Unser Wachtberg WV

Unser Wachtberg WV "Unser Wachtberg" ist eine Vereinigung engagierter Wachtberger Bürgerinnen und Bürger, die als Wählervereinigung seit 2014 im Gemeinderat vertreten ist.

"Unser Wachtberg" ist eine am 21.01.2014 gegründete Wählervereinigung im Sinne des Wahlgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen. Wir verstehen uns als ein von Parteien und Ideologien unabhängiger Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern aus Wachtberg. Im Gegensatz zu den sog. etablierten Parteien widmen wir uns ausschließlich gemeindepolitischen Aufgaben und verfolgen keine parteipolitischen Z

iele. Die Wählervereinigung ist nur in der Gemeinde Wachtberg aktiv und will dies auch bleiben. Als Vereinigung von Wachtberger Bürgerinnen und Bürgern wollen wir die aktive Teilnahme an der Kommunalpolitik in unserer Gemeinde und das bürgerschaftliche Engagement aller Bevölkerungsgruppen stärken und fördern. Bürgernaher Politik kommt hierbei besondere Bedeutung zu. Dies setzt Information und offene Kommunikation voraus. Wir setzen uns zudem besonders dafür ein, dass Wachtberg als Gemeinde aus dem Zusammenschluss der 13 bzw. 16 Dörfer ihr charmantes Gesicht behält, welches nicht rein finanziellen Interessen geopfert werden darf. Neugierig geworden? Besuchen Sie für weitere Informationen unsere Homepage (https://www.unser-wachtberg.org/)

Allen, die ihr Recht zu wählen, wahrgenommen haben, sei zunächst gedankt.Ein besonderer Dank gilt dabei denen, die Unser...
14/09/2025

Allen, die ihr Recht zu wählen, wahrgenommen haben, sei zunächst gedankt.

Ein besonderer Dank gilt dabei denen, die Unser Wachtberg ihr Vertrauen geschenkt und die die Wählervereinigung mit einem starken Mandat als zweitstärkste Kraft in den neuen Gemeinderat entsandt haben.

DANKE FÜR IHR VOTUM!

Ein Glückwunsch geht an dieser Stelle an Swen Christian, der mit deutlicher Mehrheit zum neuen Bürgermeister gewählt wurde, aber auch die CDU, die klarer Gewinner dieser Wahl ist.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch Sabine Groth, die aufopferungsvoll mit uns, der SPD, der UWG und der FDP für einen anderen Wahlausgang gekämpft hat.

Fünf für die Zukunft der Gemeinde wichtige und für Wachtberg zugleich schwierige Jahre liegen vor uns. Jetzt heißt es, das Votum der Wälerinnen und Wähler anzunehmen und nach vorne zu schauen. Wir sind zuversichtlich, zusammen mit den anderen Gruppierungen im Gemeinderat die kommenden Jahre meistern und die Weichen für eine lebenswerte Zukunft in Wachtberg stellen zu können.

Anekdötchen-Teil 2Bauantrag? Was für ein Bauantrag?Zum Jahreswechsel 2024/2025 beschloss der Rat einstimmig und in selte...
11/09/2025

Anekdötchen-Teil 2
Bauantrag? Was für ein Bauantrag?

Zum Jahreswechsel 2024/2025 beschloss der Rat einstimmig und in seltener Harmonie den Kauf von 8 Tiny-Häusern zur Unterbringung von Flüchtlingsfamilien. Auch über den Standort in Gimmersdorf gab es so gut wie keinen Diskussionsbedarf.

In den Beratungen zum Kauf der Tiny-Häuser betonte der Beigeordnete, wie dringend die Anschaffung und der Aufbau seien, da es in Wachtberg schlicht keinen Platz mehr für Geflüchtete gäbe und schon zeitnah mit weiteren Zuweisungen zu rechnen sei. Es bestehe dringender Handlungsbedarf, weil sonst die Unterbringung in Turnhallen drohe. Volle Zustimmung und Verständnis auch für den Zeitdruck war allgemeiner Konsens im Gemeinderat.

Im Vertrauen auf die zügige Umsetzung der beschlossenen Maßnahme nahm das Frühjahr seinen Lauf. Es wurde in Gimmersdorf auch gebaggert, die Container wurden angeliefert, aber zunächst auf dem Gelände nur abgestellt. Bis Ende Juni standen sie immer noch unverändert dort, rein gar nichts hatte sich getan.

„Woran liegt das?“ fragten sich nicht nur zahlreiche Bürgerinnen und Bürger. "Wieso geht es nicht weiter?" Man warte auf die Baugenehmigung, war die stereotype Antwort der Verwaltungsspitze. Aha: Saßen da Schlafmützen in Siegburg!?

Nein: Der Grund ist geradezu grotesk! Die Verwaltungsspitze hatte bis dahin noch nicht einmal den notwendigen Bauantrag gestellt. Man fragt sich: Wie sollte denn dann eine Baugenehmigung erteilt werden können? In Siegburg sitzen keine Hellseher und eine Baugenehmigung ohne Antrag hat es noch nie gegeben.

Die Folge: Stillstand bis heute, wo schnelles Handeln erforderlich gewesen wäre. Das Foto zeigt übrigens den Stand der Maßnahme am 10. September 2025. 9 Monate scheinen also nicht immer Anlass für freudige Ereignisse.

Professionell geht jedenfalls anders!

Da würde jetzt ein Wortspiel mit V wie vergesslich oder versemmelt besser passen. Noch Fragen?

Anekdötchen – Teil 1 Wie vermasselt man jahrelang maximal effektiv gleich zwei wichtige Bauprojekte - oder: Hilfloses Ch...
10/09/2025

Anekdötchen – Teil 1
Wie vermasselt man jahrelang maximal effektiv gleich zwei wichtige Bauprojekte - oder: Hilfloses Chaos wie im Kindergarten:

Gut, es geht zwar nur um die Kleinsten unserer Gesellschaft, und die dürfen ja eh noch nicht wählen, aber blöd ist das schon für Bürgermeister und Beigeordneten gelaufen. Selbst schuld, sagen viele, zu Recht, wenn man das Heft des Handelns aus der Hand gibt und sich komplett von einem Investor abhängig macht. So geschehen bei dem Kindergartenprojekt an der alten Molkerei in Berkum. Der Investor ließ die Verwaltungsspitze, vertraglich abgesichert, jahrelang am langen Arm verhungern. Verhandlungs- und managementtechnisch ein Offenbarungseid auf Kosten der Familien, deren Kinder vergeblich auf einen Kindegartenplatz an der alten Molkerei warteten.

Schlimmer „Nebeneffekt“: Durch den Stillstand in Berkum geht es auch mit der Kita in Ließem nicht weiter. Die Kinder können so bis heute nicht in die geplante Interimslösung im Limbachsaal umziehen, da die dort untergebrachte Kita "Schatzkiste" noch so lange dort festsitzt, bis der Kindergarten an der alten Molkerei endlich in Betrieb genommen werden konnte.

In Ließem sollte eigentlich auch schon längst neu gebaut werden. Seit Jahren werden die Kinder dort in Containern betreut, die die Gemeinde übrigens pro Jahr 60.000,-€ kosten. Ein Trauerspiel.

Aber immerhin gibt‘s seit ein paar Tagen pressewirksam ein tolles Foto mit ganz viel CDU Prominenz und sogar einem Bagger. Das Ganze soll als Spatenstich verkauft werden. Man könnte auch sagen: W wie un-wahrscheinlich....

Weiteres zur Kita Alte Molkerei unter: https://www.unser-wachtberg.org/

Mit Sabine Groth als Bürgermeisterin dürfen uns auf die kommenden 5 Jahre freuen. Es wird Zeit, dass der Mehltau des "we...
26/08/2025

Mit Sabine Groth als Bürgermeisterin dürfen uns auf die kommenden 5 Jahre freuen. Es wird Zeit, dass der Mehltau des "weiter so" verschwindet.

22/08/2025

Ausbau der Wirtschaftswege abgeschafft?

NEIN! ist die klare Antwort, auch wenn die Mitteilung „geneigter Kreise“ von gestern anderes glauben machen will.

Die Mehrheit im Rat hat am Mittwoch im Rahmen der Haushaltsberatungen unserem Antrag zugestimmt, in 2025 zunächst einmal nur eine Sanierung des Schießgrabens in Züllighoven durchzuführen und die anderen Maßnahmen zurückzustellen (für mehr reicht das im Haushalt vorgesehene Geld ohnehin nicht). Darüber hinaus wurde die Verwaltung beauftragt, ein Konzept zum Ausbau der Wirtschaftswege zu erarbeiten.

Warum das Ganze?

Seit Jahren werden Teilstücke der Wirtschaftswege mit der Begründung, „das ist mir der Landwirtschaft so vereinbart“ ausgebaut und meist mit einer Teerdecke versehen. Ein System war dahinter nicht zu erkennen und die Absprachen „mit der Landwirtschaft“ waren wohl keineswegs so einvernehmlich, wie die Verwaltung das dem Rat immer wieder glauben machte. So sind wir von einigen Landwirten angesprochen worden, die mit den Beschlüssen keineswegs einverstanden waren. Von Ausbau als Bonus nach Gutsherrenart war die Rede.

Dies kann so nicht richtig sein. Bei den Wirtschaftswegen sind alle gleichberechtigte Partner und der Ausbau darf keine „Belohnung“ für wohlfeiles Verhalten sein. Wenn auch nur dieser Eindruck entsteht, zwingt das, ein als intransparent und ungerecht empfundenes Verfahren auf andere Füße zu stellen. Dies gelingt mit einem Konzept, das in einem transparenten Verfahren unter Beteiligung aller Interessen aufgestellt wird.

Im Rahmen eines solchen Konzepts sind dabei auch die Interessen aller Nutzer zu berücksichtigen, insbesondere der Fahrradfahrer/-innen, die neben den Landwirten angesichts eines ansonsten unzureichenden Radwegenetzes Hauptnutzer der Wirtschaftswege sind.

Dabei muss verdeutlicht werden, dass für die Wirtschaftswege nach dem Landesnaturgesetzt -entgegen landläufiger Meinung- der Landwirtschaft kein Vorrang in der Nutzung eingeräumt ist. Sie ist, neben allen anderen, gleichberechtigter Nutzungspartner.

Gleichberechtigt bedeutet auch gegenseitige Rücksichtnahme, die leider mitunter vermisst und von Seiten aller Nutzerkreise beklagt wird. Wir sind aber auf ein Miteinander und gegenseitige Rücksichtnahme angewiesen. Besondere Rücksicht bedürfen natürlich die Landwirte mit ihren großen und schwerfälligen Maschinen, die zudem auf die Nutzung angewiesen sind, um ihrer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Auch hier dürfte ein Konzept hilfreich sein, da damit die Gleichberechtigung und das Gebot der Rücksichtnahme deutlich unterstrichen und in den Blick aller Nutzer gerückt werden werden kann.

Da mag der Beigeordnete wenig Lust verspüren, sich dieser Aufgabe zu stellen. Muss er ja vielleicht auch nicht mehr. Wenn aber jetzt davon gesprochen wird, der Ausbau sei auf Jahre unmöglich, ist das schlicht Quatsch! Man muss sich der Aufgabe nur stellen und natürlich auch das Verteilen von Bonbönchen aufgeben.

Ein ganz wesentlicher „Nebeneffekt“ ist zudem, dass bei Vorlage eines Konzepts für bis zu 60% der Ausbaukosten Fördermittel beantragt werden können, ein Ausbau bei gleichem Mitteleinsatz sogar deutlich schneller und zielgerichteter erfolgen könnte. Obwohl dies der Verwaltungsspitze bekannt zu sein schien, wurden bislang keine Schritte in diese Richtung unternommen. Zu sagen, das verwundert, ist schon das Geringste, was man dazu sagen kann.

Lassen Sie sich also nicht verunsichern!

Interessant zudem, dass ein Dokument, das nur dem Protokollführer der Ratssitzung vorlag, fotografiert und großflächig zur Stimmungsmache und ganz sicher als eine Art Wahlwerbung verteilt wurde, wofür sicherlich nicht der Protokollführer verantwortlich ist. Wer also trägt dafür die Verantwortung? Ansonsten warten wir doch mitunter Monate, bis uns die Ergebnisse der Sitzungen und damit auch die Anträge in schriftlicher Form vorliegen.

Adresse

Auf Der Heide 5
Wachtberg
53343

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