX

SkF aktualisiert seine familienpolitischen LeitlinienDelegiertenversammlung stärkt Thema Gewaltschutz und spricht sich g...
30/06/2026

SkF aktualisiert seine familienpolitischen Leitlinien

Delegiertenversammlung stärkt Thema Gewaltschutz und spricht sich gegen Retraditionalisierung der Geschlechterrollen aus

Pressemeldung des SkF-Gesamtvereins

Siegburg, 24.06.2026. Die Mitglieder der Delegiertenversammlung des SkF Gesamtvereins (SkF) haben die familienpolitischen Leitlinien des SkF aus dem Jahr 2009 fortgeschrieben und aktualisiert. Neu aufgenommen wurde das Thema „Gewaltschutz als Grundvoraussetzung von Freiheit“.

Mit Sorge sieht der SkF gesellschaftliche Tendenzen einer Retraditionalisierung von Geschlechterrollen, die sich unter anderem in medialen Diskursen und sogenannten „Tradwife“-Narrativen widerspiegeln.

Eine Rückkehr zu klassischen Alleinverdiener-Modellen bedeutet für viele Frauen reduzierte Erwerbschancen, geringere soziale Absicherung, erhöhte Abhängigkeit vom Partner und langfristig das Risiko von Altersarmut.

Die familienpolitischen Leitlinien sind für den SkF eine „Hintergrundfolie“ u.a. für die Mitarbeit und die Beurteilung von aktuellen Gesetzesentwürfen. Das Papier soll außerdem eine praktische Arbeitshilfe für Ortsvereine sein, um mit ihren jeweiligen kommunalen und landesweiten Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen.

Es rückt die Perspektive von Frauen, ihre eigenständige Existenzsicherung und ihre volle Gleichberechtigung bewusst ins Zentrum. Familie versteht der SkF als verantwortungsvolle, verbindlich gelebte und auf Dauer angelegte Beziehung zwischen Menschen verschiedener Generationen.

Das Familienverständnis des SkF ist bewusst inklusiv und orientiert sich an den realen Lebensverhältnissen von Menschen. Damit trägt der Frauenfachverband der Vielfalt heutiger Lebensformen Rechnung und wendet sich gegen ein einseitig normatives Familienbild.

Entscheidend ist nicht die Form des Zusammenlebens, sondern die gegenseitige Übernahme von Verantwortung, Fürsorge und Verlässlichkeit. Dieses Verständnis bildet die Grundlage der sozial- und familienpolitischen Positionen des SkF.

Die familienpolitischen Leitlinien umfassen folgende Aspekte:

1. Selbstverständnis und feministische Haltung
2. Eigenständige Erwerbstätigkeit als Schlüssel zur Gleichstellung
3. Gelebte Gleichstellung im Alltag
4. Gewaltschutz als Grundvoraussetzung von Freiheit
5. Vielfalt von Lebens- und Betreuungsmodellen anerkennen
6. Partnerschaftlichkeit in der Familienphase
7. Sorgearbeit neu bewerten und strukturell absichern
8. Altersarmut wirksam bekämpfen
9. Kinderarmut bekämpfen – Zukunft sichern

Der SkF unterstützt mit über 7.500 Mitgliedern und über 10.000 Ehrenamtlichen sowie über 10.000 beruflichen Mitarbeiter:innen in bundesweit rund 120 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind.

Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund,
Tel. 0231 557026-27 bzw. -37, [email protected]
www.skf-zentrale.de, www.facebook.com/SkF.de, Instagram: skf_gesamtverein

Vorstand: Yvonne Fritz, Ute Pällmann
Vereinsregister: Amtsgericht Dortmund, Registernummer: VR 1740
Steuernummer: 314/5702/0089

Toll, was der Sozialdienst katholischer Frauen in Cochem da was ganz tolles auf die Beine gestellt. Vielen Dank für eure...
23/05/2026

Toll, was der Sozialdienst katholischer Frauen in Cochem da was ganz tolles auf die Beine gestellt. Vielen Dank für eure super Arbeit 🙏

Beim Internationalen Frauenfrühstück kommen Frauen zusammen, knüpfen Kontakte und unterstützen sich gegenseitig. Landrätin Anke Beilstein hat dem SkF jetzt für dieses wichtige Engagement gedankt – von Integrationsarbeit bis zur Unterstützung von Frauen und alleinerziehenden Müttern. 💬

Mehr Infos im ersten Kommentar 👇️

Adresse

Krahnenstraße 33/34
Trier
54290

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Montag 08:30 - 12:30
14:00 - 16:30
Dienstag 08:30 - 12:30
14:00 - 16:30
Mittwoch 08:30 - 12:30
14:00 - 16:30
Donnerstag 08:30 - 12:30
14:00 - 16:30
Freitag 08:30 - 12:30
14:00 - 16:00

Telefon

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