Unabhängige Wähler - Viereth-Trunstadt

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Wir sind eine kommunale Wählergruppierung mit derzeit 5 Gemeinderatsmitgliedern im Gemeinderat von Viereth-Trunstadt und treten 2026 mit 16 Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl an.

Neues aus dem GemeinderatZu Beginn der Sitzung am 20.07.2026 bedankte sich die Bürgermeisterin bei allen Helferinnen und...
04/08/2026

Neues aus dem Gemeinderat

Zu Beginn der Sitzung am 20.07.2026 bedankte sich die Bürgermeisterin bei allen Helferinnen und Helfern rund um das Unwettergeschehen vom 01.07.2026. Dies wurde mittlerweile als ein sogenanntes 100-jähriges Starkregenereignis eingestuft. Dementsprechend groß waren auch die Schäden und Auswirkungen in der Gemeinde. Es soll nun nach den Ursachen geforscht und entsprechende Verbesserungen erwirkt werden. Auch die Bürgerinnen und Bürger sollen ihrer Eigenverantwortung nachkommen (beispielsweise Rückstauklappen, etc.), um sich zukünftig vor derartigen Ereignissen bessern schützen zu können. Ein entsprechender Bericht wird in einem der nächsten Mitteilungsblätter erscheinen.

Außerdem berichtete die Bürgermeisterin über den aktuellen Stand des Wasserschadens im Vierether Kindergarten. Hier läuft die Suche weiter nach den Ursachen.

Ebenfalls wurde über die Antwort des Amtes für ländliche Entwicklung zur Breitbandförderung informiert. Hiernach hätte die Gemeinde eine Versorgung von 92% und deswegen keinen Anspruch auf Förderung des Glasfaserausbaus.

Als nächster TOP stand die geplante Verschmelzung des ÖPNV mit dem Schulbusverkehr an. Nachdem seit der letzten Sitzung nicht nur im Gemeinderat sondern auch in der Bevölkerung und bei den Schulen erhebliche Zweifel an der Umsetzbarkeit der Planungen entstand, wurde das Vorhaben des Landkreises auch mit einstimmigem Beschluss im Gemeinderat abgelehnt.

Im Anschluss wurde über zwei Bauanträgen beraten. Während der erste bewilligt wurde, musste über den zweiten negativ beschlossen werden. Bei Letzteren sollte eine Halle in der Neuen Mainstraße gebaut werden. Hierbei sollte jedoch eine Wasserleitung und ein großer Kanal überbaut werden. Dies ist grundsätzlich nach dem Bebauungsplan nicht zulässig. Eine Ausnahme könnte nur gemacht werden, wenn die baulichen Gegebenheiten so wären, dass es gewährleistet ist, dass bei möglichen Leckagen die Rohre jederzeit erreichbar wären und mögliche Gebäudeschäden nicht zu Lasten der Gemeinde gingen. Nachdem jedoch noch keine derartigen Lösungsmöglichkeiten gefunden wurden, wurde der Bauantrag zurückgewiesen. Es bedarf hier noch weitere Anpassungen des Bauantrags.

Als Nächstes konnte wieder ein weiterer Schritt Richtung Feuerwehrhaus Trunstadt gemacht werden. Die Gewerke Außentüren, Fenster und Sonnenschutz wurde einstimmig an die ansässige Schreinerei Waldemar Then aus Viereth mit einem Angebot von 49.706,30 Euro (brutto) vergeben.

Danach stand die Digitalisierung der Wasseruhren auf dem Programm. Demnach sollen die bislang analogen Wasseruhren sukzessive durch digitale Wasseruhren ausgetauscht werden. Der Vorteil liegt darin, dass das Ablesen der Wasseruhren entfällt, da diese per Funk abgelesen werden und darüber hinaus langlebiger sind. Hierdurch kann die Gemeinde mittelfristig Geld einsparen. Innerhalb einer Diskussion, ob diese digitalen Wasseruhren wirklich funktionieren und eine Entlastung darstellen, konnte aus unserer Fraktion heraus von positiven Erfahrungen aus anderen Kommunen berichtet werden, die bereits damit arbeiten. Letztlich wurde daher mit vier Gegenstimmen der sukzessive Austausch der Wasseruhren auf digitale beschlossen.

Ebenso Thema war die Renovierung einer Sozialwohnung in der Hauptstraße 54 in Viereth. Diese ist aktuell frei und muss dringend modernisiert werden. Diesem Vorhaben stimmte der Gemeinderat einstimmig zu, um sie entsprechend wieder vermieten zu können.

Einstimmig wurden auch Sanierungsmaßnahmen im Bereich Abwasser beschlossen. Zum einen ist dies das Pumpwerk „Mainwiesen“ (bei der Fa. Basel) und zum anderen die Ablaufleitung des Nachklärbeckens bei der Kläranlage.

Die nächsten beiden TOPs führten zu den größten Diskussionen. Hier ging es um die Gestaltung der Fläche hinter dem neuen Feuerwehrhaus. Die Bürgermeisterin berichtete, dass es von ihrer Seite bereits Vorgespräche mit der Regierung von Oberfranken gab, in denen es um eine Bezuschussung der Neuanlage dieses Bereichs ging. Demnach würde ein Zuschuss von 60 % möglich sein, wenn die Gestaltung den Voraussetzungen einer Mehrgenerationenanlage entspricht. Dagegen sprachen sich mehrere Gemeinderäte aus, da sie eher eine Minimallösung favorisieren. Diese würde lediglich das Versetzen der derzeitigen Spielgeräte nach hinten beinhalten und keine weitere Entwicklung der Fläche. Weitere Spielgeräte oder Einrichtungen sollten nach ihrer Meinung erst entstehen, wenn die Gemeinde wieder entsprechende Gelder hat. Daher würden sie auch auf die Fördergelder verzichten.

Für die UW-Fraktion war diese Meinung zu kurz gedacht. Denn ein bloßes Umsetzen der Spielgeräte ohne zu wissen, wie das Gelände zukünftig genutzt werden könnte, würde wahrscheinlich nur zu weiteren Kosten führen. Daher sprechen wir uns aus, dass man zumindest einen Plan für die Entwicklung der Fläche aufstellen sollte. Hier wäre es natürlich wichtig, inwieweit welche Kosten auf die Gemeinde zu kommen, um die verschiedenen Optionen miteinander abwägen zu können. Da hier noch keinerlei Kostenschätzungen vorhanden sind, wurde dieser Punkt auf die nächste Sitzung mit nur einer Gegenstimme vertagt.

Ebenso vertagt wurde auch die Entscheidung, ob man den Erdaushub der Feuerwehrhalle zum Auffüllen des Geländes hinter dem Feuerwehr nutzen sollte. Der Abtransport würde etwa 30.000 Euro kosten. Das Einbringen in das Gelände würde der Gemeinde etwa 4.000 Euro günstiger kommen. Da jedoch in der Sitzung nicht klar wurde, wie das Areal gestaltet werden könnte, konnte darüber auch keine Entscheidung getroffen werden. Auch diese Thematik wurde daher vertagt. In der Zwischenzeit soll auch geprüft werden, ob es für das Ausbringen des Aushubs hinter der Feuerwehrhalle nicht kostengünstigere Alternativen gibt.

Die CSU-Fraktion stellte den Antrag, dass zum einen auf der Kläranlage eine Photovoltaikanlage errichtet wird und zum anderen, dass die Gemeinde zukünftig die Bürgersolardächer übernehmen sollte. Die Bürgermeisterin führte hier aus, dass eine entsprechende Anlage auf der Kläranlage bereits in Planung sei. Über den zweiten Punkt berichtete sie, dass sich die Gesellschaft der Bürgersolardächer bei der Gemeinde melden müsste, wenn sie eine Änderung des bestehenden Vertrags möchte. Dieser gilt grundsätzlich noch bis Ende 2034. Die Gesellschaft soll bei einem entsprechenden, internen Beschluss auf die Gemeinde eigenständig zugehen Dieser Punkt wurde daher entsprechend einstimmig beschlossen.

Ansonsten informierte die Bürgermeisterin, dass ein Pflegestützpunkt von Manus Pflegedienst im Gemeindebereich entstehen soll.

Der 2. Bürgermeister berichtete von der Bürgermeisterdienstversammlung. Ein Thema war der Sandkerwa-Express. Diesen wird es in diesem Jahr nicht mehr geben. Hierdurch entstand letztes Jahr ein Defizit von 22.000 Euro. Daher entschloss der Landkreis diesen Service einzustellen.

Neues aus der letzten Gemeinderatssitzung am 15.06.26Nach dem allgemeinen Bericht der Bürgermeisterin stellte Herr Brück...
01/07/2026

Neues aus der letzten Gemeinderatssitzung am 15.06.26

Nach dem allgemeinen Bericht der Bürgermeisterin stellte Herr Brückner von der Firma Gaul die bereits getätigten und die noch ausstehenden Kanalsanierungsmaßnahmen vor. Dabei wurde deutlich, dass zwar schon große Investitionen getätigt wurden. Allerdings um das Kanalnetz, die Regenrückhaltebecken und die Kläranlage weiterhin in einem funktionstüchtigen Zustand zu halten, werden vermutlich Kosten in Höhe von mindestens 7 Millionen Euro (brutto) auf die Gemeinde zukommen. Insbesondere müssen etwa 15 km von circa 45 km des Kanalnetzes instand gesetzt werden. Es besteht jedoch eine Fördermöglichkeit, die die Gemeinde natürlich nutzen möchte.

Im Anschluss berichtete Herr Gensner vom iSo e. V. über die Tätigkeiten der Jugendarbeit in der Gemeinde. Hier bestand Einigkeit, dass die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von JAM einen wertvollen Beitrag für die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde darstellt und dies auch verlängert wird.

Auch der nächste Tagesordnungspunkt wurde entsprechend beschlossen. Die Änderung des Bebauungsplans "Viereth-West" (Bereich Fa. Basel & Fa. Schmitt) von einem Gewerbe- zu einem Mischgebiet wurden weiter vorangetrieben. Der Plan wird nun nochmals öffentlich im Rathaus ausgelegt und kann dann in einer der nächsten Sitzungen endgültig beschlossen werden.

Weiterhin konnte ein weiterer Schritt zur Realisierung des Feuerwehrhauses gemacht werden. Die Dachdecker- und Klempnerarbeiten wurden einstimmig an das wirtschaftlichste Angebot vergeben.

Diskutabler war im Anschluss die Vergabe der Aufträge zur Sanierung der Giebelseite der Schule in Trunstadt. Hierbei war vor allem das Angebot der Klempnerarbeiten für die Regenrohre den meisten Gemeinderäten ein Dorn im Auge. Auch für uns aus der Fraktion der UW schien der Betrag für das Entfernen und für die Installation von zwei Fallrohren in Höhe von knapp 2.300 Euro zu hoch. Im Angebot waren wohl auch neue Rohre inbegriffen. Allerdings funktionieren die jetzigen Rohre noch ohne Probleme. Die direkte Nachfrage beim Architekturbüro durch die Bürgermeisterin erbrachte, dass es sich hierbei um ein optionales Angebot handelt und nur bei Bedarf umgesetzt wird. Aufgrund dieses Umstandes wurde dieser Beschluss mit 10:3 Stimmen angenommen. Allerdings soll der Bauhof die Rohre prüfen, so dass ein Abbau oder Austausch nur dann erfolgt, wenn er tatsächlich von Nöten wäre. Die weiteren Maßnahmen wurden einstimmig beschlossen.

Danach wurde über den Beförderungsvertrag mit der Fa. Basel im Bereich des Schulbusverkehrs beraten. Die angegebenen Preissteigerungen aufgrund der gestiegenen Treibstoffkosten wurde einstimmig beschlossen.

Der Gemeinderat blieb beim Thema Finanzen. Hier stellte die Bürgermeisterin das vorläufige Jahresrechnungsergebnis vor. Erfreulicherweise konnte die Gemeinde ein Plus von rund 1,5 Millionen Euro verzeichnen. Für die kommenden Investitionen kommt dies sehr gelegen. Allerdings muss die Gemeinde insbesondere für das Feuerwehrhaus trotzdem einen Kredit aufnehmen. Es kann daher nur weiterhin grundsätzlich die Prämisse der sparsamen Haushaltsführung geben.

Ein zentraler Tagesordnungspunkt kam nun: Die Integration des Schulbusverkehrs in den ÖPNV des Landkreises Bamberg. Die Bürgermeisterin stellte vor, dass der Schulbusverkehr zukünftig zentral vom Landratsamt zusammen mit dem ÖPNV organisiert und der Schulbusverkehr in die normalen Linien integriert werden soll. Das hätte zur Folge, dass also Schulkinder die regulären Linien nutzen müssten. Bei einem kurzfristigen Busbedarf würde nicht mehr die Schule bzw. die Gemeinde dies ordern, sondern es würde zentral aus Bamberg geschehen. Aufgrund der Verbindung von verschiedenen Schullinien miteinander hätte dies auch noch zur Folge, dass die Schulzeiten an den Schulen angepasst werden müssten. Für die Gemeinde hätte dies zur Folge, dass an den Schulen Viereth und Trunstadt die Schule 10 Minuten eher anfangen würde. Außerdem würde sich die Buslinie nach Bamberg dahingehend verändern, dass nicht mehr auf dem direkten Weg nach Bamberg und zurück gefahren wird, sondern auch jeweils die Schulhäuser in den jeweiligen Ortschaften angefahren werden. Dies hat eine Verlängerung der Fahrtzeit nach Bamberg zur Folge. Der Vorteil läge in der Bündelung des Busverkehrs, was eine Verbesserung der Taktung bzw. eine Reduzierung der Kosten bewirken soll. Eine abschließende Beschlussfassung erfolgte hier absichtlich nicht, soll jedoch in der nächsten Gemeinderatssitzung erfolgen.

Im Anschluss wurden mehrere Bauanträge behandelt. Bis auf einen wurde allen zugestimmt.

Ebenso einstimmig beschlossen wurde die Untersuchung von insgesamt drei Brückenbauwerken rund um den Viehbach in Viereth. Diese sind offenbar einer ersten Sichtung sanierungsbedürftig und sollen nun näher in Augenschein genommen werden.

Zuletzt im öffentlichen Teil wurde über die Einrichtung einer sog. Spielstraße im Bereich des Dorfgemeinschaftshaus in Weiher debattiert. Von Seiten der Bevölkerung besteht der Wunsch hier den Verkehr zu beruhigen. Der Gemeinderat sah diesen Vorschlag kritisch. Nicht weil man gegen eine Geschwindigkeitsreduzierung in diesem Bereich war. Es standen eher Probleme in der Umsetzbarkeit des Vorhabens im Vordergrund. Aus unserer Fraktion heraus, kam daher der Vorschlag den Bereich mit einem Schild "Spielende Kinder" zu kennzeichnen, um die Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. Dies wird nun zunächst umgesetzt.

Über die letzten Gemeinderatssitzungen wird natürlich wieder bei unserem nächsten Treffen der Unabhängigen Wähler Viereth-Trunstadt wieder ausführlich berichtet. Kommt am 15.07.26 um 17.30 Uhr ins Brunnastübla nach Stückbrunn. Bringt Euch gerne ein und diskutiert über die Themen. Wir würden uns freuen, wenn wir viele von Euch dort sehen würden und hier auch Meinungen von Euch beispielsweise über die Zusammenlegung des ÖPNV und des Schulbusverkehrs hören. Kommt also vorbei!

Bereits eine Woche nach der konstituierenden Sitzung stand die nächste Gemeinderatssitzung an.Diese begann mit einer Auß...
29/05/2026

Bereits eine Woche nach der konstituierenden Sitzung stand die nächste Gemeinderatssitzung an.

Diese begann mit einer Außenbesichtigung in der Kinderkrippe Viereth. In den renovierten Räumen der Einrichtung wurde seit geraumer Zeit ein großflächiger Wasserschaden festgestellt. Bislang konnte die Ursache für die Feuchtigkeit nicht eindeutig festgestellt werden. Bei der Ortsbesichtigung erklärte Architekt Schröbel die bislang durchgeführten sowie geplanten Maßnahmen. Die Priorität liegt auf jeden Fall weiterhin in der Ursachenfeststellung, welche weiterhin von entsprechenden Fachfirmen vorangetrieben wird.

Zurück im Sitzungssaal stand die geplante Fassadensanierung der Schule in Trunstadt auf dem Programm. Um die durch den Specht beschädigte Außenwanddämmung vor dem Vogel zu schützen, sollte nach einem zurückliegenden Gemeinderatsbeschluss die Fassade eigentlich durch Blech verkleidet werden.

Nachdem Herr Architekt Schröbel die eingegangenen Angebote der Firmen vorgelegt hatte, bestand im Gremium schnell Einigkeit, dass man nochmals Alternativen prüfen muss. Dennn nur für die Verkleidung der Außenwand wären die Kosten bei etwa 300.000 Euro gelegen. Ein enorme Verteuerung, die man wirtschaftlich nicht vertreten konnte.

Herr Schröbel stellte daher noch eine weitere Möglichkeit vor, die Fassade zu renovieren und diese gleichzeitig vor dem Specht zu schützen: Hierbei handelt es sich um ein Verbundverfahren mit einer festen zementgebundenen Platte. Dieser Fassadenaufbau kommt insbesondere bei von Vandalismus gefährdeten Objekten zum Einsatz. Ob er auch „spechtsicher“ ist, kann jedoch derzeit nicht sicher festgestellt werden. Gleichzeitig müsse aber in jedem Fall die Fassade so gestaltet werden, dass sich der Specht dort nicht mehr festhalten kann.

Im Rahmen der Diskussion fand das Gremium einen Konsens, dass man Teile dieser Technik auch bei der Schule anwenden könnte. Insbesondere das Verwenden eines möglichst glatten Putzes soll den Halt des Spechts jedoch verhindern. Einzelne Stimmen aus dem Gremium wollten dieses Verfahren für eine einheitliche Optik sofort am ganzen Schulhaus durchführen bzw. alle Seiten streichen. Unter anderem die UW-Fraktion sprach sich jedoch erst einmal für eine kostengünstigere Erprobung eines glatten Putzes an derbesonders vom Specht "beliebten" Giebelseite aus. Sollte sich dies bewähren, dann würde man für eine einheitliche Optik und einen Gesamtschutz des Gebäudes auch die anderen Seiten des Gebäudes analog renovieren und gegebenenfalls zusätzlich das Verbundverfahren anwenden. Diese Verfahrensweise fand letztlich eine einstimmige Mehrheit.

Im Anschluss wurden noch ohne Gegenstimme die Vergabe der Stahlbau-, Dach- und Fassadenbauarbeiten sowie die Zimmer- und Holzbauarbeiten für das neue Feuerwehrhaus Trunstadt beschlossen. Weiterhin wurde die Satzung über die Aufwendungs- und Kostensätze für Einsätze und anderer Leistungen gemeindlicher Feuerwehren entsprechend der aktuellen
rechtlichen Grundlagen angepasst.

Die nächste Sitzung des Gemeinderates ist für den 15. Juni 2026
angesetzt. Auch hiervon werden wir natürlich wieder berichten!

Eure UW Viereth-Trunstadt

Am letzten Montag fand die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats für die Legislaturperiode 2026 - 2032 statt. I...
16/05/2026

Am letzten Montag fand die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats für die Legislaturperiode 2026 - 2032 statt. Im Rahmen
dieser Sitzung wurden die neuen Mitglieder des Gemeinderats vereidigt, darunter auch unser neuer UW Gemeinderat Udo Roppelt.

Daneben wurde auch die Wahl des neuen 2. Bürgermeisters durchgeführt. Mit insgesamt 15 Stimmen wählte das Gremium Rainer Birklein in dieses Amt. Zu diesem Wahlerfolg gratulieren wir recht herzlich!

Durch die neue Geschäftsordnung, die der Gemeinderat verabschiedet hat, wird in Zukunft auf Antrag der UW-Fraktion für mehr Transparenz gesorgt:
Die Tagesordnung zu den öffentlichen Teilen der Gemeinderatssitzungen wird zukünftig auf der Homepage der Gemeinde veröffentlicht werden und es wird einen Newsletter geben, durch den man auf die Sitzungen samt Tagesordnung hingewiesen wird!

Zudem wurden die verschiedenen Ausschüsse des Gemeinderats besetzt. Für die UW sind
folgende Gemeinderäte darin vertreten:

- Bau- und Umweltausschuss: Marco Kilian, Vertreter: Tim Baum

- Haupt- und Finanzausschuss: Tim Baum, Vertreter: Steffen Peterhans

- Rechnungsprüfungsausschuss: Udo Roppelt (gleichzeitig stellv.
Vorsitzender), Vertreter: Steffen Peterhans

Wir wünschen allen neuen Gemeinderäten sowie dem frisch gewählten 2.
Bürgermeister einen guten Start in ihre neuen Aufgaben, dem gesamten
Gremium eine glückliche Hand bei ihren Entscheidungen und freuen uns auf
die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.

Wollt ihr mehr über die Gemeinderatssitzungen erfahren?
Die UW-Fraktion wird Euch über unsere Kanäle auf dem Laufenden halten, da die Berichterstattung durch die Veröffentlichung der Protokolle im Mitteilungsblatt oft nur äußerst verkürzt erfolgt.

Darüber hinaus würden wir uns aber auch sehr freuen, Euch bei einem
unserer Veranstaltungen zu treffen und mit Euch in den Austausch zu kommen.

Also folgt uns bzw. kommt vorbei und bleibt im Bilde.

Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderatsmitglieder 🤝Mit Ablauf der Legislaturperiode 2020-2026 verabschiedet die U...
28/04/2026

Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderatsmitglieder 🤝

Mit Ablauf der Legislaturperiode 2020-2026 verabschiedet die UW zwei ihrer Gemeinderatsmitglieder. Mit Philip Wohlpart (Gemeinderat seit 2021, auf dem Bild fehlend) und Wolfgang Rottmann (Gemeinderat seit 2014) scheiden zwei kompetente und verantwortungsbewusste UWler aus dem Rat aus.

Im Rahmen einer Vereinsversammlung wurden die beiden durch ihre Fraktionskollegen gewürdigt und verabschiedet - zumindest aus der Fraktion. Dem Verein werden sie natürlich weiterhin erhalten bleiben 💛!

Wir sagen von Herzen Danke 💛 für die großartige Unterstützung bei den   2026!Dank 8.304 Stimmen dürfen wir künftig vier ...
13/03/2026

Wir sagen von Herzen Danke 💛 für die großartige Unterstützung bei den 2026!

Dank 8.304 Stimmen dürfen wir künftig vier Sitze im besetzen. Dieses Vertrauen bedeutet uns sehr viel!

Die meisten Stimmen und damit einen Platz im Gemeinderat erhielten:
✅ Tim Baum
✅ Steffen Peterhans
✅ Udo Roppelt
✅ Marco Kilian

Wir freuen uns über dieses starke Ergebnis und werden uns mit vollem Einsatz und großem Engagement für die Anliegen unserer Gemeinde einsetzen.

27/02/2026
Die Gemeinde ist auf Einnahmen aus der Gewerbesteuer angewiesen! Mehr Gewerbe bedeutet mehr Wohlstand für unsere Gemeind...
27/02/2026

Die Gemeinde ist auf Einnahmen aus der Gewerbesteuer angewiesen!

Mehr Gewerbe bedeutet mehr Wohlstand für unsere Gemeinde. Leider gibt es noch einige Grundstücke in voll erschlossenen Gewerbegebieten, die noch nicht gewerblich genutzt werden. Das sollten wir ändern! Dafür werden wir uns einsetzen.

Durch einen Eingang vom Schlossplatz zum Kindergarten entlasten wir den Stückbrunner Berg – gerade bei den Hol- und Brin...
26/02/2026

Durch einen Eingang vom Schlossplatz zum Kindergarten entlasten wir den Stückbrunner Berg – gerade bei den Hol- und Bringzeiten – und tragen zu einem sichereren Weg für unsere Kindergartenkinder bei!

Klimaresiliente öffentliche Räume und naturnahe Gestaltung von Grün- und Freiflächen 🌿Unsere Grün- und Freiflächen könne...
26/02/2026

Klimaresiliente öffentliche Räume und naturnahe Gestaltung von Grün- und Freiflächen 🌿

Unsere Grün- und Freiflächen können mehr! Durch eine naturnahe Gestaltung können wir mehr erreichen für die Artenvielfalt, für das Ortsbild und schaffen gleichzeitig ein besserer Mikroklima in unseren Ortschaften!

Und das geht bereits mit einzelnen kleinen Maßnahmen – kostengünstig und mit wenig Aufwand!

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Viereth-Trunstadt

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