Seebrücke Essen

Seebrücke Essen Wir sind die Essener Seebrücke-Lokalgruppe. Treffen: Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat, 18:00 Uhr

Komm vorbei!

Und freuen uns über jeden weiteren Menschen mit Tatendrang und Interesse daran, sich für eine andere Flüchtlingspolitik zu engagieren.

Flüchtende Menschen haben das Recht auf Asyl und Solidarität! Im Vorwort einer aktuellen Broschüre der Stadt  werden Sch...
15/03/2026

Flüchtende Menschen haben das Recht auf Asyl und Solidarität!

Im Vorwort einer aktuellen Broschüre der Stadt werden Schutzsuchende dagegen als Bedrohung dargestellt. Solche rassistischen Bilder entmenschlichen Geflüchtete.
Mit einer Kundgebung am 19.3. ab 17 Uhr an der Marktkirche in der Essener Innenstadt fordert die Seebrücke Essen den Oberbürgermeister der Stadt dazu auf, seine Darstellung zu korrigieren.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wochen gegen Rassismus statt, die dazu auffordern, gegen rassistisches Sprechen und Handeln einzustehen.

Diese rechten Narrative lehnen wir ab und fordern Korrektur!
Teilt den Beitrag und kommt zahlreich!

Offene Suppentheke30.01.26 | 18-22 UhrVegane Kartoffelsuppe mit Toppings gegen Spende
29/01/2026

Offene Suppentheke
30.01.26 | 18-22 Uhr
Vegane Kartoffelsuppe mit Toppings gegen Spende

Spielerisch möchten wir mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen, individuelle (Vor-) Urteile reflektieren und ...
14/11/2025

Spielerisch möchten wir mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen, individuelle (Vor-) Urteile reflektieren und gemeinsam einen offenen Diskussionsraum schaffen. Uns liegt viel daran, die Schüler:innen in Bezug auf den Zusammenhang zwischen Weltbevölkerung und Fluchtbewegungen zu sensibilisieren.

Hierfür nutzen wir das Lernspiel „Refugee Chair“, das mit sehr simplen Mitteln die Möglichkeit bietet, über globale Flucht- und Migrationsbewegungen ins Gespräch zu kommen. Die Schüler:innen selbst sind, zusammen mit jeweils einem Stuhl, die Spielfiguren und bilden die Weltbevölkerung und globale Fluchtbewegungen im Verhältnis zur Verteilung des Reichtums auf den Kontinenten ab. Die Bewegung im Raum und das gemeinsame Aushandeln in den verschiedenen Phasen des Spiels erzeugen ein lebendiges Gesprächsklima und regen mit oft unerwarteten Ergebnissen zum Nachdenken und zur Diskussion an.

Ein gemeinsames Angebot von ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen und der Essener Seebrücke

Ansprechpartner:
Torben Gewehr (ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen e.V.)
[email protected]

„(…) Während der letzten Ratsperiode haben Sie sich als Oppositionspartei – sowohl in persönlichen Gesprächen als auch z...
10/11/2025

„(…) Während der letzten Ratsperiode haben Sie sich als Oppositionspartei – sowohl in persönlichen Gesprächen als auch zum Teil öffentlich – in vielen Punkten unseren Forderungen und unserer Kritik an flüchtlingspolitischen Entscheidungen der damaligen schwarz-grünen Kooperation angeschlossen. Vor diesem Hintergrund appellieren wir an Sie, dafür zu sorgen, dass die Positionen der lokalen Flüchtlings- und Menschenrechtsinitiativen in Ihren Vereinbarungen mit der CDU Berücksichtigung finden. Dazu gehört neben dem Wunsch, Essen zum „Sicheren Hafen“ zu erklären, insbesondere die Ablehnung der neuen Bezahlkarte für geflüchtete Menschen.

Die Forderung, mehr geflüchtete Menschen aufzunehmen und sie menschenwürdig zu behandeln, erfordert heute deutlich mehr politischen Mut als noch vor zehn Jahren. Dabei wäre eine entschlossene humanitäre Flüchtlingspolitik heute wichtiger denn je: Die von den Vereinten Nationen ermittelte Zahl der Flüchtlinge weltweit lag Ende 2024 bei rund 123 Millionen und somit so hoch wie nie zuvor. Gleichzeitig haben zahlreiche Geberländer ihre Unterstützung für die weltweite Krisenhilfe massiv reduziert, sodass eine Versorgung in den Herkunftsregionen immer schwieriger wird. Währenddessen ist die Zahl der Menschen, die in Deutschland einen Asylantrag stellen (können), stark rückläufig.

Dies zeigt sich auch auf der kommunalen Ebene, wo – wie in Essen – immer mehr Gemeinschaftsunterkünfte leer stehen und letztlich geschlossen werden, obwohl der Hilfebedarf weltweit so groß ist wie noch nie. Dass fremdenfeindliche Kräfte durch den Rückgang der Flüchtlingszahlen geschwächt worden wären, lässt sich – nebenbei bemerkt – nirgendwo beobachten. Als lokale flüchtlingspolitische Initiativen fordern wir daher weiterhin, eine Willkommenskultur von unten aufzubauen und Essen zum „Sicheren Hafen“ für Menschen in Not zu machen. Wir hoffen sehr, dass wir bei diesem Anliegen auch weiterhin auf die Unterstützung der SPD-Fraktion im Essener Stadtrat bauen können.“

Bezahlkarte für Geflüchtete – TauschaktionDas Bündnis „Essen solidarisch” (bisher Seebrücke Essen und attac Essen) setzt...
03/10/2025

Bezahlkarte für Geflüchtete – Tauschaktion

Das Bündnis „Essen solidarisch” (bisher Seebrücke Essen und attac Essen) setzt sich für eine solidarische und menschenrechtsbasierte Migrationspolitik hier in Essen ein.

Für die drohende Einführung der Bezahlkarte in Essen wollen wir vorbereitet sein:
Wir planen eine Gegenmaßnahme in Form einer Tauschaktion – als solidarische Unterstützung von Betroffenen und Protest gegen diskriminierende Politik.

In der Bio findet ihr eine kurze Erläuterung, wie die Tauschaktion funktionieren soll.

Wir freuen uns auf Mitorganisator*innen, Bündnispartner*innen und Personen, die sich bereit erklären Gutscheine zu kaufen, um Menschen mit Bezahlkarte zu unterstützen.

„Europa zieht die Mauern hoch – mitten in einer humanitären Katastrophe. Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abs...
11/08/2025

„Europa zieht die Mauern hoch – mitten in einer humanitären Katastrophe. Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ beleuchtet die drastischen Folgen der europäischen Abschottungspolitik und die Rolle Deutschlands in diesem Paradigmenwechsel.“

Ein Film in Zusammenarbeit mit und

Wir zeigen ihn gemeinsam mit am 06.09. um 14:45 Uhr im Filmstudio Glückauf mit anschließendem Gespräch zum Film mit Soziologin Dr. Natalie Welfens.

Mehr Infos findet ihr unter:
https://kein-land-fuer-niemand.de

Kommt spontan vorbei und unterstützt unsere Forderung. Wir fordern, dass der Stadtrat Essen sich gegen die Bezahlkarte a...
04/06/2025

Kommt spontan vorbei und unterstützt unsere Forderung. Wir fordern, dass der Stadtrat Essen sich gegen die Bezahlkarte ausspricht, denn die Einführung diese Bezahlkarte für Geflüchtete ist auch Ausdruck einer Politik, die soziale Rechte abbaut: „Schutzsuchende dürfen schlechter behandelt werden als andere“, und legitimiert und fördert dadurch rassistische Einstellungen.

Nein zur Bezahlkarte!Kommt vorbei- morgen Montag den 03.06.2025 um 14:30 Uhr an der Porschekanzel
01/06/2025

Nein zur Bezahlkarte!

Kommt vorbei- morgen Montag den 03.06.2025 um 14:30 Uhr an der Porschekanzel

Aktionstag gegen die Bezahlkarte 21.03.2025Wir in der   gegen die Bezahlkarte!Seit Jahresanfang erhalten Geflüchtete in ...
21/03/2025

Aktionstag gegen die Bezahlkarte 21.03.2025

Wir in der gegen die Bezahlkarte!

Seit Jahresanfang erhalten Geflüchtete in NRW schrittweise die diskriminierenden Bezahlkarten.
Mit einem Bargeldlimit von 50 € pro Monat schränken sie die Betroffenen im Alltag massiv ein und
unterstellen ihnen in alter Populisten-Manier finanzielle Motive für ihre Flucht.

Auch in Essen droht die Einführung der Bezahlkarte. Doch noch hat die Kommunalpolitik die
Chance, die sogenannte Opt-out-Option zu nutzen und Sozialleistungen weiterhin unkompliziert per
Überweisung zu gewähren. Ende März steht das im Integrationsrat zur Debatte. Wir fordern die Essener Parteien auf sich gegen die Bezahlkarte zu stellen!


Mehr zur deutschlandweiten Aktion findet ihr auf https://asylbewerberleistungsgesetz-abschaffen.de/2025/03/aufruf-erklaerung-gleiche-soziale-rechte-fuer-alle-unterschreiben-nein-zur-bezahlkarte/

Fotoaktion am 20.03.2025, 17:30 Uhr am Rathaus Essen: 📸Bezahlkarten-Schikane für Geflüchtete? Nein danke!Seit Jahresanfa...
16/03/2025

Fotoaktion am 20.03.2025, 17:30 Uhr am Rathaus Essen: 📸
Bezahlkarten-Schikane für Geflüchtete? Nein danke!

Seit Jahresanfang erhalten Geflüchtete in NRW schrittweise die diskriminierenden Bezahlkarten.
Mit einem Bargeldlimit von 50 € pro Monat schränken sie die Betroffenen im Alltag massiv ein und unterstellen ihnen in alter Populisten-Manier finanzielle Motive für ihre Flucht. 💶💳
Auch in Essen droht die Einführung der Bezahlkarte. Doch noch hat die Kommunalpolitik die
Chance, die sogenannte Opt-out-Option zu nutzen und Sozialleistungen weiterhin unkompliziert per
Überweisung zu gewähren. Ende März steht das im Integrationsrat zur Debatte.

Wir laden euch am Donnerstag, 20.03.25 um 17:30 Uhr am Essener Rathaus (Ausgang
Ribbeckstraße) zu einer Foto-Aktion ein. Das Foto wird am 21.03., dem Internationalen Tag gegen
Rassismus, als Teil einer Online-Kampagne des bundesweiten Bündnisses „Gleiche soziale Rechte
für alle“ verbreitet.

Kommt vorbei und macht mit uns klar: Wir stehen für eine solidarische Stadt und gleiche soziale
Rechte für alle, ohne entmündigende Bezahlkarte!

Seebrücke goes Bockmühle//Letzte Woche haben wir gemeinsam mit ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen einen Workshop zum Thema Flu...
12/10/2024

Seebrücke goes Bockmühle//

Letzte Woche haben wir gemeinsam mit ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen einen Workshop zum Thema Flucht durchgeführt.
Die Schüler:innen der 9. Klasse der Gesamtschule Bockmühle haben durch das Spiel Refugee Chair spielerisch einiges über Bevölkerungsverteilung und Fluchtbewegungen auf unserer Erde gelernt. 🌍
Die anschließende Reflexion hat zu einem spannenden Erfahrungsaustausch geführt und für einen politisch gesellschaftlichen Austausch gesorgt.

Danke an die Gesamtschule Bockmühle für das Vertrauen!

Heute haben wir gemeinsam mit ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen Hunderte Postkarten, die wir beim   Parteitag gesammelt haben...
13/09/2024

Heute haben wir gemeinsam mit ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen Hunderte Postkarten, die wir beim Parteitag gesammelt haben, bei Oberbürgermeister im Rathaus abgegeben.

Neben den 4 Forderungen (2. Slide) ging es uns vor allem darum, der flüchtlingsfeindlichen populistischen Stimmungsmache entgegenzuwirken. Die bunten Proteste gegen die in Essen zeigen, dass ein großer Teil der Bevölkerung besorgt ist um die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit in diesem Land.

Die zunehmende Entrechtung und Ausgrenzung von Geflüchteten ist ein Angriff auf ihre verfassungsrechtlich geschützte Würde. Den Rechtsruck stoppen wir nicht mit hysterischen postfaktischen Debatten. Um so wichtiger ist es, sachlich miteinander zu diskutieren, auch wenn man nicht einer Meinung ist. Das haben wir heute getan.

Danke an alle, die eine Postkarte unterschrieben haben!

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