Bergrettungsdienst im AVS Meran EO

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Bergrettungsdienst im AVS Meran EO Der Bergrettungsdienst im AVS leistet Einsätze für in Not geratene Menschen in den Bergen.

Die Bergrettungsdienst im Alpenverein Südtirol leistet Einsätze für in Not geratene und hilfsbedürftige Menschen und Tiere im alpinen und schwer zugänglichen Gebiet Südtirols. Gemäß Auftrag der Südtiroler Landesregierung erledigen dies die Mitglieder unserer 34 Bergrettungsstellen. Der Dienst muss an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden, rund um die Uhr gewährleistet werden. Dieser Auftrag wird in enger Zusammenarbeit mit dem Corpo Nazionale Soccorso Alpino e Speleologico durchgeführt, welcher denselben Zweck in Südtirol verfolgt.

05.10.2026 Heute müssen wir eine traurige Nachricht überbringen: Unser Hundeführer Thomas musste seinen treuen Begleiter...
05/10/2026

05.10.2026 Heute müssen wir eine traurige Nachricht überbringen: Unser Hundeführer Thomas musste seinen treuen Begleiter Lord über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Lord war weit mehr als ein Diensthund. Er war Thomas' Partner, Freund und Teil seiner Familie. Gemeinsam haben die beiden unzählige Einsätze gemeistert und sich dabei blind aufeinander verlassen können.

Danke für alles, Lord. 🐾🌈

03.10.2026 Drei Einsätze in nur zwei StundenErster Einsatz – tödlicher Wanderunfall am Saltauser WaalwegGegen 14:30 Uhr ...
03/10/2026

03.10.2026 Drei Einsätze in nur zwei Stunden

Erster Einsatz – tödlicher Wanderunfall am Saltauser Waalweg

Gegen 14:30 Uhr ging die Meldung über eine abgestürzte Person am Saltauser Waalweg ein. Einsatzort war die Landesfischzucht am Waalweg.
Ein 80-jähriger deutscher Urlauber aus Köln war vermutlich ausgerutscht und daraufhin abgestürzt. Auch der Notarzt aus Meran wurde zum Unfallort alarmiert.

Die Bergretter stiegen zum Verunfallten ab und begannen umgehend mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Trotz aller Bemühungen konnte der Notarzt schließlich nur noch den Tod des Wanderers feststellen.
Die Bergrettung kümmerte sich anschließend um die Ehefrau des Verstorbenen und verständigte die Notfallseelsorge.

Zweiter Einsatz – Radfahrerin bei Hafling verletzt

Kurz nach 15 Uhr wurden Hilferufe unterhalb des Viertlerhofes in Hafling Dorf gemeldet. Bei der anschließenden Abklärung stellte sich heraus, dass drei Radfahrer auf dem 50er-Weg unterwegs waren und eine der Frauen gestürzt war.

Die 51-jährige Meranerin hatte sich dabei ein Rippentrauma sowie ein stumpfes Bauchtrauma mit Verdacht auf eine Milzverletzung zugezogen. Aufgrund ihrer starken Schmerzen wurde zusätzlich ein Notarzt angefordert, der vor Ort eine Schmerztherapie einleitete.

Anschließend wurde die Patientin mit dem Rettungshubschrauber Pelikan 1 direkt ins Krankenhaus Bozen geflogen.

Dritter Einsatz – Paragleiter bei der Stafellhütte abgestürzt

Gegen 16:30 Uhr folgte bereits die dritte Alarmierung. Ein 28-jähriger Meraner Paragleiter war in der Nähe der Stafellhütte auf rund 1.965 Metern Höhe abgestürzt und hatte sich dabei verletzt.
Da der Pilot über starke Rückenschmerzen klagte, wurde umgehend der Rettungshubschrauber zum Unfallort geschickt. Gleichzeitig machte sich eine Mannschaft der Bergrettung Meran mit dem Einsatzfahrzeug auf den Weg und unterstützte die Versorgung des Verletzten.
Der 28-Jährige wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Meran gebracht.

Bei den drei Einsätzen standen insgesamt 25 Bergretter rund vier Stunden lang im Einsatz.

19/09/2026
08.09.2026 3 Einsätze am gestrigen DienstagGegen 13:15 Uhr ging der erste Alarm ein. Bei der Leitenalm auf 1.896 Metern ...
09/09/2026

08.09.2026 3 Einsätze am gestrigen Dienstag

Gegen 13:15 Uhr ging der erste Alarm ein. Bei der Leitenalm auf 1.896 Metern in Schenna, in der Nähe der Ifingerhütte, war eine deutsche E-Bike-Fahrerin gestürzt. Dabei zog sie sich Verletzungen am Kopf, am Knie und an den Rippen zu.

Eine Mannschaft der Bergrettung Meran rückte mit dem Einsatzfahrzeug zur Alm aus und übernahm die Erstversorgung. Die Frau lehnte einen Abtransport ins Krankenhaus jedoch ab. Daraufhin brachte wir sie zu ihrem Urlaubsdomizil zurück.

Während dieser Einsatz noch lief, ging bereits die nächste Alarmierung ein. Am Heini-Holzer-Klettersteig am Ifinger auf 2.581 Metern waren zwei deutsche Bergsteiger im Aufstieg nicht mehr weitergekommen. Die 34-jährige J. P. aus der Oberpfalz erlitt eine Panikattacke und konnte den Klettersteig nicht mehr selbstständig fortsetzen.

Nach einer telefonischen Lageabklärung stand fest, dass sich die beiden Bergsteiger im Bereich des sogenannten Edelweißes befanden und unverletzt waren. Die Bergrettung Meran entschied, eine Mannschaft auf dem Landweg zu den beiden aufzusteigen zu lassen.

Die Einsatzkräfte stiegen über den Klettersteig zu den Bergsteigern auf und seilten beide anschließend sicher ab. Danach wurden die beiden Unverletzten noch bis zur Seilbahn Meran 2000 begleitet. Nach rund drei Stunden konnte dieser Einsatz beendet werden.

Am Abend folgte schließlich ein dritter Einsatz. Gegen 20:30 Uhr wurde die Bergrettung Meran alarmiert, nachdem im Gebiet rund um Schloss Trauttmansdorff Hilferufe gehört worden waren.

Die Einsatzkräfte leiteten eine intensive Suche ein und durchkämmten das betreffende Gebiet. Trotz der rund zweistündigen Suche konnte jedoch keine hilfsbedürftige oder vermisste Person gefunden werden. Der Einsatz wurde schließlich ergebnislos abgebrochen.

18.08.2026 Absturz am HoachwoolGestern Morgen gegen 9:20 Uhr kam es am Hoachwool zu einem Kletterunfall. Ein 31-jähriger...
19/08/2026

18.08.2026 Absturz am Hoachwool

Gestern Morgen gegen 9:20 Uhr kam es am Hoachwool zu einem Kletterunfall. Ein 31-jähriger Klettersteiggeher stürzte am eigentlichen Einstieg des Klettersteigs, unmittelbar nach der Seilbrücke, rund neun Meter ab. Offenbar war es zuvor zu einem Fehler bei der Handhabung seines Klettersteigsets gekommen.

Der Mann aus dem Val di Sole zog sich bei dem Sturz ein Trauma am rechten Fuß zu und klagte über starke Schmerzen. Die Bergrettung Meran rückte mit sieben Einsatzkräften aus und versorgte den Verletzten gemeinsam mit dem Weißen Kreuz Naturns. Da der Verunfallte auf der alten Schnalser Straße zum Liegen gekommen war, konnte der Einsatzort gut fußläufig erreicht werden.

Zur weiteren Schmerztherapie wurde der Notarzt des Rettungshubschraubers Pelikan 1 mittels Winde zur Unfallstelle abgelassen. Nach der Erstversorgung wurde der Patient in das Krankenhaus Meran eingeliefert.

Der Einsatz dauerte rund zwei Stunden.

Heiße Tage für die Bergrettung MeranDer Donnerstag (30.07.2026) brachte gleich zwei Einsätze.Der erste Alarm ging um 13....
31/07/2026

Heiße Tage für die Bergrettung Meran

Der Donnerstag (30.07.2026) brachte gleich zwei Einsätze.

Der erste Alarm ging um 13.30 Uhr ein: Zwei deutsche Wanderer aus Dresden kamen oberhalb des Gasthofs Durster (Gemeinde Partschins) nicht mehr weiter. Dank der telefonischen Kontaktaufnahme konnte ihr Standort rasch ermittelt werden. Eine Mannschaft stieg zu den erschöpften, unter der Hitze leidenden Wanderern auf, versorgte sie und begleitete sie sicher ins Tal.

Um 14.30 Uhr folgte der nächste Alarm: Eine Klettersteiggeherin aus Bozen kam am Heini-Holzer-Klettersteig nicht mehr weiter. Sie litt unter Atemproblemen und einer Panikattacke. Ein Bergretter wurde mit dem Rettungshubschrauber Pelikan 3 zur Frau geflogen und mittels Winde abgeseilt. Nach der Erstversorgung wurde sie ausgeflogen, medizinisch untersucht und zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus Meran gebracht.

Für diese beiden Einsätze standen insgesamt acht Bergretter rund drei Stunden im Einsatz.

Bereits am Vortag (29.07.2026) war die Bergrettung Meran zweimal gefordert. Eine Wanderin stürzte oberhalb von St. Peter bei Dorf Tirol und konnte aufgrund starker Rückenschmerzen nicht mehr weitergehen. Nach der Erstversorgung wurde sie mit der Gebirgstrage geborgen und an das Weiße Kreuz übergeben.

Am Nachmittag verletzte sich eine weitere Wanderin auf dem Almenweg zwischen der Zetn-Alm und der Mauslochalm bei einem Sturz schwer an der Hand und am Bein. Nach der medizinischen Versorgung wurde sie mit Pelikan 3 ins Krankenhaus Meran geflogen.

Auch am 28.07.2026 blieb es nicht ruhig: Drei weitere Einsätze – die Bergung eines verstorbenen Bergsteigers, die Betreuung und Rückführung übermüdeter Wanderer sowie die Abklärung eines vermeintlichen Hilferufs – forderten die Einsatzkräfte.

Alles in allem liegt eine äußerst einsatzreiche Woche hinter der Bergrettung Meran – geprägt von hochsommerlichen Temperaturen, erschöpften Wanderern und einer Vielzahl unterschiedlichster Notfälle.

30/07/2026
Intensive Tage liegen hinter uns: 6 Einsätze in nur 5 Tagen, 12 Einsatzstunden und insgesamt 33 Einsatzkräfte im Einsatz...
29/07/2026

Intensive Tage liegen hinter uns: 6 Einsätze in nur 5 Tagen, 12 Einsatzstunden und insgesamt 33 Einsatzkräfte im Einsatz – manche davon nämlich gleich mehrfach.

11.07.2026 Safety Park GeländeübungTrockentraining im Gelände: Ein Teil unserer Mannschaft hat mit den Fahrzeugen steile...
13/07/2026

11.07.2026 Safety Park Geländeübung

Trockentraining im Gelände: Ein Teil unserer Mannschaft hat mit den Fahrzeugen steile Passagen, lose Untergründe und enge Kurven geübt.

06.06.2026 HauptübungGestern fand unsere Hauptübung im Zieltal statt. Dabei wurden verschiedene Einsatzszenarien trainie...
07/06/2026

06.06.2026 Hauptübung

Gestern fand unsere Hauptübung im Zieltal statt. Dabei wurden verschiedene Einsatzszenarien trainiert.
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Beisammensein auf der Nassereith-Hütte.

Mit dieser Übung endet unsere Übungssaison. In den Sommermonaten liegt der Fokus auf den zahlreichen Einsätzen in unserem Einsatzgebiet.

Indirizzo

Merano
39012

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