Freiheitliche Wirtschaft - FW Niederösterreich

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FW-Schachner: Bauwirtschaft braucht Aufträge statt Strategiepapiere! 🧱Vorschläge der Gewerkschaft Bau-Holz verdienen Prü...
01/10/2026

FW-Schachner: Bauwirtschaft braucht Aufträge statt Strategiepapiere! 🧱

Vorschläge der Gewerkschaft Bau-Holz verdienen Prüfung – FW-Wohnbausprecher Schachner fordert seit Monaten konkrete Maßnahmen für Wohnbau, Eigentum und Investitionen. 🏡

Die Forderung der Gewerkschaft Bau-Holz nach einer „Baustrategie Rot-Weiß-Rot“ greift zentrale Probleme der Branche auf. Für die Freiheitliche Wirtschaft steht jedoch fest: Nach Jahren erheblicher Belastungen für die Bau- und Immobilienwirtschaft darf die politische Antwort nicht bei einem weiteren Strategiepapier stehen bleiben.

FW-Wohnbausprecher René Schachner, MSc hat bereits vor Monaten konkrete Maßnahmen zur Wiederbelebung des Wohnbaus eingefordert und einen umfassenden Maßnahmenplan vorgelegt. Umso mehr begrüßt er, dass die Probleme der Branche nun auch von anderer Seite aufgegriffen werden. Entscheidend sei aber, dass aus Forderungen endlich konkrete politische Maßnahmen werden.
Hohe Baukosten durch horrende Energiepreise, hohe Lohnkosten und überschießende Baunormen, gestiegene Finanzierungskosten und restriktive Finanzierungsvorgaben haben den Wohnbau massiv getroffen. Die frühere KIM-Verordnung ist zwar ausgelaufen, wesentliche Richtwerte finden sich jedoch weiterhin in der aufsichtlichen Erwartungshaltung der FMA. Gleichzeitig bleibt Wohnraum stark nachgefragt. Entscheidend ist daher, Finanzierungen wieder leichter zugänglich zu machen und Investitionen tatsächlich auszulösen.

Aus Sicht der Freiheitlichen Wirtschaft (FW) braucht es deshalb rasch konkrete Schritte: flexiblere und stärker auf die individuelle Bonität abgestellte Wohnbaufinanzierungen, schnellere Bau- und Widmungsverfahren, einen One-Stop-Shop für Genehmigungen sowie verbindliche Entscheidungsfristen. Das FW-Wirtschaftsprogramm fordert zudem, Investitionen durch attraktivere Investitionsfreibeträge, degressive Abschreibungen und realistischere Abschreibungszeiten zu erleichtern. Ebenso sollen regulatorische Vorgaben wirtschaftlich gesunde Kreditnehmer und KMU nicht unnötig von Finanzierungen abschneiden.

Dazu kommen niedrigere Lohnnebenkosten, leistbare Energie und eine Beschleunigung öffentlicher und privater Bauvorhaben. Denn jeder zusätzliche Bauauftrag schafft Wertschöpfung weit über die Baustelle hinaus – vom Baumeister über Installateur, Elektriker, Maler und Fliesenleger bis zum Baustoffhandel.

FW-Wohnbausprecher René Schachner, MSc: „Es ist gut, wenn nun auch andere jene Probleme erkennen, auf die wir seit Monaten hinweisen. Aber die Bauwirtschaft braucht keine weiteren Ankündigungen und jahrelangen Strategiedebatten. Häuslbauer brauchen finanzierbare Kredite, Betriebe brauchen Aufträge und Investoren verlässliche Rahmenbedingungen. Es braucht Taten statt Worte: Finanzierungshürden runter, Verfahren beschleunigen und Investitionen erleichtern. Jeder weitere verlorene Monat kostet Betriebe, Arbeitsplätze und dringend benötigten Wohnraum.“

01/10/2026

Ardo schließt - ein Schock für unsere Marchfeld-Bauern 🚜und viele Mitarbeiter

Unser Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer: "Die schlechteste Bundesregierung aller Zeiten hat katastrophale Standortbedingungen in Österreich geschaffen, die Nettoinvestitionen gehen seit Jahren zurück und die Steuerbelastungen erdrücken unsere Betriebe. Die hohen Spritpreise und die überambitionierten Klimaziele sowie neue EU-Vorschriften (Stichwort PPWR; die neue EU-Verpackungsverordnung) geben vielen Unternehmen den Rest."

👉Die Folge: "Die heimische Wirtschaft wird mit Vollgas an die Wand gefahren.
Niemand glaubt mehr an diese Bundesregierung, die es einfach nicht schafft, Perspektiven für Unternehmer und Betriebe zu schaffen."

Neue Wege. Klare Spielregeln. Ein Abend mit starken Impulsen und besonderer Anerkennung für langjährige Treue zur Freihe...
30/09/2026

Neue Wege. Klare Spielregeln. Ein Abend mit starken Impulsen und besonderer Anerkennung für langjährige Treue zur Freiheitlichen Wirtschaft.

Nach den Grußworten von Landessekretär Gregor Milosavljevic stellte Generalsekretär und Landesobmann Reinhard Langthaler das aktuelle Wirtschaftsprogramm vor: weniger Bürokratie, faire Steuern und mehr Freiheit für unsere Betriebe.

Dr. Alexander Andreas Schierhuber zeigte die Chancen des Mittelkorridors als Verbindung zwischen Asien und Europa auf. Roland Esterer widmete sich den „Spielregeln der Macht“ und der Frage, wie die Wirtschaft ihre unternehmerische Freiheit gegenüber der Politik verteidigen kann.

Unter den Ehrengästen im Piestingerhof begrüßten wir unter anderem Nationalratsabgeordneten Peter Schmiedlechner und Bundesgeschäftsführer Ernst Lengauer.

Ein besonderer Höhepunkt waren die Mitgliederehrungen: Walter Lampee für 15 Jahre sowie Edith Baumgartner und Rudolf Liendl für jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft. Reinhard Langthaler würdigte in seiner Laudatio ihre Treue und Standfestigkeit.

Danke für diese langjährige Verbundenheit und euren Einsatz!

Frei sein. Mit uns.

KI-Revolution: Österreich darf die Zukunft nicht verschlafen! 😴Freiheitliche Wirtschaft fordert KI-Offensive für Mittels...
30/09/2026

KI-Revolution: Österreich darf die Zukunft nicht verschlafen! 😴

Freiheitliche Wirtschaft fordert KI-Offensive für Mittelstand, Bildung und Standort – Innovation ermöglichen statt neue Bürokratie schaffen. ⚠️

Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik werden Wirtschaft und Arbeitswelt grundlegend verändern. Sie bieten enorme Chancen für Produktivität, neue Geschäftsmodelle und effizientere Prozesse. Gleichzeitig verändern sich Berufsbilder und Qualifikationsanforderungen rasant.

Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist klar: Österreich darf diese Entwicklung nicht nur regulieren – wir müssen sie nutzen. Gerade KMU müssen KI wirtschaftlich und rechtssicher einsetzen können. Dafür braucht es bessere Rahmenbedingungen für Investitionen in KI, Robotik und Automatisierung, moderne Abschreibungsmöglichkeiten sowie eine leistungsfähige digitale Infrastruktur. Zusätzliche nationale Bürokratie und Gold Plating beim EU AI Act würden Innovation hingegen ausbremsen.

Entscheidend ist auch die Bildung. KI-Kompetenz muss bereits in der Schule beginnen. Digitale Kompetenz, Datenverständnis, technisches Grundwissen und MINT müssen stärker vermittelt werden. Gleichzeitig braucht es einfache und praxisnahe Weiterbildung für Beschäftigte und Unternehmer, damit neue Technologien rasch im betrieblichen Alltag ankommen.

Österreich muss zudem bessere Voraussetzungen für KI-Forschung, Start-ups und Technologieunternehmen schaffen. Eine zentrale KI-Anlaufstelle soll insbesondere KMU Rechtssicherheit geben und praxisgerechte Unterstützung bieten. Forschung muss schneller in marktfähige Produkte und Anwendungen gelangen.

Ing. Evelyn Achhorner, Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Tirol, abschließend: „Die KI-Revolution wartet nicht darauf, bis Österreich seine Hausaufgaben erledigt hat. Wir müssen jetzt die Voraussetzungen schaffen, damit unsere Betriebe diese Technologie nutzen können. Das beginnt bei KI-Kompetenz in der Schule und reicht über Weiterbildung und Investitionen bis zu klaren Regeln für Unternehmen. KI muss Produktivität steigern, Menschen unterstützen und neue Wertschöpfung schaffen. Österreich darf diese Entwicklung nicht verwalten – wir müssen sie nutzen.“

📣  Für alle Kurzentschlossenen: Heute findet unsere Veranstaltung „Neue Wege. Klare Spielregeln.“ statt.📅 Heute, 30. Sep...
30/09/2026

📣 Für alle Kurzentschlossenen:
Heute findet unsere Veranstaltung „Neue Wege. Klare Spielregeln.“ statt.

📅 Heute, 30. September 2026
🕠 17:30 Uhr
📍 Piestingerhof, Markt Piesting

Kurzfristige Teilnahme ist noch möglich.

Für jede neue Vorschrift müssen alte Belastungen fallen. Sonst wächst der Apparat weiter – und die Betriebe zahlen die R...
29/09/2026

Für jede neue Vorschrift müssen alte Belastungen fallen. Sonst wächst der Apparat weiter – und die Betriebe zahlen die Rechnung.
✂️📄

FW-Ranftler: Wirtschaftsbund soll endlich liefern statt fordern! ⚠️Wer den Bundeskanzler und den Wirtschaftsminister ste...
28/09/2026

FW-Ranftler: Wirtschaftsbund soll endlich liefern statt fordern! ⚠️

Wer den Bundeskanzler und den Wirtschaftsminister stellt, braucht keine Show-Herbstoffensive – HANDELN ist angesagt! 👐

Der ÖVP-Wirtschaftsbund startet eine bundesweite „Herbstoffensive“ gegen ausufernde Berichtspflichten und beklagt, dass Österreichs Unternehmen allein im Jahr 2025 rund 737.000 Arbeitsstunden für statistische Meldungen aufwenden mussten. Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert seit Jahren einen konsequenten Bürokratieabbau. Umso absurder ist es, wenn sich jetzt ausgerechnet der Wirtschaftsbund als Kämpfer gegen jene Bürokratie inszeniert, die seine eigene Partei in Regierungsverantwortung abbauen könnte.

Denn der Wirtschaftsbund ist keine machtlose Oppositionsorganisation. Die ÖVP stellt mit Christian Stocker den Bundeskanzler und mit Wolfgang Hattmannsdorfer den Wirtschaftsminister. Wer derart unmittelbar an den politischen Schalthebeln sitzt, sollte nicht Forderungen an „den Staat“ richten, sondern endlich dafür sorgen, dass diese umgesetzt werden.

Der Wirtschaftsbund fordert nun eine Beweislastumkehr: Künftig soll der Staat begründen müssen, warum eine Berichtspflicht überhaupt notwendig ist. Dieser Ansatz ist grundsätzlich sinnvoll. Die entscheidende Frage bleibt aber: Warum fordert der Wirtschaftsbund etwas, das die eigene Partei in der Bundesregierung selbst umsetzen könnte?

Für die FW braucht es einen konsequenten Belastungsstopp für Österreichs Betriebe. Berichtspflichten müssen auf Notwendigkeit und Doppelgleisigkeiten überprüft, Gold Plating verhindert, das Once-Only-Prinzip konsequent umgesetzt und neue Belastungen durch eine wirksame Bürokratiebremse gestoppt werden. Bürokratieabbau darf keine Marketingkampagne sein, sondern muss endlich im betrieblichen Alltag ankommen.

FW-Landesobmann Norbert Ranftler abschließend: „Der Wirtschaftsbund fordert weniger Bürokratie, während die eigene Partei den Bundeskanzler und den Wirtschaftsminister stellt. Das ist politisches Kabarett. Wer regiert, soll keine Forderungszettel schreiben, sondern handeln und umsetzen. Österreichs Unternehmer brauchen keine roten Stopptasten auf Social Media, sondern eine Regierung, die bei Bürokratie und Regulierung endlich selbst auf die Stopptaste drückt!“

28/09/2026

Wertschöpfung muss in Österreich bleiben. Dafür braucht es die richtigen Rahmenbedingungen, die es derzeit nicht gibt. Wenn Betriebe ins Ausland abwandern, verlieren wir diese dauerhaft und unwiederbringlich.

25 Jahre Unternehmertum – eine starke Leistung!Nach einem Vierteljahrhundert als Unternehmer geht Günther Lodjn nun in d...
26/09/2026

25 Jahre Unternehmertum – eine starke Leistung!

Nach einem Vierteljahrhundert als Unternehmer geht Günther Lodjn nun in den wohlverdienten Ruhestand.

Für seinen langjährigen unternehmerischen Einsatz wurde ihm in seinem Landcafé in Thenneberg eine Ehrenurkunde der Freiheitlichen Wirtschaft überreicht. Unterzeichnet wurde diese von Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer und Generalsekretär Reinhard Langthaler.

Die persönliche Überreichung erfolgte durch Reinhard Langthaler, Gemeinderätin Victoria Häusler und GR Hubert Pelikan.

25 Jahre Selbständigkeit stehen für Verantwortung, Mut, Einsatz und Durchhaltevermögen. Dafür gebührt Günther großer Respekt und ein herzliches Dankeschön.

Wir wünschen ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute, viel Gesundheit und viele schöne Momente im Ruhestand!

Bei unserer gestrigen Landesvorstandssitzung gab es gleich zwei besondere Anlässe.Engelbert Steinkogler wurde offiziell ...
26/09/2026

Bei unserer gestrigen Landesvorstandssitzung gab es gleich zwei besondere Anlässe.

Engelbert Steinkogler wurde offiziell zum Bezirkssprecher für Melk berufen und erhielt sein Dekret. Als erfolgreicher Unternehmer kennt er die Wirtschaft von der Pike auf und bringt viel Erfahrung aus der betrieblichen Praxis mit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg.

Unserem Bezirkssprecher für Tulln, Heinrich Pegler, wurde für seinen langjährigen und großartigen ehrenamtlichen Einsatz durch Generalsekretär Reinhard Langthaler die Silberne Medaille der niederösterreichischen Wirtschaft verliehen.

Heinrich ist ein engagierter, motivierter und umtriebiger Unternehmer, der sich mit viel persönlichem Einsatz für das Unternehmertum und die Freiheitliche Wirtschaft einbringt. Im Zuge dessen durften wir ihm auch zu seinem Geburtstag gratulieren.

Herzliche Gratulation an beide und weiterhin viel Erfolg!

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