IB JuPart Wernigerode

IB JuPart Wernigerode Gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!" des BMBFSFJ. Miteinander. Mitreden. Mitgestalten.

Kommenden Freitag treffen wir uns wieder in einer gemütlichen Runde, um gemeinsam an euren Projektideen zu arbeiten 🫡Wie...
05/09/2025

Kommenden Freitag treffen wir uns wieder in einer gemütlichen Runde, um gemeinsam an euren Projektideen zu arbeiten 🫡

Wie auch beim letzten Mal, sind wieder alle Jugendlichen der Stadt herzlich dazu eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen!

Wir freuen uns auf eure Ideen 🥳

Wenn man Jugendliche erstmal machen lässt und ihnen Raum für die Umsetzung eigener Projekte gibt, kann dabei so viel Tol...
09/07/2025

Wenn man Jugendliche erstmal machen lässt und ihnen Raum für die Umsetzung eigener Projekte gibt, kann dabei so viel Tolles entstehen. Das hat uns auch das Jugendforum aus Falkensee gezeigt.

Marius ist eine der Personen, die sich dort schon seit der Entstehung engagieren. Er hat uns für unsere Auftaktveranstaltung netterweise eine Videogrußbotschaft mit einigen Beispielen für die unzähligen Projekte geschickt, die Jugendliche in Falkensee seit vielen Jahren umsetzen. Unter diesem Text findet ihr ein paar Bilder ausgewählter Projekte. Auf dem JuPart-Jugendforum am 13.06.2025 haben auch Jugendliche aus Wernigerode bereits viele tolle Vorschläge geäußert, die wir nun in den kommenden Monaten ins Leben rufen möchten.

Und wie Marius in seiner Grußbotschaft so schön gesagt hat: “Nicht zu viel nachdenken, sondern einfach machen.” 💪😉

Vergangenen Freitag startete das JuPart endlich mit dem ersten großen Jugendforum und wir freuen uns sehr darüber, dass ...
16/06/2025

Vergangenen Freitag startete das JuPart endlich mit dem ersten großen Jugendforum und wir freuen uns sehr darüber, dass ihr nicht nur mitgemacht habt, sondern auch reichlich Ideen im Gepäck hattet!

🎤 Es ging los mit einigen einleitenden Worten von uns und der Stadt Wernigerode.

👋 Als nächstes gab es eine kleine Grußbotschaft des Jugendforums aus Falkensee, die uns allen gezeigt hat, was Jugendbeteiligung alles erreichen kann!

💭 Und dann wart auch schon ihr gefragt: An den vielen verschiedenen Plakaten habt ihr eigene Ideen für Projekte, Meinungen zur Stadt und Themenwünsche geäußert. Dabei kamen unglaublich viele tolle Vorschläge zusammen ✨🎉

Wir können es kaum abwarten, die Projekte zusammen mit euch umzusetzen!

Heute lud der Oberbürgermeister Tobias Kascha zu einer gemeinsamen Pressekonferenz ein, bei der wir das JuPart der lokal...
29/04/2025

Heute lud der Oberbürgermeister Tobias Kascha zu einer gemeinsamen Pressekonferenz ein, bei der wir das JuPart der lokalen Presse vorstellen durften.

Wir bedanken uns für die Einladung und das große Interesse an unserem Vorhaben! Wir freuen uns außerdem, mit der Stadt Wernigerode einen starken Partner an der Seite des Projekts zu haben, dem Jugendbeteiligung wirklich am Herzen liegt. Gemeinsam wollen wir mit dem JuPart Jugendlichen aus Wernigerode dazu verhelfen, ihr Recht auf Mitbestimmung wahrzunehmen.

Hierfür laden wir alle Jugendlichen zur großen Auftaktveranstaltung am 13.06.2025 um 14:00 Uhr im Kinder- und Jugendhaus „Center“ ein, bei der wir das Projekt näher beleuchten und zusammen Ideen sammeln wollen.

Demokratie bzw. demokratische Werte fallen nicht einfach vom Himmel. Ob Wahlen, Proteste oder „einfache“ Mitsprache – da...
23/04/2025

Demokratie bzw. demokratische Werte fallen nicht einfach vom Himmel. Ob Wahlen, Proteste oder „einfache“ Mitsprache – damit ein gesellschaftliches Miteinander funktioniert, muss Demokratie auf allen Ebenen gelebt werden. Vielleicht habt ihr schon gemerkt: Ohne Partizipation und Einbezug aller Menschen, die zusammenleben, läuft da gar nichts!

Die angestrebte Beteiligung aller Menschen verfolgt verschiedene Ziele – zum Beispiel eine Vielfalt an Perspektiven, den Schutz von Minderheiten oder die Möglichkeit, sich aktiv an Entscheidungen zu beteiligen. Und dafür braucht es natürlich Kommunikation, denn Demokratie kann nicht ohne Partizipation, kann nicht ohne Kommunikation... kann nicht ohne Meinungen?

Ein zentraler Grundstein dafür ist wiederum die freie Meinungsäußerung, die in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert ist und ohne die (Jugend-)Partizipation gar nicht denkbar wäre.

Theoretisch kann sich also jede*r an öffentlichen Debatten beteiligen und somit etwas bewegen. Manchmal muss allerdings etwas nachgeholfen werden und hier kommt u.a. der Journalismus ins Spiel, der ebenfalls eine Form der Beteiligung ist und gleichzeitig zur Beteiligung verhilft!

Journalismus soll informieren, aufklären und dabei auch Missstände aufdecken sowie übersehene Themen und Schicksale sichtbar machen. Zeitungen, Fernseh- und Radiosender, Blogs und viele weitere Medien verfolgen – mal mehr, mal weniger erfolgreich – diese Aufgaben. Das bringt eine große Macht und eine ebenso große Verantwortung mit sich - nicht selten wird der Journalismus deshalb auch als 4. Gewalt bezeichnet.

• Über Berichte, Reportagen und ähnliche Veröffentlichungen kann er Menschen eine Plattform bieten, die sich für ein Anliegen einsetzen möchten.
• Außerdem kann er z.B. auf Probleme Aufmerksam machen, was dann zu einer Debatte und eventuell einer Behebung des Problems führen kann.
• Jede*r kann (zumindest Amateur-)Journalismus betreiben. Heutzutage ermöglichen Plattformen wie Instagram, dass auch Privatpersonen journalistische Inhalte auf ihren Accounts bereitstellen.

Jugendpartizipation: Das klingt erstmal nach einem sehr langen, komplizierten Begriff, aber eigentlich ist es ziemlich e...
14/04/2025

Jugendpartizipation: Das klingt erstmal nach einem sehr langen, komplizierten Begriff, aber eigentlich ist es ziemlich einfach! Partizipation leitet sich aus dem lateinischen Wort „particeps“ ab und bedeutet so viel wie „teilnehmend“, „Anteil habend“ oder „beteiligt an“. In Verbindung mit „Jugend“ geht es also kurzgefasst um die Beteiligung von jungen Menschen am gesellschaftlichen Miteinander.

Aber wie?

Ab einem Alter von 18 Jahren darf man in Deutschland seine Stimme bei der Bundestagswahl abgeben, bei Kommunal- und Landtagswahlen teilweise sogar schon ab 16 Jahren. In unserem demokratischen System ist diese Teilnahme an Wahlen vermutlich die offensichtlichste Art der Beteiligung. Aber fernab davon gibt es auch für Jugendliche unzählige Möglichkeiten, an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes mitzuwirken, denn Partizipation umfasst große Teile unseres Zusammenlebens!

Ob zuhause, in der Schule oder in der Stadt – überall gibt es Möglichkeiten zur Partizipation – egal wie jung oder alt man ist:

Zuhause beginnt es im Kleinen – zum Beispiel, wenn Kinder mitentscheiden dürfen, was am Wochenende unternommen wird oder wie Regeln im Haushalt aussehen sollten.

In der Schule findet Beteiligung beispielsweise durch die Wahl von Klassensprecher*innen oder die Schülervertretungen statt, die dann die Interessen ihrer Mitschüler*innen vertreten. Aber auch im privaten Gespräch mit Lehrkräften können Schüler*innen ihre Meinungen einbringen, auch wenn das nicht immer erfolgreich ist.

In der Stadt können junge Menschen ihre Vorstellungen und Wünsche äußern – zum Beispiel bei Stadtteilgesprächen, Bürgerversammlungen oder über Social Media.

Dabei haben Jugendliche sogar ein Recht auf Partizipation, was beispielsweise in der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist. Doch Expert*innen sind sich einig, dass es diesbezüglich noch viele Baustellen gibt:

„Barriere Nummer eins, an der Mitsprache und Mitgestaltung der jungen Generation oft scheitern, sind aber „die Erwachsenen“, von denen sich viele Jugendliche nicht ernst genommen und respektiert fühlen, die nicht auf sie eingehen bzw. die sie als inkompetent, naiv und unerfahren diskreditieren“ (Calmbach et al. 2024: 306).

Partizipation bedeutet also nicht nur, gefragt zu werden, sondern auch, dass jungen Stimmen wirklich zugehört wird und sie ernstgenommen werden. Und das sollte überall gelten: Am Küchentisch, in der Schule, aber auch in der Gesamtheit unserer Gesellschaft.

Wir stellen uns vor:Das JuPart (kurz für Jugendpartizipation oder Jugendbeteiligung) bietet jungen Menschen aus Werniger...
08/04/2025

Wir stellen uns vor:

Das JuPart (kurz für Jugendpartizipation oder Jugendbeteiligung) bietet jungen Menschen aus Wernigerode die Möglichkeit, in vielen Projekten und Workshops, die sich über das Jahr verteilen, ihre Meinung zu äußern, Ideen einzubringen und gemeinsam mit anderen Jugendlichen etwas zu bewegen. Ihre Ideen sind schließlich unsere Zukunft und wir möchten diesen jungen Stimmen Gehör verschaffen sowie demokratische Jugendbeteiligung nachhaltig fördern. Im Laufe des Jahres bieten wir deshalb verschiedene Möglichkeiten für Jugendliche, sich einzubringen.

Los geht’s am 13. Juni 2025 mit einer großen Auftaktveranstaltung im Kinder- und Jugendhaus „Center“. Dort wollen wir gemeinsam Ideen sammeln, ins Gespräch kommen und erste Schritte planen – ganz unkompliziert und ohne Anmeldung.

Was danach passiert?
Es wird größere Beteiligungsformate wie das Jugendforum geben, bei denen wir zusammen ‘brainstormen’ und uns austauschen. Was wir dort gemeinsam erarbeiten, sind unter anderem die Pläne für weitere kleinere Projekte, die im Laufe des Jahres stattfinden werden. Es folgen außerdem Workshops, in denen junge Menschen beispielsweise lernen können, wie man sicher diskutiert, Fake News erkennt oder warum Jugendbeteiligung eigentlich so wichtig ist.

Ihr kennt Jugendliche, für die das spannend sein könnte?
Dann gebt die Info gern weiter oder bringt sie direkt mit zur Auftaktveranstaltung. Auch wer an dem Tag nicht kann, kann später jederzeit zu den Angeboten des JuPart dazustoßen.

Wir freuen uns auf engagierte junge Stimmen – und auf alles, was daraus entsteht!

Adresse

Feldstraße 7a
Wernigerode
38855

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