AfD Kreisverband Wunsiedel

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Herzliche Einladung zu unseren 1. Internationalen Kreistagsfraktionsdialog am 19.09.2026 um 19:00 Uhr in Marktredwitz. W...
06/09/2026

Herzliche Einladung zu unseren 1. Internationalen Kreistagsfraktionsdialog am 19.09.2026 um 19:00 Uhr in Marktredwitz. Wie versprochen haben wir die vielen Fragen wegen der zu hohen Energiepreise als Thema in eine Veranstaltung gegossen. Wir haben natürlich auch MdB‘s für die vielen zu erwartenden Sachfragen mit eingeladen. Somit kann Klartext gesprochen werden. Ein Industrieland braucht für Wohlstand und Arbeitsplätze bezahlbare Energieträger. Damit das Heizen auch im Winter nicht zum Luxus wird. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit internationalen Gästen. Wir sehen uns.🎉😉🍺

🎓 229 AUSBILDUNGSPLÄTZE NOCH FREI – JETZT IST DIE RICHTIGE ZEIT!Wer im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge noch keinen...
29/08/2026

🎓 229 AUSBILDUNGSPLÄTZE NOCH FREI – JETZT IST DIE RICHTIGE ZEIT!
Wer im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge noch keinen Ausbildungsplatz gefunden hat, sollte jetzt nicht aufgeben – jetzt lohnt es sich, noch einmal richtig aktiv zu werden!
Nach den aktuellen Zahlen zum Ausbildungsmarkt sind im Landkreis noch 229 Ausbildungs- und duale Studienplätze unbesetzt. Gleichzeitig suchen noch 82 junge Menschen einen Ausbildungsplatz.
👉 Die Chancen sind also da – jetzt müssen junge Menschen und unsere heimischen Betriebe zusammenfinden!
Freie Möglichkeiten gibt es unter anderem in:
🔧 Industrie & Technik

🚗 Kfz-Mechatronik

🛒 Einzelhandel & Verkauf

💼 kaufmännischen Berufen

➡️ und vielen weiteren Bereichen.
⏰ Auch jetzt ist es noch nicht zu spät!
Die Bundesagentur für Arbeit macht ausdrücklich darauf aufmerksam: Auch nach dem üblichen Ausbildungsbeginn werden noch freie Ausbildungsplätze vermittelt. Ein Einstieg kann grundsätzlich sogar noch später im Jahr möglich sein.
Deshalb unser Rat:
✅ Jetzt noch Bewerbungen verschicken

✅ Berufsberatung nutzen

✅ Ausbildungsplatzsuche der Bundesagentur für Arbeit prüfen

✅ Unternehmen direkt ansprechen

✅ Auch Alternativen zum ursprünglichen Wunschberuf anschauen

✅ Ausbildungsmessen nutzen und persönlich mit Betrieben sprechen
📅 CONTACTA HOCHFRANKEN 2026
🗓 23. & 24. September 2026

⏰ jeweils 8:30–13:00 Uhr

📍 Campus Hochschule Hof
Rund 90 Aussteller präsentieren dort Möglichkeiten für Ausbildung, duales Studium und den weiteren Berufseinstieg.
👉 Informationen:
https://events.hof-university.de/contacta/hochfranken/
📅 AUSBILDUNGSMESSE MARKTREDWITZ
🗓 Samstag, 26. September 2026

⏰ 9:30–13:00 Uhr

📍 Fichtelgebirgsrealschule Marktredwitz
Hier können Jugendliche direkt mit Unternehmen aus unserer Region ins Gespräch kommen und Kontakte für ihre berufliche Zukunft knüpfen.
💡 Unser Tipp für beide Messen:
Nicht nur hingehen und Prospekte sammeln. Lebenslauf vorbereiten, Unternehmen gezielt ansprechen und direkt fragen:
„Haben Sie für 2026 noch einen Ausbildungsplatz frei?“
🔎 Weitere Hilfe bei der Suche
Bundesagentur für Arbeit – Ausbildung, Berufsberatung und Ausbildungsplatzsuche:
https://www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung
AzubiWelt und Ausbildungsplatzsuche:
https://www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/azubiwelt
IHK für Oberfranken Bayreuth – Ausbildung:
https://www.ihk.de/bayreuth/
Unsere Unternehmen brauchen Nachwuchs. Und junge Menschen brauchen gute berufliche Perspektiven.
Jeder junge Mensch, der seine berufliche Zukunft hier findet, und jeder Betrieb, der seinen Nachwuchs hier ausbildet, stärkt unsere Region.
👉 Noch keinen Ausbildungsplatz? Jetzt aktiv werden!

👉 Unternehmen mit freien Stellen? Gebt jungen Menschen eine Chance!

👉 229 freie Plätze – nutzen wir die Möglichkeiten in unserer Heimat.
📊 Stand: August 2026

📚 Quelle: Bundesagentur für Arbeit / Ausbildungsmarkt
AfD Kreisverband Wunsiedel i. Fichtelgebirge

ENERGIESICHERHEIT MIT VERNUNFT – GEMEINSAME RESOLUTION BESCHLOSSENDie AfD-Kreistagsfraktion Wunsiedel i. Fichtelgebirge ...
21/08/2026

ENERGIESICHERHEIT MIT VERNUNFT – GEMEINSAME RESOLUTION BESCHLOSSEN
Die AfD-Kreistagsfraktion Wunsiedel i. Fichtelgebirge und die AfD-Stadtratsfraktion Selb haben am 20. August 2026 gemeinsam die Resolution
„Energiesicherheit mit Vernunft – keine 380-kV-Trasse und kein 28-Hektar-Umspannwerk ohne vollständigen Bedarfsnachweis“
beschlossen.
Die Resolution wurde zuvor intensiv beraten. Änderungsanträge wurden nicht gestellt. Die Kreistagsfraktion fasste ihren Beschluss einstimmig; auch die Stadtratsfraktion Selb stimmte der gemeinsamen Resolution zu.
Unsere Position ist eindeutig:
Wir bekennen uns zu einer sicheren, bezahlbaren und leistungsfähigen Energieversorgung. Sie ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Arbeitsplätze, Industrie, Handwerk, kommunale Entwicklung und die Lebensqualität der Menschen in unserem Landkreis.
Netzausbau darf jedoch kein Selbstzweck sein.
Bevor eine neue, rund 70 Kilometer lange 380-kV-Verbindung und ein Umspannwerk mit einem regional kommunizierten Flächenbedarf von etwa 28 Hektar verwirklicht werden, müssen Bedarf, Dimensionierung, Standort, Kosten und Alternativen vollständig und nachvollziehbar offengelegt werden.
Eine vorläufige energiewirtschaftliche Bewertung darf nicht automatisch zu einer Vorfestlegung auf zwei Transformatoren, einen bestimmten Standort oder einen Flächenverbrauch von 28 Hektar führen. Leitung, Transformatoren, Standort und Flächendimension müssen getrennt geprüft und begründet werden.
Wir fordern insbesondere:
• einen projektscharfen und öffentlich nachvollziehbaren Bedarfsnachweis für P485/M835;
• eine vollständige Prüfung technischer, räumlicher und wirtschaftlicher Alternativen;
• die konsequente Anwendung des NOVA-Prinzips – Netzoptimierung und Verstärkung bestehender Anlagen vor Neubau;
• eine unabhängige Netzstudie für den gesamten Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge;
• eine gemeindescharfe Energiematrix für alle 17 Kommunen;
• die vollständige Einbeziehung des WUNsiedler Weges, sämtlicher ESM-Projekte sowie der Vorhaben von SWW, ZENOB, dem Kommunalunternehmen Marktredwitz, dem gKU Oberes Egertal und Bayernwerk;
• eine realistische Bewertung vorhandener und geplanter Speicher-, Wärme-, Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasprojekte;
• die Offenlegung der Investitions-, Betriebs-, Finanzierungs-, Entschädigungs- und Rückbaukosten;
• eine nachvollziehbare Berechnung der Folgen für Netzentgelte, Unternehmen, kommunale Haushalte und private Verbraucher;
• einen vollständigen Nachweis, warum für das Umspannwerk tatsächlich rund 28 Hektar benötigt werden;
• eine Prüfung kleinerer, modular erweiterbarer Ausbaustufen;
• den Vorrang freiwilliger Grundstücksgeschäfte und eine unabhängige Wertermittlung;
• die vollständige Entschädigung von Eigentümern und Bewirtschaftern für Ertragsausfälle, Restflächenschäden, Zufahrten, Drainagen und langfristige Bewirtschaftungsnachteile;
• eine regionale Wertschöpfungsbilanz zu Arbeitsplätzen, Aufträgen, Gewerbesteuer, Landwirtschaft, Tourismus und kommunalen Folgekosten;
• die frühzeitige und verbindliche Beteiligung der betroffenen Kommunen, Grundstückseigentümer, Landwirte, Vereine, Unternehmen, Netzbetreiber und Verbände.
Der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge verfügt bereits über eine vielfältige regionale Energielandschaft. Dazu gehören der WUNsiedler Weg, die Investitionen der Energieversorgung Selb-Marktredwitz, der Energiepark Hochfranken, kommunale Wärmenetze, Wind- und Photovoltaikanlagen sowie leistungsfähige Batteriespeicher.
Diese vorhandenen und geplanten Strukturen müssen in einer gemeinsamen regionalen Netzberechnung berücksichtigt werden. Sie dürfen weder pauschal als Begründung für einen überdimensionierten Großknoten herangezogen noch in ihrer möglichen netzentlastenden Wirkung übergangen werden.
Besonders wichtig sind für uns die wirtschaftlichen Folgen:

Netzinvestitionen werden letztlich über die Netzkosten von Bürgern und Unternehmen mitfinanziert. Deshalb müssen Wirtschaftlichkeit, Lebenszykluskosten und Auswirkungen auf die Netzentgelte transparent dargestellt werden.
Gleichzeitig müssen Natur, Landschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus und Naherholung angemessen berücksichtigt werden. Ein Vorhaben dieser Größenordnung kann das Landschaftsbild, die Nutzung land- und forstwirtschaftlicher Flächen sowie die Entwicklungsmöglichkeiten ganzer Gemeinden langfristig beeinflussen.
Unsere Schlussposition lautet deshalb:
Ja zur Versorgungssicherheit – aber nein zum Ausbauautomatismus.
Die Projekte P485/M835 werden in der bislang angekündigten Dimension kritisch abgelehnt. Eine Neubewertung bleibt möglich, wenn Bedarf, Alternativlosigkeit, Wirtschaftlichkeit, Flächensparsamkeit und konkreter Nutzen für unsere Region vollständig und überprüfbar belegt werden.
Die gemeinsame Resolution wird fristgerecht in das laufende Konsultationsverfahren der Bundesnetzagentur eingebracht.
AfD-Kreistagsfraktion Wunsiedel i. Fichtelgebirge

AfD-Stadtratsfraktion Selb

20/08/2026
💧 MÜNDIGE BÜRGER STATT VERBOTSPOLITIK!Das Schönwalder Wasserspielgerät ist nicht defekt. Es wurde wegen der aktuellen Tr...
18/08/2026

💧 MÜNDIGE BÜRGER STATT VERBOTSPOLITIK!

Das Schönwalder Wasserspielgerät ist nicht defekt. Es wurde wegen der aktuellen Trinkwassersituation abgestellt – ebenso wie die öffentlichen Brunnen.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Trinkwasser ist selbstverständlich wichtig. Doch die Bürger sind mündig und wissen selbst, wie man sparsam und vernünftig mit unserem Trinkwasser umgeht. Dafür braucht es transparente Informationen und Eigenverantwortung – keine pauschale Verbotspolitik.

Öffentliche Brunnen und Wasserspielgeräte wurden schließlich zur Nutzung durch die Menschen geschaffen. Ein Wasserspielgerät für Kinder soll gerade an heißen Sommertagen Abkühlung, Bewegung und Freude ermöglichen.

Wann sollen die Kinder denn sonst planschen – im Dezember oder während der Weihnachtsferien?

Statt reflexartig alles abzustellen, muss die Stadt nachvollziehbar erklären:

➡️ Wie angespannt ist die Trinkwasserversorgung tatsächlich?
➡️ Welche Wassermenge wird durch die Abschaltungen konkret eingespart?
➡️ Wie lange sollen Brunnen und Wasserspielgerät abgeschaltet bleiben?
➡️ Welche Netzverluste bestehen und welche größeren Einsparmöglichkeiten wurden geprüft?
➡️ Kann das Wasserspielgerät künftig wassersparend oder mit einem Kreislaufsystem betrieben werden?

Trinkwasser sparen: ja – aber mit Vernunft, Transparenz und Eigenverantwortung. Kindern ausgerechnet im Sommer die Freude am Wasser zu nehmen, ist kein überzeugendes Versorgungskonzept.

Kinder sollen im Sommer planschen dürfen – nicht erst im Dezember!

🇩🇪 DEUTSCHLAND NORMAL. SCHÖNWALD NORMAL.

AfD Kreisverband Wunsiedel

17/08/2026

Wir sagen ganz klar, NEIN zum geplanten Umspannwerk im Landkreis Wunsiedel!

Energiesicherheit braucht Vernunft und einen nachvollziehbaren Bedarfsnachweis.Am 20. August 2026 beraten wir über unser...
14/08/2026

Energiesicherheit braucht Vernunft und einen nachvollziehbaren Bedarfsnachweis.

Am 20. August 2026 beraten wir über unsere Resolution zu den NEP-Projekten P485/M835. Vor einer Festlegung auf eine neue 380-kV-Trasse und ein Umspannwerk mit einem angenommenen Flächenbedarf von rund 28 Hektar müssen Bedarf, Alternativen, Kosten und Folgen vollständig offengelegt werden.

Dabei geht es um die Versorgungssicherheit im gesamten Landkreis, wettbewerbsfähige Energiepreise, Arbeitsplätze, kommunale Energiewerke, den Wunsiedler Weg sowie den Schutz von Eigentum, Natur und Landschaft.

Nach der Beschlussfassung sollen die Stellungnahmen fristgerecht bis zum 24. August 2026 bei der Bundesnetzagentur eingereicht werden.

AfD-Stadtratsfraktion Selb

14/08/2026

Schicksalswahl Sachsen-Anhalt: Das ändert sich ganz konkret, wenn Ulrich Siegmund (AfD) Ministerpräsident wird!

Im Fall seiner Wahl zum ersten AfD-Ministerpräsidenten Deutschlands hat Ulrich Siegmund (35) drei erste konkrete Amtshandlungen angekündigt: 1. Eine konsequente Abschiebeoffensive für Ausreisepflichtige, um Sicherheit zu schaffen und unsere Sozialsysteme zu entlasten. 2. Die Aufkündigung des Medienstaatsvertrages, um die milliardenschwere Zwangsfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu stoppen, und die Bürger finanziell zu entlasten. 3. Verbesserung der flächendeckenden medizinischen Versorgung durch Aufhebung der Budgetgrenzen in unterversorgten Regionen und eine Ausbildungsoffensive für heimische Ärzte.

Doch was steht in der Folge auf Siegmunds Agenda?

Soviel ist schon jetzt klar: In Sachsen-Anhalt passiert am 6. September ein Wahlbeben – mit tektonischen Verschiebungen in der deutschen Parteienlandschaft! Erstmals steht die AfD kurz davor, ein Bundesland zu regieren. Mit 42 bis 43 Prozent notierte die Partei den letzten Umfragen zufolge fast doppelt so hoch wie die Landes-CDU (22 Prozent).

Hundertausende der rund 1,7 Millionen Wahlberechtigten im „Land der Frühaufsteher“ hoffen auf Ulrich Siegmund als den nächsten Ministerpräsidenten. Die Mainstream-Medien schwanken zwischen Panikpropaganda, Ratlosigkeit und irreführender Berichterstattung.

Mal ist der AfD-Spitzenkandidat „Der gefährlichste Mann Deutschlands“, wie das Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ aktuell titelt; oder sogenannte Experten betonten laut „Süddeutscher Zeitung“, dass Siegmund aufgrund von Bundesgesetzen weitgehend die Hände gebunden seien und er nicht viel bewirken könne.

Das Erstere ist nicht weiter ernst zu nehmen, das Zweite ist schlichtweg falsch, wie selbst die „Bild“-Zeitung einräumen muss. Demnach kann ein AfD-Ministerpräsident Ulrich Siegmund vieles zum Besseren wenden. Der Deutschland-Kurier nennt konkrete Beispiele:

VERFASSUNGSSCHUTZ

Ein AfD-Innenminister könnte sofort den noch amtierenden CDU-nahen Verfassungsschutzchef Jochen Hollmann feuern. Hollmann hat den AfD-Landesverband in Sachsen-Anhalt offiziell als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ einstufen lassen. Die Hochstufung vom bloßen Verdachtsfall zum gesichert extremistischen Beobachtungsobjekt gab er im November 2023 bekannt. Hollmann betonte seinerzeit, dass sich die Landes-AfD seit der Corona-Pandemie (Hysterie) derart radikalisiert habe, dass ihre Positionen nicht mehr mit der Menschenwürde, dem Demokratie- und dem Rechtsstaatsprinzip vereinbar seien.

Ein AfD-Innenminister kann den Verfassungsschutz anweisen, die Einstufung der AfD zu überprüfen und gegebenenfalls zu widerrufen. Zudem kann er die Behörde auf das neue Schwerpunkt-Thema „linke Gewalt“ verpflichten.

POLIZEI

Sie untersteht dem Innenminister und damit der Landesregierung. Ein AfD-Innenminister könnte Polizeipräsidenten austauschen und neue Akzente bei den Einsatzschwerpunkten setzen – zum Beispiel Priorität für die konsequente Durchführung von Abschiebungen, mehr Doppelstreifen in den Innenstädten. Auch eine Änderung des Polizeigesetzes (z. B. mehr Videoüberwachung) liegt im Zuständigkeitsbereich des Landesinnenministers.

BILDUNG

Schulen und Universitäten sind eindeutig Ländersache. Die AfD könnte Lehrpläne ändern und neue Themenschwerpunkte vorgeben – zum Beispiel mehr Heimatkunde statt woker Gender-Indoktrination. Außerdem besetzt das Land die Schlüsselpositionen in der Schulaufsicht.

Fest steht: Die AfD Sachsen-Anhalt plant im Falle einer Regierungsübernahme einen radikalen Umbau des Schulsystems. Die Vorhaben reichen von der Zulassung des Heimunterrichts über veränderte Lehrpläne bis hin zur Abschaffung bestimmter Inklusions- und Projektprogramme.

Die AfD will zudem die klassische Schulpflicht lockern und den Weg für den Unterricht zu Hause freigeben. Eltern sollen demnach stärker selbst entscheiden können. Ideologische Projekte wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sollen beendet werden.

Mit Blick auf Universitäten und Hochschulen kann Magdeburg entscheiden, wer wie viel Geld bekommt. Die Landesregierung hat also direkten Einfluss auf Förderschwerpunkte bei Forschungsprojekten.

VERWALTUNG

Hier könnte die Regierung zahlreiche Spitzenpositionen (Behördenchefs, Abteilungsleiter in Ministerien) austauschen. Das wäre schon allein deshalb vonnöten, damit nicht alte Seilschaften der Vorgänger-Regierungen der neuen Regierung Sand ins Getriebe streuen. Denn die Spitzenbeamten sorgen unmittelbar dafür, dass politische Vorgaben umgesetzt und vollzogen werden.

Nebenbei: Per Verwaltungsakt kann eine AfD-Regierung von heute auf morgen den Regebogenflaggen-Kult an öffentlichen Gebäuden beenden und stattdessen Beflaggung mit Schwarz-Rot-Gold und der Landesfahne anordnen.

JUSTIZ

Richter sind in Deutschland unabhängig. „Aber ein AfD-Justizminister entscheidet über die Finanzen der Justiz und kann frei werdende Spitzenposten wie Gerichtspräsidenten neu besetzen“,schreibt „Bild“. Der Justizminister kann zudem auf die politisch weisungsgebundene Staatsanwaltschaft einwirken und so mittelbar Einfluss auf die Strafverfolgung und die Unterbindung von Willkür-Justiz nehmen.

ZWANGSGEBÜHREN

Eine AfD-Regierung kann und will den Rundfunkstaatsvertrag aufkündigen. Der MDR würde zwar nicht automatisch aufhören zu existieren. „Offen wären aber zentrale Fragen zu Finanzierung und künftiger Rundfunkordnung“, stellt die „Bild“-Zeitung zutreffend fest.

10/08/2026

Schicksalswahl Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund ist nicht mehr zu stoppen! CDU droht Debakel – AfD fast doppelt so stark!

Noch knapp vier Wochen bis zur wohl wichtigsten Landtagswahl seit 1949: Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, ist kaum noch zu stoppen. Laut aktueller INSA-Umfrage erhält der 35-Jährige fast doppelt so viel Zustimmung wie sein CDU-Kontrahent Sven Schulze. Das BSW könnte den Einzug in den Landtag ganz knapp schaffen und damit in Magdeburg zum „Königsmacher“ werden.

Knapp einen Monat vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hält der Höhenflug der AfD weiter ungebrochen an. Nach Civey (43 Prozent) hat jetzt auch INSA die Partei mit fast dem gleichen Wert (42 Prozent) gemessen. Ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche!

Damit vergrößert sich der Abstand zur Union weiter. Die CDU und Noch-Ministerpräsidenten Sven Schulze verlieren zwei weitere Prozentpunkte und kommen auf nur noch magere 22 Prozent.

SPD muss zittern

INSA-Chef-Hermann Binkert sagte der „Bild“-Zeitung: „Die CDU wird die AfD bis zum 6. September nicht mehr überholen. Die AfD wird bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt die stärkste politische Kraft.“

Mit sechs Prozent (plus ein Prozentpunkt) käme die SPD der INSA-Erhebung zufolge zwar knapp in den Magdeburger Landtag, aber angesichts der Fehlermarge von bis zu zwei Prozent bei Umfragen ist das keinesfalls eine sichere Bank für die Sozialdemokraten. Allerdings: Der INSA-Wert ist fast deckungsgleich mit den von Civey erhobenen Daten (5,8 Prozent) und dürfte damit nahe am wirklichen Ergebnis für die Genossen liegen.

BSW als „Königsmacher“?

FDP und „Grüne“ würden mit jeweils vier Prozent klar an der Fünfprozenthürde scheitern. Das BSW (fünf Prozent) könnte den Sprung in das Landesparlament aber möglicherweise schaffen. Damit könnte der früheren Wagenknecht-Partei die Rolle des „Königsmachers“ zukommen, sollte die AfD die absolute Mehrheit hauchdünn verpassen.

Denn: Weder Sven Schulze noch Ulrich Siegmund hätten auf Basis der jüngsten INSA-Daten derzeit eine absolute Mehrheit, die in den ersten beiden Wahlgängen nötig wäre, um sich zum Ministerpräsidenten wählen zu lassen. Im dritten Wahlgang reicht jedoch die einfache Stimmenmehrheit, die Ulrich Siegmund erreichen könnte, wenn sich die BSW-Abgeordneten nur enthalten würden. Die AfD hätte mit 42 Prozent zwar mehr Stimmen als CDU, Linke und SPD zusammen (41 Prozent), das würde aber – den Einzug des BSW und das Scheitern der „Grünen“ vorausgesetzt – nicht reichen.

Fest steht: Am 6. September wird es so spannend wie bei kaum einer Wahl bisher. Wichtigstes Nahziel muss jetzt sein, dass die „Grünen“ den Wiedereinzug in den Landtag nicht schaffen und die AfD möglichst noch einmal zulegt. Deshalb keine einzige „Leihstimme“ für die Ökosozialisten!

Ulrich Siegmund | AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt | AfD Sachsen-Anhalt

04/08/2026

Verschwörungstheorie zur Ceuta-Invasion: „Der Russe war`s!“

Man hätte die Uhr danach stellen können: Nach der Invasion der spanischen Exklave Ceuta durch Zehntausende Nord- und Schwarzafrikaner stricken linksgrüne Medien und ihre Altparteien-Souffleure an einer (erwartbaren) Verschwörungstheorie: Hinter dem Migrantenansturm könnte "der Russe" stecken!

Das Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ fragt scheinheilig, ob der Sturm auf Ceuta möglicherweise „Zufall war?“ Oder waren es vielleicht eher „Falschinformationen, die einen Dominoeffekt auslösten?“ Noch schlimmer und auf den Punkt gebracht: "War es orchestriert?"

Das SPD-nahe RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) lässt sich nicht lange bitten und zitiert als „Experten" den CDU-Abgeordneten Marc Henrichmann. Der ist Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) des Deutschen Bundestages, wenn man so will also der oberste parlamentarische Aufseher über die deutschen Geheimdienste.

Der CDU-Politiker orakelt, dass die Ereignisse der vergangenen Tage „undurchsichtig" seien. Es gebe mehrere mögliche Szenarien. Dann kommt er allerdings schnell zum Thema - genauer gesagt auf die ukrainische Gerüchteküche. Henrichmann führt wörtlich aus: „Und schließlich könnte zutreffen, was die Ukrainer sagen: Dass Russland den Ansturm durch Social Media Bots initiiert hat, um die EU unter Druck zu setzen. An einer Destabilisierung Europas könnten vor allem Russland und seine Proxys (Stellvertreter) ein Interesse haben."

Fast schon zu seinem Bedauern muss der CDU-Politiker zugeben, dass im Gesamtbild, so wörtlich, „die Smoking Gun noch fehlt."

Hauptsache, es ist zwischen Zeilen mal wieder ausgesprochen: „Der Russe war’s!“

Adresse

Wunsiedel
95632

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