Paul Köllensperger

Paul Köllensperger Landtagsabgeordneter / Consigliere provinciale "Team K"

TOURISMUS IN SÜDTIROL: FLUCH UND SEGEN ZUGLEICH. MEINE VORSCHLÄGE IN DER TAGESZEITUNG540.000 Einwohner, 9 Millionen Tour...
06/06/2026

TOURISMUS IN SÜDTIROL: FLUCH UND SEGEN ZUGLEICH. MEINE VORSCHLÄGE IN DER TAGESZEITUNG

540.000 Einwohner, 9 Millionen Touristen. 18 Ankünfte pro Jahr für jeden Einwohner. Im Grunde eine touristische „Geisterstadt" von 105.000 Personen — in keiner Statistik sichtbar, aber täglich präsent auf Straßen, in Bussen, auf Wanderwegen und in den Ortszentren.

Der Tourismus ist eine grundlegende Ressource für Südtirol. Aber er muss gesteuert werden — nicht einfach hingenommen. Hier sind meine konkreten Vorschläge:

👉Höchstgrenze für den Zugang zu Hotspots wie Seceda, Drei Zinnen, Seiser Alm und Karersee: obligatorische Online-Buchung und Tageskontingente für Besucher, wie bereits am Pragser Wildsee. Mir Vorrang für Einheimische: Wer hier lebt und den SüdtirolPass besitzt, darf immer hinein.

👉Guest Pass einschränken: Der viel zu günstige Fahrschein für Touristen soll nur noch in der Gegend gelten, in der der Gast sein Hotel hat. Wer in einem Hotel im Pustertal urlaubt, soll nicht automatisch gratis bis nach Meran oder nach Gröden fahren können.

👉Stopp dem unkontrollierten Wachstum: Neue Großhotels mit 150 Betten und mehr, Wellnessanlagen und künstliche Wasserwelten verändern den Charakter unserer Ortschaften. Allein drei neue Projekte in Reischach könnten täglich rund 180.000 Liter Wasser zusätzlich verbrauchen. Angesichts schwindender Gletscher und immer trockenerer Winter können wir uns das nicht mehr leisten — ach ja, und Land Südtirol wach einmal auf, es ist eine Schande dass ein Drittel des Trinkwassers bereits im Leitungsnetz verloren geht!

👉Wachstumsmöglichkeiten für familiengeführte 3-Sterne-Hotels, mit klaren Regeln: Regenwassernutzung, Wasserrückgewinnung, Anreise mit der Bahn — wer diese gesellschaftlich vorteilhaften Voraussetzungen erfüllt, darf sich entwickeln, warum auch nicht?

Mallorca zeigt, wie rasch touristischer Erfolg in offenen Unmut umschlagen kann. In Südtirol sind wir noch nicht so weit. Aber wir müssen jetzt handeln — solange wir noch die Wahl haben. Stattdessen lässt sich diese Landesregierung die Richtung von den großen Wirtschaftsverbänden diktieren.

DIE WASSERSTOFFBLASE: MILLIONEN AN ÖFFENTLICHEN GELDERN FÜR SINNLOSE INFRASTRUKTURENDutzende von Millionen investiert — ...
01/06/2026

DIE WASSERSTOFFBLASE: MILLIONEN AN ÖFFENTLICHEN GELDERN FÜR SINNLOSE INFRASTRUKTUREN

Dutzende von Millionen investiert — aber ohne eine klare Strategie. In Südtirol setzt man weiterhin auf Wasserstoff für die Mobilität und baut Produktionsanlagen und Tankstellen, obwohl auf den Straßen weder Wasserstoffautos noch Wasserstoff-Lkw zu sehen sind. Aber warum eigentlich?



LA BOLLA DELL’IDROGENO: MILIONI PUBBLICI PER INFRASTRUTTURE SENZA SENSO

Decine di milioni investiti, ma senza una strategia chiara. In Alto Adige si continua a puntare sull’idrogeno per la mobilità costruendo impianti di produzione e stazioni di rifornimento quando per strada non c'è nessuna macchina né camion all'idrogeno. Ma perché?

27 MILLIONEN FÜR DEN AUFZUG NACH SÄBEN? SOGAR IN DEUTSCHLAND MACHT DAS SCHLAGZEILENNicht etwa die IDM: Es ist direkt die...
30/05/2026

27 MILLIONEN FÜR DEN AUFZUG NACH SÄBEN? SOGAR IN DEUTSCHLAND MACHT DAS SCHLAGZEILEN

Nicht etwa die IDM: Es ist direkt die Landesregierung, die eine - nicht gerade positive - Imagewerbung für Südtirol im Ausland macht. Denn auch in den deutschsprachigen Medien hat sich die absurde Nachricht über das 27 Millionen Euro Projekt eines Aufzugs ins Kloster Säben verbreitet. Ein schönes Aushängeschild für unser Land… Sind das wirklich die Prioritäten der Landesregierung? ich denke die Kirche soll sich den Lift selber zahlen.



27 MILIONI PER L’ASCENSORE DI SABIONA? PURE IN GERMANIA FA NOTIZIA

Altro che l’IDM. A promuovere l’immagine dell’Alto Adige all’estero ci pensa direttamente la Giunta provinciale. Anche sui media germanici è arrivata l’assurda notizia del progetto da 27 milioni di euro per un ascensore sotterraneo per collegare Chiusa al monastero di Sabiona. Un bel biglietto da visita per la nostra terra… Sono proprio queste le priorità per la Giunta provinciale? Che il clero se lo paghi da solo quell' ascensore.

Ein Aufzug für 27 Millionen Euro soll das Kloster Säben in Südtirol zugänglicher machen – doch der Aufwand und die hohen Kosten sorgen für harsche Kritik.

28/05/2026

Autonomiereform Südtirol: Was bringt sie uns?

Wiederherstellung und neue Zuständigkeiten: was steht drinnen – und wer wird davon was spüren?

27/05/2026

🛑 Unser Tourismus, Segen und Fluch zugleich: meine Überlegungen zu Wertschöpfung, Ressourcenverbrauch, nervösen Hoteliers und Maßnahmen, die meiner Meinung nach das Land bräuchte. Tourismus und Lebensraum, das kann klappen, das muss sogar klappen, man muss aber wissen, wann genug ist!

🏔️🌱

26/05/2026

Südtirol verliert seine Jugend & Intelligenz, weil Wohnen unbezahlbar ist!

🛑 Das TeamK präsentiert konkrete Maßnahmen & Vorschläge für bezahlbaren Wohnraum. Wie müssen unsere jungen Talente halten statt abwandern lassen!

22/05/2026

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21/05/2026

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27 MILLIONEN EURO FÜR EINEN AUFZUG INS KLOSTER SÄBEN… GEHT'S NOCH?Während viele Bürger schauen müssen, ans Monatsende zu...
19/05/2026

27 MILLIONEN EURO FÜR EINEN AUFZUG INS KLOSTER SÄBEN… GEHT'S NOCH?

Während viele Bürger schauen müssen, ans Monatsende zu kommen, man keine leistbaren Wohnungen findet und die wichtigsten öffentlichen Dienste wie Schule und Gesundheitswesen unter Druck stehen, kommt der Landesregierung der geniale Einfall, einfach einmal 27 Mio. für einen Lift ins (private) Kloster Säben auszugeben.

Leider kein Scherz. Kloster Säben läuft Gefahr, zu einem weiteren Denkmal der Verschwendung zu werden, eine weitere touristische Attraktion statt ein Ort der Spiritualität, den man zu Fuss erreichen muss. Macht doch ein Referendum, um die Menschen zu fragen ob sie das wollen.

Sind das die Prioritäten des Landes, Herr Kompatscher?



27 MILIONI DI EURO PER UN ASCENSORE PER SALIRE A SABIONA… ROBA DA MATTI

Mentre molti cittadini devono fare i conti per arrivare a fine mese, a Bolzano non si trovano case e i servizi essenziali come scuola e sanità sono sotto pressione, la giunta pensa bene di investire 27 milioni per rendere “più accessibile” un convento privato. Ventisette milioni. Per un ascensore.

Non è uno scherzo, purtroppo. Sabiona rischia di trasformarsi in un ennesimo monumento allo spreco, di diventare un’attrazione turistica anziché conservare la sua spiritualità (che va conquistata facendo la fatica di andarci a piedi). Abbiano il coraggio di fare un referendum!

Queste sono le priorità della Provincia e del presidente Kompatscher?

Unterwegs in St. Martin mit Patrick Bortolotti von der Bürgerliste Für St. Martin und Maria Elisabeth Rieder - Team K. D...
18/05/2026

Unterwegs in St. Martin mit Patrick Bortolotti von der Bürgerliste Für St. Martin und Maria Elisabeth Rieder - Team K. Danke für den Netten Abend, und gerne wieder.

Indirizzo

Bolzano

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