CDU Kreisverband Wolfenbüttel

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Am Freitag 11. September laden die Wolfenbütteler Unionsfamilie und der Möbelhof Adersheim herzlich zu einem besonderen ...
04/09/2026

Am Freitag 11. September laden die Wolfenbütteler Unionsfamilie und der Möbelhof Adersheim herzlich zu einem besonderen Familiennachmittag ein! 👨‍👩‍👧‍👦

📍 Möbelhof Adersheim
🕓 Ab 16:00 Uhr

Freut euch auf einen bunten Nachmittag mit DJ Lutz Bietan, Hüpfburg, Eiswagen, tollen Attraktionen und besonderen Aktionen & Rabattangeboten des Möbelhofs.

Für Essen und Getränke sorgt das Team des Möbelhof-Bistros. 🍦🎶

🕓 Der Ablauf

16:00 Uhr – Start des Familienfestes 🎈
Familienprogramm, Musik, Attraktionen & Angebote

17:00 Uhr – Offizielle Begrüßung
Dirk Tesch und Holger Bormann begrüßen die Gäste. Außerdem geht es um aktuelle politische Themen und die Familienpolitik.

18:00 Uhr – Höhepunkt des Tages ⭐
Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, ist zu Gast und gibt einen politischen Impuls. Anschließend steht er für Gespräche und gemeinsame Fotos zur Verfügung.

Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit Familien, guten Gesprächen, Musik, Unterhaltung und hoffentlich bestem Wetter!

CDU besucht Mansfeld-Löbbecke-Stiftung: „Kinder und Jugendliche brauchen Verlässlichkeit und Schutz“--------------------...
01/09/2026

CDU besucht Mansfeld-Löbbecke-Stiftung: „Kinder und Jugendliche brauchen Verlässlichkeit und Schutz“
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Wolfenbüttel. Der Landratskandidat Tobias Thurau, die Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier und der CDU-Kreisvorsitzende Holger Bormann haben die Mansfeld-Löbbecke-Stiftung in Wolfenbüttel besucht. Im persönlichen Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden Christiane Redecke informierten sie sich über die Arbeit der Stiftung, aktuelle Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe und die Zusammenarbeit mit Landkreis und Stadt Wolfenbüttel.

Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei der Stiftung beschäftigt. Kinder und Jugendliche werden ab dem Alter von drei Jahren betreut. Eine wichtige Aufgabe sind auch Inobhutnahmen: Der Landkreis Wolfenbüttel bringt Kinder und Jugendliche entsprechend der jeweiligen Situation direkt in einem spezialisierten Wohnangebot der Stiftung unter. Bei Bedarf ist eine längerfristige Betreuung in geeigneten Häusern und Gruppen möglich. Die Nachfrage zeigt, dass die Herausforderungen und insbesondere die Bedrohungslagen für Kinder und Jugendliche zunehmen.

Christiane Redecke, Vorstandsvorsitzende der Mansfeld-Löbbecke-Stiftung, sagt: „Wir erleben, dass die Situationen, in denen Kinder und Jugendliche zu uns kommen, zunehmend herausfordernd sind. Umso wichtiger sind vertrauensvolle Zusammenarbeit der Beteiligten und ein pragmatisches Vorgehen. Die sehr gute Kooperation mit dem Landkreis und der Stadt Wolfenbüttel gibt uns dabei die Möglichkeit, gemeinsam schnell und passgenau Lösungen zu finden.“

Besonders positiv bewerteten die Gäste dieses Verhältnis zu Landkreis Wolfenbüttel und Stadt Wolfenbüttel. Es sei von Vertrauen, kurzen Wegen und einem lösungsorientierten Vorgehen geprägt. Auf dieser Basis investiert die Stiftung weiter am Standort Wolfenbüttel.

„Die Mansfeld-Löbbecke-Stiftung leistet jeden Tag Arbeit, die für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert ist. Gerade Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen brauchen Schutz, Stabilität und neue Perspektiven. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese Verantwortung tagtäglich übernehmen, verdienen unseren größten Respekt, hohe Anerkennung und unsere Unterstützung“, betont Tobias Thurau.

Auch beim Thema Fachkräfte sieht sich die Stiftung gut aufgestellt. Nicht jede Stelle werde um jeden Preis besetzt, entscheidend sei vielmehr die Qualität der Arbeit. Mit Kooperationsprojekten und Informationsveranstaltungen an Berufsfachschulen und Hochschulen, zum Beispiel beim „Markt der Möglichkeiten“ der Ostfalia, sowie durch eigene Ausbildungsangebote sei die Stiftung zudem vielseitig in der Region präsent.

Kerstin Glier betont: „Die gute Zusammenarbeit zwischen Landkreis Wolfenbüttel und Stadt Wolfenbüttel ist ein wichtiger Baustein dafür, dass Kinder und Jugendliche schnell die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Diese vertrauensvolle Zusammenarbeit wollen wir weiter stärken und gemeinsam Verantwortung übernehmen.“

„Wir brauchen starke soziale Einrichtungen und gute Rahmenbedingungen für die Menschen, die dort arbeiten. Gerade die Schwächsten in unserer Gesellschaft dürfen nicht aus dem Blick geraten. Als CDU wollen wir dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche auch in schwierigen Phasen die Unterstützung bekommen, die sie brauchen“, erklärt Holger Bormann.

Für die CDU steht deshalb fest: Wer Kinder und Jugendliche schützen und ihnen Chancen eröffnen will, muss auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärken, die diese wichtige Arbeit jeden Tag leisten.

Die CDU Wolfenbüttel legt Schwerpunkte für die neue Wahlperiode auf Basis der aktuellen Finanzsituation festDer Kreispar...
17/08/2026

Die CDU Wolfenbüttel legt Schwerpunkte für die neue Wahlperiode auf Basis der aktuellen Finanzsituation fest

Der Kreisparteitag der CDU Wolfenbüttel hat nach gut zweistündiger intensiver Diskussion mit ihrem Landratskandidaten Tobias Thurau die Schwerpunkte für die Wahlperiode bis 2031 einstimmig beschlossen. „Die von Bund und Land seit Jahren nicht ausreichende Finanzierung der dem Landkreis Wolfenbüttel übertragenen Aufgaben in der Jugendhilfe und Sozialhilfe hat zwangsweise erstmals für den Landkreis Wolfenbüttel nur zu der Formulierung von Mindest-Zielen der CDU geführt, da wünschenswerte Leistungen nur durch eine Schuldenaufnahme finanziert werden können“, fasst CDU-Kreisvorsitzender Holger Bormann das Ergebnis der Beratungen der CDU-Mitglieder zusammen.

In den Haushaltsberatungen 2026 hat die noch amtierende Landrätin darauf hingewiesen, dass im Jahr 2026 das Vermögen des Landkreises Wolfenbüttel nicht mehr die Höhe der aufgelaufenen Schulden deckt. „Auf die zuletzt vom Kreistag beschlossene Resolution an Bund und Land, die Kosten der vom Landkreis zu erbringenden Leistungen vollständig zu erstatten, wurde weder von der Bundestagsabgeordneten Frau Kraiser noch von den Wolfenbütteler Landtagsabgeordneten Bosse, Schröder und Pastewski reagiert“, berichtete der CDU- Fraktionsvorsitzende Michael Wolff der Mitgliederversammlung. Deshalb bleibe vieles aus Sicht der CDU Wünschenswerte für den Landkreis Wolfenbüttel auf der Strecke. Eine verantwortungsvolle Politik erfordere jetzt eine klare Priorisierung der Kreispolitik und eine verantwortungsvolle Haushaltsführung. Dafür schlägt die Kreistagsfraktion der CDU die Stärkung der Wirtschaft, die Sicherung der medizinischen Versorgung, Investitionen in Sicherheit und Bildung sowie die Weiterentwicklung des ländlichen Raums vor.

Der CDU-Landratskandidat Tobias Thurau sicherte der Versammlung seine Bereitschaft zu, die großen Herausforderungen an die Kreisverwaltung in den kommenden Jahren annehmen zu wollen. „Ich bin bereit, mit der neu zu wählenden CDU-Fraktion die Verantwortung zu übernehmen, den Landkreis mit Augenmaß und klaren Prioritäten weiterzuentwickeln.“ Unser Ziel muss es sein, neben einer den politischen Umständen entsprechenden finanziellen Handlungsfähigkeit, die wirtschaftliche Stärke, gute Lebensbedingungen und eine verlässliche Daseinsvorsorge miteinander zu verbinden“, so Tobias Thurau. Sein besonderer Schwerpunkt liege deshalb auf der Unterstützung von Unternehmensgründungen und Unternehmensnachfolgen, dem Ausbau der

digitalen Infrastruktur sowie der stärkeren Nutzung regional erzeugter Energie. Er, Thurau, wolle mit der CDU auf mehr Sicherheit und Resilienz im Landkreis, unter anderem durch besseren Schutz vor Starkregen und Hochwasser, die Stärkung der Rettungsdienste, die Einrichtung von Bürger-Leuchttürmen in Krisenfällen sowie sichere Schulwege und einen verlässlichen öffentlichen Nahverkehr setzen.

Aus den Gemeindeverbänden der CDU wurde in der Diskussion der Erhalt und die bedarfsgerechte Ausstattung von Schulen und Sportstätten gefordert. Verlässliche Betreuungsangebote für Schulkinder und der Erhalt kultureller Angebote in der Fläche müsse trotz knapper Finanzen im Fokus stehen.

Vor der Beschlussfassung erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Holger Bormann, dass die Menschen und ihre Lebensbedingungen im ländlichen Raum im Mittelpunkt der CDU stehen. Wir wollen Arbeitsplätze sichern, Bürokratie abbauen und gleichzeitig unsere Heimat lebenswert erhalten. Dazu seien die von globalen Entwicklungen stark betroffenen Landwirte ein wichtiger Verbündeter und für die Menschen in den Dörfern des Landkreises eine ortsnahe medizinische Versorgung von entscheidender Bedeutung, so Bormann. Bei allem Wünschenswerten werde die CDU immer die finanzielle Ausstattung des Landkreises Wolfenbüttel als Maßstab für ihre Entscheidungen anlegen.

Das vollständige Wahlprogramm für die Wahlperiode 2026–2031 ist unter https://tobias-thurau.de/wahlprogramm/ veröffentlicht.

Die Zukunft der Schachtanlage Asse II braucht Ehrlichkeit, Transparenz und den Mut, alle Optionen offen zu prüfen.Gemein...
26/06/2026

Die Zukunft der Schachtanlage Asse II braucht Ehrlichkeit, Transparenz und den Mut, alle Optionen offen zu prüfen.

Gemeinsam fordern CDU-Landratskandidat Tobias Thurau und die CDU-Samtgemeindebürgermeisterkandidaten Dr. Christian Schieder der (Elm-Asse) und Marco Kelb (Sickte) eine ergebnisoffene Bewertung aller Handlungsoptionen –
einschließlich der Prüfung einer Teilrückholung der mittelradioaktiven Abfälle vor dem Hintergrund der aktuellen Zeitplanungen der BGE.

Für uns ist klar: Die Menschen vor Ort müssen eingebunden werden, Entscheidungen benötigen volle Transparenz, und neue Lösungswege dürfen nicht von vornherein ausgeschlossen werden.
Ziel bleibt eine sichere, realistische und verantwortbare Lösung für die Region.

CDU-Stammtisch im Komm Beach Club: Guter Zuspruch und intensive Diskussionen zu aktuellen politischen Themen------------...
25/06/2026

CDU-Stammtisch im Komm Beach Club: Guter Zuspruch und intensive Diskussionen zu aktuellen politischen Themen
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Der CDU-Stammtisch fand kürzlich, im Komm Beach Club stieß auf großes Interesse. Zahlreiche Mitglieder sowie Freunde der CDU kamen zusammen, um sich über aktuelle politische Entwicklungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene auszutauschen.

Im Mittelpunkt des Abends standen die Diskussionen über die angekündigten Reformvorhaben in Berlin sowie die bevorstehende Kommunalwahl in Niedersachsen. In offener Atmosphäre wurden Erwartungen an die politische Arbeit und Perspektiven für die zukünftige Entwicklung vor Ort diskutiert.

Ein besonderer Programmpunkt war der Besuch der Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier, die sich Zeit für Gespräche mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nahm. Im Austausch wurden zentrale kommunalpolitische Themen aufgegriffen – darunter der Abbau von Bürokratie im Rathaus, eine stärkere Serviceorientierung der Verwaltung für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen sowie die Entwicklung und Bereitstellung von Gewerbeflächen.

Der Stammtisch machte erneut deutlich, welchen Stellenwert der persönliche Dialog und der direkte Austausch für die politische Arbeit vor Ort haben. Die vielfältigen Beiträge und konstruktiven Diskussionen lieferten zahlreiche Impulse für die kommenden Monate.

Bereits jetzt richtet sich der Blick auf die nächste Veranstaltung: Der nächste Sommerstammtisch findet am 13. August um 18:30 Uhr erneut im Komm Beachclub statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich aktiv in die Gespräche einzubringen.

Erstes politisches Spargelessen des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel – Sicherheit, Resilienz und kommunale Verantwortung ...
23/06/2026

Erstes politisches Spargelessen des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel – Sicherheit, Resilienz und kommunale Verantwortung im Fokus

Zum ersten politischen Spargelessen des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel in der Stadt Hornburg kamen zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die sicherheitspolitische Lage in Europa, Fragen der gesamtgesellschaftlichen Resilienz sowie die Stärkung von Katastrophenschutz und kommunaler Handlungsfähigkeit.

Als besonderer Gast sprach Oberstleutnant Gilles Seifert vom Landeskommando Niedersachsen. In seinem Impulsvortrag erläuterte er die aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen sowie die Aufgaben des Streitkräfteheimatschutzes innerhalb des Heeres.

Ein Schwerpunkt lag auf der veränderten Sicherheitslage in Europa mit Blick auf die NATO-Ostflanke und insbesondere die Situation im Baltikum. Seifert beschrieb Deutschlands Rolle als zentrale logistische Drehscheibe innerhalb Europas im Verteidigungs- und Bündnisfall. Niedersachsen kommt dabei im Rahmen des Operationsplans Deutschland aufgrund seiner Infrastruktur eine besondere strategische Bedeutung zu.

Weiterhin wurden hybride Bedrohungen als zentrale Herausforderung moderner Sicherheitsarchitektur thematisiert. Im Fokus standen speziell die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur sowie die Notwendigkeit, staatliche und gesellschaftliche Resilienz weiter zu stärken.

Auch Fragen der Wehrpflicht sowie die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements in Blaulichtorganisationen wurden angesprochen. Viele der dort engagierten Menschen seien zusätzlich im Reservistenwesen aktiv und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Sicherheitsvorsorge.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung brachte die Europaabgeordnete Lena Düpont die europäische Perspektive ein. Sie betonte die Notwendigkeit, sicherheitspolitische Strukturen weiter anzupassen, und verwies auf die umfassenden Veränderungen in Schweden und Finnland, die ihre Sicherheits- und Verteidigungspolitik in den vergangenen Jahren grundlegend neu ausgerichtet haben. Zugleich hob sie das Solidaritätsversprechen innerhalb der NATO hervor, insbesondere gegenüber den Staaten an der Ostflanke Europas.

Ebenso standen Fragen der Krisenvorsorge im Mittelpunkt. Diskutiert wurden unter anderem der Schutz vor Cyberangriffen, betriebliche Notfallplanungen in Unternehmen sowie aktuelle Ansätze zur Stärkung der zivilen Vorsorge. Dabei wurde betont, dass Resilienz sowohl staatlich als auch gesellschaftlich gedacht werden müsse und die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Sicherheitsbehörden weiter vertieft werden solle.

Der Landratskandidat des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel, Tobias Thurau, unterstrich in seinem Beitrag die Bedeutung einer funktionierenden Sicherheits- und Krisenarchitektur auf allen Ebenen. Er betonte, dass der Katastrophenschutz im Landkreis Wolfenbüttel weiter professionalisiert werden müsse. Ziel seien klar abgestimmte Strukturen, verlässliche Zuständigkeiten sowie eine enge Zusammenarbeit aller Akteure im Bevölkerungsschutz. Auch die Auswertung von Übungen sei entscheidend, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein und Prozesse kontinuierlich zu verbessern.

Thurau hob zudem hervor, dass Demokratie von aktiver Beteiligung lebe und die Zusammenarbeit aller Ebenen entscheidend sei. Es brauche eine stärkere Vernetzung sowie ein gemeinsames Verständnis darüber, wer im Krisenfall welche Aufgaben übernimmt.

Der CDU-Kreisvorsitzende Holger Bormann zeigte sich sehr zufrieden mit dem ersten politischen Spargelessen und betonte die Bedeutung eigenverantwortlichen Handelns:
„Die Zeiten, in denen man auf alle Lösungen von außen wartet, sind vorbei. Wir müssen selbst gestalten, Verantwortung übernehmen und Menschen für politische und gesellschaftliche Mitwirkung gewinnen.“

Gleichzeitig warb er für mehr Engagement in der kommunalen Demokratie und unterstrich die Bedeutung der kommenden Kommunalwahl. Es brauche mehr Menschen, die bereit seien, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen – sowohl in der Politik als auch im gesellschaftlichen Leben.

Im Anschluss an die Beiträge nutzten die Gäste die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch über Sicherheitsarchitektur, Katastrophenschutz, Heimatschutz und die Rolle Deutschlands in Europa.

09/06/2026
CDU vor Ort im Rittergut Veltheim (Ohe)Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins hat sich eine Delegation der CDU im Rittergut Vel...
01/06/2026

CDU vor Ort im Rittergut Veltheim (Ohe)

Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins hat sich eine Delegation der CDU im Rittergut Veltheim (Ohe) über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in der Region informiert. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Themen landwirtschaftliche Rahmenbedingungen, Denkmalschutz sowie die Zukunft des ländlichen Raums.

An dem Austausch nahmen Veronika Bode MdL, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Niedersachsen, Albrecht Stalmann als CDU-Ortsvorsitzender, Uwe Schäfer als Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbands Sickte sowie Christian Sell aus Gemeinderat und Samtgemeinderat teil. Holger Bormann als CDU Kreisvorsitzender freute sich, auch bei der Tour dabei sein zu können.

Das Rittergut steht exemplarisch für die enge Verbindung von landwirtschaftlicher Nutzung und historisch gewachsener Bausubstanz. Gleichzeitig wurde im Gespräch deutlich, dass die Erhaltung solcher Anlagen mit erheblichen finanziellen und organisatorischen Anforderungen verbunden ist – vornehmlich vor dem Hintergrund steigender Auflagen und Kostenstrukturen in der Landwirtschaft.

Im Austausch wurde daher intensiv darüber diskutiert, wie Genehmigungsverfahren im Denkmalschutz vereinfacht, landwirtschaftliche Betriebe entlastet und ländliche Regionen langfristig gestärkt werden können.

Veronika Bode MdL betonte:
„Der ländliche Raum benötigt verlässliche Rahmenbedingungen. Denkmalschutz und wirtschaftliche Nutzung dürfen sich nicht gegenseitig blockieren, sondern müssen besser zusammengedacht werden.“

Für die CDU ist klar, dass es künftig stärkerer Anstrengungen bedarf, um wirtschaftliche Tragfähigkeit, kulturelles Erbe und regionale Entwicklung in Einklang zu bringen.

Vielen Dank für den konstruktiven Austausch und die Einblicke vor Ort.

SV Veltheim freut sich über modernisierte Sportanlagen – erfolgreiche Förderung stärkt Ehrenamt und Vereinsleben -------...
26/05/2026

SV Veltheim freut sich über modernisierte Sportanlagen – erfolgreiche Förderung stärkt Ehrenamt und Vereinsleben

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Beim Besuch des Sportvereins SV Veltheim informierten sich die Landtagsabgeordnete Veronika Bode, Professor Dr. Albrecht Stalmann als Ortsvorsitzender der CDU Veltheim, Christian Sell (Mitglied im Gemeinderat und Samtgemeinderat als CDU-Vertreter), Daniel Lorenz als stellvertretender Vorsitzender des SV Veltheim sowie Uwe Schäfer als Chef des CDU Samtgemeindeverbandes Sickte und CDU Kreisvorsitzender Holger Bormann über die erfolgreich umgesetzten Baumaßnahmen an der Sportanlage des SV Veltheim.

Die Sportstätte befindet sich im Eigentum der Gemeinde und wird vom SV Veltheim als Nutzer betrieben. Der Verein zeigte sich im Rahmen der Begehung sehr erfreut darüber, dass die vorhandene Infrastruktur durch die aktuellen Maßnahmen deutlich aufgewertet und verschönert werden konnte.

Im Mittelpunkt der Besichtigung standen die neuen Anbauten, modernisierte Umkleidebereiche sowie neu geschaffene Sanitäranlagen mit Duschen und Toiletten, die mit Unterstützung von Fördermitteln des Landes Niedersachsen realisiert werden konnten. Auch die Turnhalle wurde gemeinsam in Augenschein genommen. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der gelungenen Umsetzung und der sichtbaren Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Sportbetrieb.

Veronika Bode betonte:
„Hier wird deutlich, wie gut investierte Landesmittel direkt bei den Menschen ankommen und das Ehrenamt nachhaltig stärken. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Niedersachsen ist es mir besonders wichtig, solche Projekte zu unterstützen.“

Christian Sell erklärte:
„Die Entwicklung der Sportanlage zeigt, wie wichtig gezielte Förderung für die Zukunftsfähigkeit unserer Ortschaften ist. Als Vertreter im Gemeinderat und Samtgemeinderat setze ich mich genau dafür ein.“

Daniel Lorenz ergänzte:
„Als Verein freuen wir uns sehr über die verbesserten Bedingungen. Die Modernisierung ist eine große Unterstützung für unsere tägliche Vereinsarbeit und das gesamte Sportleben in Veltheim.“

Uwe Schäfer, sagte:
„Solche Projekte sind ein starkes Signal für den ländlichen Raum. Hier wird sichtbar, wie sinnvoll öffentliche Fördermittel eingesetzt werden.“

Holger Bormann stellte abschließend fest:
„Das Engagement vor Ort ist beeindruckend. Hier wird Ehrenamt aktiv gelebt und durch gezielte Förderung gestärkt. Mir ist sehr wichtig, genau solche Entwicklungen weiterhin zu unterstützen. Wir bleiben im engen Austausch und setzen uns weiterhin für gute Rahmenbedingungen unserer Vereine ein.“

Alle Beteiligten waren sich einig, dass der SV Veltheim beispielhaft zeigt, wie wichtig funktionierende Vereinsstrukturen für das gesellschaftliche Leben im ländlichen Raum sind und wie entscheidend die Unterstützung des Ehrenamtes bleibt.

Adresse

Im Kalten Tale 20
Wolfenbüttel
38304

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 15:30
Mittwoch 10:00 - 15:30
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Freitag 10:00 - 14:00

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