Feuerwehr Waldaschaff

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𝗨𝗘𝗕𝗘𝗥𝗦𝗖𝗛𝗪𝗘𝗠𝗠𝗧𝗘 𝗦𝗧𝗥𝗔𝗦𝗦𝗘 Heute früh um 02:02 Uhr wurden wir zu einer "überschwemmten Straße" an die Kreuzung Aschaffenburg...
07/09/2026

𝗨𝗘𝗕𝗘𝗥𝗦𝗖𝗛𝗪𝗘𝗠𝗠𝗧𝗘 𝗦𝗧𝗥𝗔𝗦𝗦𝗘

Heute früh um 02:02 Uhr wurden wir zu einer "überschwemmten Straße" an die Kreuzung Aschaffenburger Straße und Höhenstraße / Kirchstraße alarmiert.

Aufgrund eines Wasserrohrbruches war hier bereits massiv Wasser aus dem Boden ausgetreten und hat die Fahrbahn überschwemmt und verunreinigt.

Wir kontrollierten daraufhin an- bzw. umliegende Keller auf einen möglichen Wassereintritt und pumpten einen naheliegenden Kabelschacht aus.
Des Weiteren wurde die Straße aufgrund ihrer Unterspülung halbseitig gesperrt.

Die Reparaturarbeiten werden noch im Laufe des Tages begonnen.

Nach rund anderthalb Stunden war der Einsatz für uns beendet.

(ViS/AnG)

𝗙𝗘𝗨𝗘𝗥𝗪𝗘𝗛𝗥 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗔𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗙 𝗕𝗘𝗚𝗥𝗨𝗘𝗦𝗦𝗧 𝗚𝗔𝗘𝗦𝗧𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗟𝗘𝗕𝗘𝗡𝗦𝗛𝗜𝗟𝗙𝗘Vor etwa zwei Wochen durften wir sechs Bewohner des Lebenshilfe Sc...
05/09/2026

𝗙𝗘𝗨𝗘𝗥𝗪𝗘𝗛𝗥 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗔𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗙 𝗕𝗘𝗚𝗥𝗨𝗘𝗦𝗦𝗧 𝗚𝗔𝗘𝗦𝗧𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗟𝗘𝗕𝗘𝗡𝗦𝗛𝗜𝗟𝗙𝗘

Vor etwa zwei Wochen durften wir sechs Bewohner des Lebenshilfe Schmerlenbach Wohnheims Lindestraße bei uns begrüßen und ihnen einen Einblick in unseren spannenden Feuerwehralltag geben.

Bei einer Führung durch unsere Einsatzzentrale zeigten wir unseren Gästen, wie im Ernstfall Alarmierung und Koordination der Einsätze ablaufen. In der Fahrzeughalle konnten sie unsere Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe bestaunen. Ein besonderes Highlight war das Anprobieren von Einsatzjacke und Helm – so durften unsere Gäste ein Stück weit in unsere Ausrüstung schlüpfen.

Für strahlende Augen sorgte zudem die Vorführung unseres hydraulischen Rettungswerkzeugs: Eine unserer Einsatzkräfte zeigte den Gästen die Hydraulikschere und ließ sie unter fachkundiger Anleitung selbst ausprobieren – die enorme Kraft des Werkzeugs sorgte für Staunen.

„Das war spitze“, resümierte ein Gast begeistert. Wir freuen uns sehr über das Interesse und den gelungenen Austausch und blicken auf einen Besuch zurück, der uns allen in schöner Erinnerung bleiben wird.

(SaK/AnG)

𝗗𝗔𝗡𝗞𝗘 𝗙𝗨𝗘𝗥 𝗗𝗜𝗘 𝗨𝗡𝗧𝗘𝗥𝗦𝗧𝗨𝗘𝗧𝗭𝗨𝗡𝗚 𝗨𝗡𝗗 𝗪𝗘𝗥𝗧𝗦𝗖𝗛𝗔𝗘𝗧𝗭𝗨𝗡𝗚Vor genau zwei Wochen wurden wir zu einem Flächenbrand im Ortsgebiet ala...
29/08/2026

𝗗𝗔𝗡𝗞𝗘 𝗙𝗨𝗘𝗥 𝗗𝗜𝗘 𝗨𝗡𝗧𝗘𝗥𝗦𝗧𝗨𝗘𝗧𝗭𝗨𝗡𝗚 𝗨𝗡𝗗 𝗪𝗘𝗥𝗧𝗦𝗖𝗛𝗔𝗘𝗧𝗭𝗨𝗡𝗚

Vor genau zwei Wochen wurden wir zu einem Flächenbrand im Ortsgebiet alarmiert – mit einem Ausgang, mit dem so niemand gerechnet hatte: Innerhalb kürzester Zeit breitete sich das Feuer so schnell und weit aus, dass am Ende insgesamt rund 1.000 Einsatzkräfte aus verschiedensten Hilfsorganisationen im Einsatz waren, etwa 300.000 m² Wiesen- und Waldgebiet verbrannten, wir fünf Tage mit Lösch- und Nachlöscharbeiten beschäftigt waren und dieses Feuer als wohl größter „Waldbrand“ in der jüngeren Geschichte des Landkreises Aschaffenburg galt.

Was viele Einsatzkräfte aus Waldaschaff (und darüber hinaus) erlebt haben, ist teilweise nur schwer in Worte zu fassen. Dies liegt aber nicht nur am Einsatzgeschehen des Brandes, sondern auch an der unglaublichen Hilfsbereitschaft und Wertschätzung, die wir erfahren durften:

Von den Landwirten und Firmen, die noch am gleichen Abend mit ihren Fahrzeugen unbürokratisch Wasser an die Einsatzstelle fuhren oder mit ihren Gerätschaften halfen, die unmittelbare Brandausbreitung zu verhindern, über Privatpersonen, die alle Einsatzkräfte mit Kaltgetränken, Süßigkeiten, extra gebackenen Kuchen und weiteren Stärkungen versorgten, bis hin zu Vereinen und Anwohnern, die sofort ihre Hilfe anboten und dort unterstützten, wo sie gebraucht wurden, sowie all denen, die uns mit ihren Worten gestärkt haben – ob persönlich, per Nachricht oder auch über Social Media! Selbstverständlich bedanken wir uns auf diesem Wege auch noch einmal für jegliche Geldspenden, die wir erhalten haben!

Oft haben wir Sätze gehört wie: „Danke! Danke, dass ihr das macht. Wir sind stolz auf euch. Wir wissen, davon könnt ihr euch nichts kaufen, aber wir wollten euch das sagen …“ – und genau diese Worte sind unser Lohn. Diese erfahrene Dankbarkeit und dieser enorme Zuspruch – vor allem in den vergangenen zwei Wochen – sind unsere Motivation! Seit dem Ereignis haben wir nahezu täglich Dankesnachrichten erhalten: von Hunderten Nachrichten und Kommentaren über Social Media, über Briefe und Bilder bis hin zu Anwohnern, die uns für Kameradschaftsabende Getränke und Geschenkkörbe überreichten, Einladungen zu Veranstaltungen mit freiem Eintritt und dem für uns Wertvollsten: Dankesworten! So beispielsweise auch beim Besuch von rund 50 Anwohnern aus dem Neubaugebiet.

Deshalb von unserer Seite:

VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG UND WERTSCHÄTZUNG!

(DoA/AnG)

𝗦𝗧𝗔𝗥𝗞 𝗩𝗘𝗥𝗨𝗡𝗥𝗘𝗜𝗡𝗜𝗚𝗧 𝗙𝗔𝗛𝗥𝗕𝗔𝗛𝗡 𝗔𝗨𝗙 𝗗𝗘𝗥 𝗕𝗔𝗕Gestern Mittag um 14:43 Uhr wurden wir auf die Kauppenbrücke zu einem LKW mit Die...
28/08/2026

𝗦𝗧𝗔𝗥𝗞 𝗩𝗘𝗥𝗨𝗡𝗥𝗘𝗜𝗡𝗜𝗚𝗧 𝗙𝗔𝗛𝗥𝗕𝗔𝗛𝗡 𝗔𝗨𝗙 𝗗𝗘𝗥 𝗕𝗔𝗕

Gestern Mittag um 14:43 Uhr wurden wir auf die Kauppenbrücke zu einem LKW mit Dieselverlust alarmiert.
In Fahrtrichtung Würzburg war ab der gemeldet Einsatzstelle eine deutliche Gefahrstoffspur zu erkennen welche bis rund zwei Kilometer weiter zu einem auf dem Seitenstreifenstehenden LKW führte.

Um den LKW herum war die Fahrbahn bereits großflächig mit Diesel verunreinigt: Aufgrund einer Leckage am Tank durch einen Fremdkörper lief der Krafstoff über alle Fahrbahnen. Durch andere Verkehrsteilsnehmer wurde dieser weiter verteilt was die zu reinigende Fläche auf weit über 100m² ausweitete.

Neben dem stoppen des Austrittes und anschließendem auspumpen des Tankes bliefen sich unsere Maßnahmen auf die Verkehrslenkung.

(MiS/SiM/AnG)

𝗕𝗥𝗔𝗡𝗗 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗦 𝗘𝗟𝗘𝗞𝗧𝗥𝗢-𝗙𝗔𝗛𝗥𝗭𝗘𝗨𝗚𝗘𝗦Gestern Abend um 23:09 Uhr wurden wir mit der Feuerwehr Bessenbach zu einem PKW-Brand mit ...
25/08/2026

𝗕𝗥𝗔𝗡𝗗 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗦 𝗘𝗟𝗘𝗞𝗧𝗥𝗢-𝗙𝗔𝗛𝗥𝗭𝗘𝗨𝗚𝗘𝗦

Gestern Abend um 23:09 Uhr wurden wir mit der Feuerwehr Bessenbach zu einem PKW-Brand mit dem Hinweis "E-Fahrzeug" auf die BAB 3 zwischen Waldaschaff und Weibersbrunn alarmiert.

Bereits auf Anfahrt war ein brennendes Fahrzeug zu sehen, weshalb sich direkt ein Trupp mit Atemschutz ausrüstete und wir ein weiteres, wasserführendes Fahrzeug anforderten.

Vor Ort begann der Trupp mit Atemschutz mittels Schnellangriff sofort einen Löschangriff; der Fahrer hatte seinen PKW bereits unverletzt verlassen und sich selbst in Sicherheit gebracht.
Die Feuerwehr Bessenbach unterstützte bei den Löscharbeiten und den weiteren Kühlmaßnahmen des Fahrzeuges mit einem Trupp unter Atemschutz.

Im weiteren Verlauf wurde der Wechsellader mit AB-Havarie der Freiwillige Feuerwehr Markt Goldbach angefordert, um das Fahrzeug aufzuladen und an einer überwachten Örtlichkeit weiter abzukühlen.

Während der Löschmaßnahmen und Aufräumarbeiten war die BAB in Fahrtrichtung Würzburg voll gesperrt.
Insgesamt waren aus Waldaschaff rund 25 Kräfte mit sieben Fahrzeugen im Einsatz. Der Einsatz war gegen 02:30 Uhr für uns beendet.

(SeG/AnG)

𝗙𝗟𝗔𝗘𝗖𝗛𝗘𝗡- 𝗨𝗡𝗗 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗕𝗥𝗔𝗡𝗗 𝗕𝗘𝗜 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗔𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗙 (𝗔𝗕𝗦𝗖𝗛𝗟𝗨𝗦𝗦𝗠𝗘𝗟𝗗𝗨𝗡𝗚)Am Samstagnachmittag wurden wir zu einem Flächenbrand im Ortsg...
18/08/2026

𝗙𝗟𝗔𝗘𝗖𝗛𝗘𝗡- 𝗨𝗡𝗗 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗕𝗥𝗔𝗡𝗗 𝗕𝗘𝗜 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗔𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗙 (𝗔𝗕𝗦𝗖𝗛𝗟𝗨𝗦𝗦𝗠𝗘𝗟𝗗𝗨𝗡𝗚)

Am Samstagnachmittag wurden wir zu einem Flächenbrand im Ortsgebiet alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurden aufgrund der sichtbaren Rauchentwicklung weitere Einsatzmittel nachgefordert.

Direkt nach Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte musste festgestellt werden, dass sich das Feuer, welches auf eine ca. 50 m² große Baumgruppe gesprungen war, aufgrund der Trockenheit und der örtlichen Begebenheiten extrem schnell und unkontrolliert ausbreitete.

Aufgrund dieser Lage wurde das Alarmstichwort schnell auf „Brand Wald – Groß (< 1.000 m²)“ erhöht und weitere Einsatzkräfte dem Einsatz hinzugezogen. Innerhalb kürzester Zeit war das Feuer über die trockene Wiesenfläche von rund 50.000 m² gezogen und hatte sich in den nahe gelegenen Wald ausgebreitet.

Neben den teilweise schwer zugänglichen Abschnitten konnte das Feuer zunächst nur schwer eingedämmt werden. Die Witterungsbedingungen mit mehr als 30 °C und Windgeschwindigkeiten von mehr als 30 km/h erschwerten die Brandbekämpfung damit von Beginn an erheblich.

Gleich zu Beginn wurden Maßnahmen zur Sicherung der nahe angrenzenden Wohnhäuser sowie der Einrichtung des Waldkindergartens ergriffen. Zwar war eine vorsorgliche Evakuierung mehrerer Gebäude mit rund 80 Anwohnern nötig, durch einen massiven und gezielten Löscheinsatz konnte jedoch ein Übergreifen der Flammen auf Bebauungen verhindert werden.
Parallel wurde die Bevölkerung über die Warn-Apps informiert und aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten sowie den betroffenen Bereich zu meiden.

Die Brandbekämpfung erforderte große Mengen an Löschwasser. Neben Abrollbehältern mit Wasser und Tanklöschfahrzeugen der Feuerwehr kamen auch wasserführende Fahrzeuge und Tankfahrzeuge örtlicher Landwirte und Unternehmen zum Einsatz.
Schnell kamen auch zwei Polizeihubschrauber zum Einsatz, welche gezielte Löschwasserabwürfe durchführten und damit vor allem die schwer zugänglichen Brandbereiche ablöschen konnten.

Im Laufe des Abends wurde das Feuer mit rund 600 Einsatzkräften und unzähligen Einsatzmitteln jeglicher Organisation so weit unter Kontrolle gebracht, dass die Löschmaßnahmen in der Nacht heruntergefahren werden konnten.

Am Sonntagmorgen wurden diese dann nach und nach wieder intensiviert, da immer wieder Glutnester im Waldboden lokalisiert wurden, die aufwendig freigelegt werden mussten. Ebenso wurden auch noch teilweise glimmende Äste oder Bäume entdeckt, die sorgfältig zu löschen oder zu fällen waren.
Die Löscharbeiten waren für die eingesetzten Kräfte mit erheblichen körperlichen Belastungen verbunden – nicht zuletzt durch die anhaltenden, hochsommerlichen Temperaturen und das unwegsame Gelände.
Auch die beiden Hubschrauber zur Unterstützung der Löschmaßnahmen waren den ganzen Tag wieder im Einsatz.

Gegen 20:00 Uhr meldete die Einsatzstelle, dass die durchgeführten Maßnahmen insoweit erfolgreich waren, dass die Einsatzkräfte auf ein Minimum reduziert werden konnten und die restlichen Arbeiten am Folgetag mit deutlich weniger Personal fortgeführt werden konnten.

Am Montagmorgen wurden die Nachlöscharbeiten planmäßig weitergeführt. Auch hier wurden weiterhin Glutnester im Waldboden entdeckt und brandgeschädigte Bäume gefällt. Im Verlauf der Absperrmaßnahmen um das Schadensgebiet wurde ein verletztes Schaf entdeckt und gerettet.
Zeitgleich liefen bereits sowohl an der Einsatzstelle als auch im Feuerwehrgerätehaus die Reinigungs- und Aufräumarbeiten, welche bis in die Abendstunden andauerten.

Um 14:00 Uhr wurde der Einsatz durch den Einsatzleiter Thorsten Fleckenstein (Kdt.) offiziell beendet.

Allgemeine Daten zum Einsatz
– Größter Waldbrand in der Geschichte des Lkr. Aschaffenburg
– Insgesamt über 1.000 Hilfskräfte im Einsatz
– Rund 300.000 Quadratmeter betroffen Fläche
– Sieben Leichtverletzte Feuerwehrleute und eine verletzte Passantin

Neben dieser Schadenslage wurden wir im Laufe des Sonntags und Montags zu zwei medizinischen Notfällen im Ortsgebiet, einem weiteren gemeldeten Brand an der BAB bei Rohrbrunn sowie einem Verkehrsunfall auf der BAB bei Bessenbach/Waldaschaff alarmiert.

Das betroffene Waldgebiet ist und bleibt aktuell gesperrt, da aufgrund umstürzender, brandgeschädigter Bäume und der daraus resultierenden Fällarbeiten Lebensgefahr besteht.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen, schließt nach ersten Erkenntnissen aber Brandstiftung aus.

Abschließend möchten wir uns noch bedanken: Bei allen Feuerwehren aus dem Landkreis, bei den Feuerwehren über die Landkreisgrenzen hinaus, bei der Kreisbrandinspektion, der Integrierten Leitstelle Bay. Untermain, der Staatl. Feuerwehrschule Würzburg, den Flughelfern aus Aschaffenburg, den Hubschrauberstaffeln aus Bayern und Hessen, bei dem Rettungsdienst, der Polizei, dem THW, der Bergwacht, der Straßenmeisterei, der Gemeinde, dem Landratsamt sowie den Bay. Staatsforsten. Danke für die reibungslose Zusammenarbeit über alle Organisationen hinweg und den unermüdlichen Einsatz aller Beteiligten.
Ein ganz besonderer Dank gilt auch den Landwirten und Unternehmen, die uns mit ihren Maschinen unbürokratisch und tatkräftig bei den Löscharbeiten unterstützten und damit einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung des Brandes leisteten.
Danke aber auch allen Privatpersonen, die uns in irgendeiner Art und Weise unterstützten, sei es bei der Versorgung mit Getränken, durch die Bereitstellung von Verpflegung und weiteren dringend benötigten Dingen.
Alle motivierenden Kommentare per Facebook und Instagram oder die lobenden Worte persönlich haben uns zusätzlich Kraft gegeben und gezeigt, wie groß der Rückhalt in der Bevölkerung ist.
Zuletzt ein Danke an alle, die wir nicht aufgeführt haben, deren Unterstützung deshalb aber keineswegs weniger wertvoll war.
Das erlebte Miteinander und der Zusammenhalt bei einer der größten Katastrophen in der Waldaschaffer Geschichte sind unglaublich und lassen sich nicht in Worte fassen. DANKE!

(ThF/AnG)

[ Bildquellen: Unbekannt / Verschiedene Quellen ]

17/08/2026
𝗙𝗟𝗔𝗘𝗖𝗛𝗘𝗡- 𝗨𝗡𝗗 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗕𝗥𝗔𝗡𝗗 𝗜𝗡 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗔𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗙 – 𝗙𝗘𝗨𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗧𝗘𝗥 𝗞𝗢𝗡𝗧𝗥𝗢𝗟𝗟𝗘 – 𝗟𝗢𝗘𝗦𝗖𝗛𝗔𝗥𝗕𝗘𝗜𝗧𝗘𝗡 𝗗𝗔𝗨𝗘𝗥𝗡 𝗔𝗡Am Samstagnachmittag wurden wir...
16/08/2026

𝗙𝗟𝗔𝗘𝗖𝗛𝗘𝗡- 𝗨𝗡𝗗 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗕𝗥𝗔𝗡𝗗 𝗜𝗡 𝗪𝗔𝗟𝗗𝗔𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗙 – 𝗙𝗘𝗨𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗧𝗘𝗥 𝗞𝗢𝗡𝗧𝗥𝗢𝗟𝗟𝗘 – 𝗟𝗢𝗘𝗦𝗖𝗛𝗔𝗥𝗕𝗘𝗜𝗧𝗘𝗡 𝗗𝗔𝗨𝗘𝗥𝗡 𝗔𝗡

Am Samstagnachmittag wurden wir zu einem Flächenbrand im Ortsgebiet alarmiert. Direkt nach Eintreffen der ersten Kräfte wurde das Schlagwort aufgrund der vorgefunden Lage, einer ca. 50m² großen, brennenden Baumgruppe sowie den örtlichen Begebenheiten und der Trockenheit angepasst.

Das Feuer breitete sich schnell auf der Freifläche aus und griff anschließend auf den angrenzenden Wald über.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über die Warn-Apps informiert und aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten sowie den betroffenen Bereich zu meiden – diese Warnung ist zum aktuellen Zeitpunkt wieder aktiv (16.08.2026 – 15:30 Uhr).

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Maßnahmen lag von Beginn an auf der Sicherung der nahe angrenzenden Wohnhäuser. Aufgrund der Brandentwicklung wurden vorsorglich mehrere Gebäude mit rund 80 Anwohnern evakuiert. Diese konnten vorübergehend in der Sporthalle untergebracht und dort durch Einsatzkräfte versorgt werden.

Durch einen massiven und gezielten Löscheinsatz gelang es ein Übergreifen der Flammen auf Wohnanwesen zu verhindern. Auch die Einrichtung des Waldkinderkartens in diesem Bereich konnte erfolgreich gegen das Feuer verteidigt und ein Übergreifen der Flammen verhindert werden.

Die Brandbekämpfungen erforderten von Beginn an große Mengen Löschwasser. Neben Abrollbehältern mit Wasser und Tanklöschfahrzeugen der Feuerwehr kamen auch wasserführende Fahrzeuge und Tankfahrzeuge örtlicher Landwirte und Unternehmen zum Einsatz. Durch das Zusammenwirken aller Beteiligten konnte die Löschwasserversorgung kontinuierlich sichergestellt werden.
Schnell kamen auch zwei Polizeihubschrauber zum Einsatz, welche gezielte Löschwasserabwürfe durchführten und damit vor allem die schwer zugängliche Brandbereiche ablöschen konnten. Dessen Arbeit wurde in den Nachtstunden eingestellt und am Morgen wieder aufgenommen.

Die umfangreichen Maßnahmen zeigten noch am Samstagabends Wirkung: Das Feuer breitete sich während der Nacht nach aktuellem Stand nicht weiter aus.
Rund 200 Kräfte blieben in der Nacht vor Ort und sicherten die Brandstellen. Die betroffenen Bereiche wurden fortlaufend kontrolliert, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Seit Beginn des Einsatzes waren insgesamt rund 1.000 Einsatzkräften in die Maßnahmen eingebunden. Im Verlauf des Einsatzes wurden bislang mehrere Feuerwehrdienstleistenden verletzt, konnten aber nach ambulant medizinischer Versorgung wieder entlassen werden.
Darüber hinaus wurde eine verletzte Passantin durch die vor Ort befindlichen medizinischen Einsatzkräfte versorgt und parallel zum laufenden Großeinsatz ein First-Responder - Einsatz im Ortsgebiet abgearbeitet werden.

Große Unterstützung erhielten aus der Bevölkerung: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger versorgten die Einsatzkräfte spontan mit Getränken und Essen. Ihnen gilt für diese große Hilfsbereitschaft ein besonderer Dank. Ebenso gilt der Dank den örtlichen Landwirten, Unternehmen und Betrieben, die insbesondere beim Wassertransport unterstützten oder weitere Hilfe anboten.

Im Bereich Waldaschaff und auf den Zufahrtswegen zum Waldgebiet ist weiterhin mit einem erhöhten Aufkommen von Feuerwehr- und Einsatzfahrzeugen zu rechnen. Zufahrts- und Rettungswege müssen unbedingt freigehalten werden!

Die Löscharbeiten werden mit hoher Intensität fortgeführt und voraussichtlich noch mehrere Tage andauern.

Wir berichten weiter…

(AnG)

[ Bildquellen: Unbekannt / Verschiedene Quellen ]

𝗗𝗔𝗖𝗛𝗦𝗧𝗨𝗛𝗟𝗕𝗥𝗔𝗡𝗗 𝗔𝗠 𝗦𝗨𝗘𝗟𝗭𝗕𝗘𝗥𝗚 Gestern Abend um 19:47 Uhr wurden wir zu einem Dachstuhlbrand am Sülzberg alarmiert.Da um 20...
05/08/2026

𝗗𝗔𝗖𝗛𝗦𝗧𝗨𝗛𝗟𝗕𝗥𝗔𝗡𝗗 𝗔𝗠 𝗦𝗨𝗘𝗟𝗭𝗕𝗘𝗥𝗚

Gestern Abend um 19:47 Uhr wurden wir zu einem Dachstuhlbrand am Sülzberg alarmiert.
Da um 20:00 Uhr eine Brandübung im Ortsgebiet geplant war, waren viele Einsatzkräfte bereits im Feuerwehrhaus und das erste Fahrzeug war bereits nach gerade einmal einer Minute und sechs Sekunden auf Anfahrt.

Auf dem Weg zum Einsatzort bestätigte sich das Meldebild: Neben mehreren Notrufen bei der Leistelle war eine starke Rauchentwicklung von weitem zu erkennen.
Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen im Gebäude aufhielten, wurde das Alarmstichwort angepasst und die Feuerwehr Bessenbach dazu alarmiert.

Vor Ort gingen wir mit insgesamt drei Trupps unter Atemschutz und C-Rohr direkt in den Außenangriff um ein Übergreifen auf das angebaute Wohngebäude sowie das nebenstehende Wohnhaus zu verhindern.
Parallel hierzu brachte sich die Drehleiter in Stellung, um für eine mögliche Menschenrettung vorbereitet zu sein, aber auch um später mit dem Wenderohr den Löschangriff von oben starten zu können.
Gleichzeitig dazu machte sich ein vierter Trupp für den Innenangriff fertig - zu diesem Zeitpunkt kam die die Info, dass sich keine Person(en) mehr im Gebäude befanden.

Das Feuer war nach gut einer halben Stunde größtenteils abgelöscht.
Für die Nachlöscharbeiten mussten die Brandräume ausgeräumt werden, hierzu wurde die Feuerwehr Rothenbuch zur Unterstützung angefordert.
Insgesamt waren 7 Trupps unter Atemschutz eingesetzt.

Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Einsatzleiter und drei Rettungswagen vor Ort. Zudem waren drei Streifenwagen und der Kriminaldauerdienst vor Ort.
Unterstützt wurden wir zudem von zwei Vertretern der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg.

Insgesamt waren aus Waldaschaff rund 50 Kräfte und sieben Fahrzeuge im Einsatz. Nachdem die Fahrzeuge am Gerätehaus wieder Einsatzbereit gemacht wurden, war gegen 23:45 Uhr der Einsatz für uns beendet.

(ThF/TiK/AnG)

𝗩𝗘𝗥𝗞𝗘𝗛𝗥𝗦𝗨𝗡𝗙𝗔𝗟𝗟 𝗜𝗡 𝗗𝗘𝗥 𝗞𝗜𝗥𝗖𝗛𝗦𝗧𝗥𝗔𝗦𝗦𝗘Heute Mittag um kurz vor 14 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall in die Kirchstraße ...
04/08/2026

𝗩𝗘𝗥𝗞𝗘𝗛𝗥𝗦𝗨𝗡𝗙𝗔𝗟𝗟 𝗜𝗡 𝗗𝗘𝗥 𝗞𝗜𝗥𝗖𝗛𝗦𝗧𝗥𝗔𝗦𝗦𝗘

Heute Mittag um kurz vor 14 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall in die Kirchstraße alarmiert. Hier war ein PKW alleinbeteiligt verunfallt.

Aufgrund eines medizinischen Notfalles verlor der Fahrer des Kraftfahrzeuges die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr an eine Straßenlaterne.
Vor Ort übernahmen wir direkt die medizinische Erstversorgung des Patienten. Außerdem stellten wir den Brandschutz am Fahrzeug sicher und sicherten die Unfallstelle ab.

Der Bereich war für eine gute Stunde voll gesperrt. Wir waren mit zwei Fahrzeugen und Zehn Kräften vor Ort.

(ThF/AnG)

Adresse

Hoffuhre 3
Waldaschaff
63857

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