14/06/2026
Hessen fördert Gender-Studies 2024 und 2025 mit Hunderttausenden Euro
Zur Förderung des Forschungsschwerpunktes „Dimensionen der Kategorie Geschlecht – Frauen- und Geschlechterforschung in Hessen“ durch das Hessische Wissenschaftsministerium sagt der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Frank Grobe:
„Wie aus der Antwort des Wissenschaftsministeriums auf eine Kleine der -Fraktion hervorgeht, hat die Hessische Landesregierung auch in der vergangenen zwei Jahren wieder Hunderttausende von Euro an Steuergeld für fragwürdige Projekte zu ‚Gender-Studies‘ ausgegeben.
Darunter z. B. 63.676,40 Euro für ‚Künstlerische Praktiken der Fürsorge und ihr transformatives Potential für ländliche Räume‘ oder 112.625,34 Euro für ‚Soziale Arbeit mit trans* und nichtbinären Jugendlichen im Spannungsfeld heteronormativer Konstrukte und geschlechtlicher Selbstentwürfe‘!
Direkt politisch wird es z. B. mit dem Projekt ‚Geschlechterforschung als zentraler Beitrag zu einer (Re-)Vitalisierung von inklusiveren Demokratien‘, das sich über 48.566 Euro (aus den Jahren 2025 und 2026) freuen darf.
Was dem Normalsterblichen als Geldverschwendung für die Spielwiese einer von der Realität völlig abgekoppelten Pseudo-Elite erscheinen muss, hat für den hessischen Timon ( ) nach eigenen Angaben ‚hohe Relevanz‘ und sei seiner Meinung nach sogar in der Lage, die ‚Profilierung der Hochschulen‘ zu unterstützen! Als Bluff kann man es bezeichnen, dass die Haushaltsmittel des Programms nicht nur für solch pseudowissenschaftliche Projekte, sondern auch für sinnvolle Forschungen wie neue Strategien zur Brustkrebstherapie oder Gesundheitsversorgung von Frauen nach häuslicher und sexualisierter Gewalt verwendet werden.
Anstatt wie von der Landesregierung geplant die -Studies-Mittel zukünftig in das erweiterte Sockelbudget und damit in die Grundfinanzierung der hessischen zu integrieren, sollten sie gezielt für -Fächer verwendet werden. Frauenspezifisch gerne dort, wo sie Frauen wirklich zugutekommen, z. B. in der Medizin.“
V. i. S. d. P.: Dr. Frank Grobe, wissenschaftspolitischer Sprecher der - im Hessischen
Lesen Sie unsere Anfrage an die Hessische CDU/SPD Landesregierung und die und
des -Ministers für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur
https://starweb.hessen.de/cache/DRS/21/2/04152.pdf