AfD Kreisverband Waldshut

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28/08/2026

Eine persönliche Erklärung!

Nachdem nun erneut versucht wird, ein rechtskräftig abgeschlossenes Strafverfahren öffentlich zum Thema und damit zur politischen Angelegenheit zu machen, möchte ich dazu persönlich Stellung nehmen.

Das Verfahren ist rechtskräftig abgeschlossen. Ich habe meine Berufung nach Rücksprache mit meinem Anwalt zurückgenommen. Das war kein Schuldeingeständnis. Es ging um Rechtsfrieden, die Vermeidung weiterer Kosten und vor allem um den Schutz meiner Familie.

Ich bleibe dabei: Ich wurde zu Unrecht verurteilt.

Für mich war das Verfahren ein reiner Indizienprozess. Besonders unverständlich ist für mich bis heute, dass die geladenen Polizeibeamten meine Aussagen vor Gericht bestätigten. Sie bestätigten, dass sie bei ihrem Eintreffen an meinem Haus genau die Situation vorfanden, die ich geschildert hatte.

Das sogenannte „Opfer“ widersprach sich vor Gericht wiederholt und revidierte auf Nachfrage der Richterin eigene Aussagen. Diese Widersprüche sind im Protokoll festgehalten. Fünf Pressestellen waren bei der Verhandlung zugegen, dennoch fanden diese Widersprüche keinen Eingang in die anschließende Berichterstattung.

Besonders wichtig ist dabei: Das sogenannte „Opfer“ ging selbst in mein Haus. Es wurde nicht gewaltsam hineingezogen. Es setzte sich selbst auf das Sofa, in einer zu diesem Zeitpunkt völlig entspannten Situation.

Dennoch wurde ich verurteilt.

Die zwei Polizeibeamten verwiesen in der Verhandlung wiederholt auf Herrn Kaiser, den damaligen Einsatzleiter und schriftführenden Polizisten. Er konfrontierte mich in meinem eigenen Haus unter anderem mit der Frage: „Haben Sie aktuell ein Amt inne?“ Bei der späteren Gerichtsverhandlung war er selbst nicht mehr zugegen.

Der gesamte Vorgang begann damit, dass mein Sohn aufgrund meiner politischen Arbeit angegriffen wurde.

Das sogenannte „Opfer“ war damals der beste Freund meines Sohnes, ging bei uns ein und aus und hatte ein freundschaftliches Verhältnis zu unserer Familie. Von meiner politischen Tätigkeit wusste er zunächst nichts. Erst als er erfuhr, für welche Partei ich stehe, wendete er sich gegen meine Familie.

Er lockte meinen Sohn bewusst in einen Hinterhalt. Unmittelbar vor meinem Haus tauchte ein Migrantenmob von mindestens 20 Personen auf. Erst Tage später erfuhr ich, dass mein Sohn bewusst und vorsätzlich in diese Situation gelockt worden war.

Der Täter, der auf meinen Sohn einschlug, wurde vor dem Jugendgericht bereits verurteilt. Zum Angriff gibt es Videoaufzeichnungen, die mir die Polizei zeigte. Der Täter war ein Salafisten-Anhänger. Diese Information wurde der Polizei in Degernau mitgeteilt.

Auch ich selbst wurde in diesem Zusammenhang beleidigt, wobei ausdrücklich meine Funktion als Politikerin genannt wurde.

Eine Sache möchte ich unmissverständlich klarstellen: Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Waffe auf jemanden gerichtet!

Die Jugendlichen schrien damals, sie würden gleich mein Haus stürmen. Die Situation war für mich und meine Familie äußerst bedrohlich. Deshalb holte ich meine Schreckschusswaffe ins Wohnzimmer, um Sicherheit zu vermitteln und deutlich zu machen, dass wir nicht schutzlos sind.

Ich habe die Waffe nicht auf jemanden gerichtet und niemanden damit bedroht. Wer daraus nachträglich eine andere Geschichte macht, verfälscht aus meiner Sicht den entscheidenden Zusammenhang.

Ich habe die Berufung nach anwaltlicher Beratung bewusst zurückgenommen. Das war kein Schuldeingeständnis.

Die Richterin am Landgericht telefonierte hierzu mit meinem Anwalt und ließ vermuten, dass auch bei einer weiteren Gerichtsverhandlung kein anderes Ergebnis zu erwarten gewesen wäre.

Vor diesem Hintergrund habe ich mich entschieden, weitere Kosten und eine weitere Belastung meiner Familie zu vermeiden und das Verfahren zu beenden.

Was ich nicht akzeptiere, ist der erneute Versuch, diese abgeschlossene Angelegenheit öffentlich hochzukochen. Ein rechtskräftig abgeschlossenes Verfahren wird nicht dadurch wieder zu einem offenen politischen Thema, dass es erneut öffentlich diskutiert wird.

Dass nun sogar mein Kreisverband und dessen Vorstandsmitglieder zu einer privaten Angelegenheit befragt werden, empfinde ich als klaren Versuch, aus einer persönlichen Angelegenheit eine politische Waffe zu machen. Ich werde mich daran nicht beteiligen.

Ich habe meine politische Arbeit offen und transparent fortgesetzt und werde das auch weiterhin tun. Ich bin nicht vorbestraft und lasse mich von diesem Vorgang weder einschüchtern noch von meinem politischen Engagement abbringen.

Wer glaubt, mich mit einem abgeschlossenen Verfahren politisch mundtot machen zu können, hat sich getäuscht.

Als gewählte Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende meines Kreisverbands werde ich mich weiterhin für Deutschland und seine Bürger einsetzen .Das Urteil steht. Meine Überzeugung bleibt: Ich wurde zu Unrecht verurteilt. Das Verfahren ist abgeschlossen und ich habe das Vertrauen in den Rechtstaat verloren.

Ein Vorgang, der nachdenklich machen sollte. Wenn die politische Meinung plötzlich darüber entscheidet, mit wem Geschäft...
16/08/2026

Ein Vorgang, der nachdenklich machen sollte. Wenn die politische Meinung plötzlich darüber entscheidet, mit wem Geschäfte gemacht werden, läuft etwas gewaltig schief. Anders denken gehört zur Demokratie

+++ Geschäfte nicht mit Andersdenkenden +++

Ein Unternehmen aus dem Landkreis Waldshut, genauer gesagt aus Wehr, hat mir nach einem bereits erfolgten Vertragsabschluss mitgeteilt, die vereinbarte Dienstleistung nun doch nicht erbringen zu wollen.

Die Begründung, wörtlich: Man könne dies „nicht mit meiner persönlichen politischen Einstellung vereinbaren“.

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Besonders bitter ist, dass davon nicht nur ich, sondern auch Kinder betroffen sind. Aber für mich geht die Frage inzwischen weit über diesen konkreten Fall hinaus: Wo soll das enden?

Heute verweigert jemand eine Dienstleistung wegen der politischen Haltung eines Kunden. Was kommt morgen? Lebensmittel? Energie? Medikamente?

Eine Demokratie lebt davon, dass Menschen unterschiedliche politische Überzeugungen haben und trotzdem respektvoll miteinander umgehen. Wenn politische Gesinnung plötzlich darüber entscheidet, mit wem man Verträge erfüllt oder Geschäfte macht, läuft etwas gewaltig schief.

Und ja: Auch Teile der Politik und der Medien tragen aus meiner Sicht Verantwortung für ein gesellschaftliches Klima, in dem politische Gegner immer häufiger nicht mehr als Menschen mit einer anderen Meinung, sondern als Personen behandelt werden, von denen man sich abgrenzen muss.

In was für einer Welt leben wir eigentlich, wenn politische Ausgrenzung plötzlich als moralisch richtig empfunden wird?

Ich bin einiges gewohnt. Aber dieser Vorgang hat selbst mich fassungslos gemacht.

Jetzt mal ehrlich: Demokratie zeigt sich nicht darin, wie wir mit Gleichgesinnten umgehen. Sondern darin, wie wir mit Menschen umgehen, deren Meinung wir nicht teilen.

Lokalitäten für unsere Stammtische gesucht!Wir suchen im Landkreis Waldshut geeignete Lokalitäten für unsere regelmäßige...
15/08/2026

Lokalitäten für unsere Stammtische gesucht!

Wir suchen im Landkreis Waldshut geeignete Lokalitäten für unsere regelmäßigen Stammtische.

Wichtig: Von unserer Seite wird keinerlei Werbung für die jeweilige Gaststätte gemacht, es sei denn, der Wirt hat ausdrücklich kein Problem damit.

Gesucht werden unkomplizierte, gemütliche Lokalitäten mit Platz für unsere Runde. E-Mail an: [email protected]

14/08/2026

Zwischen 2018 und 2025 wurden 273 Gruppenvergewaltigungen registriert. Von 698 Tatverdächtigen hatten 56 Prozent keinen deutschen Pass, 2022 sogar 60 Prozent. Die Opfer waren in der Mehrzahl Deutsche.

Unter den ausländischen Tatverdächtigen stechen besonders hervor:

48 Afghanen, 46 Syrer, 46 Türken. Dahinter Rumänen und Iraker. Über die Hälfte der nichtdeutschen Täter kommt aus nur fünf Herkunftsländern.

Mein Kollege Chris Hegel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, hat diese Zahlen mit einer gezielten Anfrage ans Licht gebracht. Er macht deutlich, was die Regierung verschleiert: Doppelstaatler werden als „Deutsche“ gezählt, Vornamen deutscher Tatverdächtiger bleiben unter Verschluss. Hegel sagt es unmissverständlich:

„Nur Remigration schützt unsere Frauen und Mädchen.“ Das ist die bittere Konsequenz aus den Zahlen. Die Masseneinwanderung der letzten Jahre hat diese Zustände erst möglich gemacht. Während afghanische, syrische und türkische Täter unsere Straßen unsicher machen, predigen CDU, SPD und Grüne weiter von „Vielfalt“ und „Integration“.

Unsere Frauen und Kinder haben ein Recht auf Sicherheit. Wer diese Zahlen kennt und trotzdem an der offenen-Grenzen-Politik festhält, macht sich mitschuldig.

+++ Bericht aus dem Landtag – aus erster Hand +++Unser Landtagsabgeordneter Sebastian van Ryt berichtet über die aktuell...
31/07/2026

+++ Bericht aus dem Landtag – aus erster Hand +++

Unser Landtagsabgeordneter Sebastian van Ryt berichtet über die aktuelle politische Lage in Baden-Württemberg und gibt Einblicke in die Arbeit des Landtags.

Nutzen Sie die Gelegenheit für Information, Austausch und Fragen in angenehmer Atmosphäre.

📅 Samstag, 01. August
🕕 18:00 Uhr
📍 Waldshut-Tiengen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Anmeldung unter: [email protected]

Absoluter Skandal!
16/07/2026

Absoluter Skandal!

CDU-Rechtsanwältin Britta Holstein seit 2. Mai 2026 mit Berufsverbot und vertritt Mandanten vor Gericht – Keine Stellungnahme von Anwältin und CDU!

Die Emmendinger Rechtsanwältin Britta Holstein wird seit dem 2. Mai 2026 im Bundesweiten Amtlichen Anwaltsverzeichnis mit dem Eintrag „Berufsverbot“ geführt. Siehe unter: (https://bravsearch.bea-brak.de/bravsearch/)

Trotz dieses Verbots soll Frau Holstein in der Folgezeit weiterhin anwaltlich tätig gewesen sein. Es ist unklar, in wie vielen Gerichtsverfahren sie seit dem 2. Mai 2026 aufgetreten ist. Die zuständigen Richter waren offenbar nicht über das bestehende Berufsverbot informiert. Es stellt sich die Frage, warum vor Gerichtsterminen keine routinemäßige Überprüfung der Zulassung der handelnden Anwältin erfolgte. Handelt es sich um Einzelfälle oder um ein systemisches Problem?

Die Anwältin hat mehrere Schwerpunkte, darunter Erbrecht, Familienrecht, Arbeitsrecht und Mietrecht.

Nachdem ich als Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Waldshut Frau Holstein sowie den CDU-Stadtverband Emmendingen (im BCC) mit einem detaillierten Fragenkatalog konfrontiert habe, hat die CDU Emmendingen Britta Holstein nun von der Vorstandsseite entfernt.

Sowohl Frau Holstein als auch der CDU-Stadtverband Emmendingen haben auf meine Anfragen bislang keine Stellungnahme abgegeben.

Öffentliche Bewertungen, darunter eine Rezension von Christian R., werfen der Anwältin zudem vor, im Zusammenhang mit einem Erbfall Gelder nicht ausgezahlt zu haben, sondern sich selbst daran bereichert zu haben. Sie bot ihm an, 10 Jahre à 500 Euro monatlich zu überweisen, da das Geld offensichtlich nicht mehr vorhanden war, so die Rezension von Christian R. Es soll vor dem Landgericht Freiburg verhandelt worden sein.

Britta Holstein ist darüber hinaus politisch aktiv: Sie ist Schatzmeisterin des CDU-Stadtverbands Emmendingen und war 2019 Kommunalwahl-Kandidatin der CDU. Aufgrund der Vorwürfe einer Erbunterschlagung, ist dieses Amt für sie wohl nicht so geeignet.

Die Rechtsanwaltskammer Freiburg und die zuständigen Gerichte sind nun gefordert, für vollständige Transparenz zu sorgen und die Rechtmäßigkeit etwaiger Vertretungen seit dem 2. Mai 2026 zu prüfen. Die Rechtsanwaltskammer Freiburg hat hier nun den ersten Schritt gemacht und hat alle Gerichte über das Berufsverbot informiert, nachdem nun bekannt wurde, dass sie erst kürzlich Mandanten im Amtsgericht Emmendingen vertreten hat. Betroffene Mandanten sollten ihre Verfahren überprüfen und sich anwaltlich beraten lassen.

Aus meiner Sicht drängt sich die Frage auf, ob die Bundes-CDU ein grundsätzliches Glaubwürdigkeitsproblem hat.

Wenn selbst Funktionsträger mit schwerwiegenden Vorwürfen in Verbindung gebracht werden, muss sich die Partei dann nicht den Vorwurf gefallen lassen, bei den eigenen Leuten wegzusehen? Die nun erfolgte Entfernung von der Vorstandsseite wirkt wie ein zögerliches, reaktives Handeln statt konsequenter Aufklärung.

Oder muss ich als Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Waldshut sowie die Bürger Frau Holstein erst selbst dazu auffordern, die politischen Konsequenzen zu ziehen und ihr Amt niederzulegen?

Andrea Zürcher
Vorsitzende AfD Waldshut

-Fans CDU

11/07/2026

CDU, CSU und SPD haben diese Gesundheitsreform beschlossen und die Bürger sollen die Rechnung bezahlen.

Beschlossen wurden unter anderem höhere Zuzahlungen für Medikamente, geringere Zuschüsse beim Zahnersatz, Einschnitte bei der beitragsfreien Familienversicherung sowie milliardenschwere Sparmaßnahmen für Krankenhäuser und Arztpraxen. Die hart arbeitenden Bürger werden nun zusätzlich belastet, während in der Migrationspolitik weiterhin keine Kosten und Mühen gescheut werden. Diejenigen, die ohnehin nichts einzahlen.

Für den Wahlkreis Waldshut ist klar: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner hat dieser Gesundheitsreform mit Ja zugestimmt. Er trägt damit die politische Verantwortung für diese Entscheidung.

Die AfD hat die Gesundheitsreform geschlossen abgelehnt. Wir sagen klar: Keine höheren Belastungen für Patienten und Beitragszahler. Keine Leistungskürzungen. Keine Politik auf Kosten der Bürger.

12/06/2026

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79761

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