14/01/2024
Rosa und Karl gedenken - Ihren Kampf weiterführen
Wie jedes Jahr, waren wir dieses Wochenende zusammen mit zahlreichen Jugendlichen in Berlin. Dort besuchten wir am Samstag die Rosa-Luxemburg-Konferenz der . Wir verfolgten interessante Vorträge, beteiligten uns an Diskussionen und stellten in unsrem eigenen Programm klar, dass die aktuelle Politik ist nicht in unserem Interesse ist. Wir wollen die Folgen der Aufrüstung, die wir täglich zu spüren bekommen, nicht länger hinnehmen!
Am selben Abend stimmten wir uns zusammen mit den GenossInnen und unseres Verbandes bei guter Musik auf den Folgetag ein.
Am heutigen Sonntag gingen wir im Rahmen der Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration auf die Straße. Auch diesmal konnten wir einen lauten und kämpferischen Jugendblock auf die Beine stellen. Wir gedachten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die vor 105 Jahren ermordet wurden, da sie schon damals gegen den Militarismus und für eine bessere, für eine sozialistische Welt kämpften. Wir mussten sehen, wie die breite Solidarität mit Palästina durch die Polizei angegriffen wurde. Das machte erneut deutlich, mit welcher Härte der deutsche Imperialismus laute Stimmen des Friedens bekämpft. Wir sagen: Volle Solidarität mit allen Verletzten und Verhafteten! Freiheit für Palästina! Der Hauptfeind steht im eigenen Land!
Dieses Wochenende hat uns Kraft und Motivation gegeben. Jetzt werden wir weiter in Schule und Betrieb kämpfen!