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Freitag Nachmittag im Unterland. Start um 14 Uhr in Neumarkt. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und Treffen. Ein...
01/09/2026

Freitag Nachmittag im Unterland. Start um 14 Uhr in Neumarkt.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche und Treffen.

Einfach melden per Whatsapp, Email oder gerne auch PN hier auf diesem Kanal.

19/08/2026

Nicht nur das Unterland! die SVP hat ganz Südtirol verkauft. Sie hat das Unterland dem Postfaschisten Urzi geschenkt, um dafür im restlichen Land ein Wahlsystem zu erhalten, dass der SVP überall die Wahl ihrer Kandidaten garantieren soll - damit ja kein deutscher Südtiroler außerhalb des Edelweiß je nach Rom kommt. Das ist der Deal von Obmann Dieter Steger. Der Streichungsantrag jetzt im Senat (um den Urzi-Passus zum neuen Wahlkreis Unterland wieder wegzubekommen) ist nur ein peinliches Ablenkungsmanöver. Aus dem Sitzungsprotokoll der Kammer geht klar hervor, dass die Sache mit den Fratelli abgesprochen war.
Oskar Peterlini sagt richtigerweise über seine Ex-Partei, dass sie früher "noch glaubwürdig war, mit Magnago, Benedikter, Riz und Durnwalder." Die heutige Führung ist eine Katastrophe für unser Land, und die arroganten Aussagen von Stauder gegen Peterlini (der meine Solidarität hat) beweisen nur, dass sie keine Argumente mehr haben.
Damit sich der Verrat am Unterland und am restlichen Land noch abwenden lässt, gibt es nur eine Möglichkeit: diese Regierungsmehrheit mir den Fratelli zu beenden, wenn die Mehrheit in Rom nicht die Änderung des Wahlkreises Unterland zurücknimmt. Ohne diesen Druck ist alles andere nur eine billige Ausrede der SVP, um am ausgehandelten Verrat des Landes festhalten zu können. Magnago würde sich im Grab umdrehen!

19/08/2026
11/08/2026

Maria Elisabeth Rieder - Team K zum Nachtragshaushalt.

07/08/2026

Maria Elisabeth Rieder - Team K zum Nachtragshaushalt im .

05/08/2026

Geldstrafen für Familien: Team K fordert Ehrlichkeit statt Ausreden

Die Entscheidung, die im Omnibus-Schulgesetz vorgesehenen Geldstrafen von 50 bis 150 Euro für Familien wieder zu streichen, ist eine notwendige Korrektur eines politischen Fehlers. Team K hatte diese Bestimmung, die vom SVP Fraktionssprecher Harald Stauder eingebracht worden war, von Anfang an kritisiert und sowohl in der Gesetzgebungskommission als auch im Landtag deren Streichung beantragt.

Irritierend sind hingegen die jüngsten Aussagen von Landesrat Marco Galateo, wonach die Verwaltungsstrafen erst durch einen Änderungsantrag im Plenum des Landtages ins Gesetz aufgenommen worden seien und er diese deshalb nicht mitgetragen habe. Diese Darstellung entspricht nicht den Fakten. Die Bestimmung zu den Geldstrafen war bereits Bestandteil des Gesetzentwurfs, der in der Gesetzgebungskommission behandelt wurde. Dort brachte Team-K-Abgeordneter Alex Ploner einen Streichungsantrag ein, der von der Mehrheit abgelehnt wurde. Die damalige Präsidentin der Gesetzgebungskommission, Anna Scarafoni von Fratelli d'Italia, stimmte gegen die Streichung und befürwortete das Gesetz samt Strafbestimmung. Galateo selbst war bei dieser Sitzung zwar nicht anwesend, seine Partei trug die Regelung jedoch bereits zu diesem Zeitpunkt mit.

Auch im Plenum des Landtages beantragte Alex Ploner erneut die Streichung des Artikels. Der Antrag wurde wiederum abgelehnt. Galateo sprach sich bei der Abstimmung gegen die Streichung aus und stimmte am Ende für das gesamte Gesetz, das die Verwaltungsstrafe ausdrücklich enthielt.

„Es ist völlig legitim, politische Entscheidungen zu korrigieren. Wer erkennt, dass eine Regelung falsch war, darf und soll das auch offen sagen. Genau deshalb begrüßen wir die Abschaffung dieser Geldstrafen. Unredlich wird es aber, wenn man nachträglich versucht, die eigene Verantwortung umzuschreiben und so tut, als hätte man mit der Entscheidung nichts zu tun gehabt. Die Fakten sind dokumentiert und lassen keinen anderen Schluss zu.“, erklärt Alex Ploner.

Für Team K bleibt die inhaltliche Bewertung unverändert: Familien, die sich aus sozialen, persönlichen oder organisatorischen Gründen schwertun, an schulischen Aktivitäten teilzunehmen, brauchen Unterstützung und Begleitung statt Sanktionen. Die nun erfolgte Rücknahme der Bestimmung bestätigt die Kritik, die bereits während der Behandlung des Gesetzes geäußert wurde.
„Wer heute die Abschaffung der Strafen begrüßt, sollte auch die Ehrlichkeit besitzen, einzugestehen, dass er diese Regelung zuvor mitgetragen hat. Fehler machen alle, auch Politiker und Politikerinnen. Entscheidend ist der Umgang damit. Politische Glaubwürdigkeit entsteht nicht dadurch, dass man die Geschichte nachträglich umschreibt, sondern indem man offen sagt: Wir haben uns geirrt und korrigieren das jetzt. Alles andere ist schlechter politischer Stil und beschädigt das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik.“, so Alex Ploner.

Der Fall zeige einmal mehr, dass Schulpolitik nicht auf symbolische Strafmaßnahmen setzen dürfe. Statt Verwaltungsstrafen brauche es mehr pädagogische Unterstützung, eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schule, Familien und Sozialdiensten sowie konkrete Maßnahmen zur Bewältigung von Bildungs- und Jugendproblemen. Die Abschaffung der Geldstrafen ist daher ein richtiger Schritt, so das Team K abschließend.

Hier zum Thema die Rede von Alex Ploner im Landtag.

🚨 Sprachzertifikate-Skandal: Über 1.700 weitere Fälle unter VerdachtWas sich seit Monaten abzeichnet, erreicht eine neue...
30/07/2026

🚨 Sprachzertifikate-Skandal: Über 1.700 weitere Fälle unter Verdacht

Was sich seit Monaten abzeichnet, erreicht eine neue Dimension: Die Finanzpolizei überprüft aktuell mehr als 1.700 Zweisprachigkeitszertifikate, ausgestellt zwischen 2020 und Mai 2026 – zusätzlich zu den bereits bekannten ca. 40 Fällen im Gesundheitswesen. Betroffen sind Bedienstete im Sanitätsbetrieb, in Gemeinden sowie Landes-, Regional- und Staatsverwaltungen.

Der Oberstaatsanwalt macht klar: Es geht längst nicht mehr nur um gefälschte Papiere – sondern um die berechtigte Frage, ob die Prüfungen selbst überhaupt korrekt abgelegt wurden.

Das ist kein Randproblem. Das ist ein Systemversagen.

Team K hat bereits im 2024 und erneut im April 2026 einen Beschlussantrag eingebracht, der genau hier ansetzt: nicht weniger Sprachkompetenz, sondern ein realistischeres, missbrauchssicheres System.

✅ B2-Niveau allgemeinsprachlich + eine fachspezifische C1-Prüfung im jeweiligen Berufsfeld, erarbeitet mit einer Kommission gemeinsam mit der Ärztekammer
✅ Intensivkurse in der Fachsprache am Arbeitsplatz und Peer-Tutoring
✅ Einsatz von KI-gestützten Tools zur Unterstützung der Spracherkennung

Die Mehrheit hat unseren Vorschlag bisher abgelehnt. Die aktuellen Ermittlungen zeigen: Wer am Status quo festhält, riskiert genau die Missbrauchsfälle, die wir verhindern wollten. Zweisprachigkeit ist unverzichtbar – aber ein System, das Fälschung begünstigt statt echte Kompetenz zu sichern, schützt niemanden.

24/07/2026

Kieferorthopädische Leistungen - Leichter zur Kostenrückerstattung

Der Südtiroler Landtag überarbeitet die Rückerstattung für kieferorthopädische Leistungen – zum Wohle der Patient:innen!

✅ Sofortiger Behandlungsbeginn in medizinisch begründeten Ausnahmefällen – auch vor der Genehmigung der Kostenübernahme.
✅ Zwischenabrechnungen während langfristiger Behandlungen, um Familien finanziell zu entlasten.
✅ Ein einziger Kostenvoranschlag reicht für den gesamten Behandlungsprozess.
✅ Abschlussbericht des Arztes genügt für die finale Kostenanerkennung.

Diese Änderungen machen die kieferorthopädische Versorgung flexibler, bürgernaher und inklusiver!

📢 Mehr Infos? Frag uns oder besuche die offiziellen Seiten des Südtiroler Landtags.

🔗https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_811335.pdf

È arrivata la risposta alla mia interrogazione consiliare n. 1719/26 sulle Case della Comunità di Bressanone e Chiusa – ...
23/07/2026

È arrivata la risposta alla mia interrogazione consiliare n. 1719/26 sulle Case della Comunità di Bressanone e Chiusa – ed è deludente.

Accesso solo su appuntamento telefonico,
nessun servizio di segreteria,
pochissimi accessi,
esclusivamente disturbi lievi,
apparecchiature costose senza personale formato –
e, secondo i dati forniti, il Pronto Soccorso non risulta finora alleggerito.

Solo il personale delle due strutture costa già oltre 120.000 euro.

Soldi pubblici spesi con pochi risultati. ➡️ Tutti i dati nel carosello.

22/07/2026

Willkommen zurück in Südtirol – Teil 3: Die Herausforderungen der Rückkehr

✅ Gehalt: deutliche Einbußen im Vergleich zum Ausland
✅ Wohnen: Kaum verfügbare Immobilien, und teurer als in den meisten anderen Ländern
✅ Bürokratie: Jagdschein, Auto, Gesundheitskarte – alles ein Marathon

Beispiel Klaus:
Er fand schnell Arbeit, aber mit weniger Gehalt. Die Gesundheitskarte kam erst nach Monaten, Auto ummelden 850 € und wochenlang warten.

Sein Fazit:
„Südtirol heißt Touristen willkommen, aber Rückkehrer haben es schwer. Die Wiedereingliederung ist nicht durchdacht.“

💡 Was fehlt?
Eine zentrale Anlaufstelle für Rückkehrer – mit allen Infos und Unterstützung.

👉 Teilt eure Erfahrungen! Habt ihr ähnliche Erlebnisse? Schreibt uns in die Kommentare.

Indirizzo

Silvius-Magnago-Platz 6
Bolzano
39100

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