SPD Gemeinde Sylt

SPD Gemeinde Sylt Wir sind Teil des SPD Ortsvereins Sylt und setzen uns in Gemeindevertretung und Ausschüssen für eine gerechte und soziale Politik der Gemeinde Sylt ein.

SPD-Spitzenkandidat Ulf Kämpfer besucht mit der nordfriesischen Landtagskandidatin Lea-Charline Laqua die InselSeine meh...
23/07/2026

SPD-Spitzenkandidat Ulf Kämpfer besucht mit der nordfriesischen Landtagskandidatin Lea-Charline Laqua die Insel

Seine mehr als 12-jährige Erfahrung in der Kommunalpolitik merkte man ihm sofort an. Bei der Diskussion über Chancen und Möglichkeiten kommunalen Wohnungsbaus beim Kommunalen Liegenschafts-Management (KLM) erkannte Ulf Kämpfer sofort, was das Gemeindeunternehmen der Gemeinde Sylt in den letzten Jahren auf der Insel bewegt hat. Für einige Stunden besuchte der SPD-Spitzenkandidat für die nächste Landtagswahl im April 2027 die nördlichste Großgemeinde seines Wahlkreises. Eingeladen von der SPD Sylt informierte sich der langjährige Bürgermeister der Landeshauptstadt Kiel gemeinsam mit Lea-Charline Laqua, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Nordfriesland, über die aktuelle Situation der Urlausinsel. Erste Station des vom Sylter Fraktionschef Peter Marnitz und dem Ortsvereinsvorsitzenden Gerd Nielsen organisierten Besuchs war das KLM, wo die Gäste von Geschäftsführer Marcus Kopplin und seinem Vertreter Marwin Andresen begrüßt wurden.
Sichtlich beeindruckt von den Zahlen, Daten und Perspektiven des kommunalen Sylter Wohnungsbaus ging es für Ulf Kämpfer und Lea-Charline Laqua dann zum größten Airport Schleswig-Holsteins, dem Flughafen Sylt. Ein Thema war dort unter anderem die Unsicherheit bei der Finanzierung der Flugsicherheitskosten.
Beim Abschlussgespräch ging es natürlich auch um die Probleme der Marschbahn – die am Besuchstag allerdings nicht persönlich erlebt werden konnten. Sowohl bei der Hin-, als auch bei der Rückreise des Spitzenkandidaten fuhren die Züge pünktlich. Nach dem ersten persönlichen Besuch versprachen die Kandidaten den Sylter Sozialdemokraten, auch nach dem Wahlkampf sich für Sylt einzusetzen. Kämpfer kennt die Insel schon seit Jugendzeiten, als er bei einer Klassenfahrt Sylt lieben lernte.

11/07/2026

B-Plan 28: Einigung in Sicht

Der von der SPD Sylt für die Bauausschusssitzung am 13.07. eingereichte Änderungsantrag zum B-Plan 28, der nur eine Ferienwohnung pro Gebäude im Bereich SO1 vorsieht, scheint für die Sylter CDU kompromissfähig zu sein.

In einer Pressemitteilung heißt es:

"CDU signalisiert Gesprächsbereitschaft zum SPD-Antrag zum B-Plan Nr. 28
Westerland, 10. Juli 2026. Vor der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am kommenden Montag, 13. Juli, zeigt sich die CDU-Fraktion Sylt offen für den von der SPD-Fraktion vorgelegten Änderungsantrag zum B-Plan Nr. 28. Fraktionsvorsitzender Simon Kopp erklärt dazu:
„Wir können den Antrag der SPD-Fraktion grundsätzlich unterstützen. Voraussetzung dafür ist ganz klar, dass die Kellerräume für alle Nutzungsformen möglich gemacht und genehmigt werden. Nur dann kommen wir tatsächlich nah an die derzeitige Nutzung im Plangebiet heran und schaffen eine Regelung, die der Realität vor Ort gerecht wird.“

Wir Sozialdemokraten sehen nach dem Kompromissangebot nun Chancen für eine mehrheitlich getragene Einigung, die sicherstellt, dass die Zahl der Ferienwohnungen in dem Bereich klar begrenzt wird und gleichzeitig den Bedürfnissen der Bewohner entgegenkommt. So besteht die realistiche Aussicht, dass die Grundsätze des Beherbergungskonzeptes befolgt werden.

Die Bearbeitung des B-Plans 28 entwickelt sich zum (Dauer-)TrauerspielNachdem der erste Entwurf des Bebauungsplanes 28 a...
10/06/2026

Die Bearbeitung des B-Plans 28 entwickelt sich zum (Dauer-)Trauerspiel

Nachdem der erste Entwurf des Bebauungsplanes 28 an den berechtigten Einsprüchen des Kreises und der Landesplanung gescheitert war, sollte jetzt in der letzten Sitzung des Bau- und Planungsausschusses ein neuer Entwurf auf den Weg gebracht werden. Alles sah bis zum Sitzungstag so aus, als könnte ein Kompromiss zwischen dem Erhalt von Dauerwohnraum und den Interessen von Ferienwohnungsvermietern erzielt werden. Nicht nur die Sylter Sozialdemokraten fühlten sich deshalb überrumpelt, als knapp vier Stunden vor dem seit Wochen feststehenden Sitzungstermin die CDU einen Antrag veröffentlichte, der sich nach Ansicht der Sylter SPD eindeutig an den Interessen des Vermietungs-Gewerbes und den Forderungen der Sylter Unternehmer orientiert und eine Vervielfachung von Ferienwohnungen in dem Planungsgebiet ermöglicht. Statt 10 zusätzlicher Ferienobjekte sollen entsprechend dem CDU-Antrag nach ersten seriösen Schätzungen mindestens 50 zusätzliche Ferienwohnungen in dem Gebiet ermöglicht werden. Unterstützt von Markus Gieppner, Fraktionschef der „Insulaner“, setzte die CDU schließlich mit sechs zu fünf Stimmen ihre Maximalforderung durch. Lediglich für die zusätzliche Forderung der Christdemokraten, auch Kellerräume zur Ferienvermietung zuzulassen, kam zum Bedauern der CDU keine Mehrheit zustande.
An der Verwaltung lag es nicht, darin sind sich die Parteien jenseits der CDU und der Insulaner einig, dass der Weg für einen für alle Seiten akzeptablen Kompromiss verlassen wurde. In der Vorlage, die dem Ausschuss zur Beratung vorlag, wurden zwei mögliche Beschlüsse vorgeschlagen und die Folgen der jeweiligen Vorschläge in einer Tabelle auch für jeden Laien verständlich dargestellt. Unter Berücksichtigung der Grundsätze des Berherbergungskonzeptes und der Einsprüche von Kreis und Land, sollten bei einem Vorschlag in den Gebäuden des Plangebietes entweder eine Ferienwohnung (Vorschlag 1) oder bei einer Grundstücksgröße von über 700 Quadratmetern auch zwei Ferienwohnungen (Vorschlag 2) zulässig sein. Das hätte im Endeffekt 10 oder 30 zusätzliche Urlaubquartiere zugelassen. Außer CDU und Insulanern waren sich alle anderen im Ausschuss vertretenden Parteien einig, dass maximal 10 zusätzliche Ferienwohnungen (Vorschlag 1) in dem Bereich akzeptabel sind.
Da noch rechtliche Fragen zu klären sind, wird in der nächsten Sitzung des Bauausschusses voraussichtlich am 13. Juli noch einmal über den B-Plan 28 beraten werden, bevor zu guter Letzt darüber entschieden wird.
In engem Kontakt mit Bewohnern des entsprechenden Gebietes hat die SPD einen Änderungsvorschlag entwickelt, der zwar für jedes Gebäude drei Wohnungen möglich machen soll, von denen aber nur eine Wohnung Ferienzwecken dienen darf. Das entspräche von der Zahl der Ferienobjekte dem Vorschlag 1, der nur 10 zusätzliche Ferienwohnungen in dem Gebiet möglich machen soll. Damit bestünde die Chance zusätzliche Dauerwohnungen zu schaffen und damit die Ferienwohnungen auf eine vermietbare Wohnungsgröße zu reduzieren. So könnten auch die Bedenken des Insulaner-Chefs, dass bei nur einer Ferienwohnung pro Haus die Ferienwohnung eine unvermietbare Größe habe, ausgeräumt werden

20/05/2026

Gute Nachrichten für die Westküste: Der Verkehrsausschuss hat heute die parlamentarische Beratung zum zweigleisigen Ausbau der Marschbahn abgeschlossen.

Geplant ist der Ausbau der Abschnitte Niebüll - Klanxbüll und Morsum - Tinnum. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Zuverlässigkeit, Stabilität und Leistungsfähigkeit auf der einzigen alltagstauglichen Bahnverbindung nach Sylt.

Besonders wichtig: Ich habe mich dafür eingesetzt, dass die Bundesregierung nicht nur prüfen soll, wie der Ausbau künftig finanziert werden kann. Sie wird nun aufgefordert, die Voraussetzungen für die Finanzierung tatsächlich zu schaffen. Wer die Marschbahn stärken will, muss auch den Weg zur Umsetzung ebnen.

Am Donnerstag, 21. Mai, wird der Ausbau der Marschbahn ab etwa 18:30 Uhr im Plenum des Deutschen Bundestages beraten. Ich werde dazu für die SPD-Bundestagsfraktion sprechen und deutlich machen: Die Westküste braucht eine verlässliche Marschbahn. Dafür bleibe ich dran.

SPD-Bundestagsabgeordneter Truels Reichardt diskutiert in WesterlandWas sind die Rentenpläne der SPD? Welche Stellung ha...
16/02/2026

SPD-Bundestagsabgeordneter Truels Reichardt diskutiert in Westerland

Was sind die Rentenpläne der SPD? Welche Stellung hat man als junger Abgeordneter in der Fraktion? Wie soll man mit der AfD umgehen? Um diese und viele andere Fragen ging es jetzt, als Truels Reichardt, der SPD-Abgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord Sylterinnen und Syltern Rede und Antwort stand. Auf Einladung der SPD Ortsvereine Sylt und List war der Mildstedter in den Seminarraum der Alten Post Westerland gekommen, um über seine Erfahrungen im Berliner Polit-Alltag zu berichten und mit den rund 40 Gästen über aktuelle Probleme zu diskutieren.
Nach gut zwei Stunden lebhaften Meinungsaustauschs nahm Truels Reichardt auch einen ganz konkreten Auftrag mit nach Berlin. Fast einstimmig sprach sich die Versammlung dafür aus, dass Deutschland die Zusagen, die den afghanischen Ortskräften nach dem Abzug aus Afghanistan gemacht wurden, einhalten solle. Es sei nur gerecht, dass diese Menschen, die sich durch ihr Engagement zu den Idealen unseres Landes bekannt haben, vor den Taliban geschützt werden müssen. Der SPD-Abgeordnete versprach, sich für diese Forderung einzusetzen.

EVS soll im Hauptausschuss am 3. Februar Rede und Antwort stehenDie massiv gestiegenen Wasserpreise, die die EVS seit de...
23/01/2026

EVS soll im Hauptausschuss am 3. Februar Rede und Antwort stehen

Die massiv gestiegenen Wasserpreise, die die EVS seit dem 1. Januar dieses Jahres ihren Kunden in Rechnung stellt, werden, seit die Sylter SPD am 7. Januar auf erst den Preissprung aufmerksam, auf der Insel heißt diskutiert. Die Energieversorgung Sylt hatte lediglich drei Tage vor der Erhöhung der Preise für Frischwasser-Lieferung und Abwasser-Entsorgung um mehr als ein Drittel mit zwei kleinen Anzeigen in der Tageszeitung auf die neuen Preise hingewiesen, ohne mit den bisherigen Preisen zu vergleichen.
Auf Antrag der SPD Fraktion soll nun die EVS-Geschäftsführung in der nächsten öffentlichen Sitzung des Hauptausschusses am 3. Februar ab 19 Uhr im Westerländer Ratssaal Rede und Antwort stehen.
Folgende Fragen müssen dringend geklärt werden:
Was sind die konkreten Gründe für die massiven Preiserhöhungen, besonders vor dem Hintergrund hoher Unternehmensgewinne im zweistelligen Millionenbereich in den vergangenen Jahren?
Warum fand mit lediglich einer Anzeige in der Tageszeitung nur eine Minimal-Kommunikation mit den Kunden zu diesem Thema statt?
Da nur 53 Prozent der EVS in Sylter Besitz sind, stellt sich die Frage, ob insulare Wasser-Kunden dazu beitragen, die Ausschüttungen an die 47-prozentigen EVS-Eigner auf dem Festland zu sichern und zu erhöhen.
Falls keine stichhaltigen und nachvollziehbaren Gründe für die massiven Preiserhöhungen im Trinkwasser- und Abwasser-Bereich angeführt werden, fordern die Sylter Sozialdemokraten die Energieversorgung Sylt auf, die Preise wieder deutlich zu senken!

Adresse

Stephanstraße 6a
Westerland
25980

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