CDU Kreistagsfraktion Warendorf

CDU Kreistagsfraktion Warendorf LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER,
die CDU-Kreistagsfraktion begrüßt Sie ganz herzlich auf unserem I

⚠️ Rettungsdienst-Kosten: Kassen fordern rückwirkend Geld – für 2023 und 2024!Der Bund hat seit Jahren keine klare geset...
20/08/2026

⚠️ Rettungsdienst-Kosten: Kassen fordern rückwirkend Geld – für 2023 und 2024!
Der Bund hat seit Jahren keine klare gesetzliche Lösung geschaffen. Jetzt sollen unsere Kommunen die Zeche zahlen.
Guido Gutsche und Stephan Schulze Westhoff sagen für die CDU-Kreistagsfraktion klar: NEIN!
Ihre Meinung:
➡️ Forderungen unberechtigt
➡️ Bund muss endlich handeln
➡️ Bei gerichtlicher Niederlage: Bund muss zahlen, nicht unsere Städte und Gemeinden
Mehr dazu auf der Homepage (Link in der Bio ⬆️)

Landwirtschaftliche Kernräume – Strategische Flächensicherung im MünsterlandDie Sicherung der Ernährungsversorgung und d...
13/08/2026

Landwirtschaftliche Kernräume – Strategische Flächensicherung im Münsterland
Die Sicherung der Ernährungsversorgung und des landwirtschaftlichen Raums ist der CDU-Regionalratsfraktion wichtig.
Etwa 309.000 Hektar werden im Münsterland ackerbaulich genutzt– das entspricht rund 84 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche. Von circa 9.500 landwirtschaftlichen Betrieben betreiben noch etwa 7.500 Viehhaltung, wobei diese Zahl weiter sinkt. Dennoch zählt das Münsterland mit seiner Milch-, Rind- und Schweinefleischerzeugung nach wie vor zu den leistungsstärksten Veredelungsregionen Deutschlands. „Dies hat direkte Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft, denn die Landwirtschaft stärkt die vor- und nachgelagerten Arbeitsplätze im Bereich der Zulieferindustrie wie Landmaschinenbau, Futtermittelhersteller, Saatgutunternehmen und dem Finanzsektor, aber auch ganz direkt im Bereich der Verarbeitung und Vermarktung wie Logistikern, Molkereien und der Gemüseverarbeitung.“, erläuterte Henrich Berkhoff für die CDU-Fraktion.
Deutschland erreicht bei Fleisch, Kartoffeln und Milch einen Selbstversorgungsgrad von über 100 Prozent – ein Wert, der die Bedeutung einer funktionsfähigen heimischen Landwirtschaft unterstreicht. Umso intelligenter gilt es, mit den anhaltenden Flächenverlusten von täglich rund fünf Hektar umzugehen, der die Branche vor erhebliche Herausforderungen stellt. Der Regionalrat Münster hat bei seinem jüngst verabschiedeten Plan bereits mit höheren Dichtewerten im Siedlungsbereich reagiert. „Die Festsetzung von Kernzonen im Regionalplan könnte einen wirksamen räumlichen Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen bieten", erklärte Guido Gutsche, Vorsitzender der Planungskommission.
Auch Regionalpolitiker und Landwirt Henrich Berkhoff, plädiert für einen respektvollen und konsensorientierten Umgang bei der Flächennutzung. „Landwirtschaftliche Fläche ist keine Freifläche – sie wird für die Produktion von Lebensmitteln genutzt und erfordert daher eine besondere aufmerksame und verantwortungsvolle Behandlung."

Stephan Schulze Westhoff begrüßt LWL-Projektfortführung „Demokratie on demand“: „Überlebenswichtig für unsere Demokratie...
03/08/2026

Stephan Schulze Westhoff begrüßt LWL-Projektfortführung „Demokratie on demand“: „Überlebenswichtig für unsere Demokratie – Unverständnis über Blockadehaltung der AfD“
Münster / Kreis Warendorf. Der Landschaftsausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat in seiner jüngsten Sitzung die Fortführung des erfolgreichen Medienkompetenzprojekts „Demokratie on demand. Informationskompetenz in Social Media“ durch das LWL-Medienzentrum für Westfalen für die Jahre 2027 bis 2030 beschlossen. Stephan Schulze Westhoff, Mitglied der CDU-Fraktion im LWL und Vertreter für den Kreis Warendorf in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe (Westfalenparlament), begrüßt diese wegweisende Entscheidung ausdrücklich. Er zeigt sich jedoch zutiefst befremdet über das Abstimmungsverhalten im Ausschuss, wo die Fraktion der AfD geschlossen gegen die Vorlage stimmte.
„In der heutigen Zeit sind gezielte Förderungen für Jugendliche und die Stärkung ihrer Medien- und Informationskompetenz von überragender Bedeutung“, betont Schulze Westhoff. „Wir erleben eine Zeit, in der soziale Netzwerke massiv zur politischen Manipulation genutzt werden. KI-generierte Deepfakes, gezielte Desinformation und extremistische Narrative bedrohen das Vertrauen in unsere demokratischen Grundwerte. Wer Jugendliche hier schutzlos zurücklässt, gefährdet die Stabilität unserer Gesellschaft.“
Wie real und verheerend die Folgen digitaler und ideologischer Radikalisierung bei jungen Menschen sein können, führt der LWL-Abgeordnete mit Blick auf aktuelle Geschehnisse vor Augen: „Was verblendete junge Menschen anrichten können, haben wir ja gerade unlängst beim CSD in Berlin auf tragische Weise erlebt. Diese schreckliche Tat führte zum Tod eines Menschen und hinterließ rund 30 Verletzte. Solche Ausbrüche von Hass und Gewalt fallen nicht vom Himmel – sie werden oft in digitalen Echokammern und Filterblasen vorbereitet. Genau hier müssen wir mit starker Präventionsarbeit ansetzen.“
Das Projekt „Demokratie on demand“ setzt seit 2024 genau an dieser Schnittstelle an. Durch ein nachhaltiges Train-the-Trainer-Modell qualifiziert das LWL-Medienzentrum pädagogische Fach- und Lehrkräfte über die kommunalen Medienzentren direkt vor Ort. In Modulen zu Themen wie Fake News, Hate Speech, Algorithmen und extremistischen Narrativen lernen Jugendliche, digitale Informationsräume kritisch zu reflektieren. Aktuelle Erhebungen wie die JIM-Studie zeigen, dass über die Hälfte der Jugendlichen manipulierten KI-Inhalten vertraut. Die Verlängerung bis 2030 ist daher eine direkte und notwendige Antwort auf diese neuen technologischen Herausforderungen.
Umso unverständlicher ist für Schulze Westhoff das Abstimmungsergebnis im Landschaftsausschuss: „Es macht mich fassungslos, dass nicht alle Fraktionen die Dringlichkeit dieser Vorlage erkannt haben. Dass die AfD gegen dieses wichtige Instrument zur Demokratiebildung und Extremismusprävention stimmt, setzt ein fatales Signal. Wer sich der Förderung von Medienkompetenz verweigert, nimmt die unreflektierte Radikalisierung junger Menschen billigend in Kauf. Das ist verantwortungslos gegenüber unserer Jugend und unserer Demokratie.“
Für den Kreis Warendorf bedeutet der Beschluss – vorbehaltlich der Förderung durch die LWL-Kulturstiftung – eine langfristige Sicherung der bewährten Strukturen. Die Schulen und Jugendeinrichtungen im Kreisgebiet werden auch in den kommenden Jahren direkt von den modernen, praxisnahen Lernmaterialien und Schulungen profitieren können.

31/07/2026

Mehr Chancen für die Kultur im Kreis Warendorf: LWL stärkt professionelle Künstler und ländliche Räume

Münster/Kreis Warendorf. Der Landschaftsausschuss der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe (LWL) stellt die Weichen für eine gezieltere Kulturförderung, von der auch der Kreis Warendorf maßgeblich profitieren kann.
Die Anpassung des bisherigen „LWL-Freie-Szene-Fonds“ zum neuen „LWL-Fonds für Professionelle Künste“ sowie eine geplante Entlastung des LWL-Kulturfonds um 120.000 Euro für das Jahr 2027 wurden positiv beschlossen.

Stephan Schulze Westhoff, Mitglied der CDU-Fraktion in der LWL-Landschaftsversammlung und Vertreter für den Kreis Warendorf, sieht in dieser Neuausrichtung erhebliche Chancen für die heimische Kulturlandschaft:
„Mit dem geschärften Profil des ‚LWL-Fonds für Professionelle Künste‘ schaffen wir eine klare Struktur, die unseren freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern im Kreis Warendorf neue Perspektiven bietet. Besonders die Programmlinie zur Wiederaufnahmeförderung ist ein echter Gewinn für unsere Region. Sie setzt einen klaren Schwerpunkt auf den ländlichen Raum als Spiel- und Ausstellungsort.
Das bedeutet konkret: Erfolgreiche Kulturprojekte können leichter zu uns in die Städte und Gemeinden des Kreises geholt werden. Das stärkt die Attraktivität unserer Heimat, belebt die Kulturszene vor Ort und bringt hochkarätige Kunst direkt zu den Bürgerinnen und Bürgern.“
Gleichzeitig sorgt die Neuausrichtung für eine wichtige Abgrenzung zum klassischen LWL-Kulturfonds. Während der neue Fonds sich explizit auf die professionelle künstlerische Praxis und nachhaltige Entwicklungsprozesse konzentriert, bleibt der bewährte LWL-Kulturfonds die zentrale Anlaufstelle für ein breiteres Feld von Antragstellern – wie beispielsweise ehrenamtliche Kulturschaffende, Heimatvereine oder für Publikationszuschüsse.

Die ebenfalls beschlossene Entlastung des LWL-Kulturfonds in Höhe von 120.000 Euro für das Jahr 2027 sichert wichtige Dauerförderungen ab. Schulze Westhoff betont dabei die solide haushalterische Umsetzung: „Besonders wichtig finde ich, dass diese Maßnahmen nicht zu einer Haushaltsbelastung führen. Die Summe wird im kommenden Haushaltsjahr nicht budgeterhöhend eingeplant. Die Kompensation erfolgt streng durch Einsparungen, Konsolidierung oder bisher nicht realisierte Drittmittel. In Zeiten knapper Kassen beweisen wir damit verlässliche Kulturpolitik mit Augenmaß und finanzpolitischer Verantwortung.“
Durch die klare Profilierung beider Förderinstrumente erwartet der Kreis Warendorf eine gezieltere Unterstützung sowohl für die professionelle Kulturszene als auch für das so wichtige ehrenamtliche Engagement vor Ort.

02/06/2026

Erfolg fürs Münsterland: Wieder Dorfentwicklung möglich und schnellere Verfügbarkeit von Gewerbeflächen

„Landesentwicklungs- und Regionalplanung sind eng miteinander verzahnt. Daher bringen wir uns als Regionalrat und insbesondere als CDU-Fraktion im Regionalrat Münster intensiv in den Beteiligungsprozess zum Landesentwicklungsplan NRW ein“, teilt Fraktionsvorsitzender Guido Gutsche der Presse mit. Denn die Regionalplanung regele nicht nur, was wo gemacht werden darf, sondern auch wie. Im mittlerweile jahrelangen Austauschprozess mit dem Land habe man für die Region viel erreichen können.

Mehr zum Thema findet Ihr auf unserer Homepage cdu-kreistagsfraktion-waf.de

Neujahrsempfang der CDU-KreistagsfraktionDas Resumee zur erfolgreichen Kommunalwahl und der Neuaufstellung der CDU in de...
07/02/2026

Neujahrsempfang der CDU-Kreistagsfraktion
Das Resumee zur erfolgreichen Kommunalwahl und der Neuaufstellung der CDU in der Region sowie der gerade zuvor mit überwältigender Mehrheit verabschiedete Kreishaushalt sorgten neben guten Gesprächen auch für gute Laune im vollen Saal.
Im Bild:
Kreisvors. Markus Höner MdL, stv. Landrat Rudi Luster-Haggeney, Hennig Rehbaum MdB, Fraktionsvors. Guido Gutsche, stv. Fraktionsvor. Stephan Schulze-Westhoff, Ahlens Bürgermeister Matthias Harman, stv. Fraktionsvor. Henrich Berkhoff, Everswinkels Bürgermeister Sebastian Seidel, Landrat Dr. Olaf Gericke, Drensteinfurts Bürgermeister Markus Wiewel, stv. Fraktionsvors. Dr. Susanne Lehnert, FraktionsGf Burkhard Marx, stv. Landrat Winfried Kaup

06/02/2026

Heute wurde die Haushaltssatzung 2026 des Kreises Warendorf mit über 90 % Zustimmung im Kreistag auf den Weg gebracht. Hier dazu der CDU Fraktionsvorsitzende Guido Gutsche ....

Kreishaushalt mit über 90 % Zustimmung im Kreistag verabschiedet! Diese hohe Zustimmungsrate war nur zu erzielen, weil d...
06/02/2026

Kreishaushalt mit über 90 % Zustimmung im Kreistag verabschiedet! Diese hohe Zustimmungsrate war nur zu erzielen, weil die handelnden Parteien gesehen haben, dass mit realistischen Zahlen und ohne finanzielle Spielräume gearbeitet wurde. Der Kreis hat alles an die Kommunale Familie ausgekehrt und nur noch 1 Mio € Ausgleichsrücklage in Reserve. Und das bei verbliebenen Risiken von zur Zeit 5 Mio €. Die großen Defizite der letzten Jahre werden durch staatliche Ebenen verursacht und können hier bei uns schlichtweg nicht mehr aufgefangen werden. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die gute und konstruktive Zusammenarbeit im Interesse der Menschen und Kommunen in unserem Kreis Warendorf.

Haushaltsplan 2026„Dass dieser Haushaltsplanentwurf 2026 keine großartigen Entlastungen zugunsten unserer Städte und Gem...
22/01/2026

Haushaltsplan 2026

„Dass dieser Haushaltsplanentwurf 2026 keine großartigen Entlastungen zugunsten unserer Städte und Gemeinden enthalten kann, war allen ja schon bei Verabschiedung des Haushalts 2025 klar, denn dort haben wir unsere Ausgleichsrücklage fast komplett an die Kommunen ausgekehrt. Dies war so gewünscht“, erläutert CDU-Fraktionsvorsitzender Guido Gutsche die Ausgangslage der diesjährigen Haushaltsplanberatungen. Dies sei auch allen Fraktionen im Kreistag offenbar sehr bewusst, man merke es an der Art der zurückhaltenden Antragstellungen. So sei der CDU-Fraktion die Vervollständigung der Notstromversorgung der Radiosendemasten im Kreisgebiet für den Blackoutfall nach wie vor – 2024 beantragt – sehr wichtig, wie der jüngste Terroranschlag in Berlin zeige. Jedoch wolle man sich auf der Suche für eine möglichst kostengünstige Lösung bis 2027 Zeit nehmen. Die Zuführung zum Pensionsstock, um zukünftige Pensionen bezahlen zu können, wolle man angesichts der Liquiditätslage zurückfahren auf 1 Mio €, aber nicht ganz darauf verzichten. Dies sei Verpflichtung zur Generationengerechtigkeit. Sparen wolle man mit dem Verzicht auf eine Neumöblierung des Kreistags im Sparkassenforum (100.000,00 €) und auch beim geplanten Stellenzuwachs von 4 Stellen wolle man 2 streichen. Ebenso wie die kreisangehörigen Kommunen werde die CDU-Fraktion die stetigen Aufgaben- und Standardsteigerungen durch die Gesetzgeber nicht länger hinnehmen. Sie wünscht eine Analyse des Stellenzuwachses, der auf diesen von oben kommenden Aufgabenweiterungen der letzten 5 Jahre (entspricht der letzten kommunalen Wahlperiode) beruht. Mit den Ergebnissen wolle man die gesetzgeberischen Ebenen konfrontieren, die sich ja selbst Einsparziele, insbesondere beim Personal, gegeben hätten.
Die Explosion der sozialen Kosten und die andauernden Standarderweiterungen lasse neben diesem stetig steigenden personellen Aufwand der kommunalen Familie keine Spielräume mehr. Auch auf dem Risiko sogenannter Leerfahrten des Rettungsdienstes (bis zu 25 %) sollen die Landkreise nach dem Verweigern der Krankenkassen - die ebenfalls klamm seien - zur Zahlungsübernahme hängenbleiben. Dies wären beim Kreis Warendorf bis zu 4 Mio €, die nicht im Kreishaushalt abgesichert seien, und das bei einer im Haushaltsentwurf nur noch verbleibenden 1 Mio € Ausgleichsrücklage. Gutsche im Namen der gesamten Fraktion: „So geht es nicht weiter, es muss sich Grundsätzliches ändern.“

Keine Gewalt gegen Retter - helfende Hände schlägt man nicht.Im Rahmen der Klausurtagung der CDU-Kreistagsfraktion hat u...
11/01/2026

Keine Gewalt gegen Retter - helfende Hände schlägt man nicht.
Im Rahmen der Klausurtagung der CDU-Kreistagsfraktion hat unser Kreistagsmitglied Ulf Rosenbaum Ansteckpins mit dieser klaren Botschaft an die Teilnehmer verteilt. Damit setzen wir ein sichtbares Zeichen gegen jede Form von Gewalt gegenüber Einsatzkräften.
Ob Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Katastrophenschutz oder in der Notaufnahme unserer Krankenhäuser: Wer hilft, verdient Schutz, Respekt und Rückhalt. Wir als CDU-Kreistagsfraktion stehen geschlossen an der Seite aller Frauen und Männer, die für unsere Sicherheit im Einsatz sind.
Vielen Dank, lieber Ulf!

Adresse

Stiftsbleiche 6
Warendorf
48231

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