Heimattreue Bewegung Odenwald-Bergstraße

Heimattreue Bewegung Odenwald-Bergstraße Die Heimattreue Bewegung Odenwald-Bergstraße steht von Fürht/Odenwald über Weinheim bis nach Viernheim für den Erhalt unserer Heimat ein.

Die Heimattreue Bewegung Odenwald-Bergstraße ist ein grenzübergreifender Zusammenschluss von Bürgern, die Deutschlands Kultur, Tradition und Identität erhalten wollen. Die für die Freiheit und gegen linken Gesinnungsterror einstehen. Wir wollen echte Meinungsfreiheit für jeden und kein falsch verstandenes Toleranz-Geschrei gegen alles, was anderer Meinung ist als die Herrschenden. Wir wollen die V

ölker Europas und der Welt in Frieden und Freiheit erhalten und den multi-kulturellen Völkermord deutscher Großstädte verhindern.

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05/08/2026

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Blitzerabzocke stoppen - Verkehrskontrollen nur zur Sicherheit!

Blitzen sollte nur der Sicherheit dienen. Niemand hat etwas gegen Geschwindigkeitskontrollen in kinderreichen Wohngebieten, vor Schulen und Altenheimen. Doch das ist nicht die Realität. Tatsache ist, geblitzt wird immer, wo keine Gefahr herrscht. Auf gut ausgebauten Landstraßen und Autobahnen, auf mehrspurigen Hauptverkehrsstraßen. Oft sind hier absolut unrealistische Geschwindigkeitsbegrenzungen. 70 auf Landstraßen, 120 oder gar 100 auf der Autobahn ohne jeglichen Grund. Am dreistesten sind die immer weiter ausufernden 30er Abschnitte in den Städten. Hier ist die niedrige Geschwindigkeitsbegrenzung die größte Gefahr für den Straßenverkehr. Und genau an diesen Stellen stehen für Gewöhnlich die Blitzer. Hier lohnt es sich. Und das ist der einzige Grund, warum wir mittlerweile zwei mal im Jahr den Blitzermarathon erleben.

Unsere NPD ist die Partei der Autofahrer!

Darum fordern wir ein Ende des Blitzermarathon nach dem Vorbild Bayerns, welches sich als einziges Bundesland nicht an dieser Wegelagerei beteiligt. Auch fordern wir eine Anpassung der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf ein realistisches Maß. Wenn auf der Autobahn weniger als 130 KM/H gefahren werden soll, bedarf das einer klaren und nachvollziehbaren Begründung. Etwa ein Unfallschwerpunkt, der auch als solcher ausgewiesen werden muss. Straßenschäden dürfen maximal für einige Wochen als Begründung gelten. Jegliche Geschwindigkeitsbegrenzung wegen "Lärmschutz" ist ersatzlos zu streichen, egal ob Innerorts oder Außerhalb. 30 KM/H darf in Städten nur dann gelten, wenn die Straßen eng und unübersichtlich sind oder auf Nebenstraßen kinderreicher Wohngebiete, vor Schulen und Altenheimen. Ansonsten ist hier 50 die Geschwindigkeit der Wahl. Auf Durchgangsstraßen, zumal wenn diese mehrspurig sind, ist 70 KM/H zu prüfen.

Zudem setzt sich unsere NPD dafür ein, den Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern. LKW sollten immer nur das letzte Stück zum Bestimmungsort zurück legen, welches auf der Schiene nicht mehr möglich ist. Auch der Ausbau der Binnenschifffahrt für den Güterverkehr ist voranzutreiben. Die Straße muss für den individuellen Personenverkehr da sein und nicht von LKW verstopft werden! Europäischer Durchgangsverkehr, der oft von Ost nach West oder Umgekehrt die BRD kreuzt, ist in Grenznähe auf dafür einzurichtenden Umschlagplätzen auf die Schiene zu verlagern und erst kurz vor Verlassen der BRD oder am innerdeutschen Bestimmungsort wieder auf die Straße zu bringen.

Machen wir dieses Land endlich wieder autofahrerfreundlich!

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02/08/2026

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2015 darf sich niemals wiederholen - die Bilder aus Spanien wecken schreckliche Erinnerungen!

Hier ist es mal angebracht, den von den linken Antifaschisten oft missbrauchten Satz zu sagen: "nie wieder ist jetzt!" Wenn wir die Bilder aus der Spanischen Exklave Ceuta sehen, müssen uns zwangsläufig die schrecklichen Bilder von 2015 hoch kommen. Damals überrannte ein Heer fremder Invasoren Europa und veränderte unser Leben für immer. Die eigene Regierung hat uns verraten und das alles nicht nur geduldet, sondern auch noch gewollt. Linke klatschten am Bahnhof Beifall und mancherorts begrüßte der Bürgermeister die Ankommenden mit der Stadtkapelle. Das Gesicht Deutschlands und vieler Länder Europas, zuvor schon bitter gezeichnet durch Überfremdung, war danach ein anderes. Seither hat diese Masseninvasion nicht gestoppt. Jährlich kommen viel zu viele in ohnehin überbevölkerte Länder die dem Landfraß der Städte kaum noch Herr werden. Doch über all dem droht der Schrecken eines zweiten 2015!

Dieser Schrecken droht, weil mit der EU-Freizügigkeit ein wesentlicher Faktor staatlicher Hoheitsrechte Brüssel geopfert und die Staaten selbst damit entwertet wurden. US-Präsident Trump sagte: "Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützen kann, ist kein Staat". Nun will ich hier nicht beleuchten ob die BRD ein Staat ist. Unabhängig davon ist es aber ein Fakt, das jede Regierung ihr Volk verrät, wenn sie keinen aktiven Grenzschutz betreibt. Grenzen bedeuten Sicherheit. Sicherheit ist die Grundlage der Freiheit. Wer das aufgibt, gibt alles auf. Die jämmerlichen Grenzkontrollen, die wir seit der Ampel sporadisch haben, sind ein schlechter Witz!

Ich fordere daher eine Aufkündigung der EU-Schengen-Abkommen. Wir brauchen wieder echte stationäre Grenzkontrollen in ganz Europa. Das ist natürlich mit der immer diktatorischer und zentralistischer werdenden EU der Brüssler Kommissare nicht möglich. Darum muss auch Deutschland endlich ein souveräner Staat werden und raus aus der EU. Lassen wir die Diktatur der von der Leyen hinter uns und schützen wir wieder unsere Grenzen und damit unsere völkische Identität und unsere Art zu leben, ja, unsere Sicherheit selbst! Es ist höchste Zeit. Solange die Grenzen offen sind und wir in der EU gefangen, kann sich 2015 jederzeit wiederholen. Und davor kann uns auch keine AfD schützen, die nie so konsequent war, einen EU-Austritt zu fordern, sondern diese nur reformieren will.

Zeit für Deutschland - Zeit für die NPD!

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Jan Jaeschke

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25/07/2026

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Mit dem Alkoholverbot an Bahnhöfen wird das eigentliche Problem nicht gelöst!

Ganz im Gegenteil. Wie üblich treibt man lieber die falsche Sau durchs Dorf um von den tatsächlichen Problemen abzulenken. Anders kennen wir es von Politik und Medien nicht. Aber bei diesem Beispiel treibt man es auf die Spitze! Wie soll ein Alkoholverbot am Bahnhof irgendetwas verändern, wenn in den Zügen der DB weiterhin getrunken werden darf? In ICEs soll weiterhin Bier verkauft werden. Genauso in der Bahnhofsgastronomie. Zudem ist der Zug oft das Verkehrsmittel der Wahl für alle, die nach einer Feier heim müssen. Man geht hier also gar kein Problem an. Man lenkt nur ab!

Wovor lenkt man ab? Vielleicht davor, das Täter und Tatverdächtige oft keinen deutschen Pass haben? Noch öfter haben sie einen Migrationshintergrund. Sehr oft sind sie bereits zuvor wegen Gewalttaten aufgefallen oder vorbestraft. Im Fall Weinheim findet man dazu ein Beispiel. Die Hintergründe zum Täter offenbarte allerdings erst eine kleine Anfrage der AfD im Landtag. Sonst wäre die syrische Herkunft und Vorgeschichte des bereits oft auffällig gewordenen Tatverdächtigen komplett verschwiegen worden. Und genau an diesem Problem muss angesetzt werden.

Medien und Politik müssen die Herkunft und Vorstrafen von Tatverdächtigen bei Angriffen dieses Ausmaßes öffentlich thematisieren. Die Gesetze müssen endlich verschärft werden. Bei Gewalttaten gleich welcher Art darf es keine Möglichkeit auf Bewährung geben. Das forderte ich schon 2015 im "9-Punkte-Plan für ein sicheres Mannheim". Diesen hatte ich nach dem Gemeinderatseinzug für die NPD aufgestellt. Auch gehört dazu, straffällig gewordene Ausländer konsequent des Landes zu verweisen. Nur dann wird sich die Sicherheitslage in unserem Land verändern.

Da man über dieses Problem nicht reden möchte, schiebt man die Verantwortung auf den Alkohol und die Deutsche Bahn ab. Letztere soll nun ihr Hausrecht an über 5000 Bahnhöfen durchsetzen hat aber gerade einmal 4000 Mitarbeiter im Sicherheitspersonal. Das kann nicht klappen. Und birgt zudem jedes mal neues Konfliktpotential, wenn jemand am Bahnsteig kontrolliert wird. Zumal unnötig wie ein Kropf, da im Zug und in der Bahnhofsgastronomie weiter legal getrunken wird.

Diese Maßnahme ist Satire im Reinformat und die Antwort darauf muss jetzt endlich NPD heißen!

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Das höchste deutsche Gericht urteilt gegen deutsche Interessen!https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundesverfa...
24/07/2026

Das höchste deutsche Gericht urteilt gegen deutsche Interessen!
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundesverfassungsgericht-afghanin-aufnahme-100.html?fbclid=IwdGRjcATQMuVleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR6D85I5JtDs_VD3_ooPws-Q83Z7368ccCe1RvVMEkxO6G1R-NqPFib3rt6rEg_aem_unY1zi0t5FKGsx_lr-ZmEQ

Der von der Bundesregierung verhängte pauschale Aufnahmestopp von gefährdeten Afghanen verstößt gegen das Verbot der Willkür. Das hat das Bundesverfassungsgericht jetzt im Falle einer Afghanin und deren zwei Söhnen entschieden.

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10/07/2026

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Es ist wieder da! Das legendäre Sommergespräch zwischen Oberstleutnant a.D Stefan Stängle, Bundeswehrveteran und Träger des Bundesverdienstkreuzes, und dem Landesvorsitzenden der NPD, Jan Jaeschke!

Am Samstag ab ca 15 Uhr LIVE auf TIKTOK und anschließend in ganzer Länge auf Youtube findet die Fortsetzung des Sommergespräches des nationalen La**rs statt. Offen, direkt und ehrlich, durchaus auch kritisch, werden die Fragen unserer Zeit beleuchtet. Dieses Jahr soll das Gespräch unter dem Schlagwort "Frieden" statt finden. Es wird nicht nur im Schatten des NATO-Gipfel von Ankara stehen, sondern noch viel mehr Aspekte der geopolitischen Weltlage beleuchten.

Bist DU dabei? Du hast Fragen? Stell Sie uns jetzt und wir werden versuchen, sie in das Video einzubinden.

Live auf tiktok: tiktok.com/
Später auf Youtube: https://youtube.com/

Wer meine Arbeit finanziell unterstützen möchte kann dies ganz einfach hier tun:
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Oder an Postfach 100803 in 69448 Weinheim - Stichwort Jaeschke.

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