KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg Ulm

KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg Ulm ehem. Konzentrationslager des Landes Württemberg im Fort Oberer Kuhberg (November 1933 bis Juli 1935)

In Eurem Familien- und Bekanntenkreis existieren Fotos, Briefe, Erzählungen oder andere Hinweise auf das Leben, die Verf...
09/09/2026

In Eurem Familien- und Bekanntenkreis existieren Fotos, Briefe, Erzählungen oder andere Hinweise auf das Leben, die Verfolgung oder Selbstbehauptung q***rer Menschen zur Zeit des Nationalsozialismus oder danach? Ihr seid bereit, diese im geschützten Raum mit uns zu teilen?

Dann könnt Ihr dabei helfen, die Geschichte der Verfolgung und Selbstbehauptung q***rer Menschen in Ulm und Region vollständiger und menschlicher abzubilden.

Denn wir vom Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg kennen zu diesem Thema nahezu ausschließlich Dokumente der Täter. Dadurch kommt die Perspektive der betroffenen Menschen leider viel zu kurz. Auch daran wollen wir im Rahmen der Sonderausstellung „gefährdet leben“ arbeiten.

Meldet Euch gerne per DM oder persönlich bei Dr. Nicola Wenge oder Johannes Lehmann, per E- Mail ([email protected] / [email protected]) oder telefonisch (731 21312).

📷 Archiv DZOK

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Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur ist ein Aktionstag, der seit 1999 alljährlich am ersten Sonntag im September be...
03/09/2026

Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur ist ein Aktionstag, der seit 1999 alljährlich am ersten Sonntag im September begangen wird, um jüdische Geschichte,
Kultur und Bräuche kennenzulernen. Wir laden hiermit herzlich zu den Ulmer Angeboten ein.

Einen Stadtrundgang durch die vielfältige und wechselvolle Geschichte der jüdischen Gemeinde in Ulm vom Mittelalter bis zur Gegenwart bietet DZOK-Leiterin Dr. Nicola Wenge an. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Weinhof bei der Synagoge.
Die Anmeldung für diese Führung ist noch bis zum 3. September unter
[email protected] möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 5,- € pro Person.

Als besonderes Highlight des Tages findet am Abend um 18 Uhr das Konzert
„Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff.“ Verfolgt und vergessen. Lieder von Ruth Poritzky, Richard Fuchs und Max Kowalski im Stadthaus statt. Das Konzert ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Museum „Die Einsteins“, dem Stadthaus und der Museumsgesellschaft. Karten sind an der Abendkasse des Stadthauses erhältlich und kosten 10,- €/ 8,- € ermäßigt.

Auch eine Synagogenführung und eine Führung durch das Museum „Die Einsteins“ werden angeboten. Mehr dazu im Gesamtprogramm.

Die Erarbeitung der letzten Inhalte für die App „Ulm und der Nationalsozialismus“ läuft auf Hochtouren. Nach einer inten...
02/09/2026

Die Erarbeitung der letzten Inhalte für die App „Ulm und der Nationalsozialismus“ läuft auf Hochtouren. Nach einer intensiven Workshop-Phase im Frühling dieses Jahres befindet sich das Projekt auf der Zielgeraden. Die ersten Jugendgruppen sind in die Testphase des Stadtrundgangs gestartet und geben uns wichtiges Feedback und Verbesserungsvorschläge aus der Nutzer*innen-Perspektive. Zusätzlich arbeiten wir gerade an der Konzeption eines Workshops zum Thema Sport im NS.
Wir möchten euch schon jetzt herzlich zur Abschlussveranstaltung von „APPing History“ und zum offiziellen Launch der App am Dienstag, den 8. Dezember 2026, um 19:30 Uhr im Club Orange der Volkshochschule Ulm einladen.




📸: Archiv DZOK

02/09/2026

In dem Video anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung am 30. August 2026 erklärt Helmut Metzner, Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, worum es in der Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“ geht.

Am Sonntag, den 30. August, eröffnen wir in der Gedenkstätte die Sonderausstellung „‚gefährdet leben‘ Queere Menschen 19...
27/08/2026

Am Sonntag, den 30. August, eröffnen wir in der Gedenkstätte die Sonderausstellung „‚gefährdet leben‘ Queere Menschen 1933 – 1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Berlin.

Die Ausstellung erzählt in fünf Kapiteln von Ausgrenzung und Verfolgung im Nationalsozialismus, aber auch von Selbstbehauptung und Eigensinn. Das letzte Kapitel skizziert die Entwicklung nach 1945.

Nach einer Begrüßung durch Dr. Nicola Wenge führt Helmut Metzner, geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung, in die historischen Hintergründe und Struktur der Ausstellung ein. Er geht zudem auf Herausforderungen q***ren Lebens in der Gegenwart ein.

Nach einer kurzen Umbaupause besteht die Möglichkeit, an einer Vernissageführung mit Herrn Metzner teilzunehmen.

Der Veranstaltung beginnt um 11 Uhr in der KZ-Gedenkstätte (Am Hochsträß 1).
Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Sonderausstellung und zum Begleitprogramm sind auf der Seite "gefährdet leben" auf unserer Webseite (Link in Bio) zu finden.

📷 David Renz

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Mit tatkräftiger Unterstützung wurde am 19.08. die Ausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933 – 1945“ in die KZ...
26/08/2026

Mit tatkräftiger Unterstützung wurde am 19.08. die Ausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933 – 1945“ in die KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg angeliefert. Die Wanderausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld wird vom 30. August bis zum 6. November in der Gedenkstätte zu sehen sein.

Um die Ausstellung an ihren Ausstellungsort im 1.OG zu transportieren, waren Technik und Körperkraft gleichermaßen gefragt: Der kreisrunde Bodeneinsatz zum Lastentransport im 1. OG musste entfernt werden, um die schweren Stahlrahmen der Ausstellung von unten in das Obergeschoss heben zu können. Im Anschluss daran wurde die Öffnung wieder verschlossen. Die einzelnen Elemente der Ausstellung konnten danach installiert werden.

Am kommenden Sonntag, den 30. August, wird die Ausstellung um 11 Uhr in der KZ-Gedenkstätte von Dr. Nicola Wenge, Leiterin des DZOK, und Herrn Helmut Metzner, geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, feierlich eröffnet. Nach dem Eröffnungsvortrag von Herrn Metzner besteht die Möglichkeit für interessierte Besucher*innen, an einer Vernissageführung von Herrn Metzner teilzunehmen.

Wir danken der Partnerschaft für Demokratie Ulm, der Stadt Ulm und der Stiftung Erinnerung Ulm für die finanzielle Unterstützung des Transportes und Aufbaus der Ausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933 – 1945“.

Weitere Informationen zur Sonderausstellung und zum Begleitprogramm findet ihr auf der Seite zu "gefährdet leben" auf unserer Webseite (Link in Bio).

📷 Archiv DZOK

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Buchpräsentation der neuen Publikation „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation. Fotografien aus dem L***rkomplex Flo...
16/07/2026

Buchpräsentation der neuen Publikation „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation. Fotografien aus dem L***rkomplex Flossenbürg“ mit Prof. Dr. Jörg Skriebeleit, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, und Caroline Emig, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Die neue Publikation „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation. Fotografien aus dem L***rkomplex Flossenbürg“ beleuchtet erstmals die Geschichte der Fotografie im L***rkomplex Flossenbürg.
Johannes Lehmann vom Archiv des DZOK gibt eine Einführung zu den Hintergründen und Bezüge der Fotografien aus dem KZ Oberer Kuhberg.
Die Referent*innen stellen ausgewählte Fotografien aus dem L***rkomplex Flossenbürg vor und zeigen, wie Bilder in Konzentrationslagern als zentrales Mittel der internen und externen Kommunikation sowie als Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen genutzt wurden – wobei SS-Männer auch zu privaten Zwecken fotografierten.
Die Historiker*innen geben zudem Einblicke in Entstehungskontexte und Überlieferungszusammenhänge der Bildquellen, so dass das Selbstverständnis der Flossenbürger L***r-SS, deren Blick auf „ihr L***r“, in Organisationsstrukturen, bauliche Entwicklungen, Täterbiografien und personelle Netzwerke sowie in die Zusammenarbeit mit externen Behörden und die Schnittstellen zwischen L***r und Ort greifbar werden.
Die Buchpräsentation mit anschließendem Gespräch findet am Dienstag, 21. Juli 2026, um 18.00 Uhr in der KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg, Am Hochsträß 1, 89081 Ulm statt. Der Eintritt ist frei.

📷 © KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Ab sofort ist die neue Ausgabe der DZOK-„Mitteilungen“ in Ulmer Buchhandlungen und beim DZOK zum Preis von 2,00 Euro erh...
02/07/2026

Ab sofort ist die neue Ausgabe der DZOK-„Mitteilungen“ in Ulmer Buchhandlungen und beim DZOK zum Preis von 2,00 Euro erhältlich. Sie wird auch auf tel. Bestellung (0731 - 21312) über die Geschäftsstelle des DZOK verschickt.

Im Mittelpunkt des 32-seitigen Hefts steht diesmal „Aktuelles aus der Erinnerungskultur“. Den Auftakt macht ein Interview mit Irina Scherbakowa, Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial, die am
9. April 2026 von Putin verboten wurde. Zugleich stehen aktuelle Herausforderungen und Chancen für eine demokratische Erinnerungskultur in Deutschland im Fokus.
So beschreibt Dr. Kai Langer, Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, wie die AfD Sachsen- Anhalt den Bruch mit der demokratischen Erinnerungskultur vorbereitet. Medienpädagoge Arne Jost legt dar, wie KI-Bilder zu Holocaust und NS-Verbrechen die Geschichte verzerren, während Christian Schulz und Katharina Eisenbarth
stärker die Potenziale von KI und neuen Medien für zukünftiges Gedenken abwägen.
Auch die Bestandsaufnahme von Dr. Katrin Hammerstein (LpB BW) zur Gedenkstättenarbeit in BW setzt positive Entwicklungslinien und Herausforderungen in Beziehung.

Weitere Artikel der „Mitteilungen“ informieren über Neuigkeiten aus dem DZOK, etwa zum druckfrischen Sammelband „Durchsetzung der Diktatur“. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“ oder über die am 8. Mai 2026 eingeweihten Erinnerungsstelen am Roten Berg in Ulm-Söflingen.

📷 Wollinsky, Quelle: Stadtarchiv Ulm

Im Rahmen einer Demokratiewerkstatt des DZOK und in Kooperation mit dem Bündnis  hält Frederik Damerau einen Vortrag übe...
29/06/2026

Im Rahmen einer Demokratiewerkstatt des DZOK und in Kooperation mit dem Bündnis hält Frederik Damerau einen Vortrag über „Zivilgesellschaft und Demokratiebildung“. Beide Aspekte – Zivilgesellschaft und Demokratiebildung – sind von fundamentaler Bedeutung für eine starke und lebendige Demokratie. Die Demokratiebildung vermittelt historisch-politisches Wissen, demokratische Werte und verdeutlicht die Bedeutung von Teilhabe. Die Zivilgesellschaft verteidigt, praktiziert und setzt diese Werte im Alltag um – durch aktives Engagement, auch Streit und Protest.

Frederik Damerau ist akademischer Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und Sprecher des Netzwerks Demokratiebildung in Thüringen.
Er hat sich in Theorie und Praxis aktiv mit den Themen Demokratiekompetenz(en), Demokratiebildung und dem Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit auseinandergesetzt.

Der Vortrag findet am Freitag, den 3. Juli 2026 um 19.00 Uhr in der vh Ulm, Club Orange statt. Der Eintritt ist frei.

📷 N. Schielberg

Am Montag und Dienstag haben uns Kolleg*innen der Gedenkstätten  ,    ,  und  in Ulm zu besucht. In einem internen Forsc...
24/06/2026

Am Montag und Dienstag haben uns Kolleg*innen der Gedenkstätten , , und in Ulm zu besucht. In einem internen Forschungssymposium haben sie mit uns über unser Vorhaben eines Publikationsprojekts zum KZ Oberer Kuhberg diskutiert und am Montagabend haben wir gemeinsam in der vh Ulm den neu erschienenen Sammelband „Durchsetzung der Diktatur – Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“ vorgestellt.

Vielen Dank fürs Kommen, Diskutieren und Präsentieren!



📷 Archiv DZOK

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Am Hochsträß 1
Ulm
89081

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14:00 - 17:00

Telefon

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