DGB Kreisverband Wiesbaden Rheingau-Taunus

"Hände weg von unserem Sozialstaat" heißt es bei unserer Demonstration am 22.8. Seit einigen Tagen werben Plakate für un...
12/08/2026

"Hände weg von unserem Sozialstaat" heißt es bei unserer Demonstration am 22.8.
Seit einigen Tagen werben Plakate für unsere Demo in vielen Teilen der Stadt. Anfragen aus anderen Städten erreichen uns, bezüglich gemeinsamer Anreisemöglichkeiten nach Wiesbaden ☺️....
Sei mit dabei, wenn wir gemeinsam an diesem Tag Kürzungen im Sozialbereich und Angriffen auf unsere erkämpften Arbeitnehmer*innenrechte ein Absage erteilen. ✊️

Wir sind zutiefst betroffen und fassungslos über den Anschlag auf den CSD in Berlin.  Unsere Gedanken sind bei den Opfer...
27/07/2026

Wir sind zutiefst betroffen und fassungslos über den Anschlag auf den CSD in Berlin.

Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und den Hinterbliebenen. Allen Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.

SAVE THE DATE Antikriegstag 2026🕊️ Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus.Am 1. September setzen wir als DGB Region Fr...
16/07/2026

SAVE THE DATE Antikriegstag 2026

🕊️ Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus.

Am 1. September setzen wir als DGB Region Frankfurt-Rhein-Main gemeinsam ein Zeichen gegen die weltweit zunehmende, militärische Eskalationsgefahr und für eine Welt ohne Krieg.

📍 Bahnhof Wiesbaden-Mainz-Kastel
🕕 18:00 Uhr

Wir gehen auf die Straße für:
✊ Völkerverständigung statt Aufrüstung
✊ Keine Stationierung neuer US-Mittelstreckensysteme in Deutschland
✊ Gegen die Wiedereinführung von Pflicht- und Wehrdiensten
✊ Für Investitionen in Bildung, Infrastruktur und den Sozialstaat statt Kürzungen durch steigende Rüstungsausgaben

Seid dabei!

Hände weg von unserem Sozialstaat! Am 22.08.26 gehen wir in Wiesbaden auf die Straße, um gegen den Sozialabbau der Bunde...
15/07/2026

Hände weg von unserem Sozialstaat!
Am 22.08.26 gehen wir in Wiesbaden auf die Straße, um gegen den Sozialabbau der Bundesregierung zu demonstrieren.
Seid dabei. Bitte teilen.

Hier der Aufruf:

Hände weg von unserem Sozialstaat
Deutschland wird sozial immer ungerechter. Das Leben wird für uns alle immer teurer. Die Preisex-plosion der letzten fünf Jahre trifft dabei alle mit niedrigem und mittlerem Einkommen besonders stark. Der Großteil des Einkommens geht für Wohnen, Energie und Lebensmittel drauf. Daher ver-wundert es nicht, dass die Armut deutschlandweit steigt – auch in Hessen. Hier liegen wir mit einer Armutsquote von 17,3% sogar über dem Bundeschnitt1. Gleichzeitig wird öffentlich immer wieder über neue Einschnitte in die Sozialsysteme und das Arbeitsrecht diskutiert. Unsere Bundesregierung plant jährliche Einsparungen von mehreren Milliarden.
Die Signale aus Berlin und Wiesbaden sind eindeutig: Unter dem Vorwand der Haushaltskonsolidie-rung sollen Sozialleistungen gekürzt, öffentliche Daseinsvorsorge geschwächt und soziale Siche-rungssysteme ausgehöhlt werden.
Wir sagen: Es reicht
Und dafür gehen wir auf die Straße:
Renten sichern: Keine Absenkung des Rentenniveaus. Keine weitere Erhöhung des Renteneintritts-alters. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, verdient eine Rente, von der man leben kann.
Gesundheit ist keine Ware: Für eine solidarische Gesundheitsversorgung statt Zwei-Klassen-Medizin.
Gute Pflege bekommt man nicht durch Klatschen: Gute Pflege bedarf guter Arbeitsbedingungen und Löhne. Dies darf weder Betroffene noch Angehörige finanziell überfordern.
Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen stärken: Leistungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe dürfen nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. Soziale Teilhabe ist ein Recht, keine Haushaltsfrage.
Bildung für alle: Gute Kitas, Schulen und Hochschulen brauchen Investitionen statt Kürzungen. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
Gute Arbeit verteidigen: Keine Angriffe auf Arbeitszeitgesetz, Arbeitsschutz oder Entgeltfortzah-lung. Beschäftigte brauchen Sicherheit, Respekt und faire Arbeitsbedingungen.
Geflüchtete stärken statt diskriminieren: Keine Arbeitsverbote, keine Bezahlkarte und keine Kür-zungen staatlicher Gelder für Beratungsstrukturen und Integrationskurse für Geflüchtete!
Investitionen statt Sparwut: Die Schuldenbremse darf nicht zur Zukunftsbremse werden. Wir brau-chen Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und den sozial-ökologischen Umbau unse-rer Wirtschaft.
Reichtum gerecht besteuern: Große Vermögen und Erbschaften müssen endlich einen fairen Bei-trag zum Gemeinwohl leisten. Für Steuergerechtigkeit statt Sozialabbau. Der Sozialstaat ist kein Luxus. Er ist das Fundament einer gerechten und demokratischen Gesellschaft. Wer Renten kürzt, Krankenhäuser schließt, Pflege verteuert, Bildungsangebote abbaut oder Arbeitnehmerrechte an-greift, gefährdet den sozialen Zusammenhalt und öffnet Spaltung und Demokratiefeinden Tür und Tor.
Wir rufen zu Sozialprotesten auf, um deutlich zu machen, dass die Kürzungen die Mehrheit der Be-völkerung treffen und wir diese Politik gegen uns alle nicht länger hinnehmen.
Kommt am 22. August zum Auftakt der Sozialproteste in Wiesbaden!
Auftaktkundgebung 14 Uhr am Hauptbahnhof Wiesbaden
Lasst uns viele sein, lasst uns laut sein!

Der Aufruf wird unterstützt von folgenden Organisationen und Parteien:
DGB, IG BAU, ver.di, IG BCE, Gesamtpersonalrat der LH Wi, Die Linke
AfA in der SPD, Naturfreunde, NGG, IG Metall, Initiative Bezahlkarte
VMAV EVIM, Ver.di HSK Betriebsgruppe, Hessischer Flüchtlingsrat.

Save the date. An diesem Tag wird es bundesweite Proteste des DGB geben.✊️ 📢
13/07/2026

Save the date. An diesem Tag wird es bundesweite Proteste des DGB geben.✊️ 📢

"Die Mieten in Wiesbaden sind stark gestiegen. Der DGB fordert deshalb einen sofortigen, sechsjährigen Mietenstopp und b...
06/07/2026

"Die Mieten in Wiesbaden sind stark gestiegen. Der DGB fordert deshalb einen sofortigen, sechsjährigen Mietenstopp und beteiligt sich an bundesweiten Aktionstagen." Merkurist vom 03.07.26

Die Mieten in Wiesbaden sind stark gestiegen. Der DGB fordert deshalb einen sofortigen, sechsjährigen Mietenstopp und beteiligt sich an bundesweiten Aktionstagen.

ver.di-Warnstreik heute im Groß- und Einzelhandel. Demonstration in Wiesbaden. Der Tarifstreit im Groß- und Einzelhandel...
03/07/2026

ver.di-Warnstreik heute im Groß- und Einzelhandel. Demonstration in Wiesbaden.
Der Tarifstreit im Groß- und Einzelhandel verschärft sich. Weil die Arbeitgeber kein verbessertes Angebot vorgelegt haben, ruft ver.di am Freitag zu einem Warnstreik und einer länderübergreifenden Demo in Wiesbaden auf. Tausende Beschäftigte wollen ein deutliches Zeichen setzen.

Der Tarifstreit im Groß- und Einzelhandel verschärft sich. Weil die Arbeitgeber kein verbessertes Angebot vorgelegt haben, ruft ver.di am Freitag zu einem Warnstreik und einer länderübergreifenden Demo in Wiesbaden auf. Tausende Beschäftigte wollen ein deutliches Zeichen setzen.

PM:Bundesweite Aktionstage für einen Mietenstopp: DGB fordert von neuer Koalition in Wiesbaden einen Maßnahmenkatalog ge...
03/07/2026

PM:
Bundesweite Aktionstage für einen Mietenstopp: DGB fordert von neuer Koalition in Wiesbaden einen Maßnahmenkatalog gegen steigende Mieten

Vom 3. bis 5. Juli finden bundesweit Aktionstage für einen Mietenstopp statt. Auch in Wiesbaden fordert der DGB mehr bezahlbaren Wohnraum und einen sofortigen sechsjährigen Mietenstopp.
„Wohnen darf kein Luxus sein – doch genau das wird es in Wiesbaden zunehmend", sagte Sascha Schmidt (Vorsitzender des DGB Wiesbaden Rheingau- Taunus). „Die Mieten steigen rasant, während Löhne und Renten kaum hinterherkommen. Energiepreis-Schocks und Inflation verschärfen die Lage für viele Menschen zusätzlich. Die Bundesregierung hat die Chance verpasst, den Miete-rinnen mit einem sechsjährigen Mietenstopp Luft zum Atmen zu verschaffen."
Die Zahlen unterstreichen den Ernst der Lage: In den vergangenen zehn Jahren sind die Mieten in Wiesbaden um rund 43 Prozent gestiegen. Im Jahr 2016 lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis noch bei 9,25 Euro, Anfang 2026 bereits bei 13,67 Euro. „Wenn das so weitergeht, verlieren immer mehr Menschen ihr Zuhause oder werden aus der Stadt verdrängt", betonte Schmidt.

Ein Mietenstopp allein reicht jedoch nicht aus. Der DGB fordert darüber hinaus:
• einen massiven Ausbau von öffentlichem und sozialem Wohnungsbau,
• die Umsetzung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit, bei der Unternehmen dauerhaft günstig vermieten und im Gegenzug steuerlich entlastet werden,
• eine wirksame Mietpreisbremse sowie die Ahndung von Mietwucher.

„Wohnen ist ein Grundrecht – keine Ware. Es ist höchste Zeit, dass Bund, Länder und Kommunen wieder Verantwortung übernehmen und preisgünstigen Wohnraum selbst schaffen und sichern", sagte Schmidt. „Egal welche Koalition in Wiesbaden zustande kommt: Wir brauchen deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Dafür bedarf es eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs. Rückschritte zu Ungunsten von Mieterinnen und Mietern darf es nicht geben“.

Quelle: Die verwendeten Daten zur Mietpreisentwicklung stammen aus der empirica Preisdatenbank (VALUE Marktdaten) und bilden Angebotsmieten im Median ab – sie spiegeln die aktuelle Marktdynamik direkter wider als die Bestandsmieten.

📢 SAVE THE DATE: 12. September!Wir lassen nicht locker! ✊Die hessenweiten Aktionstage gegen Sozialabbau haben ein deutli...
26/06/2026

📢 SAVE THE DATE: 12. September!
Wir lassen nicht locker! ✊Die hessenweiten Aktionstage gegen Sozialabbau haben ein deutliches Zeichen gesetzt – jetzt geht es gemeinsam weiter!

📍 Landesweite Demonstration in Frankfurt am Main – jetzt Termin vormerken!

📢Gemeinsam setzen wir ein klares Zeichen gegen Sozialabbau und für einen starken Sozialstaat. Für gute Arbeit, auskömmliche Renten, soziale Sicherheit, bezahlbares Wohnen, starke Bildung und einen sozial gerechten Klimaschutz.

Ein außergewöhnliches Engagement endet!Gestern Abend verabschiedeten wir unsere ver.di-Kollegin Heidrun Feine als Vorsit...
17/06/2026

Ein außergewöhnliches Engagement endet!

Gestern Abend verabschiedeten wir unsere ver.di-Kollegin Heidrun Feine als Vorsitzende der Arbeitnehmer*innenvertretung im Berufsbildungsausschuss (BBA) der IHK Wiesbaden. Heidrun, ist seit mehr als 60 Jahren Gewerkschaftsmitglied und hat die Interessen von Auszubildenden in den Gremien der IHK seit 1985 - also über 40 Jahre! - vertreten. Davon 21 Jahre als alternierende Vorsitzende im Berufsbildungausschuss.
Die gestrige Sitzung, die zugleich die letzte Sitzung der Legislaturperiode des BBA war, fand in der Domäne Mechtildshausen statt.
Unser Vorsitzender Sascha Schmidt und IG BAU-Gewerkschaftsekretär Georg Schacht dankten Heidrun für dieses außergewöhnliche Engagement.
Liebe Heidrun: wir wünschen dir alles Gute für die kommende Zeit! 🌺🍸👋

ver.di Bezirk Wiesbaden

Adresse

Bahnhofstraße 61
Wiesbaden
65185

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