GfW - Gemeinsam für Wilhelmshaven

GfW - Gemeinsam für Wilhelmshaven Wir sind eine Wählergemeinschaft die für bürgernahe, offene und transparente Sachpolitik steht.

GfW und BASU treten mit gemeinsamer Liste zur Kommunalwahl 2026 an:Die Wählergemeinschaft GfW – Gemeinsam für Wilhelmsha...
10/07/2026

GfW und BASU treten mit gemeinsamer Liste zur Kommunalwahl 2026 an:

Die Wählergemeinschaft GfW – Gemeinsam für Wilhelmshaven tritt bei der Kommunalwahl und der Ortsratswahl am 13. September 2026 gemeinsam mit der BASU als Liste der GfW an. Die Kandidatinnen und Kandidaten stehen fest; der bereits beschlossene Zusammenschluss beider Gruppen soll nach der Wahl satzungsgemäß vollzogen werden.

Mit der gemeinsamen Liste wollen GfW und BASU kommunalpolitische Erfahrung, Bürgernähe und unterschiedliche Perspektiven bündeln. Ziel ist eine sachorientierte, transparente und verlässliche Politik für Wilhelmshaven und seine Stadtteile.
Für die gemeinsame Liste der GfW zur Kommunalwahl sowie für die Ortsratswahl wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt:

Kandidatinnen und Kandidaten Rat der Stadt Wilhelmshaven

Nord: Listenplatz 1: Martin Burkhart; Listenplatz 2: Evelyn Klibert

West: Listenplatz 1: Marcus Jurk; Listenplatz 2: Stefan Kurzer

Süd: Listenplatz 1: Mark Perron; Listenplatz 2: Beate Reese; Listenplatz 3: Oliver Schmiedemann; Listenplatz 4: Marion Ullrich

Ost: Listenplatz 1: Rassul Ghulam; Listenplatz 2: Rene Gommers

Ortsrat Sengwarden: Listenplatz 1: Martin Burkhart

Die Aufstellungsversammlung machte deutlich: Die gemeinsame Liste von GfW und BASU setzt auf ein breit aufgestelltes Team, das Wilhelmshaven kennt und verschiedene Lebensbereiche einbringt. Erfahrungen aus Beruf, Ehrenamt, Nachbarschaft, Familie und kommunalem Engagement sollen dazu beitragen, politische Entscheidungen praxisnah und bürgerorientiert zu gestalten.

„Mit dem gemeinsamen Antreten von GfW und BASU bündeln wir kommunalpolitische Erfahrung, Bürgernähe und den klaren Willen, Wilhelmshaven aktiv mitzugestalten. Unser Anspruch ist eine Politik, die zuhört, erklärt und verlässlich handelt“, erklärt Ratsherr und 1. Vorsitzender der GfW Martin Burkhart.

Die GfW will Wilhelmshaven als lebenswerte, soziale und wirtschaftlich zukunftsfähige Stadt weiterentwickeln. Zentrale Themen sind eine verlässliche Gesundheitsversorgung, starke Stadtteile, moderne Infrastruktur, sichere Verkehrswege, mehr Aufenthaltsqualität und eine Wirtschaftspolitik, die Arbeitsplätze sichert sowie neue Perspektiven eröffnet. Zu einer lebenswerten Stadt gehört dabei auch, die Bedürfnisse der jungen und der älteren Generation vor Ort gezielt in den Blick zu nehmen: Für Kinder und Jugendliche sollen die geplanten Freizeitangebote umgesetzt und verlässlich weiterentwickelt werden; für ältere Menschen braucht es mehr altersgerechten, bezahlbaren und gut erreichbaren Wohnraum, der ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld ermöglicht.

Besonderen Wert legt die GfW auf Transparenz, Verlässlichkeit und Umsetzbarkeit. Vorhaben sollen verständlich erklärt, solide geplant, finanziell verantwortungsvoll geprüft und konsequent umgesetzt werden.
„Wilhelmshaven verfügt über großes Potenzial und über viele Menschen, die sich für ihre Stadt einsetzen. Diese Bereitschaft möchten wir aufgreifen und in konstruktive kommunalpolitische Arbeit übersetzen. Entscheidend ist, sachlich zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln, die im Alltag Wirkung zeigen“, so Marcus Jurk 2. Vorsitzender der GfW.
Die GfW lädt alle Wilhelmshavenerinnen und Wilhelmshavener ein, das Gespräch mit den Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen und eigene Anregungen einzubringen. Der Wahlkampf soll auch genutzt werden, um vor Ort über aktuelle Herausforderungen, konkrete Verbesserungen und gemeinsame Ziele für die kommende Jahre zu sprechen.

Auf dem Bild fehlen: Beate Reese und Mark Perron.

Stefan Kurzer stellt sich als Ratskandidat vor:GfW-Gemeinsam für Wilhelmshaven- ist für mich Bürgervertretung der richti...
02/07/2026

Stefan Kurzer stellt sich als Ratskandidat vor:

GfW-Gemeinsam für Wilhelmshaven- ist für mich Bürgervertretung der richtigen Art.

Dazu gekommen bin ich beim zweiten Bürgerbegehren zur Stadthalle im Pumpwerkpark. Für mich war es unbegreiflich, dass am Bürger vorbei, so ein Projekt durchgezogen werden sollte - obwohl allen Handelnden klar war, das Jahre zuvor die Standorte "alte Stadthalle" und "Sportforum" vom Bürger, per Befragung, favorisiert wurden und nicht der von der Stadt gewünschte Standort "Banter See". Der neue Standort, der jetzt beim 2 Bürgerbegehren angestrebt wurde, ist nur ein "Steinwurf" vom Standort "Banter See" entfernt. In meinen Augen wurde somit die Bürgerbefragung bzw. der Bürgerwille missachtet.

Da die Politik keine direkte Beteiligung der Bevölkerung wollte, haben wir ein Bürgerbegehren initiiert. Unser Ziel war es, den Menschen in Wilhelmshaven eine Stimme zu geben und die Möglichkeit, selbst über die Zukunft ihrer Stadt mitzuentscheiden. Tausende Bürgerinnen und Bürger haben diesen Weg unterstützt und damit ein deutliches Zeichen gesetzt: Sie wollen gehört werden und bei wichtigen Entscheidungen mitreden. An dem Erreichten könnt ihr sehen, es geht was, wenn man will. Die Erfahrungen des Bürgerbegehrens, mit allem was dazugehört, hat mir gezeigt, was in Wilhelmshaven fehlt. Die Kommunikation mit euch.

Genau das hat mir gefallen und seitdem bin ich aktiv dabei, auch andere „Baustellen“ in Wilhelmshaven zu benennen und öffentlich zu machen. Deshalb kandidiere ich bei der Kommunalwahl im September 2026 für den Rat der Stadt Wilhelmshaven. Ich möchte nicht nur meine eigene Meinung vertreten, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den Rat tragen. Politik darf nicht an den Menschen vorbeigemacht werden – sie muss gemeinsam mit ihnen gestaltet werden.

Mir geht es darum eure Meinung zu hören: Welche Probleme müssen aus eurer Sicht dringend angegangen werden? Welche Themen werden in Wilhelmshaven zu wenig beachtet? Schreibt mir eure Gedanken, eure Ideen und auch eure Kritik. Denn nur gemeinsam können wir etwas verändern und bewegen.

Danke im Voraus, Euer Stefan Kurzer.

Die GfW – Gemeinsam für Wilhelmshaven – ist aus einem Gedanken entstanden, der mich bis heute antreibt: Politik muss die...
01/07/2026

Die GfW – Gemeinsam für Wilhelmshaven – ist aus einem Gedanken entstanden, der mich bis heute antreibt: Politik muss die Menschen mitnehmen und nicht über ihre Köpfe hinweg entscheiden.
Auslöser war die Diskussion um den Bau einer neuen Stadthalle – zunächst am Banter See, später im Pumpwerkpark. Wir waren überzeugt, dass bei einem Projekt dieser Größenordnung nicht allein die Politik entscheiden sollte. Schließlich sind es die Bürgerinnen und Bürger, die die finanziellen Folgen über viele Jahre tragen müssen. Deshalb sollte auch ihre Stimme gehört werden.
Da die Politik keine direkte Beteiligung der Bevölkerung auf den Weg gebracht hat, haben wir zwei Bürgerbegehren initiiert. Unser Ziel war es, den Menschen in Wilhelmshaven die Möglichkeit zu geben, selbst über die Zukunft ihrer Stadt mitzuentscheiden. Tausende Bürgerinnen und Bürger haben diesen Weg unterstützt und damit ein deutliches Zeichen gesetzt: Sie wollen gehört werden und bei wichtigen Entscheidungen mitreden.
Genau dieser Gedanke prägt auch heute noch mein politisches Handeln. Deshalb kandidiere ich bei der Kommunalwahl im September 2026 für den Rat der Stadt Wilhelmshaven. Ich möchte nicht nur meine eigene Meinung vertreten, sondern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den Rat tragen. Politik darf nicht an den Menschen vorbeigemacht werden – sie muss gemeinsam mit ihnen gestaltet werden.
Die finanzielle Situation unserer Stadt ist ernst. Gerade deshalb müssen wir verantwortungsvoll mit jedem Euro Steuergeld umgehen. Es reicht nicht, immer neue Projekte zu beschließen. Bestehende Vorhaben müssen kritisch auf den Prüfstand gestellt werden. Wir müssen unsere begrenzten finanziellen Mittel dort einsetzen, wo sie den Menschen in Wilhelmshaven wirklich zugutekommen und unsere Stadt nachhaltig voranbringen.
Bei der Kommunalwahl im September 2026 entscheidet ihr mit darüber, welchen Kurs Wilhelmshaven in den kommenden fünf Jahren einschlägt. Deshalb würde ich mich freuen, wenn ihr der GfW – Gemeinsam für Wilhelmshaven und mir eure Stimme gebt. Nur mit eurer Unterstützung kann ich mich im Rat für eure Interessen einsetzen. Eure Stimme sorgt dafür, dass eure Anliegen in den nächsten Jahren im Rat vertreten und gehört werden.
Aber ich möchte euch nicht erst im Wahlkampf oder nach der Wahl zuhören. Ich möchte heute eure Meinung hören: Wo drückt euch der Schuh? Welche Probleme müssen aus eurer Sicht dringend angegangen werden? Welche Themen werden in Wilhelmshaven zu wenig beachtet? Schreibt mir eure Gedanken, eure Ideen und auch eure Kritik. Denn nur wenn wir miteinander sprechen, können wir gemeinsam etwas verändern.
Gemeinsam für Wilhelmshaven. Gemeinsam für eine Politik, die zuhört, Verantwortung übernimmt und handelt. Ich freue mich über eure Unterstützung bei der Kommunalwahl im September 2026.

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09/04/2026

Spatenstich zur Uniper Batteriespeicheranlage am Kraftwerkstandort Wilhelmshaven. Herzlichen Glückwunsch zum Projektstart

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