JU Windischeschenbach

JU Windischeschenbach Die JU Windischeschenbach - jung, dynamisch und engagiert für unsere Heimat. Mach mit bei uns!

Die Junge Union Windischeschenbach versteht sich nicht nur als Jugendorganisation der CSU-Ortsverbände, sondern als engagiertes Team, das die Zukunft der Stadt Windischeschenbach - unserer Heimat - aktiv mit gestalten will. Oder wende dich an uns, wenn du Ideen und Vorschläge für Verbesserungen oder Neuerungen für unsere schöne Heimat hast.

16/02/2026

Bürgernah und mitten im Leben. 👥

Wir gestalten nicht über die Köpfe hinweg, sondern gemeinsam mit den Menschen. Die Verwaltung ist modernisiert und digital rund um die Uhr erreichbar - ins Rathaus mit einem Mausklick - schneller geht es kaum.
Auch bei Projekten wie der Innenstadtentwicklung oder der Dorferneuerung setzen wir auf Dialog, Nähe und echte Beteiligung. So bleibt unsere Politik verständlich und anfassbar.
Wir wissen um die unverzichtbare Rolle unserer Feuerwehren, fördern aktiv das Vereinsleben und Schaffen mit Veranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt, dem Seniorennachmittag, dem Bürgerfest und Serenaden und vielen weiteren Events Orte der Begegnung, des Austauschs und des Zusammenhalts.

Unsere Stadträte und Kandidaten sind Dank ihres ehrenamtlichen Engagements näher am Bürger, als man glaubt. Das bedeutet: Verlässlichkeit, die bleibt. 🫱🏻‍🫲🏼

🚀 Unser Kandidat für die Kommunalwahl 2026!Lukas Rettinger ist unser Kandidat der JU Windischeschenbach 💪24 Jahre, Stude...
26/01/2026

🚀 Unser Kandidat für die Kommunalwahl 2026!

Lukas Rettinger ist unser Kandidat der JU Windischeschenbach 💪
24 Jahre, Student und Mechatroniker – engagiert, bodenständig und bereit, Verantwortung für unseren Landkreis zu übernehmen.

🗳️ Kommunalwahl am 8. März 2026
👉 Liste Junge Union

📍 CSU vor Ort – Wahlkampfauftakt in WindischeschenbachDie Junge Union Windischeschenbach lädt gemeinsam mit den CSU-Orts...
15/01/2026

📍 CSU vor Ort – Wahlkampfauftakt in Windischeschenbach

Die Junge Union Windischeschenbach lädt gemeinsam mit den CSU-Ortsverbänden herzlich zum Wahlkampfauftakt in der Zoiglstube Binner ein.

📅 Freitag, 16. Januar 2026
🕖 Beginn: 19.00 Uhr

Kommt vorbei, bringt eure Fragen mit und diskutiert mit uns über die Zukunft unserer Kommune.

🗳️ Kommunalwahl am 8. März

Servus zusammen! 👋🏼Wir, die Junge Union Windischeschenbach, suchen Verstärkung für unser Team! 🚀Bock auf coole Aktionen,...
19/11/2025

Servus zusammen! 👋🏼

Wir, die Junge Union Windischeschenbach, suchen Verstärkung für unser Team! 🚀

Bock auf coole Aktionen, tolle Gemeinschaft und Politik, die wirklich Spaß macht? Dann bist du bei uns genau richtig!

Wir suchen: Engagierte junge Leute zwischen 14 und 35 Jahren.

Werde Teil von unserem Ortsverband und gestalte die Zukunft mit!

➡️ Melde dich jetzt bei uns!

DM an uns oder

E-Mail an [email protected]

Wir freuen uns auf dich!

25/06/2021
11/05/2021

Leserbrief aus „Der Neue Tag“ vom 12.05.2021:

Darauf vertrauen, dass die Bürger richtig entscheiden

Leserbrief zum Artikel "Kommt jetzt ein Bürgerbegehren zur Schule?" vom 8. Mai:

Das Thema "Schule - Abriss oder Sanierung" beschäftigt schon seit längerem das Stadtleben. Dies ist auch wichtig, denn eine Baumaßnahme mit Kosten in achtstelliger Höhe muss gut durchdacht sein und zwar unter Rücksichtnahme aller Fakten. Natürlich können nicht alle einer Meinung sein und es bedarf einer sachlichen Diskussion auf Augenhöhe. Diese sachliche Diskussion vermisse ich jedoch schon seit dem Kommunalwahlkampf im Frühjahr 2020. Bereits dort wurde von einer Seite das Thema Schule schon aufgegriffen und mit Halbwahrheiten in die Breite gestreut. In der Stadtratssitzung vom 14. April, in der ich Zuhörer war, glänzte wiederum diese Gruppierung mit populistisch anmutenden Aussagen und stellte hierbei das Gutachten eines renommierten Architekturbüros massiv infrage, ohne jedoch selbst in der Sache ausreichende Fachkompetenz zu besitzen. Die IG begründet ihre Motivation damit, dass der Altbau sanierungsfähig sei. Dies wurde meines Wissens auch nie bestritten, es ist nur schlicht und einfach teurer in der Kalkulation als ein Neubau. Eine Stadtverwaltung ist an die Grundsätze von "Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit" gebunden. Somit wird bei mehreren Alternativen nur der kostengünstigste Ansatz als Pflichtaufgabe anerkannt, alles darüber hinaus wären sogenannte "freiwillige Leistungen". Eine Stabilisierungsgemeinde sollte freiwillige Leistungen tunlichst vermeiden, da sie sonst als solche nicht mehr anerkannt wird. Mit genanntem Status jedoch erhält man neben Zuschüssen auch die Möglichkeit andere Projekte mit erhöhtem Fördersatz zu verwirklichen. Viele Baumaßnahmen im Stadtgebiet waren in den letzten Jahren nur so umsetzbar. Die Diskussionsbereitschaft zu diesem wichtigen Thema scheint bei der IG laut genanntem Artikel auch nur eingeschränkt vorhanden zu sein, denn ihre Vertreter haben wohl vorrangig nur ausgesuchte Anschriften angesteuert und bei einem "Nein" nicht lange diskutiert. Sieht so eine Bereitschaft zur sachlichen Diskussion aus? Ich persönlich bin, nach Abwägung aller Fakten, für einen Neubau. Vorrangig deshalb, weil ich es meinen beiden Kindern nicht zumuten will, ihre wichtige Grundschulzeit auf einer Baustelle verbringen zu müssen.
Sollte es zu einem Bürgerbegehren kommen, habe ich jedoch vollstes Vertrauen in die Bürger der Stadt, dass diese zum Wohle der Stadt sich für das Richtige entscheiden werden. Eins will ich noch lobenswert hervorheben: Im genannten Artikel wurde erwähnt, dass an der IG kein Stadtrat beteiligt ist, da diese dann vorbelastet seien und im Gremium nicht über die Sache abstimmen dürften. Da finde ich es sehr lobenswert, dass ein gewählter Stadtrat bereits im Mai 2020 sein Amt nicht angetreten hat, um nun als Vertreter der IG mitwirken zu können.

03/05/2021

Der folgende Leserbrief aus der Ausgabe vom 04.05.2021 im „Der Neue Tag“ ist sehr zu empfehlen:

Schulhaus: Mehrkosten zahlen Stadt und Kinder

Mit Verwunderung verfolge ich die seit Beschluss zum Schulhausneubau aufkommende Flut an Leserbriefen und Äußerungen. Als Vater bald zweier Grundschüler, die von einer etwaigen Schulsanierung durchaus noch betroffen wären, muss ich leider feststellen, dass hier zum Teil sehr einseitig argumentiert und den Bürgern einiges an Fakten vorenthalten wird:

Die Möglichkeit eines Erhalts des Bestandsgebäudes (dessen Sanierungsfähigkeit nie in Abrede gestellt wurde) ist ausgiebig durch Architekt und Fachstellen geprüft worden, kommt aber deutlich teurer als ein zweckmäßiger und modernerer Neubau. Hierdurch entstehende Mehrkosten blieben jedoch alleine bei der Stadt und folglich an unseren Kindern hängen, die bereits kritisierte Pro-Kopf-Verschuldung stiege stärker als beim beschlossenen Neubau. Durch schlechtere Energieeffizienz ist eine Sanierung langfristig auch in Sachen Nachhaltigkeit nicht im Vorteil.

Fakt ist vor allem: Eine Bestandssanierung ist nicht mit ein paar Eimern Farbe erledigt und würde für mindestens vier Jahre Bauarbeiten bei laufendem Schulbetrieb bedeuten, was die Unterrichtsbedingungen stark einschränkt und das Wohl unserer Kinder, die unter Corona und Home-Schooling bereits jetzt schon stark gelitten haben, jahrelang beeinträchtigt. Dies ist bei einem Neubau nicht der Fall. Wollen die Sanierungsbefürworter, deren Kinder den Schulbesuch in Windischeschenbach zumeist schon beendet haben, hier wirklich das Beste für unsere Kleinen oder geht es nur darum eine getroffene Entscheidung pauschal in Abrede zu stellen?

Der Entscheidungsprozess zur Schule ist ein jahrelanger Vorgang und war bereits zu meiner Zeit im Stadtrat Thema. Nun zu argumentieren, man brauche hierfür mehr Bedenkzeit, spiegelt leider nicht die Realität wieder. Ebenso ist der Abriss des ursprünglichen Altbaus keineswegs unabwendbar und ein Erhalt unter der Voraussetzung einer sinnvollen Weiternutzung möglich und wünschenswert. An dieser Stelle können sich Neubau-Kritiker gerne mit konstruktiven Vorschlägen einbringen. Liebe Sanierungsbefürworter: Bevor ihr die Bevölkerung über Tatsachen im Unklaren lasst, macht bitte zuerst Eure Hausaufgaben und bringt alle Fakten auf den Tisch! Sonst wäre ein Vorrücken bei der nächsten Kommunalwahl mehr als gefährdet...

07/03/2020

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92670

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