09/06/2026
bedeutet .
Der verliert seit Jahren massiv Mitglieder, von 9 Millionen auf 5,5 Millionen in drei Jahrzehnten. Die Antwort der Gewerkschaftsführung auf diesen Vertrauensverlust? Nicht bessere Arbeit, sondern mehr Zwang.
DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert jetzt eine verpflichtende Betriebsrente für alle, vollständig arbeitgeberfinanziert, organisiert über Tarifstrukturen. 20 Millionen Beschäftigte sollen so in ein System gepresst werden, das vor allem eines sichert: die Macht der Gewerkschaften.
Deutschland hat bereits die zweithöchste Abgabenlast der Welt. Der Rentenbeitrag steigt auf 20 Prozent. Fast 300.000 Menschen verlassen jährlich das Land. Und der DGB fordert noch mehr Belastung für Unternehmen? Das ist keine Sozialpolitik, das ist ein Standortvernichtungsprogramm.
Gewerkschaften, die ihre Mitglieder nicht mehr durch Leistung überzeugen können, greifen zum Zwang. Das ist das Gegenteil von Freiheit. Wer Renten sichern will, muss stärken, nicht belasten.
„Wer seine Kunden verliert, muss sein Produkt verbessern, nicht den Staat bitten, den Kauf zur Pflicht zu machen.”
„Der DGB betreibt keine Sozialpolitik, er betreibt Selbsterhaltungspolitik, und die Rechnung zahlen die Unternehmen.”
„Erst die Mitglieder verlieren, dann den Zwang fordern, das ist das Geschäftsmodell einer Gewerkschaft, die sich überlebt hat.”
„49,3 Prozent Abgabenlast, Platz 2 weltweit, und der DGB sagt: Da geht noch was. Ja, es gehen noch mehr Unternehmen,
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