Linksjugend 'solid Wuppertal

Linksjugend 'solid Wuppertal Die Linksjugend ['solid] ist ein sozialistischer, antifaschistischer, basisdemokratischer und feministischer Jugendverband. Instagram: .wuppertal

🚨 Bündnisdemo gegen Putins Krieg in der Ukraine 🇺🇦 🚨Am Samstag, 12. März um 13 Uhr 🗓️ veranstaltet ein Bündnis aus Wuppe...
09/03/2022

🚨 Bündnisdemo gegen Putins Krieg in der Ukraine 🇺🇦 🚨

Am Samstag, 12. März um 13 Uhr 🗓️ veranstaltet ein Bündnis aus Wuppertaler Parteien und Organisationen auf dem Hauptbahnhofsvorplatz 🚉 eine Friedensdemonstration für die Ukraine

Die Versammlung wird wie folgt ablaufen:
13:00 Uhr Treffpunkt auf dem Hauptbahnhofsvorplatz
13:30 Uhr Demonstrationszug in Richtung Luisenviertel 🗣️
14:00 Uhr Beginn der Kundgebungen auf dem Laurentiusplatz mit mehreren Redner*innen

Alle Wuppertaler*innen sind herzlich eingeladen, sich der Demonstration anzuschließen!
Wir würden uns freuen, wenn ihr auch dabei seit! 💙💛

(Bildquelle Porträtaufnahme Theodor Wonja Michael: Von Julia Dittmann, Julia.Dittmann@uni-bayreuth.de - Privatarchiv Jul...
10/02/2022

(Bildquelle Porträtaufnahme Theodor Wonja Michael: Von Julia Dittmann, [email protected] - Privatarchiv Julia Dittmann, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=105013718 )

Theodor Wonja Michael kam 1925 als Sohn eines Kameruners und einer Deutschen in Berlin zur Welt. Nach dem Tod der Mutter kam er zu Pflegeeltern, weil seinem Vater, als alleinerziehendem schwarzem Mann, nicht zugetraut wurde sich um die Kinder kümmern zu können. Die Pflegeeltern betrieben eine sogenannte Völkerschau, in der er ab einem Alter von 2 Jahren als Komparse mitwirken musste.
Nach eigenen Angaben hat Michael selbst zum ersten Mal als Neunjähriger (1934) gemerkt, dass er von Anderen als vermeintlich nicht-deutsch ausgegrenzt wird. Er wollte – nachdem Klassenkameraden ihm davon vorgeschwärmt hatten – Mitglied der NS-Kinderorganisation „Jungvolk“ werden, wurde jedoch als vermeintlich Nicht-Deutscher abgelehnt. Ebenfalls ab 1934 verschärfte die NS-Regierung schrittweise die Gesetzgebung zur Staatsbürgerschaft auf antisemitische und rassistische Weise. Dadurch verlor auch Michael als „Nicht-Arischer“ seine deutsche Staatsangehörigkeit und bekam einen sogenannten Fremdenpass.
Nachdem er die Schule 1939 verfrüht beenden musste, konnte er keine Ausbildung absolvieren, da ihm als Schwarzem dies durch die antisemitischen und rassistischen „Nürnberger Gesetze“ von 1935 verboten war. Stattdessen war er darauf angewiesen beispielsweise in der Filmpropaganda des Deutschen Reiches als Statist in Filmen mitzuspielen, die das deutsche Kolonialreich verherrlichten.
Michael hatte durchgehend Angst ins KZ deportiert oder aus rassistischen Gründen zwangssterilisiert zu werden. Kontakt zu weißen Frauen versuchte er vollständig zu vermeiden – denn die Anklage der „Rassenschande“ hätte die besagte Zwangssterilisation zur Folge gehabt. „Nimmst du dir das Leben, oder wird das einmal anders?“ habe er sich oft gefragt. 1943 wurde er zur Zwangsarbeit verpflichtet und in einem Arbeitslager bei Berlin interniert.
Während seiner Zeit im Arbeitslager überlegte Michael mehrmals zu fliehen, gab diese Überlegungen jedoch stets wieder auf – aufgrund seiner Hautfarbe musste er befürchten, auf der Flucht sofort ausfindig gemacht zu werden. Außerdem bewachte die Schweiz, die zu diesem Zeitpunkt das einzig in Betracht kommende Land für eine Flucht war, ihre Grenzen sehr streng und achtete darauf, dass niemand, der von den Nationalsozialisten verfolgt wurde, entkommen konnte. Also blieb Michael im Arbeitslager, bis er und seine Mitgefangenen 1945 durch die Rote Armee befreit wurden.
Nach dem Sieg der Alliierten gegen den deutschen Faschismus konnte Michael in Paris studieren. Er arbeitete als Schauspieler, als Journalist und ab 1972 auch für den Bundesnachrichtendienst (deutscher Geheimdienst). Über seine Zeit als Schauspieler berichtete er, dass er viele Jahre oft unter fadenscheinigen Begründungen abgelehnt worden sei. Er sei wahlweise zu jung, zu alt, jedenfalls zu unerfahren gewesen. Statt ihm oder anderen schwarzen Schauspielern hätten dann oft Weiße die Rollen bekommen, die mittels sogenanntem „Blackfacing“ schwarze Rollen spielten.
2013 veröffentlichte Michael seine Autobiografie. „Deutsch sein und schwarz dazu. Erinnerungen eines Afro-Deutschen“ heißt sie und ist überall im Buchhandel erhältlich und in vielen Bibliotheken ausleihbar. 2018 erhielt Michael das Bundesverdienstkreuz am Bande für sein Engagement als Zeitzeuge.
Auf sein Leben in der Weimarer Republik, dem Deutschen Reich, der Bonner Republik und dem wiedervereinigten Deutschland zurückblickend, sagte Michael einige Monate vor seinem Tod: „Als Nichtweißer kommt man ohne Schrammen nicht davon – das hat nie aufgehört.“

Einige interessante Quellen zu Theodor Wonja Michael:
Ein Artikel von Amnesty International (2019): https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/deutschland-theodor-wonja-michael-ueberlebt-als-unsichtbarer
Ein Nachruf der Deutschen Welle (2019): https://www.dw.com/de/ein-leben-gegen-den-rassismus-zum-tod-von-theodor-wonja-michael/a-50927718
Eine Radiosendung des WDR (2013): https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/theodormichael100.html

An diesem Wochenende wählt die Landesvertreter*innenversammlung der Linkspartei NRW die Landesliste für die Landtagswahl...
28/01/2022

An diesem Wochenende wählt die Landesvertreter*innenversammlung der Linkspartei NRW die Landesliste für die Landtagswahl am 15. Mai 2022. Wenn es der Linkspartei gelingt ins NRW-Parlament einzuziehen, stehen der Partei Mandate entsprechend des %-Ergebnisses zu. Hier wird dann die Landesliste ins Spiel kommen, die von oben nach unten abgearbeitet wird. Stehen der Linkspartei zum Beispiel 17 Sitze zu, ziehen die ersten 17 Plätze der Landesliste ins Parlament ein. (Ausnahme: Das kann sich ändern, wenn die Linkspartei Direktmandate gewinnen kann. Mit dem Wissen voriger NRW-Landtagswahlen ist das eher unwahrscheinlich, weswegen die Landesliste sehr wichtig ist.)Für Platz 12 auf der Landesliste kandidiert unser Wuppertaler Genosse Till Sörensen-Siebel. Es ist noch nicht lange her, da war Till einer der Sprecher der Linksjugend Wuppertal. Bei der letzten Bundestagswahl im vergangenen Herbst war er dann im Wahlkreis Wuppertal I (Wahlkreis Nr 102) Direktkandidat der Linkspartei. Bei seinem Vorhaben, den Landeslistenplatz 12 für die kommende Landtagswahl zu erringen, hat Till unsere volle Unterstützung als Linksjugend Wuppertal. Wir halten es für wichtig, dass junge Menschen in der Partei die Möglichkeit bekommen sich einzubringen und auch auf aussichtsreiche Listenplätze gewählt zu werden, umso mehr, wenn sie ihren Einsatz für die Partei bereits bewiesen haben, wie Till es zum Beispiel im vergangenen Bundestagswahlkampf getan hat.Aus den Reihen unserer Genoss*innen der Linksjugend Köln kandidiert ebenfalls eine Person für die Landesliste. Sofia Fellinger kandidiert für Listenplatz 15. In ihrer Vorstellung, die ihr auf dem Instagram-Account der Linksjugend ['solid] Köln nachlesen könnt, schreibt sie: „Die Linksjugend Köln hat mich einstimmig als Jugendkandidatin nominiert, um uns als organisierter Jugend mit Anbindung an außerparlamentarische Bewegungen und Kämpfe eine Stimme zu verleihen.“ Wir unterstützen die Genossin bei ihrer Kandidatur für Listenplatz 15!

Wir rufen die Genoss*innen der Linkspartei NRW dazu auf, innerhalb der Partei darauf zu achten, auch Raum zu lassen für junge Genoss*innen, um die Partei am Puls der Zeit und den Bedürfnissen junger Menschen zu halten. Daher unterstützen wir die Kandidatur von Till Sörensen-Siebel für Listenplatz 12 und von Sofia Fellinger für Listenplatz 15.

Mit der Jugend für den Sozialismus!

Unser Transpi für die Demonstration gegen das neue Versammlungsgesetz am 30.10. in Köln ist fertig. Nun blicken wir mit ...
26/10/2021

Unser Transpi für die Demonstration gegen das neue Versammlungsgesetz am 30.10. in Köln ist fertig. Nun blicken wir mit Spannung auf Samstag.
Wenn ihr mit uns für Demonstrationsfreiheit und gegen die Kriminalisierung von antifaschistischem Protest seid, kommt am Samstag um 13:00 zum Friesenplatz in Köln!

Radio Wuppertal hat Vertreter*innen einiger Jugendverbände politischer Parteien interviewt, darunter auch unsere Spreche...
21/09/2021

Radio Wuppertal hat Vertreter*innen einiger Jugendverbände politischer Parteien interviewt, darunter auch unsere Sprecherin Katja Westerkamp. Zum Interview geht es entlang:

Die anstehende Bundestagswahl ist gerade das Thema. Im Fokus stehen vor allem die Parteien und Kandierenden.

Am Samstag, 7. August, sollte eigentlich eine Gedenkdemo für Friedrich Engels in Oberbarmen stattfinden. Diese Demonstra...
12/08/2021

Am Samstag, 7. August, sollte eigentlich eine Gedenkdemo für Friedrich Engels in Oberbarmen stattfinden. Diese Demonstration hat in Wuppertal Tradition und findet seit 7 Jahren statt. Vor der letzten Demonstration im November 2020 gab es nie Probleme mit der Wuppertaler Polizei. Damals jedoch griff diese unprovoziert in die friedliche Demo zum Thema 200 Jahre Engels ein. Schlimmer war es letzte Woche:
Die Demonstration am Samstag wurde von der Polizei unterbunden, aufgelöst und schikaniert, bevor der erste Redebeitrag überhaupt stattfinden konnte. Ein Sprecher der Polizei argumentierte, nachdem jede teilnehmende Person einzeln abgeführt wurde, dass ‚Straftaten‘ begangen worden seien. Genauere Informationen würden das von Anfang an geplante Vorgehen der Polizei entlarven:
Es reichte für die Polizei nämlich schon aus, dass sich Demonstrierende vermummten… Oder wie normale Menschen es nennen, eine Maske während einer Pandemie und eine Kapuze während eines Schauers tragen. Schlimmer noch, Masken wurden sogar eine Auflage, ohne die die Engelsdemo nicht genehmigte worden wäre.
Die Demonstration wurde nach diesen angeblichen Straftaten komplett umstellt und eine Hundertschaft des Lands NRW zur Hilfe gerufen. Keine Teilnehmer*innen konnten den Berliner-Platz verlassen, bevor die Demo als aufgelöst erklärt wurde. Dementsprechend muss jeder von ihnen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Wir von der Linksjugend ['solid] waren selbst bei der Demonstration und sind immer noch geschockt, wie rücksichtslos und unprovoziert die Polizei die Demonstration behandelt hat. Zahlreiche Passant*innen zeigten ihre Solidarität mit den Betroffenen und gegen die brutale und aggressive Vorgehensweise der Polizei. Am Freitag um 18 Uhr findet eine Demonstration gegen die massiven Einschränkungen der Freiheit und der freien Meinungsäußerung vorherigen Samstag statt.

Die Polizei nennt uns Radikale und denkt, sie solle noch härter gegen unsere Bewegung vorgehen. Wer hier radikal ist muss jedoch jeder für sich selbst entscheiden.

Kommenden Mittwoch, den 14.07., treffen wir uns wieder auf BBB zu unserem Plenum (den Link bekommt ihr auf Nachfrage - I...
10/07/2021

Kommenden Mittwoch, den 14.07., treffen wir uns wieder auf BBB zu unserem Plenum (den Link bekommt ihr auf Nachfrage - Interessierte und Neulinge sind herzlich willkommen).
Zusätzlich zu den organisatorischen Tagesordnungspunkten wird es einen inhaltlichen Input von Jan Schiffer geben zum Thema: "Sozialismus und Kommunismus - was heißt das eigentlich?" Jan ist im Bundessprecher*innenrat (BSP*R) unseres Verbandes, wir freuen uns, dass er vorbeikommt!

Bis Mittwoch!

„Ich habe mich mit einer Gruppe von Startup-Unternehmen zusammengetan und spenden 500.000 € an die FDP. Ich bin überzeug...
01/07/2021

„Ich habe mich mit einer Gruppe von Startup-Unternehmen zusammengetan und spenden 500.000 € an die FDP. Ich bin überzeugt, dass eine rot-rot-grüne Regierung verheerende Folgen für unsere Wirtschaft und somit den Standort Deutschland hätte“, so schreibt Frank Thelen, bekannt dafür die Produkte anderer Leute zu verkaufen, auf Twitter.
Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, schreibt dazu: „Das ist eine starke Motivation aus der Startup-Szene!“
Was in anderen, sogenannten unterentwickelten (das heißt: besonders stark ausgebeuteten) Ländern sofort als Korruption, als schlecht und verabscheuenswürdig, als Beweis für einen maroden Staatsapparat angesehen würde, das ist in Deutschland ganz normal. Ja, beide Seiten, die Geldgeber und die Geldannehmer, feiern sich sogar noch öffentlich dafür.
Es stellt sich die Frage: Wie demokratisch ist ein System, in dem Menschen und Konzerne, die haufenweise Geld haben, riesige Geldgeschenke an Parteien machen können – wofür sich die geldannehmenden Parteien dann artig bedanken?! Hast du 500.000€ auf der hohen Kante, um den Wahlkampf der von dir bevorzugten Partei zu finanzieren? Haben es Kassierer*innen, Krankenpfleger*innen? Wer viel Geld hat, kann darüber Einfluss nehmen auf die Politik – aber nur sehr wenige haben viel Geld. Gleichberechtigte politische Teilhabe steht aber uns allen zu!
Dass die FDP das Geld freudestrahlend annimmt (und im Falle einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl im September sicher ganz zufällig der „Start-Up-Szene“ profitable Gesetzesänderungen verschaffen wird) passt ins Bild einer Partei, die 2010 eine zeitlang als „Mövenpick-Partei“ bezeichnet wurde: Erst bekam die FDP 1.100.000€ als Parteispende von Mövenpick und setzte dann in der Bundesregierung das sogenannte „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ durch, von dem Hotelunternehmen wie Mövenpick massiv profitierten.
Das panische Geschrei von Thelen, wie schlimm doch eine rot-rot-grüne Regierung für „die Wirtschaft“ (also: die Profite reicher Menschen) sei, macht das Bild komplett. Es zeigt, wie tief die Angst der Reichen sitzt, dass sie etwas von ihrem Reichtum abgeben müssten, wenn Parteien wie Die Linke regieren würden. Das wäre für die „Start-Up-Szene“, Mövenpick und all die anderen Profiteure des Kapitalismus aber auch zu ärgerlich: Als einzige Partei im Bundestag nimmt DIE LINKE nämlich keine Spenden von Konzernen oder Lobbyisten an. Würde DIE LINKE regieren, könnte „die Wirtschaft“ also nicht mehr so leicht gefällige Gesetze herbeispenden.
Wir sehen: Die Reichen entwickeln vor der Bundestagswahl einmal mehr Klassenbewusstsein: Sie wissen, dass es einen Gegensatz gibt zwischen denen, denen die Fabriken und Konzerne gehören, und denen, die darin schuften müssen. Deswegen finanzieren sie Parteien, die in diesem Klassenkonflikt ihre Klasse – die besitzende Klasse – unterstützen. Um in diesem Klassenkampf, der von den Reichen schon lange mit harten Bandagen geführt wird, eine Chance zu haben, brauchen die Arbeiter*innen, die Ausgebeuteten, die Armen, eine eigene starke Partei, die im parlamentarischen Bereich des Klassenkampfes für ihre Interessen eintritt. Dieser Aufgabe hat sich DIE LINKE verschrieben.

Werde aktiv und kämpfe mit uns für den Sozialismus!
https://www.linksjugend-solid.de/verband/aktiv-werden/mitglied-werden/
https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/

Am kommenden Mittwoch, dem 09.06. um 19:00 Uhr haben wir wieder Plenum. Die Genoss*innen des Bundesarbeitskreises Realso...
03/06/2021

Am kommenden Mittwoch, dem 09.06. um 19:00 Uhr haben wir wieder Plenum. Die Genoss*innen des Bundesarbeitskreises Realsozialismus werden sich uns zu Beginn vorstellen.
Wenn du Interesse hast dabei zu sein, schreibe uns gerne eine Nachricht und du bekommst den entsprechenden Link!

Die Linkspartei hat bei der Bundesregierung angefragt, warum die Tageszeitung junge Welt vom Verfassungsschutz beobachte...
14/05/2021

Die Linkspartei hat bei der Bundesregierung angefragt, warum die Tageszeitung junge Welt vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die Antwort der Bundesregierung ist, dass die junge Welt eine marxistische Zeitung sei, die den „Marxismus-Leninismus als Grundlage für ihre eigenen Bestrebungen“ ansehe. Die Bundesregierung erklärt, dass es sich bei der jW „um eine eindeutig kommunistisch ausgerichtete Tageszeitung“ handele. Außerdem sei es verfassungsfeindlich, dass die junge Welt von der Existenz verschiedener Klassen ausgeht: „Beispielsweise widerspricht die Aufteilung einer Gesellschaft nach dem Merkmal der produktionsorientierten Klassenzugehörigkeit der Garantie der Menschenwürde“, schreibt die Bundesregierung. Wir sagen: Ja, die Aufteilung der Gesellschaft in verschiedene Klassen widerspricht in der Tat der Menschenwürde! Aber: Die Folge daraus darf nicht sein, das Aussprechen dieses Missstandes als verfassungsfeindlich zu diskreditieren – sondern die Folge muss sein, diese Klassengesellschaft zu stürzen und die Existenz verschiedener Klassen zu beenden!
Wir erklären unsere Solidarität mit der marxistischen Zeitung junge Welt gegen die Repressionen des deutschen Staates. Nieder mit der Klassengesellschaft!

Die Pflege ist eines der essenziellsten Berufsfelder – sogar lebenswichtig! Deshalb berichten drei Pflegekräfte aus der...
13/05/2021

Die Pflege ist eines der essenziellsten Berufsfelder – sogar lebenswichtig!
Deshalb berichten drei Pflegekräfte aus der ['solid] Wuppertal von einem Beruf, der viel zu selten Aufmerksamkeit erhält.
Neben den vielen schönen und menschlichen Momenten erzählen unsere Genossinnen von einem großen Mangel an Personal, körperlich und psychisch anstrengender Arbeit, zu langen Arbeitszeiten und einem Gehalt, welches dem Job nicht gerecht wird.

Wir wollen den Tag der Pflege nutzen, um auf die Missstände in der Pflege aufmerksam zu machen!

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Die USA geben ihre Ablehnung allmählich auf, Frankreich drängt darauf. Die EU möchte sich nicht festlegen, doch Deutschl...
10/05/2021

Die USA geben ihre Ablehnung allmählich auf, Frankreich drängt darauf. Die EU möchte sich nicht festlegen, doch Deutschland blockiert. Die Freigabe der Patente würde die Impfungen weltweit beschleunigen und auch ärmeren Ländern ermöglichen, ihre Bevölkerung vor COVID19 zu schützen. Wir dürfen Profite nicht vor Menschenleben stellen! Deswegen fordern wir: Gebt die Patente frei!

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