Gemeinde 5.0

Gemeinde 5.0 Das Zukunftsprojekt der Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen Wie leben, arbeiten und wohnen wir in der Zukunft? Und wie werden sie zukunftsfähig?

Wie sehen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden im Jahr 2050 aus? Welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen? Mit dem Projekt Gemeinde 5.0 beteiligt sich der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB), neben seinen alltäglichen Aufgaben der Rechtsberatung, des Erfahrungsaustausches, der Fortbildung und der Vertretung gegenüber Land und Bund, aktiv an der Zukunftsarbeit des kreisangehöri

gen Raums. Innerhalb des Projekts wird vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und dem fortschreitenden Strukturwandel ein großer Baukasten von möglichen Maßnahmen entwickelt, der den Gemeinden hilft, sich auf die Zukunft vorzubereiten.

Was brauchen unsere Gemeinden in der Zukunft? Zum Auftakt der vierten Projektphase von Gemeinde 5.0 haben wir uns mit un...
25/04/2023

Was brauchen unsere Gemeinden in der Zukunft? Zum Auftakt der vierten Projektphase von Gemeinde 5.0 haben wir uns mit unseren Partnern, der VGH, dem Sparkassenverband Niedersachsen, Bechtle, der EWE und der Niedersächsischen Landgesellschaft getroffen und ausgetauscht.
In der neuen Phase wird es Projekte und Informationsangebote für Kommunen zu den Themen Überflutungsschutz, ePayment in Rathäusern, Digitale Transformation, Wärmeplanung und klimaneutrale Baugebiete geben.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Was gehört zum Erfolg von Verwaltungsdigitalisierung untrennbar dazu? Elektronische Bezahlmöglichkeiten. Die jüngste Gem...
14/03/2023

Was gehört zum Erfolg von Verwaltungsdigitalisierung untrennbar dazu? Elektronische Bezahlmöglichkeiten. Die jüngste Gemeinde-5.0-Veranstaltung mit rund 130 Teilnehmern aus Städten und Gemeinden in Niedersachsen drehte sich deshalb in Kooperation mit dem Sparkassenverband Niedersachsen um das Thema E-Payment. Besonders Eindrucksvoll waren die Praxisbeispiele aus der Stadt Gifhorn und Oldenburg. Wir danken für die gute Zusammenarbeit! Im Juni folgen dann Workshops in Hannover.

Auf Sie warten spannende Vorträge und Praxisbeispiele!Hiermit laden wir Sie recht herzlich zur 17. Sitzung des innovator...
08/11/2021

Auf Sie warten spannende Vorträge und Praxisbeispiele!

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zur 17. Sitzung des innovatorsclub NIEDERSACHSEN zum Thema
„Die digitale Behörde – Zukunftstraum oder bereits umsetzbar?“ ein.

„Digireale“ Heimat
Wie kann digitale Kommunikation zu mehr Austausch und lokaler Wertschöpfung in einer Gemeinde beitragen? Einige Ideen, Ansätze und methodische Beispiele aus laufenden Kundenprojekten der MEDIA FACTORY, dem neuen CoCreating Projekt der Deutschen Messe AG.

Digital Twins
Vom „Muss“ zum „Will“ oder: Wie man digitale Verwaltungsleistung erfolgreich macht. Heiko Logemann (Materna SE) wird Ihnen einen Einblick geben, wie sich in einem „digitalen Zwilling“ der örtlichen Gemeinschaft, Verwaltungsleistungen wie auch Einrichtungen der Wirtschaft und soziale Interaktionen der Bürger kombinieren lassen. Die Möglichkeiten dieser digitalen Welt sind nur durch die eigene Vorstellungskraft limitiert.

Low-Code: Mit Effizienz zur erfolgreichen Digitalisierung
Was sind die grundsätzlichen Schwierigkeiten und Stolpersteine bei der Umsetzung eines Digitalisierungsprojektes? Wie hilft der Low-Code Ansatz, um Projekte neu zu denken und signifikant schneller, besser und flexibler umzusetzen? Ralph Blome, Geschäftsführer der Innovista Software GmbH, wird Ihnen genau das anhand einiger Beispielprojekte zeigen.

Die Teilnahme ist kostenlos!

Anmeldung zur Live-Übertragung: https://www.zukunftniedersachsen.de/online-anmeldung-die-digitale-behoerde-zukunftstraum-oder-bereits-umsetzbar/

Anmeldungen für die Präsenz Veranstaltung bitte per E-Mail an Frau Mona Brennecke ([email protected]).
Bitte beachten Sie, dass der Einlass unter Einhaltung der 3G Regel erfolgt!

Gemeinsam mit dem NSI und dem IT-Systemhaus Bechtle, bieten wir ein Seminar zum Thema "IT-Sicherheit" an.Datum: Montag, ...
03/11/2021

Gemeinsam mit dem NSI und dem IT-Systemhaus Bechtle, bieten wir ein Seminar zum Thema "IT-Sicherheit" an.

Datum: Montag, 15.11.2021
Uhrzeit: 10 Uhr
Ort: Hannover

Weitere Informationen und Anmeldungen unter:
https://kommunalakademie.de/seminare/courses/151121-2

20 Minuten für die Zukunft - Gemeinde 5.0 kompaktVGH Projekt: Organisatorischer Brandschutz digitalDatum:  20.09.2021Uhr...
06/09/2021

20 Minuten für die Zukunft - Gemeinde 5.0 kompakt
VGH Projekt: Organisatorischer Brandschutz digital

Datum: 20.09.2021
Uhrzeit: 11 Uhr
Ort: Online
Anmeldung: kostenfrei, per Mail an [email protected]

Dr. Uwe Grabosch (VGH) und Jens Thiemann (FIREDRILL) werden die App FIREDRILL vorstellen.

Einmal pro Jahr verlangt der Gesetzgeber von allen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eine Unterweisung aller Mitarbeiter:innen in das sichere Verhalten im Brandfall. Wir alle kennen die damit verbundenen Brandschutzübungen. Aber Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal an einer solchen Übung teilgenommen? Und wissen Sie noch, wo Ihr nächstgelegener Notausgang ist? Oder wo sich der nächste Feuerlöscher befindet? Oder der nächste Defibrillator? Und wie ist es eigentlich um Ihren Kollegen / Ihre Kollegin bestellt, die an dem Tag der Übung nicht anwesend waren?
FIREDRILL ist eine App, die genau das ermöglicht, was der Gesetzgeber verlangt: Wichtige Dokumente und Vorschriften lesen und bestätigen sowie selbstständig eine Brandschutzübung durchführen. Möglich wird die individuelle Brandschutzübung durch den Einsatz modernster Augmented-Reality Technologien auf dem Smartphone. FIREDRILL leitet den schnellsten Fluchtweg aus einem Gebäude an, dokumentiert während eines Brandschutztrainings die Zeit der einzelnen Nutzer und listet gleichzeitig die Zahl aller absolvierten Übungen innerhalb eines Jahres anonymisiert für die Geschäftsführung auf.

Gemeinde 5.0; Ideenwettbewerb; Anmeldeschluss: 13.08.2021Wir suchen Teilnehmer:innen aus Kommunen und kommunalen Einrich...
02/08/2021

Gemeinde 5.0; Ideenwettbewerb; Anmeldeschluss: 13.08.2021

Wir suchen Teilnehmer:innen aus Kommunen und kommunalen Einrichtungen, die Lust haben, neue Ideen zur Verwaltungsdigitalisierung aktiv einzubringen.

Die Preise:
Hauptpreis Bürger im Fokus: 999 Euro
Sonderpreis Verwaltung: 750 Euro
Sonderpreis Wirtschaft: 750 Euro

▪ Der Hauptpreis geht an die Idee, die den größten Nutzen für Bürger:innen bringt. Die Sonderpreise werden für die Ideen vergeben, die in besonderer Weise nutzenstiftend sind für die Verwaltung oder die Wirtschaft.
▪ Die wichtigsten Kriterien der Jury für Lösungsszenarien sind Praxisbezug, Nutzen und Raffinesse.
▪ Unter allen Einsendern, die ihre Ideen – auch im Namen einer Kommune – abgeben, verlosen wir zusätzlich drei eintägige Workshops „Reifeanalyse Digitalisierung mit Ergebnisbericht“.
▪ Bewerben Sie sich alleine oder im Team mit mehrerenPersonen. Insgesamt können bis zu 20 Teams teilnehmen. Bei mehr als 20 Teams entscheidet das Los.
▪ Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.Verwaltungswissen ist von Vorteil Die Termine:

Anmeldungen zum Wettbewerb: bis 13.08.2021
Teilnahmezusage: bis 17.08.2021
Einreichung Ihrer Ideen: 23.08. – 10.09.2021
Virtuelle Siegerehrung: 14.09.2021

Mit der Teilnahmezusage übersenden wir Ihnen außerdem die eigentliche Aufgabenstellung inklusive Teilnahmebedingungen per E-Mail. Sie können Ihre Ideen in Form einer PowerPointPräsentation, eines Videos oder eines Textdokumentes einreichen. Fragen und Anmeldungen bitte via E-Mail an:
[email protected]

Digitale Gebäudebewertung in Städten und GemeindenVon Thorsten Harig, Geschäftsführer der PLAN4 Software GmbHDie verantw...
23/07/2021

Digitale Gebäudebewertung in Städten und Gemeinden

Von Thorsten Harig, Geschäftsführer der PLAN4 Software GmbH

Die verantwortungsvolle Liegenschaftsbetreuung ist die Kernaufgabe der Bauämter in kommunalen Behörden.

Als Voraussetzung des Werterhalts, der Wertsteigerung und der klimafreundlichen Gestaltung der Immobilien dient eine regelmäßige und sorgsame Objektbegehung. Klimaneutralität gilt heute als wichtiges Ziel der meisten Städten und Kommunen. Da 35 Prozent des Endenergiebedarfs in Deutschland auf den Gebäudesektor fallen, nimmt die Bedeutung der Gebäudesanierungen stark zu. Bei der aktuellen Renovierungsquote von etwa einem Prozent pro Jahr werden die Klimaziele aber nicht erreicht werden können. Dazu bedarf es einer Verdreifachung der aktuellen Renovierungsquote. Immer noch etwa die Hälfte aller Gebäude, die zwischen 1945 und 1980 in Deutschland errichtet wurden, müssen saniert werden. Es herrscht heute ein regelrechter Sanierungsstau. Viele Gebäude aus dieser Zeit entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen.

Viele Bauamts-Mitarbeiter:innen ziehen heute mit Klemmbrett, Fotoapparat und Bleistift zu den sanierungsbedürftigen Gebäuden und stellen in mühsamen Begehungen fest, welchen Dringlichkeitsgrad das jeweilige Gebäude hat, beziehungsweise welche Maßnahmen wann durchgeführt werden müssen. Dieser Prozess ist ungefähr so alt wie der Gebäudebestand, der noch saniert werden muss. Das hat unter anderem auch die Stadt Konstanz erkannt: Nachdem 2019 der Klimanotstand in Konstanz ausgerufen wurde, setzt die Stadt am Bodensee heute auf die digitale Bestandserfassung zur Optimierung bestehender Gebäude. Besonders in Bezug auf die Außenhülle ergeben sich häufig Maßnahmen als Teil einer energetischen Sanierung, die einerseits Kosten einsparen und andererseits die CO2-Belastung deutlich senken.
Klassische Liegenschaftsbetreuung oft zeitaufwändig und mühsam

Bestandserfassung ist ein mühsames Geschäft: Mithilfe von Checklisten, Protokollen und einer Fotodokumentation werden üblicherweise Mängel in den Bereichen Sicherheit, Funktion, und Sauberkeit sowie gebäudetechnischer Besonderheiten geprüft, dokumentiert und deren Sanierung beantragt. Diese Dokumentation dient einerseits als Nachweis der Aktivitäten vor Ort und andererseits sind sie Grundlage der kurz-, mittel- und langfristigen Instandhaltungs- und Instandsetzungsplanung und helfen dabei, erforderliche Finanzmittel rechtzeitig bereitzustellen. Doch die Arbeit vor Ort verläuft meist sehr aufwändig. Vorgefertigte Checklisten erleichtern teilweise die Objektbegehung. Doch das Zusammenführen der ausgefüllten Zettel mit den vor Ort getätigten Fotos und dem geschätzten finanziellen Aufwand ist mühsam und zeitaufwändig. Es nimmt bei knappen Personalkapazitäten zu viel Arbeitszeit ein. Hinzu kommt, dass die Bewilligung von Geldern für die notwendige Gebäudesanierung von anderen hausinternen Stellen in den Kommunen genehmigt werden muss. Ist für diese Bewilligungsstellen der Bewertungsprozess nicht transparent und nachvollziehbar, verzögert sich das finanzielle Genehmigungsverfahren erneut.

Tablet-Einsatz spart Klemmbrett und über 50 Prozent des Zeitaufwands

Der mobile und ortsunabhängige Einsatz der Software „GebäudeCheck“ auf Tablet oder Handy ermöglicht, den Sanierungsaufwand in kürzester Zeit digital zu bewerten. Die intuitiv zu nutzende Software gestattet die Einbindung von Fotos und Notizen in die Analyse. Nach Ende der Begehung liegen dem Nutzer verschiedenste Bewertungsdaten vor. Der Clou ist ein Ampel-System, das dem User direkt anzeigt, ob alles in Ordnung ist, in Kürze Maßnahmen durchgeführt werden sollten oder ob unmittelbarer Handlungsbedarf besteht. Ein weiterer Pluspunkt sind die standardisierten Wertetabellen in der Software, die die Kosten der jeweiligen potentiellen Sanierungsmaßnahme bewerten. Damit müssen sich die zuständigen Bauamts-Mitarbeiter:innen sich nicht jedes Mal erneut Kostenschätzungen besorgen, sondern können bequem auf standardisierte Werte zurückgreifen.

„Mit der Software tauschen wir das Klemmbrett gegen ein Tablet bei der Begehung unserer Bestandsgebäude“, meint etwa Manuel Eckhardt, Mitarbeiter des Hochbauamts der Stadt Konstanz. „Jetzt sind wir weit über die Hälfte schneller, haben keine Übertragungsfehler der Daten mehr und klar strukturierte, nachvollzieh- und bedienbare Gebäudeparameter. Mit diesen Voraussetzungen können wir unsere Gebäude zügig energieeffizient gestalten.“ Eine Umfrage unter Verantwortlichen von Liegenschaftsbetreuungen ergab, dass anstatt der durchschnittlichen Arbeitszeit von 11 Stunden pro Dokumentation nach Einsatz der Software nur noch 5 Stunden benötigt werden.

Viele Bundesländer steigen auf digitale Sanierungsbewertung um

Mittlerweile wird die Software GebäudeCheck in sechs Bundesländern von zahlreichen Kommunen eingesetzt. Der Weg zu den Verantwortlichen in den kommunalen Bauämtern verlief immer ähnlich, erläutert Thorsten Harig, Geschäftsführer der PLAN4 Software GmbH aus Freiburg, die den GebäudeCheck programmieren, betreuen und vertreiben. „In den meisten Fällen wurden wir vom zuständigen Gemeindetag eingeladen, unsere Software-Lösung vorzustellen. Die Kommunen reagierten meist begeistert, worauf hin es zu Gesprächen, Workshops und schließlich zum Einsatz der Software kam“, führt Harig aus.

Auch die Stadt Augsburg hat den GebäudeCheck mittlerweile bei über 30 Gebäudebegehungen eingesetzt. Für die bautechnischen turnusmäßigen Begehungen und Prüfungen der rund 700 Gebäude der Stadt Augsburg wird die Software des Freiburger Start up auch in Zukunft genutzt werden. Ob Verwaltungsgebäude, Turnhallen, Schwimmhallen, Kindertagesstätten oder Schulen: Bei der Begehung mit dem Tablet wird der jeweilige Zustand direkt abfotografiert und die Fotos sofort dem jeweiligen Raum zugeordnet. „Direkt nach der Begehung liegen alle erfassten Daten übersichtlich sortiert vor. Dank GebäudeCheck ist sofort nach der Begehung klar, in welchem Zustand sich die einzelnen Räume des jeweiligen Gebäudes befinden und wie hoch die Kosten für die Sanierungen sind“, erklärt Matthias Rüther vom Hochbauamt der Stadt Augsburg. „Wenn es jetzt um Entscheidungen zu anstehenden Sanierungen geht, kann auf Datenbasis der Software eine fundierte Entscheidung getroffen werden.“

Eine interessante Idee: Der digitale Spieleschrank in Ahaus.
08/07/2021

Eine interessante Idee: Der digitale Spieleschrank in Ahaus.

Im Park unterwegs und Lust auf Boule oder Fußball - aber nichts dabei? Eine Idee aus der Digital-Stadt Ahaus kommt bei den Bewohnern und Gästen gut an.

„Kommunen gestalten Ernährung"Am 22. Juli von 16:00Uhr bis 18:30Uhr veranstaltet der Deutsche Städte- und Gemeindebund w...
30/06/2021

„Kommunen gestalten Ernährung"

Am 22. Juli von 16:00Uhr bis 18:30Uhr veranstaltet der Deutsche Städte- und Gemeindebund wieder eine Präsenzveranstaltung und zwar in der Stadt Geestland. Zu „Kommunen gestalten Ernährung - Neue Handlungsfelder nachhaltiger Stadtentwicklung“ stellen unter anderem Vertreter:innen des Verbundforschungsprojekt KERNiG der Universität Freiburg, der Stadt Geestland und der Stadt Leutkirch ihre Ansätze im Bereich der kommunalen Ernährungsgestaltung vor.

Das Thema Ernährung bietet Kommunen neue Gestaltungsmöglichkeiten, gerade auch in Hinblick auf die Nachhaltigkeitsdebatte. In ganz Europa werden rund ein Drittel der gesamten Umweltbelastungen durch Konsum und Produktion von Lebensmitteln verursacht. Damit ist ihr Anteil höher als der des Mobilitäts- oder Energiesektors. Die Ernährung vor Ort nachhaltiger zu gestalten, wird somit zu einer zentralen Zukunftsaufgabe.

Weitere Infos:

https://www.dstgb.de/aktuelles/2021/kommunen-gestalten-ernaehrung-neue-handlungsfelder-nachhaltiger-stadtentwicklung/

Anmelden können sie sich gerne unter https://www.lyyti.fi/reg/Kommunen_gestalten_Ernaehrung_Geestland.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme.

Kommunen gestalten Ernährung – Neue Handlungsfelder nachhaltiger Stadtentwicklung 22. Juli 2021| 16:00 – 18:30 Uhr Geestland

Wir stehen vor einer Wende unserer Arbeitswelt. Arbeit am Wohnort bringt den Dorfläden und uns eine bessere Zukunft. Woh...
26/06/2021

Wir stehen vor einer Wende unserer Arbeitswelt. Arbeit am Wohnort bringt den Dorfläden und uns eine bessere Zukunft. Wohnen, leben, arbeiten und einkaufen vor Ort.

CoWorking Spaces - Chance für den ländlichen Raum und für Dorfläden? Mit dieser Themenstellung für die 20. Online-Veranstaltung hatten Geschäftsführer Michael Busch von der Agrarsozialen Gesellschaft ASG Göttingen und Günter Lühning, Vorsitzender des neuen Vereins "DORFbegegnungsLÄDEN in ...

"Baugebiet der Zukunft"Wohngebiet Augustfehn-Hengstforde als „Baugebiet der Zukunft“Von Dörthe Meyer, Leiterin der Gesch...
16/06/2021

"Baugebiet der Zukunft"
Wohngebiet Augustfehn-Hengstforde als „Baugebiet der Zukunft“

Von Dörthe Meyer, Leiterin der Geschäftsstelle Oldenburg, Niedersächsischen Landgesellschaft mbH

In der Gemeinde Apen entsteht derzeit ein etwa 30 Hektar großes Wohnquartier, das 2019 von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) ausgezeichnet wurde. Das gemeinsame Vorhaben der Gemeinde und der Niedersächsischen Landgesellschaft mbH ist Bestandteil des Zukunftsprojekts Gemeinde 5.0 des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes.

Erschließung des zweiten Bauabschnittes
Die Vermarktung der rund 70 Grundstücke aus dem ersten Bauabschnitt ist weitgehend abgeschlossen. Aufgrund der weiterhin hohen Nachfrage hat die Erschließung des zweiten Bauabschnittes mit rund 60 Grundstücken bereits begonnen.

Übersicht der Erschließungsabschnitte

Digitale Plattform für das Wohngebiet „Augustfehn-Hengstforde“
Im April 2021 wird eine digitale Plattform für das zukunftsweisende Projekt freigeschaltet (www.wohngebiet-apen.de). Dort werden zahlreiche Informationen zum Quartier und zum Projekt Gemeinde 5.0 zur Verfügung gestellt sowie über die aktuellen Bautätigkeiten informiert. Zudem soll den Vereinen aus der Gemeinde Apen die Möglichkeit zur Präsentation gegeben werden, um damit den neuen Bürger:innen der Gemeinde Apen einen Überblick über Sport- und Freizeitangebote vor Ort zu geben. Außerdem soll eine Kommunikationsplattform integriert werden, sodass ein Austausch zwischen den (Neu-)Bürger:innen, Vereinen, der Gemeinde Apen, der NLG und weiteren Akteuren angeregt wird.

Projektpartner Gemeinde 5.0
Sämtliche Grundstücke entlang der Haupterschließungsstraße „Hengstforder Allee“ und mindestens 80 Prozent aller Grundstücke innerhalb des Wohngebietes werden mit einem zentralen Nahwärmenetz versorgt. Für die Errichtung und den späteren Betrieb der technischen Anlagen war ein europaweites Ausschreibungsverfahren notwendig, an dem sich mehrere Unternehmen beteiligt haben. Aufgrund der vorhandenen Erfahrungen und dem schlüssigen Gesamtkonzept konnte die EWE überzeugen und den Auftrag für sich gewinnen. An dem zentral gelegenen Blockheizkraftwerk werden zusätzlich zwei öffentlich zugängliche Elektrotankstellen geschaffen. Für die zukünftigen Grundstückseigentümer:innen werden digitale Informationsveranstaltungen angeboten, um Einzelheiten zur zentralen Wärmeversorgung zu erfahren und offene Fragen zu klären. Die AOK Niedersachsen wird die Gestaltung des Quartiersplatzes vor dem Hintergrund der Gesundheitsprävention begleiten. Hierzu ist eine Einbindung der zukünftigen Bewohner:innen des Quartiers vorgesehen. Bereits vorhandene Angebote vor Ort sollen für ein integriertes Gesamtkonzept ebenfalls berücksichtigt werden. Die „Hengstforder Allee“ wird mit einer intelligenten Beleuchtungstechnik von Signify ausgestattet, sodass bei einem nächtlichen Spaziergang das adaptive Licht die Fußgänger:innen begleitet. Zudem sollen im gesamten Quartier insektenfreundliche Leuchtmittel verwendet werden. Damit werden unter anderem unnötige Lichtemissionen vermieden und Energie eingespart.

Die Niedersächsische Landgesellschaft mbH (NLG) ist ein landeseigenes Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt im ländlichen Raum. Mehrheitsgesellschafter ist das Land Niedersachsen. Gegründet 1915, realisiert die NLG mit 270 Mitarbeiter:innen an zehn Standorten gemeinsam mit Partnern eine Vielzahl von Projekten. Ziel der Tätigkeiten im Bereich Flächenmanagement, Baulandentwicklung, Agrar- und Spezialbau sowie Stadt- und Regionalentwicklung ist die nachhaltige Entwicklung des Landes.

Adresse

Saint-Siffret

Heures d'ouverture

Lundi 09:00 - 17:00
Mardi 09:00 - 17:00
Mercredi 09:00 - 16:00
Jeudi 09:00 - 16:00
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