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13/05/2026
🚦 Themenwoche: „Halt, Stopp! Wir werden verkehrssicher“ Rückblick auf die Verkehrswoche in der Integrativen Kita „Schöne...
12/05/2026

🚦 Themenwoche: „Halt, Stopp! Wir werden verkehrssicher“
Rückblick auf die Verkehrswoche in der Integrativen Kita „Schöne Aussicht“ in Werdau
Vom vierten bis achten Mai 2026 verwandelten sich die Kinder der gesamten Einrichtung in kleine „Verkehrsexperten“. Es war eine spannende Zeit voller Entdeckungen und wichtiger Übungen!

Theorie trifft Praxis: Der Weg zur Diesterwegschule
Am Montag starteten alle Kinder gemeinsam in den echten Straßenverkehr. Ziel war der Zebrastreifen direkt vor der Diesterwegschule. Dort wurde das richtige Überqueren der Straße geübt. „Stopp am Bordstein, Schauen, Hören und erst Gehen, wenn alles frei ist!“, so fassten die beiden Erzieherinnen des Organisationsteams der Themenwoche, Susann Barth und Kati Beyreuther, das Erlebte am Zebrastreifen zusammen. Die Kinder waren mit voller Konzentration dabei und haben gelernt, worauf es an der Bordsteinkante ankommt.

Lernen mit Kopf und Hand
Im Gruppenraum ging das Training weiter. Anhand von verschiedenen Arbeitsblättern und kniffligen Verkehrspuzzles wurden Verkehrszeichen kennengelernt und gefährliche Situationen besprochen. Insgesamt kamen ganz verschiedene Materialien zur Verkehrserziehung zum Einsatz. So konnte drinnen spielerisch gefestigt werden, was draußen gelernt wurde.

Bahn frei! – Training auf zwei, drei und vier Rädern
Am Mittwoch wurde die Rollerbahn rund ums Kita-Gebäude zur Teststrecke. Überall blitzten Speichen und rollten Reifen, denn die Kinder durften ihre eigenen Fahrräder, Roller und Dreiräder mitbringen und trugen natürlich auch ihre Fahrrad-Helme. Im Slalom um Pylonen kurven, punktgenau am Stoppschild bremsen und sicher die Spur halten. Im Fahrparcours konnten alle zeigen, wie gut sie ihre Fahrzeuge im Griff haben. Dabei wurde nicht nur das Gleichgewicht trainiert, sondern auch gelernt, wie wichtig es ist, im dichten Verkehr aufeinander Acht zu geben.

Das große Finale mit der Verkehrswacht
Den krönenden Abschluss einer lehrreichen Woche bildete der Besuch der Verkehrswacht. Auf dem großen Außengelände der Einrichtung war richtig was los! An verschiedenen Stationen konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit und Sicherheit unter Beweis stellen:
- Reaktionstests und Wahrnehmungsspiele ausprobieren
- Sicherheits-Parcours für die motorische Schulung absolvieren
- Helm-Test und Kindersitz Demonstrationen bestaunen
Stolz erfüllt nun die kleinen Verkehrshelden, die viel sicherer und mit wachsamen Augen durch ihre Umwelt gehen und fahren werden!

Anja Püschel – Kita Leiterin

Ein besonderes Angebot zum Himmelfahrtstag....
12/05/2026

Ein besonderes Angebot zum Himmelfahrtstag....

Zum Himmelfahrtstag / Männertag gibt es quasi in "jeder Ecke" unserer Stadt und ihrer Ortsteile Angebote....
12/05/2026

Zum Himmelfahrtstag / Männertag gibt es quasi in "jeder Ecke" unserer Stadt und ihrer Ortsteile Angebote....

Ein neuer Lieblingsort für kleine EntdeckerSpielplatzeröffnung in der Kita Villa KunterbuntLachen, neugierige Kinderauge...
12/05/2026

Ein neuer Lieblingsort für kleine Entdecker
Spielplatzeröffnung in der Kita Villa Kunterbunt

Lachen, neugierige Kinderaugen und ein wenig Aufregung lagen am 7. Mai 2026 in der Luft. In der Kindertagesstätte Villa Kunterbunt in Königswalde wurde feierlich der neue Spielplatz eröffnet, ein Ort, der künftig täglich mit Leben, Fantasie und fröhlichem Kinderlachen gefüllt sein wird. Mit viel Herzlichkeit begrüßte Einrichtungsleiterin Frau Silke Daßler die kleinen und großen Gäste und sprach darüber, wie wichtig Bewegungsräume für Kinder sind Orte, an denen sie klettern, entdecken, ausprobieren und einfach Kind sein dürfen. Mit einem Lächeln verriet sie, dass sie den neuen Spielplatz selbst sehr gern nutzen würde, wenn sie noch ein Kind wäre. Ihren ganz persönlichen Selbsttest habe sie bereits gemacht, sogar bis ganz nach oben in die Spitze sei sie schon geklettert. Auch der Moment, als ein Kind am liebsten gar nicht mehr nach Hause wollte, weil es unbedingt weiterspielen wollte, habe sie sehr berührt. Diese kleinen Augenblicke luden bei allen Anwesenden zum Schmunzeln ein und zeigten einmal mehr, wie gut der neue Spielplatz schon jetzt bei den Kindern ankommt. Auch Oberbürgermeister Sören Kristensen richtete ein Grußwort an die Anwesenden. Er unterstrich die Bedeutung moderner und liebevoll gestalteter Bildungs- und Freizeitorte für Familien in unserer Stadt und freute sich darüber, dass mit dem neuen Spielplatz ein weiterer Baustein für eine kinderfreundliche Zukunft geschaffen wurde. Ein besonderer Dank gilt den Firmen Freiholzgestaltung Stephan Drese und Gartengestaltung Nickerl, die mit viel Engagement und handwerklichem Können diesen wunderbaren Ort geschaffen haben. Hier ist ein Spielplatz entstanden, der nicht nur sicher und modern ist, sondern vor allem Kinderherzen höherschlagen lässt. Der große Moment ließ nicht lange auf sich warten. Gemeinsam durchschnitten die Kinder symbolisch das Band zur Eröffnung ihres neuen Spielplatzes und machten damit sichtbar, wie sehr sie sich auf ihre neue Abenteuerwelt freuen. Auch wenn das regnerische Wetter an diesem Tag noch kein erstes Spielen zuließ, war die Freude riesig. Die Vorfreude auf sonnige Tage, an denen geschaukelt, geklettert und gelacht werden kann, ist nun umso größer. Die Villa Kunterbunt hat mit diesem neuen Spielplatz einen besonderen Ort gewonnen, an dem schon bald viele kleine Erinnerungen entstehen werden, mitten in Königswalde.

Fröhliche musikalische Aufführung in der Kita Zwergenland ✨🎶Einmal in der Woche wird es in der Kita Zwergenland besonder...
12/05/2026

Fröhliche musikalische Aufführung in der Kita Zwergenland ✨🎶
Einmal in der Woche wird es in der Kita Zwergenland besonders musikalisch. Die Musikschule Fröhlich unter der Leitung von Adeline Pfeffer ist regelmäßig zu Gast in der Einrichtung und begeistert die Kinder mit spielerischer musikalischer Früherziehung.
Am 11. Mai war es dann soweit. Im Turnraum der Kita präsentierten die Kinder stolz ihr Können. Mit viel Freude spielten sie auf dem Glockenspiel ein fröhliches Programm für ihre Eltern und sogar Großeltern waren gekommen, um diesen besonderen Moment mitzuerleben.
Die Begeisterung war auf allen Seiten spürbar. Voller Stolz zeigten die Kinder, was sie gelernt hatten, und sorgten für emotionale Augenblicke bei den Zuhörern. Besonders schön war, dass auch die Eltern und Großeltern immer wieder zum Mitmachen angeregt wurden und gemeinsam mit den Kindern musizierten, sangen und klatschten. So entstand eine fröhliche und herzliche Atmosphäre, die diesen Nachmittag zu einem rundum gelungenen Erlebnis machte und noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Team Zwergenland

Ein Ort voller Hoffnung und MenschlichkeitErster Spatenstich für neue Förder- und Betreuungsstätte der Diakonie Westsach...
11/05/2026

Ein Ort voller Hoffnung und Menschlichkeit
Erster Spatenstich für neue Förder- und Betreuungsstätte der Diakonie Westsachsen in Langenhessen setzt starkes Zeichen für die Region

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich wurde in Langenhessen Ende letzter Woche ein bedeutender Meilenstein erreicht. Vertreter der Diakonie Westsachsen, des Landkreises Zwickau sowie Werdaus Oberbürgermeister und weitere kamen zusammen, um den offiziellen Baustart für den Erweiterungsbau zur bestehenden Werkstatt „Lebensbrücke“ zu feiern.
„Was hier entsteht, ist weit mehr als nur ein modernes Gebäude. Es ist ein Ort der Fürsorge, der Geborgenheit und der Menschlichkeit, geschaffen für Menschen, die in besonderer Weise Unterstützung und Zuwendung benötigen.“ so Diakonie Westsachsen Vorstand Johann Engel. Auf rund 850 Quadratmetern wird in den kommenden Monaten eine moderne und energieeffiziente Förder- und Betreuungsstätte gebaut, die künftig Platz für 24 Menschen mit schwerstmehrfachen Behinderungen bieten soll.
Ab Ende nächsten Jahres soll hier eine liebevolle Tagesbetreuung möglich werden, denn der Bedarf an entsprechenden Angeboten ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Für viele Familien bedeutet diese Erweiterung Hoffnung, Entlastung und die Gewissheit, dass ihre Angehörigen professionell und mit viel Herz begleitet werden.
Seit mehr als drei Jahrzehnten engagiert sich die Diakonie Westsachsen mit großer Leidenschaft für soziale Projekte in der Region. Dass dieses Vorhaben nun Realität wird, erfüllt viele Beteiligte mit Stolz und Dankbarkeit. Bereits seit 2015 beschäftigte die Verantwortlichen die Idee dieses Erweiterungsbaus. Engel erinnerte daran, wie lang und herausfordernd der Weg bis zum heutigen Tag gewesen ist: „Im Herbst 2018 wurde das Grundstück durch die Stadt verkauft, doch Krisen und massiv gestiegene Baupreise erschwerten die Umsetzung erheblich. Aus ursprünglich rund zwei Millionen Euro wurden schließlich Investitionskosten von etwa 4,5 Millionen Euro, mehr als doppelt so viel wie zunächst geplant.“ Trotz aller Herausforderungen hielten die Verantwortlichen an ihrem Ziel fest. Johannes Engel brachte die Bedeutung des Projektes mit bewegenden Worten auf den Punkt. „Ein Ort, der Heimat geben kann“, so beschreibt er das geplante Vorhaben. Besonders wertvoll ist die direkte Verbindung zur Werkstatt „Lebensbrücke“. Dort arbeiten bereits heute rund 250 Frauen und Männer in unterschiedlichen Bereichen z.B. Elektromontage und Metallbearbeitung. Finanziert wird der Erweiterungsbau zu 70 % durch den Freistaat Sachsen. Weitere Unterstützung kommen vom Landkreis Zwickau, der Bundesagentur für Arbeit sowie von der Diakonie Westsachsen selbst.
Auch Werdaus Oberbürgermeister Sören Kristensen würdigte das Engagement der Diakonie mit großer Anerkennung. In seiner Rede erinnerte er an die Geschichte des Geländes und an die Entwicklung des Standortes: „Die Fläche, auf der wir heute stehen, war um 1990 herum eigentlich vorgesehen für den sogenannten Gemeindebedarf, an Handballsporthalle und Fußballplatz hat man damals gedacht, nichts mit Wirtschaft und Gewerbe. In einem Gespräch mit dem Bürgermeister Langenhessens erklärte die Diakonie ihre Ideen. Das Ergebnis der Gespräche ist heute mit der ,Lebensbrücke‘ sichtbar.“ Mit sichtbarer Dankbarkeit ergänzte Kristensen: „Ich bin der Diakonie sehr dankbar für ihren Einsatz, ich wünsche dem Vorhaben persönlich alles Gute.“
Gerade für den Landkreis Zwickau und die gesamte Region besitzt dieses Projekt eine enorme Bedeutung. Einrichtungen wie diese schenken Menschen mit Behinderungen nicht nur Betreuung und Förderung, sondern vor allem Würde, Gemeinschaft und Lebensqualität. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer solidarischen Gesellschaft und zeigen, wie wichtig Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit sind. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für November 2027 geplant.
Bis dahin wird auf dem Gelände in Langenhessen Stein für Stein ein Ort entstehen, der Hoffnung schenkt und vielen Menschen ein neues Zuhause auf Zeit geben wird.
Für die Zukunft und den Bau des neuen Hauses wünschen wir der Diakonie Westsachsen von Herzen gutes Gelingen, Kraft und alles Gute. Danke, dass es euch gibt!

Herzlichen Glückwunsch zum vorläufigen Wahlergebnis!- 71,9 % Sören Kristensen (Unabhängige Liste)- 19,3 % Philipp Meyer ...
10/05/2026

Herzlichen Glückwunsch zum vorläufigen Wahlergebnis!

- 71,9 % Sören Kristensen (Unabhängige Liste)
- 19,3 % Philipp Meyer (Bürger für Werdau)
- 8,8 % W***y Leo Lippold (Die Linke)

Der Mann, der Werdau ein Stück Meer schenkteZwischen Fischtheke, Kunst und Geschichten aus fünf JahrzehntenEs gibt Gesch...
07/05/2026

Der Mann, der Werdau ein Stück Meer schenkte
Zwischen Fischtheke, Kunst und Geschichten aus fünf Jahrzehnten

Es gibt Geschäfte, die verkaufen Waren. Und es gibt Menschen, die mit ihrem Geschäft Geschichten, Erinnerungen und ein Lebensgefühl verbinden. Matthias Scheibner gehört ohne Zweifel zur zweiten Kategorie. Anfang Mai seit genau 50 Jahren ist der heute 72-Jährige in Werdau aktiv. Sein Laden ist Begegnungsort, Kunstgalerie, Mittagstisch und für viele Werdauer einfach ein Stück Heimat geworden. Dabei begann sein Berufsleben ursprünglich ganz anders. Der gelernte Fleischfacharbeiter arbeitete zunächst in einer Fleischerei und teilte dort noch Rinder- und Schweinehälften. Doch die Suche nach dem richtigen Geschäft führte ihn schließlich zum Fischladen am Markt. Damals gehörte das Geschäft noch zur HO. Weil jedoch die damalige Chefin erkrankte, übernahm Scheibner kurzerhand die Leitung des Fischgeschäfts. Anfang 1991 kaufte er den Laden schließlich selbst und investierte immer wieder in dessen Ausbau und Gestaltung. Wer heute den Laden betritt, merkt sofort, dass hier Persönlichkeit in jedem Detail steckt. Die geschwungene Welle an der Decke, das Bullauge zum Essbereich und die besondere Theke am Fenster erzählen von Scheibners Liebe zum Meer. „Wenn ich eine Welle sehe, dann sehe ich das Leben. Es schäumt sich auf und verebbt und dann kommt schon die nächste Welle“, sagt er. Ein Satz, der wohl auch seinen eigenen Lebensweg beschreibt. Die Jahre brachten nicht nur Erfolge, sondern auch schwierige Zeiten. Besonders die Wendezeit sei herausfordernd gewesen. „In der ganzen DDR-Zeit habe ich nie einen Aal gesehen“, erinnert sich Matthias Scheibner lachend. Oberbürgermeister Sören Kristensen ergänzte bei seinem Besuch augenzwinkernd: „Aale waren damals Tauschware. Gegen einen Aal aus der Kober konnte man sich schon mal den Trabbi lackieren lassen“. Heute sorgen rund 20 Mitarbeiter dafür, dass der Laden täglich läuft. Bereits ab halb fünf Uhr morgens wird gearbeitet - im Verkauf, im Imbiss, am Mittagstisch oder in der Räucherei. Vier Verkaufswagen beliefern unter anderem Zwickau, Hohenstein-Ernstthal, Crimmitschau und Auerbach.
Das Angebot ist längst weit mehr als klassischer Fischverkauf. Neben Frisch- und Räucherfisch gibt es selbstgemachte Marinaden, Fischplatten und über 20 verschiedene Salate. Scheibners persönlicher Lieblingsfisch ist dabei bis heute der Seefisch - vor allem Kabeljau und Rotbarsch.
Viele Werdauer verbinden mit dem Geschäft auch Kindheitserinnerungen. „Ich kann mich noch erinnern, dass man früher das geflieste Becken von der Theke aus sehen konnte“, erzählte Sören Kristensen rückblickend.
Doch wer Matthias Scheibner kennt, weiß, seine Leidenschaft endet nicht beim Fisch. Seit vielen Jahren organisiert er Kunstvernissagen auf dem Markt und stellt Werke verschiedenster Künstler in seinem Laden aus. Zahlreiche Freundschaften und gemeinsame Projekte sind daraus entstanden. „Ich bin ein Sammlertyp“, erzählt er. Besonders durch die DDR-Kunstzeitschrift „ART“ sei seine Begeisterung für Kunst gewachsen. Anfang der 2000er-Jahre sei diese Leidenschaft erneut richtig aufgeflammt.
Vielleicht ist genau das sein Erfolgsgeheimnis. Matthias Scheibner verkauft nicht einfach Fisch. Er bringt ein Stück Meer, Kultur und Menschlichkeit nach Werdau. Und genau dafür dankte ihm Oberbürgermeister Sören Kristensen ausdrücklich, nicht nur für wirtschaftlichen Erfolg, sondern vor allem für Leidenschaft, Durchhaltevermögen und seine Verbundenheit zur Stadt. Herzlichen Glückwunsch zu den Jubiläen in diesem Jahr und weiterhin viel Erfolg und Freude!

Adresse

Markt 10/18
Werdau
08412

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