Europäische Akademie Mecklenburg Vorpommern

Europäische Akademie Mecklenburg Vorpommern Näher an Europa! Durch Vorträge, Seminare, Studienreisen und Ausstellungen können wir Informationen zum Leben und Arbeiten in Europa vermittelt.

• Organisation von Seminaren im Haus und in Europa
• Ideale Bedingungen für Ihre Gruppen
• Gestaltung Ihres Aufenthaltes an der Müritz
• Komfortable Zimmer, regionale Küche und alles, was einen Aufenthalt im Land der 1000 Seen angenehm und unvergesslich macht


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Moin, oder wie grüßt man hier richtig? Willkommen im Land der Fisch- und Ossen-Köppe, wo der Samstag Sonnabend heißt und...
05/08/2026

Moin, oder wie grüßt man hier richtig? Willkommen im Land der Fisch- und Ossen-Köppe, wo der Samstag Sonnabend heißt und die Zauberei zu Hause ist.

„Das Andere Mecklenburg-Vorpommern“ macht Lust auf Landeskunde in gut lesbaren Episoden. Sie zeichnen sich durch freche Fragen, ironische Distanz und augenzwinkernde Assoziationsketten aus. Auch Prominenz von Zeppelin über Schliemann bis zu Loriot kommt nicht zu kurz. Das alles immer mit einer originellen Perspektive und skurrilen Details.

„Mir kommt es darauf an, große und kleine Geheimnisse unseres Landes unterhaltsam zu präsentieren“, verspricht Wolf Schmidt.

Nach der Lesung aus seinem „Wegweiser von Aalbude bis Zeppelin“ im letzten Jahr stellt der Historiker, Autor und Gründer der „Mecklenburger AnStiftung“ nun die Fortsetzung mit den „Enthüllungsgeschichten“ im Stadtgeschichtlichen Museum (Waren) vor.

Deutsche und Polen verbindet nicht nur eine wechselhafte gemeinsame Geschichte, sondern beide Länder sind auch in Gegenw...
15/07/2026

Deutsche und Polen verbindet nicht nur eine wechselhafte gemeinsame Geschichte, sondern beide Länder sind auch in Gegenwart und Zukunft miteinander verknüpft. Beide sind etwa Nachbarn im Grenzland an der Oder, Ostseeanrainer und Mitglieder in der Europäischen Union. Doch wieviel wissen wir wirklich über unseren direkten östlichen Nachbarn?
Diese Exkursion setzt sich mit dem Polen der Gegenwart am Beispiel der sich dynamisch entwickelnden Großstadt Stettin nahe der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern auseinander. Das Programm greift aktuelle Aspekte und Fragestellungen der polnischen Gesellschaft auf und verknüpft sie miteinander. Das inhaltliche Spektrum reicht vom deutsch-polnischen Verhältnis über aktuelle Fragen der Demokratie und Entwicklung der Medienlandschaft bis zur internationalen Sicherheitspolitik. Neben Workshops und Gesprächsangeboten werden verschiedene Institutionen in Stettin besucht.
Weitere Informtaionen unter: [email protected]

15/06/2026
»Damit der Junge auch etwas Richtiges zu essen bekommt«mit diesen Worten soll in den 1960er und 1970er Jahren mehrfach b...
15/05/2026

»Damit der Junge auch etwas Richtiges zu essen bekommt«

mit diesen Worten soll in den 1960er und 1970er Jahren mehrfach bei einer Hochzeit eines Mannes aus deutschbaltischer Familie mit einer „nichtbaltischen“ Frau das „Baltische Kochbuch“ überreicht worden sein. Nach der sogenannten Umsiedlung 1939 und der Flucht 1945 waren die dort versammelten Rezepte für die Deutschbalten eine wichtige Möglichkeit, ein Stück der verlorenen Heimat zu erleben. In ihrem Vortrag zeigt Anna Lauska, welche Rezepte aus der lettischen, estnischen und auch russischen Küche sich im Laufe der Jahrhunderte auf dem Speiseplan der Deutschbalten etabliert haben und auf diese Weise später identitätsstiftend wurden.

Die Referentin

Anna Lauska studiert »Interkulturelle Kommunikation Lettland-Deutschland/Niederlande« an der Lettischen Kulturakademie in Riga und hat ihre Arbeiten zu Kochbüchern als Spiegel von Kulturbegegnung und -austausch auch auf der zweiten Interdisziplinären deutsch-baltischen Nachwuchstagung im Herbst 2024 in Vilnius präsentiert. Zurzeit absolviert sie das Internationale Parlamentsstipendium im Deutschen Bundestag.

Moderation:

Dr. Martin Pabst, Deutsches Kulturforum östliches Europa
Dr. Matthew Heidtmann, Europäische Akademie Mecklenburg-Vorpommern

»Die alten baltischen Provinzen waren ein Naturschutzpark, nicht nur für Sitten, Zustände und Menschentypen, sondern auc...
08/04/2026

»Die alten baltischen Provinzen waren ein Naturschutzpark, nicht nur für Sitten, Zustände und Menschentypen, sondern auch für in Deutschland längst aus der Mode gekommene Worte und Redewendungen.« So charakterisierte der 1892 in Riga geborene Schriftsteller Werner Bergengruen die Menschen seiner Heimat und ihre (deutsche) Sprache. Doch das ist nur ein Aspekt, der das baltische Deutsch von den in den deutschen Ländern gesprochenen Sprachvarietäten unterscheidet. Denn die Jahrhunderte des Neben- und Miteinanders der Deutschbalten mit ihren estnischen und lettischen Nachbarn, Dienstboten und (leibeigenen) Bauern, wie auch die Zugehörigkeit zum Russländischen Reich ab 1710/1795 sorgte auch in den Sprachen für einen gegenseitigen Austausch: Von der Intonation bis zum Wortbestand.

Die Referentin

Prof. Dr. R**t Bender ist Germanistin an der Universität Dorpat/Tartu in Estland. Schon in ihrer Doktorarbeit hat sie sich intensiv mit dem „Deutschbaltischen Wörterbuch“ Oskar Masings beschäftigt. Dieses durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochene Projekt hat sie gemeinsam mit Kolleginnen aus Estland und Lettland vollendet und als Deutschbaltisch-Deutsch-Estnisch-Lettisches Wörterbuch online verfügbar gemacht.

Moderation

Martin Pabst, Deutsches Kulturforum östliches Europa
Matthew Heidtmann, Europäische Akademie Mecklenburg-Vorpommern


Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos.

Waren (Müritz) – unsere Stadt auf alten Fotos  Ferienprogramm im Stadtmuseum
30/01/2026

Waren (Müritz) – unsere Stadt auf alten Fotos
Ferienprogramm im Stadtmuseum

Frohe Weihnachten 🎄
22/12/2025

Frohe Weihnachten 🎄

Weihnachtsbräuche in Warener Haushalten  #04 – Traditionen aus den USAHappy Holidays!Die Weihnachtszeit hat begonnen und...
21/11/2025

Weihnachtsbräuche in Warener Haushalten #04 – Traditionen aus den USA

Happy Holidays!

Die Weihnachtszeit hat begonnen und mit ihr die Besinnung auf viele Traditionen und Bräuche. Um diese geht es auch in der mittlerweile vierten Veranstaltung der „Weihnachtsbräuche in Warener Haushalten“ im Stadtgeschichtlichen Museum Waren (Müritz). Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die USA und die Traditionen, die von dort in unsere Stadt mitgebracht wurden.

Anders als in Deutschland ist das Weihnachtsfest dort nicht unbedingt das wichtigste Fest des Jahres. Weitaus größere Bedeutung hat „Thanksgiving“ – das Erntedankfest – mit einem nationalen Feiertag. Dennoch gibt es auch jenseits des Atlantiks viele interessante Bräuche und Traditionen, die die Menschen zur Weihnachtszeit pflegen. Welche Bräuche und Traditionen dies sind und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu unserer Region bestehen, kann man am 4. Dezember 2025 ab 17 Uhr im Warener Rathaussaal erfahren.

In einem Land der Vielfalt gibt es natürlich viele verschiedene Einflüsse, die zusammenkommen. Eine Kultur lässt sich immer sehr gut anhand ihrer Küche kennenlernen und das ist in den USA nicht anders. Ein großes Festmahl mit Familie und Freunden gehört hier ebenso dazu wie Santa Claus und festliche Dekorationen – wenngleich auch manchmal etwas exzessiv. Wie wird Weihnachten gerade im Nordosten der USA gefeiert? Welche Speisen stehen traditionell auf dem Tisch? Welche Besonderheiten gibt es, die hierzulande vielleicht nicht so bekannt sind? Und wie hat sich das Weihnachtsfest über die Jahre verändert?

Die deutsch-amerikanische Familie Heidtmann, die seit über zwei Jahren in Waren (Müritz) lebt, wird die Besucherinnen und Besucher mitnehmen auf eine thematische Kurz-Exkursion über den großen Teich. Im weihnachtlich geschmückten Rathaussaal berichten Matthew und Sarah Heidtmann von der Vielfalt und den Eigenarten US-amerikanischer Weihnachten.

Vydūnas ist nicht in aller Munde, aber bis zur Einführung des Euro 2014 ist er immer wieder durch die Hände vieler Litau...
19/11/2025

Vydūnas ist nicht in aller Munde, aber bis zur Einführung des Euro 2014 ist er immer wieder durch die Hände vieler Litauer gegangen, ob sie sich für Literatur und fernöstliche Welterkenntnis interessierten oder nicht. Wer war dieser Mann, der auf der 200-Litas-Banknote abgebildet war? Geboren in eine preußisch-litauische Familie deutscher Prägung, unterrichtete er zunächst Deutsch, Französisch und Englisch, aber auch Litauisch und Sport an verschiedenen Schulen des damals noch ostpreußischen Memellands, bevor er 1912 kündigte, um sich ganz seinen philosophischen Studien und schriftstellerischer Tätigkeit zu widmen. Zwischen litauischem und deutschem Nationalismus stehend, zur indischen Kultur und Philosophie hingezogen, gründete er schon 1902 in Tilsit (heute Sowetsk) eine theosophische Gesellschaft. Dem spannenden Leben und schillernden Wirken des 1953 im Detmolder Exil Verstorbenen ist dieser Vortrag gewidmet.
Sie sind herzlich eingeladen!

Adresse

Eldenholz 23
Waren
17192

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

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