Linksfraktion Trier

Linksfraktion Trier Willkommen auf der Facebookseite der Linksfraktion im Trierer Stadtrat. Hier finden Sie aktuelle Neuigkeiten und Informationen zu unserer Arbeit.

Facebookseite der Fraktion DIE LINKE. im Trierer Stadtrat.

Unsere Anfrage im Stadtrat am Donnerstag den 16.04. um 17 UhrWir wollen von der Stadtverwaltung wissen wie sich das Bewo...
14/04/2026

Unsere Anfrage im Stadtrat am Donnerstag den 16.04. um 17 Uhr

Wir wollen von der Stadtverwaltung wissen wie sich das Bewohnerparken in Trier entwickelt hat.

Deswegen seit dabei, wenn auf Youtube Live die Stadtratssitzung gestreamed wird.

Zur   am 16.04. haben wir einen Antrag gestellt, um die städtische Sozialarbeit / Streetwork in Trier Nord zu verbessern...
03/04/2026

Zur am 16.04. haben wir einen Antrag gestellt, um die städtische Sozialarbeit / Streetwork in Trier Nord zu verbessern.

Wir fordern, dass die Stadt die Sozialarbeit um eine halbe Stelle erhöht!
Wir wissen, dass es mehr als "nur" eine halbe Stelle benötigt, um wirklich etwas zu verbessern. Aber es ist ein Anfang, der in den finanziellen Rahmen der Stadt passt!
In Trier Nord ist der Bedarf besonders groß, da dort weiterhin kein ausreichender Ersatz für das wegfallen des gefunden wurde.
Wir kämpfen deswegen dafür, dass für Jugendliche und junge Erwachsene Ansprechpartner*innenund Anlaufstellen ausgebaut werden.
Deswegen suchen wir mit diesem Antrag in Trier Möglichkeiten, um die Stadt noch besser zu machen.

06/02/2026

Wir haben starke Unterstützung in unsrer Fraktion bekommen! 😉 Vielen Dank Herr Oberbürgermeister Leibe - Oberbürgermeister der Stadt Trier für die Einladung der Silberlocken ins Rathaus! Im wahrsten Sinne des Wortes haben die DREI Trier an den 2 Tagen gerockt! Wir danken euch und allen beteiligten Unterstützer*innen: Matthias Lunz .nina .wie.links .ebertz .linksrum

Sie kommen!
30/01/2026

Sie kommen!

Gute Aktion!
16/01/2026

Gute Aktion!

Jörg Johann in seiner Rede zum Haushalt 2026: "Wir haben vorgeschlagen, Reinigungskräfte wieder selbst anzustellen. Vor ...
11/12/2025

Jörg Johann in seiner Rede zum Haushalt 2026: "Wir haben vorgeschlagen, Reinigungskräfte wieder selbst anzustellen. Vor allem in Schulen scheint die externe Vergabe immer wieder für Probleme zu sorgen. Es kann nicht sein, dass Klassen nach Ferienbeginn von Eltern, Lehrkräften oder gar Kindern gereinigt werden müssen, weil externe Firmen nicht ordentlich arbeiten oder kontrolliert werden können. Das ist so passiert und ich hatte einen Artikel in der Rathauszeitung zu diesem Thema verfasst. Frau Garbes wird sich vielleicht erinnern, es war die Klasse meines Sohnes, die im vorletzten Jahr den Brief an sie verfasst hat. Es hat sich zwar gebessert, aber um welchen Preis? Wir wünschen uns einen Eigenbetrieb Reinigungskräfte.
Das wurde abgelehnt, obwohl es gegenfinanziert war. Nur für die städtischen Kitas ist Personal im Haushalt 2026 eingeplant.

Rekommunalisierung ist oft wirtschaftlicher als Outsourcing.
Das ist keine Ideologie, sondern Praxis.
Handwerksleistungen bis 5.000 Euro selbst zu erledigen, statt auszuschreiben spart Geld, Zeit und Ärger. Und es macht unsere Stadt verlässlicher und sozialer."

"Wir lehnen diesen Haushalt ab – nicht aus Lust an Opposition, sondern aus Verantwortung für eine Stadt, die sozial lebe...
10/12/2025

"Wir lehnen diesen Haushalt ab – nicht aus Lust an Opposition, sondern aus Verantwortung für eine Stadt, die sozial lebenswert bleiben will.

Wir wollen eine Stadt, die nicht nur konsumfreundlich, sondern menschenfreundlich ist.
Eine Stadt, in der Kinder stark werden, in der Arbeit und Wohnen zusammengehen, in der Kultur nicht Luxus ist, sondern Alltag.

Wir haben Vorschläge gemacht. Unsere Themen sind gesetzt.
Wir stehen bereit, sie umzusetzen.
Wir wollen Trier attraktiv machen – für alle, nicht für wenige."
- Jörg Johann
Fraktionsvorsitzender

“Aber: Ja, Trier hat Probleme.Und ja: wir müssen attraktiver werden.”Das sagte Jörg Johann (Fraktionsvorsitzender) in se...
10/12/2025

“Aber: Ja, Trier hat Probleme.
Und ja: wir müssen attraktiver werden.”

Das sagte Jörg Johann (Fraktionsvorsitzender) in seiner Rede im .
Weil: “…Attraktivität misst sich in dieser Stadt viel zu oft nur an Parkplätzen, Parkgebühren, Konsum und Gewerbe, auch in den sozialen Medien. Das ist zu kurz gedacht.“

Die Stadt hatte in ihrem Haushalt auch weiter gedacht, jedoch:
“Wir brauchen auch eine Stadt, die sozial attraktiv ist:
· für Kinder und ihre Eltern,
· für ArbeiterInnen und Angestellte,
· für Auszubildende, SchülerInnen, Studierende,
· für Menschen auf Wohnungssuche,
· für Kultur und diejenigen, die sie machen.
Der Haushalt 2026 versucht hier manches – aber nicht genug.”
So Johann.
Und weiter betonte er: “Trier hat dazu ein Problem, das Koblenz oder Mainz nicht kennen:
9.000 Menschen verdienen im Nachbarland Luxemburg ihr Geld – und versteuern es dort. Natürlich leben viele von ihnen gerne hier und wir sind alle froh, dass sie hier leben. Aber die Stadt hat die Kosten auch für die Menschen, die in Luxemburg ihr Geld verdienen: Straßen, Schulen, Kitas, Spielplätze müssen bezahlt werden – und verfügt aber nicht über die Einnahmen über die Lohn- und Einkommensteuer.“
Weiter:
“Wir sind auf dem Weg, aber es ist kein Sprint, sondern ein Marathon. (…) Schulbauprojekte ziehen sich oft über Jahrzehnte. Das ist weder attraktiv noch zeitgemäß. Ich erkenne als Ratsmitglied nicht, ob das bürokratische Hürden sind oder fehlendes Personal. Ich weiß nur: Die Abarbeitung ist zu langsam.
Wichtigster Punkt laut Johann: “Rekommunalisierung ist oft wirtschaftlicher als Outsourcing.
Das ist keine Ideologie, sondern Praxis.”

06/11/2025

Matthias Koster berichtet von dem Kampf von für geringere Mieten in in der letzten .

06/11/2025

Theresia Görgen berichtet über den Antrag von für Soziallotsen im .

06/11/2025

Jörg Johann berichtet über die am 05.11.2025 in für

Unser Antrag im Stadtrat zur angespannten lage im Trierer Wohnungsmarkt:Nach der am 08. Oktober 2025 in Kraft getretenen...
22/10/2025

Unser Antrag im Stadtrat zur angespannten lage im Trierer Wohnungsmarkt:

Nach der am 08. Oktober 2025 in Kraft getretenen neuen Mietpreisbegrenzungsverordnung gehört Trier nicht mehr zu den Gebieten, in denen ein angespannter Wohnungsmarkt gegeben ist. Als Folge dieser Verordnung greift die Mietpreisbremse (§ 556d BGB) in Trier nun nicht mehr. Die Mietpreisbremse regelt, dass die Miete bei Neuvermietungen nicht mehr als 10 % über der ortsüblichen Miete liegen darf.

Der Anteil der Wohnungsmiete am verfügbaren Einkommen wird dadurch verzerrt, dass viele Triererinnen und Trierer in Luxemburg arbeiten, wo hohe Gehälter gezahlt werden. Andere Bevölkerungsgruppen werden durch diese Werte nicht repräsentiert. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass in einer Universitätsstadt wie Trier viele Studierende ohne nennenswertes Einkommen leben, die durch hohe Mieten besonders belastet werden. Für weite Teile der Trierer Bevölkerung ist daher der Anteil der Miete am verfügbaren Einkommen weiterhin überdurchschnittlich hoch. Die Studie der Bertelsmannstiftung für RLP hat ergeben, dass in Trier über 16 Prozent der Bürger*innen in Armut leben. Das ist eine erhebliche Abweichung vom Landesdurchschnitt.

Deswegen fordern wir eine Resolution damit der Stadtrat die Landesregierung auffordert, die Mietpreisbegrenzungsverordnung entsprechend zu überarbeiten und auch für Trier einen angespannten Wohnungsmarkt festzustellen.

Adresse

Karl-Marx-Straße 19
Trier
54290

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