27/05/2026
🏥 Große Mehrheit für den Gesundheitscampus Varel – wichtige Perspektiven für unsere Region
Mit dem Beschluss des Kreistages, den „Gesundheitscampus Varel“ auf den Weg zu bringen, ist gestern ein bedeutender Schritt für die medizinische Versorgung in Varel und ganz Friesland gelungen. Besonders wichtig: Die SPD im Kreistag hat diesem wichtigen Projekt einstimmig zugestimmt. Darüber hinaus kam Unterstützung auch parteiübergreifend aus anderen Fraktionen, insbesondere von allen Vareler Vertretern - aber auch darüber hinaus.
Genau das erwarten die Menschen von verantwortungsvoller Politik: diskutieren, Lösungen finden und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Unser besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Friesland-Klinik. Trotz schwieriger Zeiten haben sie mit großem Engagement, Herzblut und Professionalität die Versorgung der Menschen sichergestellt. Dafür verdienen sie Respekt und Anerkennung. ❤️
Der Gesundheitscampus eröffnet neue Chancen:
✅ Erhalt der Frauenklinik mindestens bis 2031
✅ Ambulantes OP-Zentrum
✅ Zwei Medizinische Versorgungszentren mit 13 Facharztsitzen
✅ Physiotherapie und weitere Perspektiven wie Reha, BG-Ambulanz oder Intensivpflege
Auch die bereits seit vielen Jahren am Standort Varel ansässigen Praxen erhalten durch den Beschluss neue Perspektiven und verlässliche Partner für die Zukunft. Das stärkt den gesamten Gesundheitsstandort nachhaltig.
Gemeinsam mit Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, Landrat Sven Ambrosy, der Geschäftsführung Petra Hohmann und dem Partner medoplan wurde lange und intensiv an einer tragfähigen Lösung gearbeitet. Dieses gemeinsame Ziel stand immer im Mittelpunkt: eine starke medizinische Versorgung für die Menschen in unserer Region.
Für uns als SPD bleibt klar: Wir wollen auch künftig neue Wege prüfen, um perspektivisch wieder eine Form der Notfallversorgung in Varel zu ermöglichen.
Jetzt gilt es, gemeinsam nach vorne zu schauen und moderne Zukunftsperspektiven für Varel zu schaffen. 💪
Foto: SPD Varel(v.r.): Landrat Sven Ambrosy, Tammo Horn (medoplan), Jannes Wiesner, Anke Kück, Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und der Kreistagsvorsitzende Uwe Osterloh